a decent daydream https://www.decent-daydream.at Tue, 21 May 2019 20:17:34 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.1 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 5 Grausamkeiten, die der Mensch Tieren antut https://www.decent-daydream.at/5-grausamkeiten-die-der-mensch-tieren-antut/ Wed, 22 May 2019 10:00:43 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17367 Wusstet ihr eigentlich, dass Wissenschaftler, die das Verhalten von Schweinen beobachtet haben, festgestellt haben, dass Schweine die intelligentesten Tiere (abgesehen von Primaten) sind? Und dass diese Tiere genauso loyal und liebevoll, wie Hunde sind? Dass Schweine sozial, verspielt und beschützend sind? Oder dass sie eine Art Betten basteln, wenn sie die Gelegenheit dazu haben? Schweine sind sogar dazu in der Lage, ihre Namen zu erkennen und gehen Beziehungen miteinander ein – wie so viele Tiere auf dieser Welt. Auf der anderen Seite dieser wunderschönen Informationen steckt die Natur voller Grausamkeiten. Ameisen versklaven fremde Ameisenvölker, Primaten brandschatzen und Delfine sind sowieso die größten Arschlöcher, die die Natur zu bieten hat. Und der Mensch? Auch der darf sich nicht dabei ausnehmen, wenn es darum geht, Grauenhaftes zu vollbringen. In diesem Blogeintrag möchte ich mit euch einmal über unnötige Grausamkeiten sprechen, die der Mensch anderen Lebewesen antut. Solange Menschen denken, dass Tiere keine Gefühle haben, müssen die Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. 1. Delfinjagd Jedes Jahr werden in Japan von Oktober bis April mehr als 20.000 Delfine sinnlos getötet! Die Begründungen der Japaner gehen von Nahrung bis hin zu Haifutter (die dann übrigens genauso sinnlos getötet werden). Zunächst werden mit schweren Haken auf die Delfine gezielt, oder ein riesiges Fangnetz wird geworfen. Auf brutalste Art und Weise werden die Delfine aus dem Wasser geholt und dann kopfüber aufgehängt – meistens zwei Tiere auf einmal! Bei einem Kleinlaster oder einem normalen Auto werden die Delfine einfach hinten drangehängt und in ein Lagerhaus gebracht. Da sie bis dahin noch nicht völlig ausgetrocknet und daher noch am Leben sind, wird ihnen bei lebendigem Leibe die Kehle aufgeschlitzt, damit sie ausbluten und qualvoll zu Grunde gehen. Ach ja und das ganze Blut wird alles wieder ins Meer zurückgeleitet – das schluckt ja sowieso alles… 2. Fiestas Ein junger Stier wird mehrmals hintereinander ins Wasser gejagt. Entweder ertrinkt das Tier dabei durch Erschöpfung, oder es verabschiedet sich durch einen anderen grausamen Tod. Feuerwerkskörper werden den Stieren teilweise an die Hörner befestigt und angezunden, wodurch das Tier logischerweise in Panik gerät und durch seine hektischen Bewegungen, die eigentlich nur hilflose Rettungsversuche wären, fängt er oft Feuer. Hörner werden mit Pech getränkt und dann angezunden. Pech ist flüssig und so brennt sich das Feuer langsam seinen Weg an den Hörnern des Tieres hinab. Verursacht tiefe Fleisch- und Brandwunden. Oft werden die Stiere auch durch die Straßen gejagt und dabei mit Dart – Pfeilen oder ähnlichem beworfen. Am meisten macht es natürlich Spaß, wenn man auf Hoden, Augen und Nasen zielt, oder? Menschenskinder, wie dumm sind diese Menschen eigentlich im Kopf…? Oh, nicht zu vergessen wäre das mit den Lanzen durch die Straßen jagen und immer wieder Einstechen, bis das Tier seinen Verletzungen erliegt. Bevor man es aber erlöst – tut ja eigentlich sowieso keiner, weil man das Tier noch bei seinem qualvollen Krepieren auslacht – werden ihm Hoden und Penis abgeschnitten. Welche Strafen wären das alles, wenn man das einem Menschen antun würde? Da wäre erst einmal Sachschaden, da das Feuerwerk die Straßen nicht gerade verschönert. Dann hätten wir schwere Körperverletzung, vorsätzlicher Mord, schwere körperliche Misshandlung… habe ich jetzt was vergessen? Nun, jedenfalls… Man würde mindestens 30 Jahre Haft bekommen, würde man das einem einzigen Menschen antun! Aber bei 60.000 Stieren im Jahr ist es ja okay, oder? 3. Hummerzubereitung Laut einem Gourmetkochbuch, muss ein Hummer seine Beine beim Kauf noch ganz kräftig bewegen. Jetzt fragt sich bestimmt jeder, WARUM man einen Hummer eigentlich lebendig kaufen sollte. Nach dem Tod des Hummers bilden sich relativ schnell Giftstoffe, die für den Menschen durchaus… sagen wir Mal ‘sehr ungesund’ sein können. Der Eine bezeichnet diese Tatsache als Schicksal, der andere meint vielleicht “Ja, shit happens, oder?”