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Bookstuff · 18. Mai 2026

Meine bisherige Autorenkarriere

Meine Bisherige Autorenkarriere

Schon bevor ich die ersten Zeilen fertig geschrieben habe, freu ich mich bereits auf den Folgepost. Book Love Und weil es um meine Autorenkarriere und die hier erreichten Meilensteine geht, darf der Song nicht fehlen, den ich am liebsten höre, sobald ich Sebastian schreibe.

IVY - Die For | YouTube
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Ich schreibe ja eigentlich, seit ich denken kann. (Der Klassiker, wenn man eine Autorin fragt.) Ständig wurde ich gefragt, warum ich nicht ein Buch veröffentliche. Aber ich habe das furchtbare Problem, mich nicht so gut von Charakteren lösen zu können.

Fanfictions, die ich geschrieben habe, wurden oft viele Millionen Worte lang deswegen.

Und dann schrieben wir das Jahr 2022…

Es war gerade noch Weihnachten, der 26. Dezember, um genau zu sein, als ich DEN Gedankenblitz schlechthin hatte.

Warum nicht ein eigenes Buchuniversum erschaffen, mit einer nie endenden Buchreihe, um mich nie von meinen liebsten Charakteren trennen zu müssen?

So nahm alles seinen Lauf…

Wie viele Freunde es werden sollten, war eine schnell gefällte Entscheidung. Ich habe alle eigentlich wichtigen Entscheidungen ziemlich schnell und intuitiv getroffen.

  • Wie sollen sie heißen?
  • Was sind ihre Berufe?
  • Was werden ihre Partnerinnen machen?
  • Wie sollen sie aussehen?

Ich habe noch am selben Tag alle Charaktersheets gestaltet, um die wichtigsten Infos bloß nicht zu vergessen, und habe keine 24 Stunden später mit Theos Buch begonnen.

Es war alles so aufregend. Das allererste Mal etwas schreiben, bei dem alles von mir kommt! Alle Charaktere, alle Unternehmen, Marken, einfach die ganze Welt ist selbst erfunden!

Scribble Da ich nun mal eine flotte Schreiberin bin, war das erste Buch ziemlich schnell fertig. Veröffentlicht wurde es trotzdem erst rund einen Monat später, weil ich im Vorfeld einiges an Promo machen wollte.

Und die viele Promo hat sich wahnsinnig gelohnt.

Rund 800 Bestellungen in den ersten paar Wochen

Und via Kindle Unlimited gelesene Seiten sind da noch gar nicht mitgezählt.

Wie sich rausstellt, gibt es da draußen einige Menschlein, die noch Jahre nach meinen letzten veröffentlichten Fanfictions Geschichten von mir lesen möchten.

Theos Probedruck (1)
Theos Probedruck (3)
Theos Probedruck (2)

Das allererste Exemplar meines Debüts. Theos Probedruck. Big Love

Es ging direkt weiter damit, das Universum auszubauen

Deshalb erhielt Liz‘ älterer Bruder Nolan auch als nächstes seine eigene Liebesgeschichte. (Liz ist Theos Partnerin.)

Damals hatte ich noch keinen wirklichen Plan und habe einfach querbeet geschrieben, was mir gerade in den Sinn gekommen ist. Fragt mich nicht, inwiefern sich das zu heute unterscheidet. Eigentlich gar nicht. Fühlt sich aber nicht so drastisch an, hahaha…

Nach Nolan folgte Matt, und so ging es immer weiter.

Bis mir eine Sache auffiel…

Matt war mein erster Bestseller

Noch bevor das Buch rauskam, hat es sich diesen Titel eingeheimst. Und ich weiß noch ganz genau, wie ich damals vor dem PC saß, dieses Wort verdutzt anstarrte und nicht ganz glauben konnte, dass das passierte. Es war erst mein drittes Buch!

