Whow!

12 Gründe, warum man KPOP einfach lieben muss ❤

picture by Peter Kaminski

Gut, seien wir uns ehrlich – eigentlich bedarf es gar keine wirklichen Gründe, um KPOP zu lieben. Man schaut sich ein paar Videos davon an und wenn man kein Fan bislang gewesen ist, wird man bei zehn Songs verschiedener Gruppen aber zumindest zwei finden, die schlichtweg geil sind. Das sag ich nicht nur so, das weiß ich aus jahrelanger Erfahrung mit Freunden und Bekannten, die KPOP zwar nicht ausschließlich hören, aber ein paar Songs durch mich entdeckt haben, die sie zu gewissen Zeiten auf und ab hören könnten (und auch tun!). Fangen wir also an – ich hab heute ein paar gute Gründe für euch dabei, wieso man die koreanische Musik einfach lieben muss.

1. Der unschlagbare Gesang.

Melodische Stimmen gepaart mit hübschen Melodien und schon könnte man dahinschmelzen. Es lässt sich einfach nicht bestreiten, dass Koreanisch eine wundervoll melodische Sprache ist. Bei I Need You von Sungkyu könnte man einfach nur vor sich hinträumen, zu Oh Na Na von K.A.R.D kriegt man einfach einen nicht loszuwerdenden Dauerohrwurm und Twice hat es nicht bloß mit Knock Knock geschafft, den Zuhörern im Gedächtnis zu bleiben. – Und das ist nur ein klitzekleines Fitzelchen dessen, das KPOP eigentlich alles zu bieten hat.

via GIPHY

2. Supersynchrone Tänze

Selbst amerikanische Choreographen geben in Interviews immer wieder bekannt, dass es ihnen ein riesen Spaß ist, mit Idols aus Korea zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt liegt es an ihrem Ehrgeiz und der koreanischen Mentalität, stets der Beste in allem sein zu wollen, dass sie so unglaublich perfektionistisch sind und hart an ihrer Gruppendynamik arbeiten, ehe der Tanz so synchron und flüssig wie nur irgendmöglich ist.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel – so ist es etwa T.O.P von Big Bang, der sich selbst gerne dafür auf die Schippe nimmt, dass er nicht so gut tanzen kann. Aber immer öfter zeigen uns die Gruppen – besonders die Rookies der letzten zwei Jahre – was sie diesbezüglich auf dem Kasten haben.

via GIPHY

 3. Sie sind einfach supersexy

Es war doch so klar, dass da jetzt ein GIF von VIXX’s Leo hinkommt, oder? ;D Aber keine Sorge, es gibt auch unglaublich hübsche & sexy-e Mädels im Business. Nur fühle ich mich als Frau einfach mehr zu den männlichen Stars hingezogen. C:

Eigentlich ist dieser Punkt ja eine sehr zweischneidige Sache, da das in der Gesellschaft vorherrschende Bild von Ästhetik und Aussehen in Korea ja eigentlich ganz schön bedenklich ist. Auf ansoko habe ich schonmal einen Artikel über Schönheitsideale in Südkorea verfasst. Da erfahrt ihr ein wenig mehr darüber.

via GIPHY

4. Koreanisches Reality TV ist schlichtweg witzig-spritzig

Ein Format, das unglaublich geprägt wird durch die Idols; nicht zuletzt, da so manche von ihnen obendrein neben der Karriere als Sänger eben schauspielern. Man kann nun nicht unbedingt sagen, dass sie immer echt und sie selbst sind; denn es lässt sich kaum bestreiten, dass vieles im südkoreanischen TV geskriptet ist. Aber Koreaner lieben Übertreibungen. Sie lieben quietschige Sounds und Geräuschuntermalungen und sie trauen sich, verrückte Dinge auszuprobieren. Es gibt einfach immer viel zu lachen.

via GIPHY

5. Die Rapper sind die Coolness in Person

Was wäre KPOP ohne Rap. Egal, ob es ein rockiger Song ist oder doch einer mit viel Dubstep und House-Elementen. Ein guter Rappart darf in keinem solcher Songs fehlen. Einzig bei ganz ruhigen Balladen kommt es zu keinen solchen Parts. Rapper, wie Suga von BTS oder Zelo von B.A.P machen es vor, wie man mit beinahiger Überschallgeschwindigkeit einfach nur cool rüberkommt.