. Ich würde es vielleicht als ein… Omen? Ja, Omen ist gut. So würde ich es bezeichnen. Auf nicht weniger grausame Art werden übrigens auch Schnecken, Heuschrecken oder diverse Muschelarten zubereitet. Auch alles sehhhr ‘schmackhafte’ Delikatessen! YUM YUM! 4. Stierkämpfe Schon als kleine Kälber werden die Tiere ihrer Mutter entzogen und begutachtet, ob sie für den Kampf geeignet sind. Das sind aber nur etwa 10% von allen Stieren – der Rest wird einfach für ‘super lustige’ Fiestas auf die Straßen geworfen oder landet eben beim Schlachter. Vier Jahre vor dem Einsatz in der Arena werden die Tiere regelmäßig getestet. Natürlich sind diese immer mehr als qualvoll. Direkt vor dem Kampf werden die Tiere auf Lastwägen in ziemlich kleinen Zwingern zu den Arenen befördert. Hörner werden abgefeilt, zu starken Bullen werden Drogen oder Abführmittel verabreicht oder teilweise sogar Vaseline in die Augen geschmiert. Der Stier bekommt sehr salziges Wasser zu trinken, damit er Durchfall bekommt, was ihn zusätzlich ziemlich schwächt. Die Stunden vor dem Kampf verbringt der Bulle dann eben in einem völlig dunklen Stall. Sein ganzes Leben lang hat er zuvor in einer Herde gelebt und nun ist er alleine. Dies soll für zusätzliche Aggressivität durch zu große Unruhe sorgen. Teilweise wird ja sogar Glycerin in die Augen getröpfelt, was sehr schmerzhaft für das Tier ist. Gerne wird auch ein Sandsack zum Schlagen des Tieres verwendet. Was die wenigsten wissen, ist dass die Bullen selbst eigentlich Farbenblind ist und das Tuch der Toreros oder auch Matadoren genannt genauso gut blau oder grün sein. Der Stier geht einfach deshalb auf den herumwedelnden Menschen los, da er durch die Aktionen vor dem eigentlichen Kampf zerrüttet und eben aggressiv geworden ist. Das Ganze ist aber natürlich ‘nur’ Show und den Menschen passiert meistens nichts. Der Stier aber zieht sich beim Laufen ernsthafte Muskel- und Gelenkschäden zu und ist nun noch schwächer, als schon zuvor. Entweder werden die Tiere noch in der Arena aufgestochen und verbluten, oder sie verlassen die Arena lebendig. Sollte Letzteres der Fall sein, so werden sie danach trotzdem bis auf das Letzte gequält und gepeinigt. Man sollte sich eigentlich erschrecken, wenn man daran denkt, dass die meisten Stierkampfliebhaber nicht wissen, wie es hinter der Fassade mit den Tieren zugeht – denn die meisten haben die Ansicht, dass die Stiere vorher glücklich auf einer großen Weide aufwachsen. Jetzt dürfen alle Mal lachen. Die Einwohner Spaniens sind selbst sehr gegen diese Stierkämpfe. Es sind eigentlich die Touristen, die dieses Spektakel unbedingt sehen wollen und warum Stierkämpfe so sehr boomen. 5. Tanzbären Während man in Europa Braunbären verwendet (teilweise trifft hier – Gott sei Dank – das Wort “hat” zu), werden in Indien asiatische Lippenbären – Bild siehe oben – dressiert, damit sie tanzen. Wie funktioniert so eine Dressur denn nun? Man hat garantiert ein falsches Bild vor Augen, wenn man nun denkt, dass ein Mensch vor ihnen steht und sie mit Futter oder so in die verschiedenen Posen lockt. Heiße Eisenplatten werden verwendet, um den Bären die einzelnen Schritte einzuprägen – während diesem Vorgang hören diese Tiere ständig die Musik, zu der sie dressiert werden. Diese Dressur dauert im Übrigen bis zu einem Jahr oder sogar länger. Im Alter von 3 bis 5 Wochen werden die Bären von Wilderern eingesackt und einfach mitgenommen. Dann werden sie verkauft – die Mutter wird übrigens einfach erschossen, da man für sie keine Verwendung hat, da sie schon zu alt für die Dressur ist. Die Zähne werden ohne jede Betäubung entfernt, genauso wie die Krallen gezogen werden. Nur etwa 20 bis 30% der Bärenbabys überleben die ersten Monate, der Rest stirbt an Infektionskrankheiten, Unterernährung oder einfach durch den großen Stress. Und das bereits bevor das brutale Abrichten begonnen hat. Damit die Bären auch gehorchen, wenn man mit der Dressur beginnt, wird den Braunbären durch die Nase ein fetter Ring gejagt. Dies ist natürlich sehr schmerzhaft und sobald sie nicht gehorchen, wird einfach daran gezogen. Der Schmerz gewinnt ja doch immer, oder? Bei den asiatischen Lippenbären wird auf den Ring verzichtet, doch durch die Nase bohrt man ihnen trotzdem ein Loch und durch dieses wird ein Strick gefädelt. Infektionsgefährdung ist aber bei beidem gleich hoch, da weder Strick noch Ring vorher hygienisch desinfiziert werden. Der ‘Unterricht’ dauert dann bis zu 12 Stunden am Tag. Durch diese Erlebnisse prägen sich die Bären dann den Schmerz auch gut ein und wann immer sie die Musik hören, die sie bei ihrer Dressur gehört haben, so beginnen sie zu tanzen – nur, um den gelernten Schmerzen zu entgehen. In freier Wildbahn würden die asiatischen Lippenbären übrigens 30 Jahre alt werden – in der Gefangenschaft der Menschen sterben sie meist noch bevor sie das zehnte Lebensjahr erreichen.

