6 Tipps, damit Sport während der Regel nicht unangenehm wird

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Einmal im Monat herrscht bei Menschen mit Uterus einfach ein Ausnahmezustand. Wenn man regelmäßigen Sport betreibt, heißt es dann, kurz mal auf die Bremse zu treten und sich nicht zu überfordern. Gleichzeitig kann man aber in gewissen Fällen nicht einfach ein paar Tage aussetzen. Etwa, wenn man sich auf ein spezielles Training vorbereitet oder durch solches abnehmen möchte. Damit du also auch weiterhin aktiv sein kannst, habe ich hier nun ein paar Tipps für dich!

Wenn du übrigens mehr zu deiner Menstruation wissen willst, habe ich hier einen Artikel für dich!

1. Nimm Hilfsmittel

Selbstredend solltest du beim Sport auf Nummer sicher gehen.

Verwende Slipeinlagen oder eine Menstruationstasse, um auch bei ruckartigen Bewegungen zu verhindern, dass etwas danebengeht!

Wenn du trotzdem Angst hast, dann halte am besten einfach Unterwäsche zum Wechseln bereit oder trag schon von vornherein eine zweite drüber, damit sie enger anliegt und es gar nicht so viele Möglichkeiten gibt, dass etwas verrutschen kann.

2. Mach Sport, der dir gut tut

Jedenfalls während deiner Periode.

Ob nun hormonelle Schwankungen, Kreislaufbeschwerden oder auch heftige Schmerzen – die Palette an Symptomen, die dir das Leben gerade zur Hölle machen, ist breit. Der Sport muss daran angepasst sein, du solltest deine Beckenmuskeln nicht zu sehr überanstrengen und auch deine Bauchmuskeln nicht zu sehr beanspruchen. So etwas kann im schlimmsten Fall Krämpfe fördern, been there, done that.

Leichte Bodengymnastik zum Beispiel ist gut dafür bekannt, dass sie perfekt zur Regel passt! Obendrein schüttest du dadurch noch Endorphine aus, was deine Laune hebt. Gerade das kannst du gerade ja vielleicht brauchen. Und noch eine gute Sache an Bodengymnastik: Du kommst ins Schwitzen! Das verhindert, dass sich dein Bauch unangenehm aufbläht.

Alternativ kannst du auch mit Gymnastikbändern arbeiten. Womöglich besser mit den leichtesten, aber mach einfach, wie du dich wohlfühlst.

Generell wird der Sport während der Regel übrigens dafür sorgen, dass du dich wohlfühlst. Egal, welchen dass du dabei machst. Er kurbelt nämlich deinen Kreislauf etwas an, der deine schwankende Körpertemperatur besser ausgleichen kann. Du hast also weniger mit Hitzewallungen zu kämpfen!

3. Immer genug trinken

Wenn du weiterhin Sport machst, musst du natürlich genug trinken, um so den Flüssigkeitsverlust vom Schwitzen auszugleichen. Das stillt übrigens auch den Heißhunger, der sich bei dir wegen hormonellen Schwankungen einstellen wird.

4. Mach Pausen, wann immer du sie brauchst

Überanstreng dich nicht! Du darfst ruhig Pausen machen, so viele du brauchst. Fühlst du dich nicht gut, dann hör einfach auf. Du bist nicht verpflichtet darüber, fühl dich also keinesfalls dazu gezwungen!

5. Diese Übungen darfst du nicht machen

Ärzte empfehlen im Generellen, dass man während der Regel keine Sportübungen macht, bei denen der Blutfluss gestört wird. Selbstverständlich eigentlich.

Dazu zählen der Handstand und alle ähnlichen Übungen oder Positionen.

6. Übungen, die du ruhig machen darfst

Auf der anderen Seite gibt es sogar Übungen, die im Gegenteil gut für deinen Zyklus sind. Fitnessübungen, bei denen Gewichte eingesetzt werden, wirken sich positiv aus! Am besten aber Hanteln und nicht ganze Gewichtstangen, denn denk an deine Bauchmuskeln.

Das stärkt deinen Stoffwechsel!

Außerdem kannst du durch solche Übungen auch deine Schmerzresistenz stärken, das gilt auch für Regelschmerzen.

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