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vorablesen Andreas Laudan “Das Geflecht”

Trotz der Tatsache, dass man mitten in die Leseprobe hineinstürzt und mit Seite 50 anstatt mit der ersten Seite beginnt, erhebt sich hier aus den vielen Buchstaben eine beklemmende Stimmung, die sich bis in die Nervenenden des Lesers vorarbeitet und hinterlässt einen fahlen Nachgeschmack. Man will mehr, man möchte wissen was davor passiert ist und kommt nicht aus dem Teufelskreis heraus, sich in die grausige Situation der Betroffenen hineinzuversetzen. Ein Buch, das Stimmung verspricht!

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