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Wusstet ihr eigentlich, dass Wissenschaftler, die das Verhalten von Schweinen beobachtet haben, festgestellt haben, dass Schweine die intelligentesten Tiere (abgesehen von Primaten) sind? Und dass diese Tiere genauso loyal und liebevoll, wie Hunde sind? Dass Schweine sozial, verspielt und beschützend sind? Oder dass sie eine Art Betten basteln, wenn sie die Gelegenheit dazu haben? Schweine sind sogar dazu in der Lage, ihre Namen zu erkennen und gehen Beziehungen miteinander ein – wie so viele Tiere auf dieser Welt.

Auf der anderen Seite dieser wunderschönen Informationen steckt die Natur voller Grausamkeiten. Ameisen versklaven fremde Ameisenvölker, Primaten brandschatzen und Delfine sind sowieso die größten Arschlöcher, die die Natur zu bieten hat. Und der Mensch? Auch der darf sich nicht dabei ausnehmen, wenn es darum geht, Grauenhaftes zu vollbringen. In diesem Blogeintrag möchte ich mit euch einmal über unnötige Grausamkeiten sprechen, die der Mensch anderen Lebewesen antut.

Solange Menschen denken, dass Tiere keine Gefühle haben,
müssen die Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

1. Delfinjagd

Jedes Jahr werden in Japan von Oktober bis April mehr als 20.000 Delfine sinnlos getötet! Die Begründungen der Japaner gehen von Nahrung bis hin zu Haifutter (die dann übrigens genauso sinnlos getötet werden).

Zunächst werden mit schweren Haken auf die Delfine gezielt, oder ein riesiges Fangnetz wird geworfen.

Auf brutalste Art und Weise werden die Delfine aus dem Wasser geholt und dann kopfüber aufgehängt – meistens zwei Tiere auf einmal! Bei einem Kleinlaster oder einem normalen Auto werden die Delfine einfach hinten drangehängt und in ein Lagerhaus gebracht.

