So kannst du Geld mit deinem Blog verdienen

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Nichts ist schöner, als mit dem eigenen Blog Geld verdienen zu können! Weil das Thema natürlich immer wieder relevant ist – so auch für meine Leser auf diesem Blog – habe ich nun einige Tipps für dich. Besser gesagt geht es um die wichtigsten Methoden zum Einnahmen generieren auf Webseiten, die du kennen solltest.

Generell ist natürlich einmal zwischen Aktiv- und Passiveinnahmen zu unterscheiden. Und man muss an der Stelle auch direkt festhalten, dass keine Einnahmequelle ausschließlich passiv ist, denn eine gewisse Vorarbeit gibt es immer. Ein ebook muss zum Beispiel auch im Vorfeld geschrieben werden, damit es sich dann als Selbstläufer verkaufen kann. Und dein Blog muss natürlich eine gewisse Community besitzen. Dass du also Suchmaschinenoptimierung betreibst und dich rege in Social Media an deine Leser meldest, muss auch immer wieder geschehen. Immerhin musst du relevant bleiben, damit überhaupt erst das Interesse von potenziellen Kunden geweckt wird.

1. Affiliate Marketing

Fangen wir doch gleich mal mit dem einfachsten Weg an, wie dein Blog Einnahmen generieren kann. Du bindest Affiliate Links ein. Das kann zum Beispiel im Rahmen vom Amazon Partnerprogramm geschehen, oder auch durch die Partnerschaft zu einzelnen Onlineshops. Heutzutage ist es gar nicht mehr nötig, sich auf nur eine Plattform festzulegen, da es immer mehr Unternehmen anbieten. Hier liegt der Teufel allerdings stark im Detail und so musst du aufpassen, ob das auch nicht dazu gedacht ist, dich lediglich zu ködern und von deiner gratis Werbung zu profitieren.

Affiliate Links bringen dir natürlich nur etwas, wenn du eine entsprechende Community oder Reichweite besitzt. Dein Leser glaubt und vertraut dir, er wird von dir empfohlene Produkte kaufen und du erhältst daraufhin eine Provision. Aber natürlich spielen auch weitere Faktoren dabei eine Rolle und die hängen alle mit dem beworbenen Unternehmen zusammen. Amazon genießt ein hohes Vertrauen unter Kunden. Man weiß um den guten Kundenservice und dass man seine Bestellungen in der Regel recht flott erhält. Selbige Punkte sind bei anderen Shops nicht ganz so selbstverständlich.

Viele Firmen versuchen zunächst mit Affiliate Partnern Werbebudget zu sparen. Sie müssen erst Geld bezahlen, wenn über den Affiliatelink ein Produkt verkauft wurde. Das ist absolut nicht profitabel für dich, wenn du damit nicht monatlich einen guten dreistelligen Betrag erwirtschaften kannst! Eine Win-Win-Situation sieht anders aus. Wenn du kaum Geld dafür bekommst, für ein Unternehmen zu werben, dann gibt es nur einen Gewinner: Und zwar die Seite, die Werbung für Lau erhält!

2. Verkaufe dein Wissen

Das kannst du über gute Online Kursplattformen tun oder indem zu ein ebook schreibst. Auch eine sogenannte Paywall ist unter Umständen denkbar (= der Besucher muss bezahlen, um den Artikel lesen zu können) oder aber ein kostenpflichtiges Abonnement deiner Seite.

Wichtig dazu ist, dass du es aus Marketingsicht geschickt angehst. Niemand wird für dein Wissen zahlen, wenn er nicht weiß, ob du wirklich hältst, was du versprichst. Ich kann zum Beispiel meinen Kunden und Lesern glaubhaft ebooks über das professionelle Bloggen verkaufen, weil ich das selbst seit Jahren tue. Eine geeignete Methode, um diese Kompetenz entsprechend zu vermitteln, ist natürlich einen gewissen Teil davon kostenlos zu teilen. Mit deinem Blog schlägst du daher schonmal zwei Fliegen mit einer Klappe. Orientiere dich daher bei dem Wissen, das du verkaufst, an deinem Themengebiet. So schöpfst du bereits aus einer bestehenden Community.

