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vorablesen Rita Falk “Hannes”

Rita Falk lässt sich bei ihrem Buch Hannes auf mit einer sehr modernen und jugendliche Schreibweise auf den Leser ein. Durch die ergreifenden Worte glaubt der Leser schon bald, ein Freund würde vor ihm sitzen und ihm die packende Geschichte über diesen tragischen Unfall erzählen.

Mensch, Hannes, das Frühjahr beginnt und du liegst da und rührst dich nicht.

Selbst wenn das Buch in einer Tagebuchform aufgebaut ist – oder gerade deshalb, weil es einmal eine andere Art von Roman darstellt – besteht ein guter Lesefluss. Die Dramatik des Themas wird außerordentlich hervorgehoben, weil sich der Leser schnell mit der Frage konfrontiert sieht Was würde ich machen, wenn mein Freund im Koma liegt? und jedes einzelne Wort so nachvollziehbar ist, dass es schon zu schmerzen beginnt.

Die aufheiternden Worte zwischen den Zeilen, wenn ein Erlebnis mit einem Witz rübergebracht werden sollte, lassen dann die Tränen erst Recht frei. So fiebert man noch immer mit, ob der Hannes aus Rita Falks Welt denn überhaupt jemals etwas davon erfahren wird.

Ich selbst bin positiv überrascht von dieser Leseprobe und bin gespannt, wie das Ganze denn ausgehen wird – ab 1. April ist das Buch im Handel!

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