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howto business no°1: corporate design

Mit heute starte ich eine eigene Reihe, die euch dabei helfen soll, euch bei eurem eigenen Weg zu unterstützen. Da nichts wichtiger ist, als der Wiedererkennungswert, den man durch das Erscheinungsbild des eigenen Unternehmens schafft, geht es im ersten How To über das Business auch um genau das: Corporate Design.

Im Grunde bezeichnet dieser Fachbegriff einen großen Teilbereich der Unternehmensidentität, da hierzu dann noch ein paar andere Kleinigkeiten dazugehören, wie beispielsweise ein Slogan, ein Marketingkonzept oder etwas, das das eigene Label in seiner Individualität hervorhebt.

Die drei wichtigsten Schritte sind hierbei, dass ihr euch erst einmal darüber klar werdet, was für ein Bild ihr mit eurem Unternehmen vermitteln wollt, was eure Grundfarben sein sollen und dann natürlich das Logo.

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Was für Vorteile bietet mir so ein einheitliches Design?

  • durch eine einheitliche grafische Linie können sich Kunden und Geschäftspartner leichter auf das Unternehmen einstellen und haben automatisch eine positive Assoziation beim Anschauen der Print- bzw. Onlineprodukte
  • der Wiedererkennungswert steigt dadurch natürlich immens; im Falle von selfesteem wissen die Leute durch die einheitliche Linie auf Conventions oft schon von Weitem, wohin sie müssen, um zum Stand zu gelangen
  • durch etwas Einheitliches können finden sich Kunden leichter auf den Social Network-Bereichen zurecht; natürlich spielt hier auch die saubere Einbindung und Verknüpfen zwischen on- sowie offline eine große Rolle

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Das Logo, oft begleitet von einem Merkmal, das sich dann durch all die Dinge zieht, die zum Unternehmen gehören, bleibt neben dem Slogan am zweithäufigsten im Kopf der Kunden und Betrachter. Zusätzlich dazu hab ich mich zum Beispiel entschieden, das Wolkenbild, das den Hintergrund darstellt, als roten Faden durch alles zu ziehen, das mit dem Marketing zu tun hat. Lediglich auf den Postetiketten befindet sich das nicht, da ich die mit dem eigenen Drucker printe und hier der Hintergrund zu viel Farbe beanspruchen würde.

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Wichtig ist, dass sich das Corporate Design nicht nur mit dem Offline- sondern auch dem Onlineangebot deckt. Bei einem Onlineshop sieht die Sache natürlich ein wenig aus, als bei direkten Websites für Produkte, die gar nicht über die eigene Website vertrieben werden. Oder falls ihr euch selbst verkauft, da ihr ein Dienstleistungsunternehmen betreibt.

Natürlich kann Corporate Design auch für einen Blogger wichtig werden. In einer Zeit, wo es immer wichtiger wird, ein geeignetes Media Kit zu besitzen und dadurch den Blog richtig zu präsentieren, schadet es keinesfalls, wenn man sich mit dem Thema einmal genauer auseinandergesetzt hat.

Da der heutige Blogbeitrag in Zusammenarbeit mit einem Ansprechpartner für genau so etwas entstanden ist, möchte ich euch an dieser Stelle an Sebastian Wiessner, Werbeagentur Aachen verweisen – mit ihm habt ihr gleich jemanden, der so etwas beruflich macht und sich dabei darum kümmert, das Ganze auch gleich passend für und mit euch zu erarbeiten.

Auf seiner Website könnt ihr sehen, bei was für Produktreihen er bereits mitgearbeitet hat und was er sonst noch so alles in seiner beruflichen Laufbahn zaubert, wenn er nicht gerade an einem Corpoarte Design für ein Unternehmen werkelt.

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Bild von http://sebastianwiessner.de/portfolio/corporate-designs/

So – ich hoffe, euch hat dieser erste Beitrag für die neue Reihe gefallen und ihr freut euch auch schon auf die nächsten. Ich selbst bin schon ganz gespannt, welche Themen ich im Zuge dieser noch so anschneiden werde und habe schon so einige Pläne in meinem Kopf herumgeistern.

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Gerne könnt ihr mir in einem Kommentar auch Anregungen und Wünsche dazu dalassen.


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