Tatsächlich fing es damit dann auch an, dass ich mich hin und wieder ärgerte, nicht schon früher Bücher veröffentlicht zu haben. Aber andererseits bleibt immer dieser eine Gedanke: Wer weiß, wofür das gut war, dass ich erst „so spät“ damit begonnen habe. All die Erfahrungen, die ich in den zehn Jahren davor sammeln konnte, waren jetzt wahnsinnig nützlich, und hätte es meinen Shop nicht gegeben, wäre ich nicht längst selbständig und hätte es mir vor allem nicht einfach so erlauben können, mich vollends auf eine Tätigkeit zu konzentrieren, von der ich gar nicht wusste, wie ergiebig sie sein würde. Am Ende, so denke ich, war es diese Kombination, die dazu führte, dass ich nicht nur als Vollzeitautorin startete, sondern es auch bleiben konnte.

Die Bücher brachten wirklich Geld. (Rund um Matts Release bekam ich meine ersten Tantiemen ausbezahlt, weil Amazon/KDP immer zwei Monate verzögert auszahlt.)

Könnt ihr euch vorstellen, wie sich das anfühlt, wenn man von etwas, das man über alles liebt, seinen Lebensunterhalt finanzieren kann?

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Damals hatte ich zwei Reihen:

  • Love Meets (Hauptreihe)
  • Finding Love (alle anderen Bücher)

Mit To Be Honest und An Idols Life kam dann aber schon bald ein kleines eigenes Miniversum mitten im großen Buchuniversum hinzu. Die Welt der Idols, ihre Karrieren, und damit vor allem eine Art und Weise, wie auch meine früheren Fanfictions ihren eigenen kleinen Platz erhielten. Denn viele meiner Ideen von da habe ich aufgegriffen, insbesondere dieses unter den Idols vorherrschende System. Deswegen wurde auch der Name von TBH übernommen. (Meine Fanfiction-Leser wissen Bescheid.)

Mit All We Ever Wanted wurde im November 2023 dann die allererste BDSM Romance gestartet. Ich hatte eigentlich gar nicht vor, dass ich mich später mal so stark auf das Sub-Genre konzentrieren würde. Zu dem Zeitpunkt wollte ich einfach mal etwas schreiben, das zeigt, dass BDSM auch anders sein kann – dass es nicht immer dark und übergriffig sein muss. Auf Trends habe ich nie geachtet, deshalb habe ich das auch nicht geschrieben. Wäre mir das wichtig gewesen, hätte ich von Anfang an darauf gesetzt, so etwas zu schreiben.

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Ein Jahr Autorenkarriere – und ich hatte diesen stolzen Stapel an Büchern beisammen. Book Love

Und es wurden immer mehr…

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Ich probierte alle möglichen Dinge aus, worauf auch immer ich gerade Lust hatte. Mit den Haunted Love Stories gab es kurzzeitig mal Fantasy von mir, in Dreams and Nightmares ist sogar Sci-Fi enthalten. Hidden Memories ist Maddisons Geschichte, die ich zu schreiben begonnen habe, damit die Bücher nicht immer nur erwähnt werden, sondern man im Grunde eine in meinem Buchuniversum sehr berühmte Buchreihe bei entsprechender Lust direkt lesen konnte. (Gibt es geileres Merchandise? Ich glaube nicht, haha.) Die Spicy Short Stories waren quasi der Vorreiter zu Honey Ash – deshalb wusste ich auch, dass es grundsätzlich passen würde, wenn ich auch erotische Kurzgeschichten veröffentliche. Nur hatte ich damals einfach so viele andere Geschichten im Kopf, deshalb dauerte es bis dahin noch etwas.

Der Punkt, an dem alles ein bisschen anders wurde

Mir war schon immer wichtig, wirkliche Diversität in meinen Büchern anzustreben. Nicht nur darauf bezogen, dass queere oder PoC Charaktere vorkommen, oder Mental Health und körperliche Einschränkungen Thema wurden. Auch feministische Werte liegen mir selbstredend sehr am Herzen, und dementsprechend gab es viele Frauen auf den Covern. Mia, Trish, Nova, Isabella, Waverly, Eudoria, Elysia, Lenora – ich war so unglaublich glücklich, so viele starke weibliche Charaktere zu präsentieren.

