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Bullet Journaling ( ^ω^)★

Letztens habe ich euch ja erzählt, dass ich bis 2018 einen kleinen Übergangskalender gebastelt habe. Leider war in dem ja nur Platz bis Dezember. Da kommt es wie gerufen, dass ich euch in Zusammenarbeit mit PILOT ein Bullet Journaling Set vorstellen darf. Denn davon habe ich gleich einen kleinen Bereich als 2017 Dezember gestaltet. Was sich sonst noch so alles darin befindet, erfahrt ihr während der nachfolgenden Zeilen.

In einem solchen Bullet Journaling Set* ist jeweils ein Journal gemeinsam mit sechs verschiedenen Stiften enthalten:

  • Lettering Pen (nicht radierbar)
  • Light Marker in Pastelllila (radierbar)
  • zwei Point-Pens in schwarz und hellblau (beide radierbar)
  • zwei Gelschreiber in metallblau glitzernd und pastellpink (nicht radierbar)

Zusätzlich dazu gibt es noch ein kleines Anleitungsheft, in dem ihr euch ein paar Inspirationen zur Gestaltung holen könnt oder in dem ihr erfahrt, wie die Stifte handzuhaben sind. Ihr erhaltet es auf Amazon oder auch im gut sortierten Fachhandel.

Beim Journal selbst gibt es zwei verschiedene Stile, was das Cover betrifft. Da ich meist ohnehin etwas Anderes daraus mache, ist das allerdings in meinem Fall nebensächlich.

Da ich ohnehin ein totaler Stiftesammler bin und ich eine riesen Sammlung an Glitzerstiften habe, liebe ich den blauen Stift natürlich abgöttisch. Auch der Letteringstift ist richtig cool, so einen hab ich bisher noch nie benutzt. Allerdings ist es etwas schade, dass er auf den Seiten durchdruckt, da sie sehr dünn sind. In so einem Fall könnt ihr euch aber mit weißen Stickerstreifen, weißen Etiketten oder direkt einfach weißem Papier Abhilfe schaffen. Außer ihr macht es so wie ich und verbindet eben das Scrapbooking gleich ein bisschen mit Journalling. Macht Spaß, glaubt mir!

Während ich so die Seiten gestaltet habe, ist mir die Frage durch den Kopf gegangen, warum ich eigentlich so versessen darauf bin, ständig ein Notizbuch zu haben oder zumindest einen Kalender zu haben. Ich bin zu der Antwort gekommen, dass ich es unglaublich liebe, Erinnerungen aufzuschreiben. Früher habe ich ständig ein Tagebuch geführt und das auch oft mit mir rumgeschleppt, damit ich in jeder nur erdenklichen Pause etwas reinschreiben konnte. Mittlerweile habe ich einen Onlineblog, bei dem ich auch immer wieder dazu neige, meine Gedanken zu Wort zu bringen.

Bullet Journals bergen so viele Möglichkeiten, weil sie einfach so frei gestaltet werden können, wie man gerade lustig ist. Besonders ein solches mit kleinen Punkten anstatt von Linien oder Karos hatte ich bisher noch nie. Nur ein komplett leeres und da ist es schon schwieriger, den Inhalt schön zu gestalten.

Nun habe ich fünf Doppelseiten genommen und daraus eben den Kalenderteil für Dezember gemacht. Weil es aber viel zu schade wäre, das Buch dann einfach rumliegen zu lassen und nichts mehr damit zu machen, habe ich natürlich noch weitere Seiten gestaltet. Da wäre einmal der kurze Weihnachtsteil für dieses Jahr:

Die Geschenke werden dann nach der Reihe mit bunten Stiften verziert, bis die Seite total quirlig aussieht und nur noch glitzert… 😀 Das Deko Tape habe ich noch aus der Weihnachtsbox von letztem Jahr. Ist auch das einzige, das ich bislang von weihnachtlichen Sachen schon in der neuen Wohnung habe. Langsam wird es knapp, haha… Ich ohne Weihnachtsdeko… ein Gedanke, der kaum vorstellbar ist, oder?

Und danach geht es natürlich gleich mit Zielen für 2018 weiter. Ich habe damit quasi meine eigene persönliche Bucket List gestaltet. Sind ganz realistische Ziele – bis auf die Sache mit dem Gewicht vielleicht, hust hust hust.

Damit ich das Ziel, mehr Fotos zu machen, nicht gleich vernachlässige, gibt es auch noch einen Tracker dafür. Ich bin echt schon gespannt, ob ich es nächstes Jahr schaffe, meinen Vorsatz einzuhalten. Ist doch schade, wenn die Kamera für nichts mehr, außer Produktfotos verwendet wird!

Wie sieht es mit euch aus, habt ihr selbst ein Bullet Journal oder habt ihr vor, eines zu machen? Ich bin gespannt!

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