Daily Life

Tipps zum Koreanisch lernen

Immer wieder fragt ihr mich, ob ich gute Tipps für euch hätte, wie man sich leichter tut, Koreanisch zu lernen. Fakt ist ja, dass ich nach all der Zeit noch immer brav lerne und mir immer wieder aufs Neue Notizen mache. Wenn man eher weniger Gelegenheit hat, die jeweilige Sprache in seinem Alltag zu integrieren, vergisst man so viele Verben einfach wieder. Daher übe und übe und übe ich immer wieder. Aber da Südkorea sowieso mein Spezialinteresse ist, macht mir das nichts aus. Da ist das Koreanisch lernen ja quasi zu einem Hobby von mir geworden… xD

Grundsätzlich kann ich natürlich sagen, dass es viel bringt, seine Unterlagen möglichst ordentlich und übersichtlich zu halten. Mir macht das Lernen gleich so viel mehr Spaß, wenn ich hübsches Stationery verwende und dabei dann niedliche Sticker in den Unterlagen verbreite. Auch das schöne Zusammenspiel verschiedener Farben ist hier wichtig, um die ganz besonderen Informationen hervorzuheben.

Ich schreib mir auch immer wieder Beispiele auf, bei denen ich auf so simple Verben zurückgreife, die ich mir selbst über ein paar Jahre ohne weiteres Üben behalten könnte. 가다 (gehen) zum Beispiel. Das ist irgendwie das Wort für solche Beispiele, hahaha. xD

Abseits davon versuche ich natürlich die Sprache so viel wie nur möglich in meinen Alltag zu integrieren, um ständig zu lernen – auch dann, wenn ich gerade nicht aktiv lerne. So gucke ich zum Beispiel viele Doramas und die ganzen Shows, wie Weekly Idol und so weiter. Natürlich vorzugsweise mit meinen liebsten Stars, denn was fange ich mit GOT7 an oder so (Sorry an die Fans, aber die sind einfach nicht so mein Fall… xD”)… Dann natürlich immer mit englischen Untertiteln soweit möglich. Auch, wenn ich schon viel verstehe. Aber so bemerke ich sofort, wenn mir Fehler unterlaufen würden und ich noch wo üben muss.

Außerdem höre ich immer wieder KPOP. Klar, oder? Weiß ja jeder meiner Leser… xD In ruhigen Momenten konzentriere ich mich dann darauf, was ich höre und versuche die Lyrics aktiv zu übersetzen.

Für Ansoko greife ich immer wieder auf koreanische Quellen zurück und ich suche mir ständig irgendwelche Websites raus, die selbst solche Programme durchziehen, bei dem es darum geht, die Sprache zu lernen. Ich downloade mir die dort gratis angebotenen Unterlagen, kaufe mir Lernbücher und so weiter. Wenn wir erst einmal umgezogen haben und ich dann am Schreibtisch meine Koreanisch-Ecke habe (mit Lernzeugs und so), kaufe ich mir dann die Bücher von Ehwa. Freu mich schon voll. *_*/)

So Integrationen in meinen Alltag passieren halt wirklich andauernd. Durch den Shop hab ich sowieso ständig Kontakt mit Koreanern – für das Stationery und das KPOP Merchandise – und selbst, wenn ich im Asia Shop wieder Kimchi kaufe, lese ich mir die Verpackung durch und versuche es für mich zu übersetzen.

Um eine Sprache zu lernen benötigt man immer viel Herzblut. Vor allem dann, wenn man es autodidakt lernt. Man muss ja beinahe ständig den inneren Schweinehund bekämpfen und sich in manchen Situationen schon richtig dazu aufraffen, das notierte und bereits gelernte zu wiederholen. Nicht selten ist man vielleicht sogar etwas gefrustet, weil es nicht direkt so hinhaut, wie man sich das vorstellt. Aber ich lerne es eben rein im Selbststudium und will es rein aus Spaß machen. Nicht, weil ich das dann fix in meinen Job oder so integrieren möchte.

Wie sieht es denn mit euch aus, wenn ihr Koreanisch lernt? Was habt ihr noch für Tipps auf Lager dazu? ^.^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.