Eine Stufe höher und damit etwas für Fortgeschrittene wäre es, wenn du einen ganz neuen Themenbereich erschließt und im Zuge dessen auch gleich eine ganz neue Seite ins Leben rufst. Das bietet zwar den Nachteil, dass du sehr viel Arbeit zunächst hast, bringt dir aber irgendwann einmal den Vorteil, dass du einen zweiten Einkommensfluss hast. Je mehr desto besser. Bricht dir eine Geldquelle weg, hast du im Optimalfall noch alle anderen!

Wissen-und-Bücher

3. Advertorials & Produkttests

Eine sehr proaktive Sache mit vielen rechtlichen Hürden (du darfst zum Beispiel nicht einfach jedes Unternehmen anschreiben, sondern nur jene, die eine klare Kontaktaufforderung an Blogger auf ihrer Seite formulieren), aber dafür auch mit sehr hohem Umsatzpotenzial. Der Wert eines klassischen Werbeplatzes richtet sich in der Regel nach den klassischen Faktoren der Besucherzahlen. Anzahl Views und unique Visits, Verweildauer, Absprungrate – solche Dinge eben. Je besser die Werte sind, umso teurer kann dein Werbeplatz auch werden.

Einzurechnen ist in jedem Fall die damit verbundene Arbeitszeit. Nicht immer ist es damit getan, einfach einen Artikel zu einem Thema zu schreiben. Bei Produkttests musst du ja erst einmal ein paar Tage Zeit investieren, um die Sachen ausgiebig zu prüfen. Wie sich das genau gestaltet, kommt ja immer auch die Sache an.

Letzten Endes ist der Wert des Produkts (jener, den es bei einem regulären Kauf gekostet hätte) auch als Einnahme in der Buchhaltung aufzunehmen. Dir fallen also neben der investierten Zeit auch noch ggf. Steuern an. Lass dich daher nicht hinters Licht führen und akzeptiere Gratisprodukte nie als einzige Bezahlung.

Advertorial = recht meinungsfreie Werbung | Produkttest = du tust deine persönliche Meinung kund. Dass diese unverfälscht ist, schuldest du der Transparenz gegenüber deinen Lesern. Kannst du das nicht durchsetzen, dann entscheide dich ausschließlich für Advertorials, denn zu lügen ist nie der richtige Weg!

4. Werbebanner und andere Werbeeinnahmen

Durch Werbebanner wie zum Beispiel Google AdSense ist es dir möglich, passive Einnahmen mit dem Bloggen an sich zu machen. In der Regel sind aber mehrere hunderttausend Besucher im Monat notwendig, um hier wirklich signifikante Umsätze zu erzielen. Als Zusatzverdienst ist es auf jeden Fall recht attraktiv, wenn du dadurch monatlich ein hübsches dreistelliges Sümmchen dazubekommst.

5. Blog als Portfolio

Die Letzte Methode, die ich dir vorstellen möchte, ist die Dienstleistung, die du für andere erledigst. In diesem Fall benutzt du deinen Blog lediglich als eine Art Portfolio und zeigst somit dein Wissen und deine Kompetenzen. Du lässt dich aber in weiterer Form für Aufträge buchen.

Beispielsweise führst du einen Foodblog und nutzt diesen als Referenz, um bei einem Verlag ein Kochbuch schreiben zu dürfen.

Fazit

Geld mit dem Blog zu verdienen ist natürlich nichts, das dich über Nacht reich macht. Es ist so gesehen ein Job wie jeder andere, der immer weitere Arbeit erfordert und dir je nach Anzahl an Seiten eine entsprechende Einkommensquelle darstellen kann.

In diesem Artikel hast du nun über die wichtigsten Methoden lesen können, die recht gut für Anfänger geeignet sind. Weitere Möglichkeiten findest du auf meinem Blogger-Ratgeber. Dort findest du zusätzlich auch Einnahmemöglichkeiten, die sich an Fortgeschrittene richten und mit denen weitere Geldquellen mit einem bereits etablierten Blog erschlossen werden können.


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