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7 Gründe, wieso es total cool ist, ein Nerd zu sein

Trends ändern sich. Die Zeiten, in denen Nerds als ziemlich lame und “irgendwie seltsam” verschrieen waren, sind längst vorbei. Cool ist, wer noch vor 10 Jahren uncool war; Geek-Shirts zu Vans und Nerd-Brillen trägt und Let’s Plays und Twitch schaut, anstatt das langweilige TV-Programm.

Das Internet hat einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass Nerds sich nicht mehr verstecken brauchen.
Deshalb präsentiere ich euch heute 7 Gründe, wieso es total cool ist, ein Nerd zu sein:

1. Nerds sind schlau!

Wer denkt, dass Nerds nicht nur uncool sind, sondern auch keine Ahnung vom „echten Leben“ haben, weil sie ja den ganzen Tag am Computer verbringen, der sollte jetzt genau mitlesen: PCs und das Internet sind für Informationsbeschaffung da.

Und wenn das jemand für sich zu nutzen weiß, ist es ein Nerd!

Gerade in Technikfragen kennt sich nicht jeder so gut aus wie die „Digital Natives“; junge Menschen, die mit dem  Internet aufwachsen.
Ein Nerd kann euch mit seinem Wissen prima weiterhelfen: Er googelt das preisgünstigste Hotel für den nächsten Urlaub, weiß wie die Amazon-Aktie steht und liest regelmäßig die Online-Ausgaben von Tageszeitungen. Und wenn ihr wissen wollt, welches Pokémon die Nummer 266 hat – ein Nerd kann es euch sagen! (Spoiler: Es ist das Käfter-Pokémon Schalokko.)

Schlau ist sowieso das neue „cool“, findet ihr nicht?

2. Nerds sind begeisterungsfähig und leidenschaftlich

Das Internet hat einen erheblichen Teil dazu beigetragen, dass Nerds sich heutzutage nicht mehr verstecken brauchen.
Freundschaften entstehen vermehrt online und die eigene Herkunft ist dabei völlig nebensächlich. Man zockt mit anderen Spielern aus Russland, schreibt mit koreanischen Anime-Fans in einem amerikanischen Forum.

Nerds haben ganz einfach Freude daran, sich über ihre Lieblingsthemen zu informieren – und das merkt man, wenn man mit ihnen spricht. Jeder hat dieses Herzensthema, über das er/sie endlos quatschen könnte.

3. Nerdtum macht kreativ

Da gibt es den Kumpel, der jahrelang Magic Karten gesammelt hat – und, davon inspiriert, inzwischen an seinem eigenen Brettspiel arbeitet.

Die ehemalige Hackerin, die mittlerweile auf der anderen Seite steht und alle Programmiersprachen beherrscht – um Games mitzuentwickeln.

Oder der Metaller, der früher von allen wegen seines Musik- und Kleidungsstils ausgelacht wurde – und sein eigenes Festival aufzieht.

Keine Sorge, es muss gar nicht so außergewöhnlich sein: Jemand, der sich z.B. für analoge Kameras interessiert, weckt vielleicht den Fotografen-Geist in sich – und einen Berufswunsch. Oder beginnt, aus alten Fotos Collagen zu erstellen.  Oder Scrapbooks. Oder oder oder.

Wer interessiert ist; steigert seine Kreativität. Und das zeichnet viele Nerds aus.

Habt ihr auch so jemanden in eurem Bekanntenkreis?

Was sie dabei noch auszeichnet: ihr Durchhaltevermögen over 9000

Eine neue Programmiersprache in Rekordzeit lernen? Zum 10. Mal gegen den Endboss antreten, um ihn endlich zu besiegen? Monate- oder jahrelang auf die Erscheinung des Lieblingsmangas zu warten – Nerds sind geduldig und „Aufgeben“ liegt nicht in ihrem Wortschatz.

4. Als Nerd kann man richtig Geld verdienen!

Schonmal von Steve Jobs gehört? Mark Zuckerberg? Oder Joss Whedon und J. R. R. Martin?

Wenn euch diese Namen nichts sagen, wie wäre es dann mit Apple, Facebook, Buffy, The Vampire Slayer und Das Lied von Eis und Feuer aka Game of Thrones?

