Selbstliebe-Körpergefühl
Achtsamkeit,  Werbung

Ein besseres Körpergefühl erlangen

Selbstliebe fängt bei einem guten Körpergefühl an. Genau deshalb möchte ich diesem wichtigen Thema einen ganz eigenen Artikel widmen.

Wofür ist ein gutes Körpergefühl verantwortlich? Grundlegend lässt sich sagen, dass ein gutes Gefühl uns selbst gegenüber dafür verantwortlich ist, wie es um unsere Laune steht. Wir sind kreativer, haben mehr Energie und natürlich auch Lust darauf, unseren Tag mit lauter aufregenden Erlebnissen zu spicken. Außerdem stärkt es unser Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass wir selbstbewusster sind. Das trägt natürlich dazu bei, dass wir weniger anfällig gegenüber psychischen Krankheiten, wie etwa Depressionen sind.

Körpergefühl – reine Gewichtssache?

Viele Personen glauben, dass ausschließlich das eigene Körpergewicht dafür verantwortlich ist, wie wir uns wahrnehmen. Genau genommen ist es aber die Bewegung, die so wichtig dafür ist.

Ob ein Spaziergang, Yoga oder Sport – Hauptsache der Puls kommt in Schwung!

Da das in unserem Alltag nicht mehr ganz so verbreitet ist, wie es eigentlich sein sollte, können wir uns oftmals mit Sportgeräten aushelfen. Zum Beispiel mit Rudergeräten aus dem AKW Fitness Shop. Oder eben auch mithilfe von etwas Yoga oder Zumba. Es darf ruhig etwas sein, das wir gerne machen, denn immerhin soll es zu einem langfristigen Bestandteil unserer Freizeit werden!

Körpergefühl ist Kopfsache

Man sagt nicht umsonst, dass man in sich hinein hören sollte, um zum Beispiel von sich aus zu merken, wann man satt ist oder wann eine Pause nötig wäre. Horcht man in sich hinein und kommt da nichts, ist es schlichtweg kaputt. Dann muss man es neu lernen. Tatsächlich lässt es sich genauso trainieren, wie es zum Beispiel mit Ausdauer oder Geduld der Fall wäre!

  • Man muss aufhören, sich mit anderen zu vergleichen. Sich selbst als Individuum wahrzunehmen ist der wichtigste Schritt zu einem besseren Körpergefühl. Wenn man das eigene Empfinden finden oder stärken möchte, muss man beginnen, zu erkennen, wie einzigartig man selbst ist.
  • Ziele dürfen nicht unmöglich sein. Insbesondere dann, wenn man etwas an seiner eigenen Persönlichkeit verändern möchte. Solange man nichts zu verändern versucht, was sich schlichtweg nicht ändern lässt, vermeidet man so auch unnötigen Frust. Stichwort Selbstoptimierung; nur nicht überteiben!
  • Toxische Menschen müssen einfach weg. Warum wir manchmal lernen müssen, uns von Menschen zu trennen, habe ich in diesem Artikel schon genauer erläutert.
  • Genauso dürfen auch negative Gedanken keinen Platz in unserem Alltag haben. Sie ziehen uns einfach runter und verhindern, dass wir die positiven Dinge wahrnehmen, über die wir uns eigentlich freuen könnten.

Trick 17: Freiheit spüren

Experten raten im Zusammenhang mit einem besseren Körpergefühl oft, dass man so viel wie möglich barfuß oder zumindest rein mit Socken laufen sollte. Grund dafür ist, dass man sich dann nicht von Schuhen eingeengt fühlt. Im übertragenen Sinn lässt sich das natürlich auf jeden alltäglichen Aspekt ummünzen. Hat man die Möglichkeit, Pause zu machen, wann immer man möchte, sollte man das tun. Man würde sich gerne Jacke XY gönnen oder einfach mal alleine ins Kino? Dann nur zu, go for it!

Wir müssen lernen, dass wir durchaus Freiheiten und Möglichkeiten haben. Diese zu nutzen unterstützt uns dabei, ein besseres Körperbewusstsein zu erhalten. Wieso? Weil uns diese Dinge glücklich machen und wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, tun wir uns auch leichter damit, unsere innere Stimme wahrzunehmen!

Trick 17.2: Wohlfühloasen schaffen

Jetzt im Herbst und Winter wird’s sowieso easy damit, dass wir es uns schön heimelig machen. Die einen backen schon die ersten Kekse, die anderen liegen in die Decke eingerollt auf dem Sofa und gönnen sich ein gutes Buch oder binge-watchen eine Serie nach der anderen. Gut duftende Öle und Badearomen helfen ebenso dabei, dass man sich schön wohl fühlt, genauso wie eine leckere Tasse Tee oder heiße Schokolade.

Wohlfühloasen kann man sich aber auch unterwegs super schaffen. Zum Beispiel, indem man sich ein Trinkpäckchen oder etwas Saft in der Glasflasche mitnimmt, den man einfach richtig gern hat. Ist es draußen kalt, dann schützt man sich mit dem fluffigen Lieblingsschal. Hat man noch keinen, dann strickt man sich schnell einen – noch ist Zeit, bis die ersten Schneeflocken auf unseren Wiesen liegen bleiben!

Warum braucht man ein Körpergefühl?

Unser Körpergefühl ist es, das uns dabei hilft, das momentane Gefühl, unser Hier und Jetzt wahrzunehmen und automatisch auch das Beste draus zu machen. Das kann ein schöner Anblick im Urlaub sein, aber auch die Umarmung des Partners oder das Streicheln des Haustieres. Es hilft uns, nichts für selbstverständlich zu nehmen und erinnert uns stets daran, wie wichtig und gleichzeitig besonders diese Momente sind. Wir leben dadurch nicht von einer Stunde in die nächste, von einem Tag zum anderen. Stattdessen erkennen wir einen Sinn in unserem Leben, ein Ziel, das wir erreichen möchten. Und genau das macht unser Körpergefühl auch so wichtig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.