Da sie bis dahin noch nicht völlig ausgetrocknet und daher noch am Leben sind, wird ihnen bei lebendigem Leibe die Kehle aufgeschlitzt, damit sie ausbluten und qualvoll zu Grunde gehen.

Ach ja und das ganze Blut wird alles wieder ins Meer zurückgeleitet – das schluckt ja sowieso alles…

2. Fiestas

Ein junger Stier wird mehrmals hintereinander ins Wasser gejagt. Entweder ertrinkt das Tier dabei durch Erschöpfung, oder es verabschiedet sich durch einen anderen grausamen Tod.

Feuerwerkskörper werden den Stieren teilweise an die Hörner befestigt und angezunden, wodurch das Tier logischerweise in Panik gerät und durch seine hektischen Bewegungen, die eigentlich nur hilflose Rettungsversuche wären, fängt er oft Feuer.

Hörner werden mit Pech getränkt und dann angezunden. Pech ist flüssig und so brennt sich das Feuer langsam seinen Weg an den Hörnern des Tieres hinab. Verursacht tiefe Fleisch- und Brandwunden.

Oft werden die Stiere auch durch die Straßen gejagt und dabei mit Dart – Pfeilen oder ähnlichem beworfen. Am meisten macht es natürlich Spaß, wenn man auf Hoden, Augen und Nasen zielt, oder? Menschenskinder, wie dumm sind diese Menschen eigentlich im Kopf…?

Oh, nicht zu vergessen wäre das mit den Lanzen durch die Straßen jagen und immer wieder Einstechen, bis das Tier seinen Verletzungen erliegt. Bevor man es aber erlöst – tut ja eigentlich sowieso keiner, weil man das Tier noch bei seinem qualvollen Krepieren auslacht – werden ihm Hoden und Penis abgeschnitten.

Welche Strafen wären das alles, wenn man das einem Menschen antun würde?

Da wäre erst einmal Sachschaden, da das Feuerwerk die Straßen nicht gerade verschönert.

Dann hätten wir schwere Körperverletzung, vorsätzlicher Mord, schwere körperliche Misshandlung… habe ich jetzt was vergessen?

Nun, jedenfalls… Man würde mindestens 30 Jahre Haft bekommen, würde man das einem einzigen Menschen antun!

Aber bei 60.000 Stieren im Jahr ist es ja okay, oder?

3. Hummerzubereitung

Laut einem Gourmetkochbuch, muss ein Hummer seine Beine beim Kauf noch ganz kräftig bewegen. Jetzt fragt sich bestimmt jeder, WARUM man einen Hummer eigentlich lebendig kaufen sollte. Nach dem Tod des Hummers bilden sich relativ schnell Giftstoffe, die für den Menschen durchaus… sagen wir Mal ‘sehr ungesund’ sein können.

Der Eine bezeichnet diese Tatsache als Schicksal, der andere meint vielleicht “Ja, shit happens, oder?”. Ich würde es vielleicht als ein… Omen? Ja, Omen ist gut. So würde ich es bezeichnen.

Auf nicht weniger grausame Art werden übrigens auch Schnecken, Heuschrecken oder diverse Muschelarten zubereitet. Auch alles sehhhr ‘schmackhafte’ Delikatessen! YUM YUM!

4. Stierkämpfe

Schon als kleine Kälber werden die Tiere ihrer Mutter entzogen und begutachtet, ob sie für den Kampf geeignet sind. Das sind aber nur etwa 10% von allen Stieren – der Rest wird einfach für ‘super lustige’ Fiestas auf die Straßen geworfen oder landet eben beim Schlachter.

Vier Jahre vor dem Einsatz in der Arena werden die Tiere regelmäßig getestet. Natürlich sind diese immer mehr als qualvoll.

Direkt vor dem Kampf werden die Tiere auf Lastwägen in ziemlich kleinen Zwingern zu den Arenen befördert. Hörner werden abgefeilt, zu starken Bullen werden Drogen oder Abführmittel verabreicht oder teilweise sogar Vaseline in die Augen geschmiert.

