Durchbruch bei der Wasserentsalzung erzielt: CO-2 Emissionen können effektiv gesenkt werden

Wasserentsalzung-Fortschritt

Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern haben die am meisten angewandte Methode, die Reversosmose, so reformiert, dass der Verbrauch an Strom spürbar sinkt. Verantwortlich für diesen Erfolg ist vor allem die Batch-Technik, mit der dabei vieles umgekrempelt werden kann.

Dank dieser modernen Technik ist es machbar, innerhalb weniger Minuten eine gewisse Menge an Meerwasser zu entsalzen. Dafür wird ein Druck hervorgebracht, welcher die Wassermoleküle durch ein dünnes Blättchen aus Metall treibt und damit den Salzmolekülen den Weg verbaut.

Das wäre eine optimale Lösung, es ist somit nicht mehr notwendig, dass der Druck jedes mal von neuem mit hohem Aufwand an Energie neu aufgebaut werden muss.

Druck bleibt erhalten, Zeitaufwand wird weniger

Es werden Zeit und Ressourcen gebraucht, um jede Charge Wasser abzupumpen und dann die folgende Charge Wasser zur Weiterverarbeitung wieder mittels Pumpe einzubringen.

Dadurch wird die vorteilhafte Wirkkraft, die man dank des Batch-Verfahrens erreicht, nahezu wieder vergeudet. Für dieses Problem heißt die Lösung – doppeltwirkende Batch.Reversosmose.

Statt nur eines Druckbehälters werden zwei dafür angewandt, zwischen denen ein beweglicher dicht abschließender Zylinder angebracht ist. Dieser drückt Meerwasser in den Hohlraum, in der die Membran untergebracht ist. Zur gleichen Zeit saugt er auf der anderen Seite frisches Meerwasser ein. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, dass bei diesem Verfahren keine Zeit verloren geht. Aus dieser Batch-Vorgehensweise wird ein fortlaufender Prozess. Damit wird viel Zeit eingespart und der Druck muss nicht bei jedem Arbeitsvorgang erneut angekurbelt werden, was wieder weniger Verbrauch an Energie zu Folge hat.

Kostenersparnis von rund einem Drittel

Etwa ein Drittel Kostenersparnis hat diese Methode zur Folge, bedeutet eine Menge Stromkosten können dadurch eingespart werden. Schon eine Reduzierung um wenige Prozentpunkte bedeutet eine Ersparnis von mehreren Millionen von Dollar, zugleich wird dank dieses Verfahrens der CO2-Ausstoss spürbar reduziert.

Ob große Anlagen oder kleine, diese Methode ist überall anwendbar. Große Anlagen sind imstande mit jeder Charge mehrere hundert Liter Trinkwasser zu erzeugen.

Aber auch der Bedarf an Kleinanlagen nimmt stetig zu und viele Haushalte betreiben solche Mini-Umkehrosmoseanlagen bereits.


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