diy,  howto,  werbung

DIY: Good-Mood-Booklet

7331

In jedem Buch, das sich mit den Grundlagen der Psychologie brüstet, kann man etwas darüber lesen, dass man in einem Moment, in dem es einem schlecht geht, seinen Kopf mit positiven Erinnerungen ablenken soll. Nicht zuletzt auch in Harry Potter und der Gefangene von Askaban lernen wir, dass schöne Erinnerungen durchaus Mächtiges mit unserem Verstand bewirken können. Kombiniert mit diesem Vorhaben, etwas zu erschaffen, das euch den Tag immer und immer wieder aufs Neue versüßen wird, gestalten wir heute zusammen ein Good-Mood-Booklet.

Was das ist, möchtet ihr wissen? Nun, ein keckes, kleines Faltbuch, in dem ihr schöne Erinnerungen von euch verewigen werdet. Auf los, geht’s los!

7316

Ihr braucht dafür: Designpapier, Karton (vorzugsweise in passender Farbe zum Papier), farblich Passende Wolle & ebenfalls farblich passendes Tape, einen Cutter, eine Schere, Tesa und etwas Kleber. Für ein Loch, das wir später benötigen, könnt ihr euch auch zusätzlich einen Locher parat stellen, ansonsten erledigt hier auch der Cutter ganz gut seinen Zweck. Ach- und nicht zu vergessen! Ein paar Fotos eurer Wahl, die euch an wundervolle Ereignisse erinnern.

Da ich meinen Blog recht pseudo-öffentlich halte und keine privaten Bilder darin einfließen lassen möchte, habe ich für diese DIY-Anleitung ein paar hübsche Bilder von meinem Instagram verwendet.

7317

Da wir durch das Designpapier stets zwei verschiedene Seiten haben, ist es uns möglich, das kleine Booklet damit schön abwechselungsreich zu halten. Es liegt bei euch, wie groß das kleine Heftchen wird und wie hoch ihr es haben möchtet. Außerdem müsst ihr euch noch vorher Gedanken darüber machen, wie viele Bilder ihr haben möchtet.

Seid ihr euch darüber bewusst, wird geschnippelt!

7318

Und zwar so viele Teilchen vom Designpapier, wie ihr Fotos habt. Wenn ihr direkt zum nächsten Bild schaut…

7319

…seht ihr, dass es später eine Polaroid-Optik haben soll. Ihr könnt daher die Größe der kleinen Bildchen noch ganz praktisch variieren und bringt diese dann mit Tesafilm einfach an die vorher zurecht gecutteten Schablonen an.

Bedenkt dabei, dass ihr eine Unterlage verwendet, um nicht euren Schreibtisch zu zerschneiden. Und passt mir auch schön brav auf eure Finger auf! ^_^

7320

7321

Wenn ihr die Polaroids alle fertig habt, müsst ihr aus einem Karton ein längliches Stück herauscutten, das die kleinen Bilder um wenige Millimeter überragt, damit sie nachher nicht überstehen.

7322

7323

Das faltet ihr, ebenso mit ein paar wenigen Millimetern Spielraum – und solltet ihr mehr als so einen kleinen Karton für euer kleines Booklet brauchen, dann könnt ihr noch mehrere davon falten und sie anschließend an den Enden aneinander kleben. Achtet hierbei aber darauf, das Ganze auch gut trocknen zu lassen, ehe ihr fortfahrt!~

Die Mini-Polaroids werden dann mit dem Tape schön angebracht. Wenn sie euch zu viel umher flattern, könnt ihr hier noch mit Kleber oder Tesa nachhelfen; achtet aber darauf, dass ihr das zu einem Rad umlegt und hinter die kleinen Fotos klebt. So sieht man es später dann nicht mehr.

7324

Nun an den Außenseiten noch das Designpapier in umgekehrter Variante anbringen…

7325

…und einmal hübsch das Bändchen durchziehen.

7326

7328

 Zieht ruhig einen etwas längeren Faden an beiden Seiten, dann könnt ihr es später mit einer schönen Schleife versehen, wenn ihr es dann für die Tasche zusammenbindet.

7330 7329

Für meines habe ich mich entschlossen, ein Foto von Kukkie, eines meiner beiden Freundinnen und zwei Erinnerungen an äußerst lustige Ausflüge zu verwenden. Wie seht ihr das? Geht ihr in euer Booklet eher persönliche Bilder von Personen und Tieren, die euch nahe stehen oder kommen Urlaubsfotos rein?

Ein Tipp zum Schluss: Ebenso effektiv ist es, wenn man sich eine kleine Liste schreibt, mit Dingen, die einem auf Anhieb bessere Laune verschaffen & die nahezu jederzeit zu verwirklichen sind. Das könnt ihr beispielsweise anstatt der kleinen Fotos einarbeiten, dann habt ihr das auch immer bei euch. Und solche Kleinigkeiten gehen von scheinbaren Banalitäten, wie etwa einen Fruchtzwer zu essen bis hin dazu, einmal kurz dem Vogelgezwitscher zu lauschen.

In diesem Sinne: einen schönen Tag noch & viel gute Laune!

gif_by_emoxynha-d54cy4s

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.