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So wird Organizing zum Riesenspaß!

Wer von euch hat nicht das Gefühl, dass der Arbeitsplatz ein bisschen Organizing nötig hat? Falls euch das auch so geht, habe ich ein paar Tipps und Tricks für euch, wie ihr dem Arbeitsplatz noch den letzten Schliff verpassen könnt. Organizing ist eine wichtige Sache, die die meisten Leute gern übersehen. Dabei ist das essenziell für ein gutes Arbeiten! Damit euch das Organisieren nicht ganz so schwer fällt, habe ich heute ein paar Tipps für euch vorbereitet. Dabei sind auch ein paar DIY-Tipps zum Thema Organizing.

Richtiges Organizing am Arbeitsplatz

Am liebsten habe ich alles gesammelt an einem Ort. Alle Dateien sind geordnet und alle Stifte liegen gleichmäßig auf dem Tisch. Das Organisieren lag mir schon immer im Blut und daher habe ich das auch bei meinem Home Office nicht anders gemacht. Ich denke mal nicht, dass ihr alle so Freaks wie ich seid, aber dennoch möchte ich euch einen kleinen Einblick in meine Organisation geben und euch so ein bisschen inspirieren.

  • Schau dich um: Was habt ihr in den letzten Wochen oder Tagen nicht gebraucht? Wenn ihr so etwas findet, dann hat es nichts mehr auf eurem Tisch zu suchen. Es nimmt nur Platz weg und sollte daher in einem Regal oder einem Schrank verschwinden. So macht ihr auf gute Art ein bisschen Platz gut.
  • Ebenfalls eine gute Methode: Sucht die Sachen heraus, die nicht mehr funktionieren. Diese versucht ihr entweder zu reparieren oder ihr werft sie direkt weg. So könnt ihr auch hier ein bisschen Platz gut machen.
  • Sicherlich liegen auch Sachen auf eurem Tisch, die nicht da hingehören, sondern in die Schubladen des Schreibtisches. Sucht diese heraus und legt sie an ihren bestimmten Platz.

Ein toller Tipp: Besorgt euch Rollen vom Küchen- oder Toilettenpapier. Wenn ihr Küchenpapierrollen nehmt, dann könnt ihr diese in der Mitte durchschneiden. Macht ein Schubfach eures Schreibtisches leer und stellt die Rollen hinein. So könnt ihr verschiedene Kabel ordnen und habt sie jederzeit zur Hand.

  • Teilt euch den Arbeitsplatz genau ein: Wo erledigt ihr welche Arbeit? Ich zum Beispiel habe drei Areale. Hauptsächlich arbeite ich an meinem Schreibtisch, wo mir der meiste Platz zur Verfügung steht. Alternativ weiche ich auf den Küchentisch oder ins Wohnzimmer aus, wo ich stets mein Surface bei mir habe. Vor allem bei neuen Rezepten oder Buchrezensionen findet man mich dann dort. Ihr solltet euch also überlegen, in welchem Areal ihr bestimmte Dinge unbedingt benötigt.
  • Macht euren Tisch am Ende des Arbeitstages sauber, sodass ihr am nächsten Tag direkt aufgeräumt und geordnet starten könnt.

Wenn ihr noch analog arbeitet, dann legt euch verschiedene Dokumentenhalter zu. Diese gibt es online schon für ein paar Euro. Verseht sie anschließend mit Etiketten, auf welche ihr die Daten draufschreibt. Als Beispiel: Noch zu bearbeiten, abgeschlossen, warten auf Rückmeldung.

Außerdem toll nachzumachen: Wenn ihr auf persönliche Dinge im Büro steht, dann könnt ihr euch eine Bilderkette an die Wand hängen. Nehmt dafür einfach eine Lichterkette und kauft hierzu noch Fotoklammern, um die Bilder damit zu befestigen.

Hierfür bietet es sich regelrecht an, Etiketten drucken zu lassen. Ihr könnt euch entweder mit einem Etikettiergerät Abhilfe schaffen oder zunächst alles ordnen und dann quasi eine Sammelbestellung aufgeben, in der ihr euch alle fertig erstellen lasst!

Sicherlich gibt es auch die Möglichkeit, eure Etiketten zu verzieren und so passend zu machen. Das macht euch das Organizing noch leichter. Natürlich könnt ihr diese dann auch benutzen, um verschiedene Ordner anzulegen und die zu beschriften.

Schonmal dran gedacht? Besorgt euch eine Pinnwand und schneidet diese in symmetrische Kreise. Diese könnt ihr dann mit Stoff beziehen oder freundlich anmalen. So habt ihr einen bunten Touch, welcher sofort das Büro erhellen wird.

