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Schulbildung – Die wohl größte Differenz verschiedener Länder

Da ich gestern so schön darüber sinniert habe, wie man die richtige Berufswahl trifft, möchte ich heute einen Schritt weiter gehen und über die unterschiedliche Schulbildung weltweit mit euch sprechen.

In kaum einem anderen Punkt unterscheiden sich Länder so sehr wie in der Schulbildung. Dabei ist es nicht nur ausschlaggebend, wie das dort gegebene Schulsystem aufgebaut ist. Auch Faktoren wie etwa Kultur oder selbst der Jobmarkt haben einen großen Einfluss darauf, wie sich die Schulbildung hier auswirken kann. Kein Wunder also, dass einer der größten Unterschiede hier auch in der beruflichen Ausbildung liegt.

Während es in vielen europäischen Ländern nahezu gang und gäbe ist, die Berufsausbildung unter Umständen auch „on the job“ zu erhalten, setzen viele asiatische Länder vor allem auf Universitätsabschlüsse. Natürlich gibt es auch in Zentraleuropa einige Universitäten, aber Erwachsenenausbildung fällt hier sehr viel ausgewogener aus. Zu unterscheiden ist hier vor allem zwischen Aus- und Weiterbildung. Alternativ ist eine Weiterbildung auch als Fortbildung bezeichnet. Hierbei werden meist Entwicklungsmöglichkeiten auch beruflicher Ebene unterstützt So wie meist auch Aufstiegsmöglichkeiten im Berufsleben zugrunde gelegt.

Erste große Unterschiede gibt es bereits innerhalb von Europa

Insbesondere asiatische Länder sind dafür bekannt, ein eher strenges System an den Tag zu legen, wenn es um die Ausbildung geht. Hierbei ist es eher nebensächlich, ob es bereits um das Grundschulalter oder bereits um die Universitätsreife geht. Auch in Europa gibt es große Unterschiede zu verzeichnen.

Weit oben an der Spitze befinden sich Deutschland, Österreich, Schweiz sowie Norwegen und Großbritannien aber wenn es um die möglichst großflächige Abdeckung an beruflichen Bildungsmöglichkeiten geht. Neben Hochschulabschlüssen bestehen in den meisten Ländern Europas unterschiedliche Möglichkeiten, um zu studieren oder die jeweilige Ausbildung bereits berufsbegleitende abzuschließen. Besonders technische, handwerkliche oder auch kaufmännische Berufsbilder zählen hier dazu.

Nicht selten kommt es vor, dass sich Familien ins Ausland begeben, um dort eine andere Schulbildung als die im eigenen Land gegebenen Möglichkeiten zu genießen. Besonders im asiatischen Raum gehört das mittlerweile zum herkömmlichen Bildungslevel. Grund dafür sind nicht nur berufliche Zukunftsmöglichkeiten, sondern oftmals auch belastende und strapazierende Erwartungshaltungen, unter denen die Schüler zu leiden haben.

Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen

Besonders in Europa liegt das meist zugrunde, wenn anstatt ein las berufsbegleitenden Ausbildungsweges eine theoretische Ausbildung gewählt wird, dass ein länderübergreifender Abschluss angestrebt wird. Meist trifft dies auf Berufsbildung zu, die mit technischen Gegebenheiten zu tun haben. Elektrotechniker etwa haben meist die Möglichkeit, länderübergreifend zu arbeiten.

Besonders deshalb, da in eigenen Ländern meist die nötigen Fachkräfte fehlen, greifen große Firmen gerne auf kompetente Mitarbeiter zurück, die nicht unbedingt aus dem eigenen Schulsystem stammen. Hieraus haben sich mittlerweile eigene Arbeitsmöglichkeiten gebildet. Ein entsprechend anerkanntes System von sogenannter Arbeitsbereitstellung ist das Resultat, bei der Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht zwanghaft aber meistens ins Ausland verleihen. Beteiligt ist dies keine Grundvoraussetzung in jenen Jobs, aber immer mehr Firmen greifen auf diese Möglichkeit zurück.

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