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vorablesen Ella Kingsley “Dancing Queen”

Im Normalfall interessiert mich ein Buch mit solcher Handlung gar nicht, aber da ich das Cover so süß finde, muss ich doch einmal hineinschmökern – vor allem, da es sowieso eine Leseprobe ist. Die Autorin legt einen witzigen Schreibstil mit dem Ganzen an den Tag, wobei mich die Schriftart des Buches ein wenig irritiert – bei spannenden Büchern findet man eher seriös gehaltene Schriftarten vor, bei Krimis werden sie oft um einiges kleiner als bei den meisten Büchern. Diese irrwitzige Schriftart allerdings – mir fällt beim besten Willen der Name des Fonts nicht ein – mag zwar passend für das Thema des Buches sein, kann einen Leser aber stark abschrecken.

Gerade in einem Buch wie diesem, wo Gedankengänge oft in kursiver Schrift gehalten werden, setzt die Irritation aufgrund des Fonts noch einen drauf – ich persönlich kann kaum unterscheiden, was normal und was kursiv geschrieben ist. Aber vom Inhalt selbst her wählt die Autorin präzise eine moderne Schreibweise und verzichtet dabei keineswegs auf anspruchsvolle Ausdrucksweisen. Trotzdem entwickelt sich auch nach Beendigung der 35. und letzten Seite der Leseprobe für mich keine Spannung.

Ein Kommentar

  • Akai

    Bei den Titel würde ich auch eigentlich nicht mit Spannung rechnen xD
    An sich finde ich es doof, wenn Bücher wie Krimis mit Minischriften auftrumpfen und andere Bücher einfach unmögliche Fonts verwenden. Ich lese durchaus auch ab und zu Bücher mit anderen Schriften, aber bei denen habe ich immer das Gefühl, dass die Schrift zu sehr von dem Inhalt ablenkt, was wirklich schade ist u_u

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