via GIPHY

6. Berg- und Talfahrt zwischen Lachen und Weinen

Dass Koreaner Übertreibungen lieben, hatten wir schon in Punkt 4. Aber dass sie sich auch für ihre Fans und Zuschauer gerne zum Affen machen und einfach rumblödeln, muss einfach nochmal extra erwähnt sein. Man hat wirklich herzhaft viel mit ihnen zu lachen und wird einfach dazwischen hin- und hergerissen, bereits aus einem Lachkrampf heraus zu weinen oder einfach dahinzuschmelzen, weil sie sich dabei so knuffig aufführen.

via GIPHY

7. Diese Emotionen!

Außerdem gibt es kaum einen Moment, bei dem man nicht mit den Idols weint, wenn sie sich so ehrlich ihren Emotionen hingeben. Koreaner sind, wie gesagt, sehr ehrgeizig. Besonders zu Trainee Zeiten, wenn sie gerade neu ins Business kommen, werden sie meist zur Gänze von ihren Familien abgeschirmt. Die Bandmitglieder sind nun ihre Ersatzfamilie und gemeinsam bewältigen sie alle Höhen und Tiefen des Berufs. Wenn man dann einmal einen Videoanruf der Eltern während einem Konzert erhält oder der erste große Preis gewonnen ist, fließen schonmal Tränen…

via GIPHY

8. Abwechslungsreich ohne Ende…

Ich, die Balladen und kitschiges Zeugs einfach absolut nicht mag, kommt im KPOP immer wieder auf ihre Kosten. Viele der Bands versuchen sich an immerzu variierenden Konzepten. Entweder gibt es einen ruhigen Song, dann wieder einer zum Tanzen, der nächste wird wild und unberechenbar… Und jedes einzelne Mal ist dieser herrliche Flair, ein ganz bezaubernder Wiedererkennungswert von jeweiliger Band mit von der Partie.

via GIPHY

9. Kaum Skandale

Klar, Ausnahmen bestätigen die Regel und hin und wieder passiert tatsächlich etwas – und wenn, dann etwas Hochexplosives, wie etwa Kim Hyunjoong, ehemals Sänger und Leader von SS501, der seine Freundin geschlagen und misshandelt hat – aber im Großen und Ganzen ist das koreanische Musikbusiness sehr viel skandalfreier, als Amerika und Konsorten. Beachtenswert, wenn man bedenkt, dass wir es bei der Größe dieser Industrie fast mit einem musikalischen Bollywood zu tun haben…

10. Vorbildfunktion

Die Idols sind sich ihrem Einfluss bewusst – und nutzen ihn dazu, die Jugend dazu zu bewegen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen oder sie allgemein für wichtige Themen zu sensibilisieren. Das Ganze wird dann in catchige Songs verpackt, die direkt im Gedächtnis bleiben! 😀

via GIPHY

11. Schonmal von Fanservice gehört?

Sie reißen sich Shirts vom Leib, flirten absichtlich auf der Bühne miteinander – im Bewusstsein darüber, dass es viele Fanfictions über sie gibt – teilen Blumen und Geschenke aus oder bedienen ihre Fans einen Tag lang in einem Café. Die Idols sind sehr kreativ, was das Fanservice betrifft und sie weiten es auf alle möglichen Bereiche des Alltags aus.

12. Die Alben sind ein Erlebnis

Warum, das variiert natürlich. Auch hier sind die K-Idols sehr kreativ und abwechslungsfreudig. Es gibt Photocards zu sammeln, die nach dem Zufallsprinzip in den Alben verteilt werden – oder auch Aufdrucke von den Membern auf den CDs direkt. Außerdem sind die Heftchen mit den Songtexten stets mit tollen Fotos gespickt und und und… Je bekannter die Band ist, desto mehr Umsatz wird erzielt; was infolgedessen aufregendere Alben zur Folge hat.

Ein Kommentar

  • hanna

    Aaaa du bist einfach so real das is so schlimm und cool zugleich xD ich feier das so hart
    Bist du auf der dokomi dieses jahr ich komm zu dir und mach foto wenn das für doch ok is *_*

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.