Aber… es zeichnete sich ein nicht so schönes Bild ab.

Cover mit Frauen drauf verkauften sich nicht besonders gut. Und ich war schon immer sehr ambitioniert; damit, von meinen Büchern meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, wollte ich mich nicht zufrieden geben. Ich wollte mehr. Ich wollte fünfstellige Umsätze, sechsstellige am liebsten, wollte mir den Weg dafür ebnen, mir eines Tages ein wunderschönes großes Haus zu kaufen, völlig schuldenfrei – ganz ohne einen Kredit dafür aufnehmen zu müssen.

Also änderte ich Cover, Titel und sortierte die Bücher in neue Reihen ein.

Aus Lenora Blackwood wurde so etwa der erste Band von Love Me, CEO.

Aus Elysia Sinclair wurde Make Me Whole.

Cover
Alt -> Neu

Und plötzlich stiegen die Leserzahlen rasant an, ohne dass ich groß zusätzlich Marketing für die Bücher betreiben musste.

Bei so vielen Werken ist es auch wirklich schwierig, das Werbebudget und die verfügbare Zeit auf alle gleichmäßig zu verteilen. Ich konzentriere mich entweder auf die erfolgreichsten oder die neuesten – und die ziehen den ganzen Rest dann fleißig mit. Neue Leser haben eine wahnsinnige Backlist vor sich, durch die sie sich graben können, bis mein nächstes Buch fertig ist. Meine Hauptzielgruppe besteht ja aus Binge Readern, die Kindle Unlimited abonniert haben.

Ich schrieb wieder fleißig weiter, veröffentlichte fleißig, hatte einfach Spaß. Wie immer. Wonach mir gerade war, das wurde geschrieben.

Und dann kam CRAVING

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Es gibt einen Grund, warum ein kleiner Pokal bei dieser Buchreihe steht.

Im Oktober 2024 war ich richtig schlimm krank. Auch den Liebsten hat es erwischt, und wir lagen fast eine Woche lang im Delirium auf dem Sofa herum, im ständigen Wechsel zwischen Halbschlaf und einen Zustand, der sich nicht wirklich als Wachheit beschreiben lässt, weil wir so vollgepumpt mit Grippemittel waren.

Es war die längste Zeit seit meinem Debüt, die ich nichts geschrieben habe – und das sagt vermutlich alles. Too Much

Dem jedoch nicht genug, versuchte ich mich dennoch in den ersten paar Tagen an einer Geschichte mit einem Schauspieler. Vincent Kane. (Bis heute auf dem Ideenfriedhof begraben, aber eines Tages bekommt er sein Buch!) Ich habe es dreimal neu begonnen, und der letzte Entwurf war ein absoluter Fiebertraum. Wirklich, im wahrsten Sinne. Und weil ich dann aufgegeben habe, mich meinem Kranksein ergeben habe, geriet ich in ein kleines Loch.

Als ich wieder gesund war, wusste ich nicht so richtig, wohin mit mir. Ich hatte ja gerade kein neues Schreibprojekt, und nach diesem Misserfolg mit Vincent wusste ich partout nicht, was ich mit ihm anfangen soll. Noch einmal neu starten? Darauf hatte ich keine Lust. Also dann lieber etwas völlig Neues beginnen.

Und plötzlich war da so ein leiser Gedanke…

Was, wenn ich einfach zur Abwechslung mal wieder eine BDSM Romance schreibe? Eine, in der er ein attraktiver Arzt ist? So was wäre doch mal spannend!

Und wie das bei mir nun mal so ist, folgte dann Schlag auf Schlag eine Idee der nächsten, und eine (damals noch) sechsteilige Reihe ward geboren. Und CRAVING hat Dinge angerichtet…

Bis heute zählt die Reihe schon fast 20.000 Leser – sie hat jeden Erfolg eingerissen, den ich mit all meinen Büchern davor erreicht habe. Hat ein eigenes kleines Miniversum mit Logans eigener Reihe gestartet, hat viele ganz neue Leser wiederum zu Love Meets gebracht, weil Liz‘ Zwillingsbruder Nathan einer der Nebencharaktere ist, und hat dafür gesorgt, dass meine Stammleserschaft regelrecht explodiert ist.