Der Stier bekommt sehr salziges Wasser zu trinken, damit er Durchfall bekommt, was ihn zusätzlich ziemlich schwächt. Die Stunden vor dem Kampf verbringt der Bulle dann eben in einem völlig dunklen Stall. Sein ganzes Leben lang hat er zuvor in einer Herde gelebt und nun ist er alleine. Dies soll für zusätzliche Aggressivität durch zu große Unruhe sorgen.

Teilweise wird ja sogar Glycerin in die Augen getröpfelt, was sehr schmerzhaft für das Tier ist. Gerne wird auch ein Sandsack zum Schlagen des Tieres verwendet. Was die wenigsten wissen, ist dass die Bullen selbst eigentlich Farbenblind ist und das Tuch der Toreros oder auch Matadoren genannt genauso gut blau oder grün sein. Der Stier geht einfach deshalb auf den herumwedelnden Menschen los, da er durch die Aktionen vor dem eigentlichen Kampf zerrüttet und eben aggressiv geworden ist.

Das Ganze ist aber natürlich ‘nur’ Show und den Menschen passiert meistens nichts. Der Stier aber zieht sich beim Laufen ernsthafte Muskel- und Gelenkschäden zu und ist nun noch schwächer, als schon zuvor. Entweder werden die Tiere noch in der Arena aufgestochen und verbluten, oder sie verlassen die Arena lebendig. Sollte Letzteres der Fall sein, so werden sie danach trotzdem bis auf das Letzte gequält und gepeinigt.

Man sollte sich eigentlich erschrecken, wenn man daran denkt, dass die meisten Stierkampfliebhaber nicht wissen, wie es hinter der Fassade mit den Tieren zugeht – denn die meisten haben die Ansicht, dass die Stiere vorher glücklich auf einer großen Weide aufwachsen. Jetzt dürfen alle Mal lachen.

Die Einwohner Spaniens sind selbst sehr gegen diese Stierkämpfe. Es sind eigentlich die Touristen, die dieses Spektakel unbedingt sehen wollen und warum Stierkämpfe so sehr boomen.

5. Tanzbären

Während man in Europa Braunbären verwendet (teilweise trifft hier – Gott sei Dank – das Wort “hat” zu), werden in Indien asiatische Lippenbären – Bild siehe oben – dressiert, damit sie tanzen. Wie funktioniert so eine Dressur denn nun? Man hat garantiert ein falsches Bild vor Augen, wenn man nun denkt, dass ein Mensch vor ihnen steht und sie mit Futter oder so in die verschiedenen Posen lockt.

Heiße Eisenplatten werden verwendet, um den Bären die einzelnen Schritte einzuprägen – während diesem Vorgang hören diese Tiere ständig die Musik, zu der sie dressiert werden. Diese Dressur dauert im Übrigen bis zu einem Jahr oder sogar länger.

Im Alter von 3 bis 5 Wochen werden die Bären von Wilderern eingesackt und einfach mitgenommen.

Dann werden sie verkauft – die Mutter wird übrigens einfach erschossen, da man für sie keine Verwendung hat, da sie schon zu alt für die Dressur ist.

Die Zähne werden ohne jede Betäubung entfernt, genauso wie die Krallen gezogen werden.

Nur etwa 20 bis 30% der Bärenbabys überleben die ersten Monate, der Rest stirbt an Infektionskrankheiten, Unterernährung oder einfach durch den großen Stress.

Und das bereits bevor das brutale Abrichten begonnen hat.

Damit die Bären auch gehorchen, wenn man mit der Dressur beginnt, wird den Braunbären durch die Nase ein fetter Ring gejagt.

Dies ist natürlich sehr schmerzhaft und sobald sie nicht gehorchen, wird einfach daran gezogen. Der Schmerz gewinnt ja doch immer, oder?

Bei den asiatischen Lippenbären wird auf den Ring verzichtet, doch durch die Nase bohrt man ihnen trotzdem ein Loch und durch dieses wird ein Strick gefädelt.

Infektionsgefährdung ist aber bei beidem gleich hoch, da weder Strick noch Ring vorher hygienisch desinfiziert werden.

Der ‘Unterricht’ dauert dann bis zu 12 Stunden am Tag.

Durch diese Erlebnisse prägen sich die Bären dann den Schmerz auch gut ein und wann immer sie die Musik hören, die sie bei ihrer Dressur gehört haben, so beginnen sie zu tanzen – nur, um den gelernten Schmerzen zu entgehen.

