daily,  fangirling,  music

messing with my head

2009 fing ich an, Big Bang zu hören. Dadurch kam ich dazu, Korea interessant zu finden, mich mit der Kultur zu beschäftigen und schließlich Koreanisch zu lernen. Heute schaue ich mir Serien und Reality Programme aus Korea an, koche immer mal wieder Koreanisch, bestelle mir lauter Zeugs von dort her und höre fast ausschließlich koreanische Popmusik (kurz K*POP) und habe vor ein paar Wochen sogar mit einem Koreaner ein koreanisches Telefongespräch geführt, lol. (Er meinte, meine Aussprache sei richtig gut! neko_emoji_27__being_kawaii___v2__by_jerikuto-d7c24wi)

// Mein Fangirlleben in a nutshell, sozusagen. So viel also dazu, wie das überhaupt angefangen hat. //

5986

Interessanterweise werde ich immer wieder gefragt, wie mein Freund das Thema K*POP denn so findet – und die Tatsache, dass ich so absolut gerne fangirle.

Nun, wenn er etwas dagegen hätte, wären wir wohl nicht mehr zusammen. Das hat gar nicht mal viel damit zu tun, dass ich etwas dagegen habe, wenn jemand ein Problem mit mir und meinem Fangegirle hat. Vielmehr ist es die Tatsache, dass er – wenn er mich fragen würde, damit aufzuhören – meine Persönlichkeit ändern will. Es ist nunmal über die Jahre zu einem Teil von mir geworden.

Und abgesehen davon, dass er von dieser Vorliebe schon seit jeher gewusst hat, trägt er manchmal sogar Ideen zu Fanfictions bei, hat Ohrwürmer von manchen Songs und kennt sogar ein paar der Musiker und Bands auseinander. Das etwa in dem Ausmaß wie ich Autos auseinander kenne, aber hey hier zählt der Gedanke und nicht das perfekte Können! XD

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.