Ihr könnt auch kleine Zettel (Sticky Notes oder Ähnliches) gut auf einer Pinnwand organisieren. Ich kenne das auch. Man schreibt sich etwas auf und verlegt den Zettel dann. Das muss nicht sein. Pinnwände wirken hier oft Wunder.

Auf den Papierkram Acht geben

Wichtige Unterlagen sind natürlich immer gut aufzubewahren. Dazu zählen unter anderem Kontoauszüge und der Gewerbeschein bzw. die Steuernummer. Alle eurer Meinung nac, wichtigen Unterlagen solltet ihr stets zusammenhalten.

Probiert das doch Mal aus: Besorgt euch einen Kreis aus stabilem Filz, in welchen ihr ein Uhrwerk bauen könnt. Dann müsst ihr bei den Positionen für die Uhrzeiten drei, sechs, neun und zwölf jeweils ein Kreuz sticken. So bekommt ihr eine schicke Uhr für euer Büro und könnt damit besser organisieren.
Nochmal zusammengefasst also:
  • Beim Organizing kommt es stets darauf an, den verfügbaren Platz bestmöglich auszunutzen.
  • Falls ihr eine Wand vor eurem Arbeitsplatz habt, dann kann man hier Pinnwände oder kleine Regale befestigen, welche noch mehr Stauraum bieten.
  • Diese Regale können schick angestrichen und mit Etiketten versehen werden.
  • Leget ein extra Fach für die unbenutzten Sticky Notes, Etiketten und Ähnliches an.
Besorgt euch Foldbackklammern. Diese könnt ihr an den Schreibtisch klemmen und dann eure Kabeln durch die Metallstangen fädeln. So kann man seine Kabel immer direkt nutzen.

Ihr könnt beim Sortieren der Daten auch nach einem Farbensystem gehen: Für fertige Projekte nutzt man zum Beispiel blaue Ordner und für Projekte in Arbeit kann man dann grüne Ordner nehmen.

Noch ein toller Tipp: Kennt ihr diese Blumentöpfe zum Aufhängen? Besorgt euch welche davon und verziert sie schön. Dann könnt ihr sie als Stifthalter verwenden. Damit habt ihr einen weiteren Schritt zum richtigen Organizing geschafft.

Datenchaos

Was wäre ein Home-Office ohne das gute Organisieren von Daten? Auch hier ist das natürlich denkbar einfach. Ich denke, jeder kennt das Problem, dass man die Daten, die man gerade dringend braucht, einfach nicht findet. Da kann ich euch mit diesen Tipps vielleicht ein bisschen helfen:

  • Welche Daten habt ihr auf dem Rechner? Sind wirklich alle Daten nur einmal da oder legt ihr Duplikate davon an? Ich empfehle da immer eine gute Ordnerstruktur, mit welcher man sich gut zurechtfindet. Legt am besten für jedes Projekt einen extra Ordner an, zu welchem ihr dann auch noch unterschiedliche Unterordner hinzufügen könnt. Alternativ ist sonst immer die Windows-Suche euer bester Freund!
  • Wenn man mit einem Email Postfach arbeitet, legt man sich auch da unterschiedliche Ordner für jeden Kunden an. So kommst nichts durcheinander und man kann auch schneller reagieren. Mailsysteme, die auf Clouds zurückgreifen, sind ebenfalls super durch die Suchfunktion zu bedienen!
  • Organisiert euren Desktop. Habt ihr eure Programme einfach irgendwo gespeichert oder sie ordentlich geordnet? Das könnte dabei helfen, diese bei Problemen schneller zu finden und damit die Stammdateien zu erreichen.
  • Wenn ihr ein Projekt abgeschlossen habt, dann nehmt alle Daten und legt einen extra Ordner an, welchen ihr ins Archiv packt. So müsst ihr später nicht mehr danach suchen. Archivieren könnt ihr solche Daten natürlich auch jederzeit offline. Legt euch hierfür entweder zusätzliche Festplattenpartitionen an oder sichert es über Datenträger und/oder eine Cloud!
  • Scannt eure wichtigsten Unterlagen ein und speichert sie an einem guten Platz, damit ihr auch jederzeit darauf zugreifen könnt. Buchhaltung und Verträge zum Beispiel!

 

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar Ideen zum Thema Organizing näher bringen. Wenn ihr noch Fragen habt, dann könnt ihr diese gern stellen.  Und immer daran denken: Gute Organisation ist ein wichtiger Schritt zum perfekten Home Office!

Quellen & weiterführende Links:

https://www.pinterest.de/pin/716564990682080078/

http://www.ident24.de/barcodesysteme/Etiketten/

https://ivanblatter.com/papierloses-buero-namen/

http://de.wikihow.com/Dein-Homeoffice-organisieren

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