In freier Wildbahn würden die asiatischen Lippenbären übrigens 30 Jahre alt werden – in der Gefangenschaft der Menschen sterben sie meist noch bevor sie das zehnte Lebensjahr erreichen.

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Warum wir über unser Handeln nachdenken müssen https://www.decent-daydream.at/unsere-tierwelt/ Wed, 15 May 2019 10:00:21 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17364 Viele Tiere haben sich längst an die Menschen und ihre Städte angepasst. So lästig sie dem einen auch erscheinen mögen… Füchse zum Beispiel. Etwa 2000 Füchse streunen alleine in Berlin, Deutschland nachts durch die Dunkelheit und bedienen sich der auffindbaren Leckereien im Abfall. Wo die meisten daran denken, wie sie die Tiere jagen und verscheuchen könnten, sollte man sich eher Gedanken darüber machen, WARUM die Tiere sich an die Städte anpassen. Würde man ihnen ihren Lebensraum nicht wegnehmen, dann hätten die Menschen dieses Problem gar nicht erst gehabt. Oder wie es das Problem der Tauben gibt. Alleine in Wien, Österreich sind derzeit zwischen 200 und 300.000 Tauben angesiedelt. In ihrem Kot befinden sich ätzende Stoffe, die große Gebäudeschäden oder auch Schäden in z. B. Beton verursachen können. Der Kot bzw. der direkte Kontakt von Tauben und Menschen ist noch dazu nicht gerade gesund für den Menschen… Die immer stärker zunehmende Taubenpopulation ist daher ein großes Problem. Verbotsschilder überall Oft kann man in diversen Städten Schilder sichten, die darum bitten, Tauben oder andere Wasservögel nicht zu füttern. Dies ist keinesfalls als Tierquälerei gedacht! Fütterung des Menschen führt oft zu einer Fehlernährung und erzeugt bei den Tieren Stress, Krankheiten und Parasiten, wodurch dies als eine Ursache einer hygienischen Gefährdung des Menschen zu betrachten ist. Daher sollte man die Bitten auf den Schildern durchaus ernst nehmen! Auch die Rolle der Zootiere hat sich verändert. Ursprünglich wegen der Neugier auf ihr Fremdsein und als koloniale Errungenschaften eingebürgert, leben sie nun zum Zweck der Arterhaltung in der Stadt. Die Tatsache, dass sie bereits seit Generationen in Zoos beheimatet sind, hinterlässt nur noch wenig Eindruck vom wilden Tier. Ebenso werden immer mehr Rehe, Waschbären, Marder und sogar Wildschweine in den verschiedensten Städten gesichtet. Nun, Tiere sind eben viel intelligenter, als der Mensch ihnen zugestehen möchte. Und ob wir es glauben wollen, oder nicht… Sie passen sich schneller an unsere Städte an, als uns lieb ist. Doch was bleibt ihnen auch anderes übrig? Aber auf der anderen Seite… wäre eine Welt ganz ohne Tiere denkbar?

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Viele Tiere haben sich längst an die Menschen und ihre Städte angepasst. So lästig sie dem einen auch erscheinen mögen… Füchse zum Beispiel. Etwa 2000 Füchse streunen alleine in Berlin, Deutschland nachts durch die Dunkelheit und bedienen sich der auffindbaren Leckereien im Abfall.

Wo die meisten daran denken, wie sie die Tiere jagen und verscheuchen könnten, sollte man sich eher Gedanken darüber machen, WARUM die Tiere sich an die Städte anpassen. Würde man ihnen ihren Lebensraum nicht wegnehmen, dann hätten die Menschen dieses Problem gar nicht erst gehabt.

Oder wie es das Problem der Tauben gibt. Alleine in Wien, Österreich sind derzeit zwischen 200 und 300.000 Tauben angesiedelt. In ihrem Kot befinden sich ätzende Stoffe, die große Gebäudeschäden oder auch Schäden in z. B. Beton verursachen können. Der Kot bzw. der direkte Kontakt von Tauben und Menschen ist noch dazu nicht gerade gesund für den Menschen…

Die immer stärker zunehmende Taubenpopulation ist daher ein großes Problem.