Mit größter Wahrscheinlichkeit, kennt ihr mindestens eines davon.

Was sie alle gemeinsam haben? Sie waren/sind Nerds – und haben Erfolg damit.

5. Nerds verhelfen Nischenprodukten zum Durchbruch

Wer hätte sich je vorstellen können, dass eine musikalische Nische wie K-Pop international einmal so anerkannt sein würde, dass eine Band wie BTS bei den amerikanischen Billboard Music Awards gewinnt?

Oder Harry Potter! Nicht einmal die Autorin J. K. Rowling dachte vor 20 Jahren, dass ihr Buch so einschlagen würde. Heute bereichert die Reihe um den Zauberer Harry Potter ganze Generationen, inspiriert Menschen selbst kreativ zu werden und sich z.B. an Fanart oder Fanfiction zu versuchen (seht ihr, das hatten wir vorhin schon ;-)), motiviert und bringt Freude – und ist aus kaum einem Haushalt mehr wegzudenken.

Nerds helfen dabei, ein Produkt in einen Fandom zu verwandeln – und richtig erfolgreich zu machen.

Das alles passiert, weil Fans – die Nerds – ihre Liebe zeigen, sich einsetzen – und gehört werden, anstatt für verrückt erklärt zu werden.

Ja, im Gegenzug kosten Fanartikel & Co. Geld. Eine Menge. Aber das gibt man gerne aus, um Künstler zu unterstützen, sich (oder anderen) ein Geschenk zu machen oder, um einfach zu zeigen, wovon man Fan ist.

Gerne wird mit dem Argument „Nerds geben ihr Geld nur für sinnlosen Mist aus!“ dagegengehalten. Aber: So gut wie jedes Hobby kostet Geld. Manche mehr (z.B. Tauchen), manche weniger (z.B. malen). Wenn man es in etwas investiert, das einem Freude bereitet, ist doch alles gut.

Oder wie seht ihr das?

6. Soziale Inkompetenz war gestern

Nicht jeder mag große Menschenansammlungen oder ständige Party-Wochenenden. Das hat aber nichts damit zu tun, ob man ein Nerd ist oder nicht. Es sind persönliche Vorlieben.

Nerds erkennen sich auf meterweite Entfernung. Deshalb traut euch ruhig öfter, eure Nerd-Klamotten zu tragen (okay, ich sage das nur, weil ich seit JAHREN darauf hoffe, jemanden mit One Piece Tasche auf der Straße zu sehen, den ich dann ansprechen kann)!

Freundschaften entstehen heute vermehrt online und die eigene Herkunft ist dabei egal. Man zockt mit anderen Spielern aus Russland oder schreibt mit koreanischen Anime-Fans in einem amerikanischen Forum.

Selbst, wenn man verschiedenen Fandoms angehört – unter Nerds ist eine grundlegende Verbundenheit da.

7. Nerds sind selbstbewusst

Ergänzend zum vorherigen Punkt: Nerds sind selbstbewusster als sie denken!

Vielleicht protestiert ihr jetzt.

Ja, oft sind Nerds eher introvertiert und generell zurückhaltend. Aber ist nicht ihre Begeisterung für ein Thema etwas, das sie strahlen lässt? Ihr unerschütterliche Festhalten an ihrer Leidenschaft ist bemerkenswert – selbst, wenn sonst niemand Star Wars mag, ich bin und bleibe Fan! Versteht ihr?

Genauso weiß ein Nerd, wann er einen Gang zurückschalten muss. Nicht jeder interessiert sich für alles – muss auch gar nicht sein – und sie können ihre Begeisterung auch einmal zurückschrauben.

Summa summarum: Nerds sind cool. Seid ihr überzeugt?

Steckt auch in euch ein Nerd? Dann könnt ihr das mit so einer tollen Namenskette, wie ihr sie bei Names4ever anfertigen lassen könnt, direkt der ganzen Welt zeigen.

Ich hab letztens durch den Shop gescrollt und dabei die Schriftart “NAOMI” entdeckt, die mir sofort das Grinsen ins Gesicht gedrückt hat. Dadurch ist dann auch die tolle “Nerdgirl”-Kette entstanden. Es muss ja nicht immer ein Name sein, richtig?

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