Die Kirche will künftig Opfern von geistigem Missbrauch helfen

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Die Sensibilität sei gewachsen, so äußert sich Gerhard Hörting, Priester und Mitinitiatior der aktuellen Bewegung.

Ich glaube, die Sensibilität dafür ist gewachsen. Der Mensch im Heute nimmt sich selbst und das, was um ihn herum und mit ihm passiert, anders wahr. Um etwas bewegen zu können, braucht es Macht – Macht ist an sich noch nichts Negatives, sondern wie gehen wir damit um.

Künftig will die Kirche überall dort helfen, wo Macht ausgeübt werden und damit auch unter Umständen missbraucht werden kann. Das schließt damit auch geistigen Missbrauch wie etwa Mobbing, Ausgrenzung oder den Missbrauch von Autorität mit ein.

Schon vor zwei Jahren hat Hörting ein Buch zum Thema rausgebracht, im Rahmen der aktuellen Bewegung wird es nun wieder beworben. Hier kannst du es dir ansehen:


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