Deshalb steht ein kleiner Pokal im Regal bei CRAVING, weil diese Reihe einen enormen Meilenstein markiert, auf den ich sehr stolz bin.

BDSM Romance wurde zu einem festen Subgenre für mich

Meine Leser zeigten mir, dass ihnen wahnsinnig gefiel, was ich da machte: Humorvolles, wholesomes Slice of Life mit BDSM kombinieren. Heißen Spice mit aberwitzigen Szenen und tiefgründigen Gesprächen zu Büchern kombinieren, nach denen man einfach süchtig wird.

Wenig später habe ich einen wichtigen Entschluss gefasst: Es würde noch ein festes Subgenre geben, in dem ich schreibe.

Dark Romance wurde mein dritter Fokus

Es wurmt mich immens, dass so viel Dark Romance da draußen auf dem Markt herumschwirrt, in der es gang und gäbe ist, dass sie gegaslighted und vergewaltigt wird – um nur zwei der wahnsinnig grausigen Dinge zu nennen.

Für mich ist Dark Romance ausschlaggebend für das Setting. Es geht um düstere, morally grey Love Interests (Wobei das nicht nur bei Dark Romance vorkommen muss – Noah von Love Meets ist auch morally grey!), die gefährlich sind. Um eine gefährliche Geschichte, ein gefährliches Setting. Nie jedoch um eine gefährliche Beziehung, versteht ihr? Gebt mir all die fiesen Bösewichte, die Vampire, die Mafia Bosse, die Bullys, but make them Greenflag!

Ich hatte schon zuvor mal mit Soul Reaper einen ersten Versuch gestartet, aber nun kam der richtige Fokus darauf.

Begonnen habe ich mit meiner ersten BULLY Romance, die ein absoluter Überraschungserfolg wurde.

Danach folgte mit So Into You ein spannender Einzelband, der seine Leser begeisterte, und mit TEMPTED ging eine BDSM Romance Reihe voller unabhängiger Standalones an den Start.

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BULLY Trilogie mit einem wichtigen Nebencharakter: dem Spind, haha
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Take Me
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Black Crown

Das Buchuniversum wuchs und wuchs – binnen kürzester Zeit. Ganz gleich, ob ich ein Buch lange plante, oder ob ich es in wenigen Tagen im absoluten Hyperfokus schrieb, weil sich die Geschichte regelrecht aus mir herausriss – meine Leser liebten stets, was auch immer ich veröffentlichte, und ich weiß dieses immense Privileg so absolut zu schätzen. Danke

Die Take Me Dilogie holte mir meinen allerersten Allstar-Bonus.

Der Allstar-Bonus belohnt die auf Amazon meistgelesenen Bücher mit einer anteiligen Zusatzzahlung.

Und mit BLACK CROWN ging ein weiterer Meilenstein meiner Karriere an den Start. Wieder fanden viele Menschen nur wegen einer Reihe zu mir, und sie blieben, weil ihnen mein Schreibstil gefiel.

Love Meets erhält einen Neustart

Normalerweise wird es von mir zu bereits veröffentlichten Büchern keine neuen Versionen geben, aber Love Meets ist eine Ausnahme. Das ist mein großes Baby, und es ist eben auch die Hauptreihe meines Buchuniversums.

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Die Legacy Version von Love Meets wird immer in Ehren gehalten!

Als ich Theo damals geschrieben habe, war ich tatsächlich noch darauf bedacht, wenigstens die Grundregeln des Buchmarkts zu befolgen: Romance sollte nicht viel länger als 300 Seiten sein, sonst liest das keiner. So hieß es zumindest immer. Mittlerweile weiß ich, dass dem überhaupt nicht so ist. Deswegen gibt es die Neuauflage, und bei der werden die Bücher richtig dick. An die 800 Seiten pro Band will ich erreichen, denn ich träume davon, dass sich Menschen all die Love Meets Bücher ins Regal stellen, weil sie eine nie endende wholesome spicy Slice of Life Romance verfolgen.

