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Materialismus #2: KPOP Merchandise

Letzten Monat haben wir uns darüber unterhalten, dass man nicht immer so unglaublich materilistisch sein muss und es keine Schande ist, ein wenig darauf zu gucken, dass man nicht all sein Geld für Dinge ausgibt, die man braucht. Heute will ich einen Schritt weiter gehen und mit euch darüber quatschen, ab wann man eurer Meinung nach definitiv zu viel Geld für sein Hobby ausgibt. Das beste Beispiel ist hierfür ganz klar KPOP Merchandise.

Vermutlich niemand bzw. kaum jemand wird über Fanartikel so stark vermarktet, wie die vielen KPOP Künstler, die sich stets einen Weg nach oben in den Chartlisten bahnen. Während durch verschiedenste Streamingmethoden wie Google Play Music oder auch landseigene Dienste wie Naver kaum mehr als 0,10€ pro verkauften Song für die Stars rausschauen und hier oftmals auch noch ein Teil an das Label geht, bis das Idol vielleicht sogar mit 0,01€ Gewinn pro verkauftem Song dasteht, müssen natürlich Alternativen gefunden werden, um den tatsächlichen Unterhalt bestreiten zu können. Logisch. Als Fan möchte man seine liebsten Musiker natürlich unterstützen; zumal auch aus jenem Grund dafür gesorgt wird, Hard Copys der einzelnen Releases so attraktiv wie möglich zu gestalten.

Ein Album kommt auf 15 bis 30€, ein Photobook in der Regel auf 40 bis sogar 80€. Und das sind nur Kleinigkeiten, denn es gibt ja schließlich noch die Möglichkeit, bei Fansigns dabei zu sein, für die man gleich noch ein paar Artikel mehr kaufen müsste, um seine Chancen zu verbessern. Shirts, Mützen, Hoodies, etc pp kommen hinzu.

Jetzt besuche ich regelmäßig Conventions und liebe es, hier KPOP Klamotten zu tragen. Passt doch auch gut, vor allem, weil ich KPOP Merchandise selbst verkaufe.

Ich persönlich gebe also Geld gerne aus, wenn es für meine Lieblingskünstler ist. Allerdings besitze ich hier auch nicht jeden Artikel und setze Prioritäten. Zum Beispiel ziehe ich Klamotten eben Photobooks vor.

Wie ist das mit euch; wie handhabt ihr das?

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