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Paperblanks-Kalender

Aktuell könnt ihr ja beim Paperblanks-Gewinnspiel eines von drei Produkten ergattern. Passend dazu stelle ich euch heute die Kalender genauer vor, die ihr vielleicht bereits mit jenem Namen verbinden könnt.

Seit Jahren mittlerweile steht Paperblanks nämlich für ein ganz eigenes, originelles Design und für eine eigene Qualität, die man so bei ähnlichen Produkten gar nicht finden wird. Keine Frage, mit einem koreanischen Scheduler kann nicht wirklich ein europäisches Produkt mithalten, aber man muss hier auch ganz klare Linien setzen. Wer nämlich viel eher auf Animes, Mangas und die knuffelige Verrücktheit der Asiaten steht, ist mit einem Filofax oder einem Paperblanks-Kalender ohnehin nicht glücklich. Sucht jemand aber etwas, das thematisch her viel erwachsener ist, dann ist man hier definitiv richtig.

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Zu unterscheiden gilt es hier natürlich dann in erster Linie, ob mein Hauptinteresse daran liegt, den Planer möglichst vielseitig zu individualisieren, oder ob ich einen möchte, den ich dann nach Jahresabschluss in meinen Schrank stelle und den ich mir gerne immer Mal wieder ansehe, weil er womöglich mein Tagebuch ersetzt.

Beide Varianten haben ihr Für und Wider. Bei mir ist es tatsächlich so, dass ich viel Wert darauf lege, jedes Jahr einen ganz anderen Kalender, als noch das Jahr davor zu führen – sprich auch vom Aussehen her – aber sie immer bunt und niedlich sein müssen, damit ich gerne darin blättere und Termine eintrage. Das macht quasi den Arbeitstag bunter und schöner.

Zumal Paperblanks dafür bekannt ist, unglaublich schöne Buchcover zu haben, hat man mit diesen Kalendern definitiv die meiste Abwechslung, was das betrifft. Denn kaum jemand wird sich jedes Jahr einen neuen Filofax kaufen; und falls doch, dann hat dieser jemand leider den Sinn von jenem Produkt etwas verfehlt… Natürlich gibt es Möglichkeiten, den gesamten Kalender dann (ohne Cover) im Nachhinein aufzubewahren. Aber schön sind die allesamt nicht.

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Die bei Paperblanks verwendeten Schriften sind immer sehr schön und klein. Sauber und gut lesbar, was man mit einer riesigen Handschrift schnell Mal kaputt machen kann, aber für all jene, die den Kalender besonders in der HandTasche mit sich herumtragen, ist ausgerechnet das eine hervorragende Gelegenheit.

Jeder Kalender hat ein kleines Adressbuch, das an der Rückseite angebracht ist. Wen das stört, der kann das herausnehmen. Ansonsten sind die üblichen Ausstattungen vorhanden, wie die Notfallkontakte, der Jahresplaner und dann eine detaillierte Wochenansicht, in der man seine Termine dann noch einmal ganz explizit eintragen kann.

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Verratet mir doch einmal, was für Kalender ihr so verwendet. Wenn ihr Blogeinträge dazu oder allgemein zu diesem Thema habt, dann postet sie mir gerne in einem Kommentar – ich bin schon gespannt darauf!

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