Diese Bücher werde ich mein ganzes Leben lang schreiben. Big Love

(Und weil ich ein bisschen exzentrisch bin und sowieso nur noch nach meinen eigenen Regeln spiele, wird die Erstversion als Legacy Version weiterhin auf dem Markt bleiben.)

Honey Ash ward geboren

Ich bin ganz offen: In mir steckt nun mal ein kleiner Ferengi, und der hat aufgeschnappt, dass man mit Erotik viel einfacher an den Allstar-Bonus kommt, weil dieser vermutlich (man kann nur Theorien aufstellen, Amazon gibt dazu keine Details bekannt) nach Genre/Kategorie ausgelöst wird. Keine Ahnung ehrlich gesagt, ob da wirklich was dran ist, aber es macht mir Spaß, mich selbst herauszufordern, und da war dieses Pseudonym eine willkommene Challenge.

Im Januar ging also die erste kleine Story – eine Dilogie – unter Honey Ash an den Start. Und seitdem kamen viele weitere kleine Geschichten hinzu.

Ironischerweise werden meine Honey Ash Titel viel häufiger gekauft als mit Kindle Unlimited ausgeliehen, also habe ich hier bislang auch keinen Allstar-Bonus erhalten, kann aber dennoch nicht über die bisherigen Ergebnisse klagen. Party

Außerdem ist es sehr schön, auch hier für jede Menge Greenflags zu sorgen. Es gibt kaum ein schöneres Kompliment, als wenn mir Leser davon berichten, dass sie sich bei meinen Werken immer aufgehoben und sicher fühlen, während diese ihnen einen sicheren Rahmen geben, um ihre Fantasien zu ergründen.

Es fühlt sich an der Stelle schon unglaublich repetetiv an, aber nicht lange später erreichte ich mit Falling for the Bully einen neuen Meilenstein in meiner Karriere. Kein Buch zuvor schaffte es, so knapp an den Top 100 des allgemeinen Kindle Stores zu kratzen – ich schaffte es beinahe in die Top 200.

Unterm Strich ist mir viel wichtiger, dass meine Bücher gleichmäßig gut laufen und immerzu Leser ranholen und Tantiemen generieren. Denn selbst jetzt, wo das Buch sein anfängliches Momentum hinter sich gebracht hat, wird es jeden Tag fleißig gelesen, und das ist am Ende viel wichtiger, als dass es einmal gut rankt, viel gelesen wird, und sofort in Vergessenheit gerät. Aber einmal möchte ich es in die Top 100 schaffen. Und eines Tages wird mir das gelingen, da bin ich mir sicher! On Fire

Nächster Stopp: Internationaler Buchmarkt

Mit Nyx Mellora habe ich den ersten Schritt in Richtung Internationalität gewagt. Der Fokus liegt bei diesem Pseudonym auf Dark Romance.

Nyx Mellora

Mein englisches Debüt Play Dirty ging im April diesen Jahres an den Start und wurde glücklicherweise vom Algorithmus sofort super ausgespielt, sodass es bereits innerhalb der ersten Stunde nach Release erste Leser gab. Wahnsinn, oder?

Mittlerweile habe ich hier mit einer ergreifenden Trilogie für Nachschub gesorgt.

Und damit sind wir fürs Erste am Ende. Das war meine bisherige Autorenkarriere.

Es war irrsinnig spannend, mir durch diesen Blogartikel selbst wieder vor Augen zu führen, wie viel ich in dieser kurzen Zeit erreicht habe. Ich bin wahnsinnig stolz darauf!

1x kommentiert worden

  1. Wow! So schön, ich dachte beim Lesen und Scrollen dieser Beitrag endet nie Geistesblitz
    Und ich bin immer noch ein bisschen sad, dass ich als Lesemuffel nicht einmal reingeluschert habe, Im sorry! Aber bin auch so stolz, es sind schon SO VIELE und es ist noch gar nicht lange her Hehe

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