Verbotsschilder überall

Oft kann man in diversen Städten Schilder sichten, die darum bitten, Tauben oder andere Wasservögel nicht zu füttern. Dies ist keinesfalls als Tierquälerei gedacht!

Fütterung des Menschen führt oft zu einer Fehlernährung und erzeugt bei den Tieren Stress, Krankheiten und Parasiten, wodurch dies als eine Ursache einer hygienischen Gefährdung des Menschen zu betrachten ist. Daher sollte man die Bitten auf den Schildern durchaus ernst nehmen!

Auch die Rolle der Zootiere hat sich verändert. Ursprünglich wegen der Neugier auf ihr Fremdsein und als koloniale Errungenschaften eingebürgert, leben sie nun zum Zweck der Arterhaltung in der Stadt. Die Tatsache, dass sie bereits seit Generationen in Zoos beheimatet sind, hinterlässt nur noch wenig Eindruck vom wilden Tier.

Ebenso werden immer mehr Rehe, Waschbären, Marder und sogar Wildschweine in den verschiedensten Städten gesichtet.

Nun, Tiere sind eben viel intelligenter, als der Mensch ihnen zugestehen möchte. Und ob wir es glauben wollen, oder nicht… Sie passen sich schneller an unsere Städte an, als uns lieb ist. Doch was bleibt ihnen auch anderes übrig?

Aber auf der anderen Seite… wäre eine Welt ganz ohne Tiere denkbar?

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Kawaii Time! 7 schnelle Bastelanleitungen https://www.decent-daydream.at/kawaii-time-7-schnelle-bastelanleitungen/ Thu, 09 May 2019 17:34:21 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17354 Wie oft geht es einem so, dass man irgendwo auf einer Seite selbstgemachte Ringe oder Schlüsselanhänger sieht und sich denkt, dass man auch unbedingt sowas haben möchte. In diesem Blogeintrag will ich euch das Ganze ein wenig näherbringen, damit ihr euch schon bald über süße Eigenkreationen freuen könnt. Natürlich schreibe ich hier nicht davon, Bügelfolien oder Stickerbögen zu bedrucken – das ist Anfängerthematik. Hier geht es darum, seine eigenen Schmuckstücke zusammen zu basteln und dabei so professionell wie die “ganz Großen” zu wirken. 1. Schlüsselanhänger Sie sind süß und sehen immer so verdammt aufwendig aus – aber eigentlich ist es ganz einfach! Es gibt zwei Begriffe, die sich jeder einbläuen sollte; Fimo und Shrinky Dinks (beides Affiliate-Links zu Amazon). Fimo ist ganz praktische Knetmasse, die man formt und dann für ~30 min. in den Backofen steckt, damit sie anschließend beim Abkühlen hart wird – und bereit zum Anmalen. Möchte man sich das Anmalen ersparen, kann man natürlich auch gleich farbigen Fimo verwenden Zum Anmalen von Fimo eignet sich Nagellack, für die kleinen Feinheiten Edding. Um einen schönen Glanz hervorzurufen, einfach durchsichtigen Nagellack verwenden. Shrinky Dinks sind Folien, die man wie ganz normales (Foto-)Papier bedruckt, sie ausschneidet und dann in den Ofen zum Aufbacken gibt. Das Endergebnis schrumpft allerdings um etwa 2/3 zusammen, darum auch der Name Shrinky! Es gibt hierbei verschiedene Arten von solchen Folien; milchig durchsichtig oder zum Beispiel auch komplett weiß, wodurch man nicht auf beiden Seiten das Ergebnis sieht, sondern nur eben auf der Vorderseite. 2. Decoden Dekorieren ist immer etwas Tolles. Man kann sich das Handy bekleben, Spiegel und Spangen verzieren und allgemein alles verkitschen, was sich nur annähernd verkitschen lässt! Angefangen bei Glitzersteinchen, bis hin zu Dekorationssahne lässt sich hier allerhand dazu verwenden. Oft reicht ganz normaler UHU Alleskleber (Flinke Flasche), damit Utensilien, die festgeklebt werden sollen, auch halten. In Bastelsahne kann man einzelne Fimobasteleien oder Steinchen verankern, um sie in die Dekoration mit einzubeziehen – allgemein sind einem hier viele Möglichkeiten offengelegt. Gesagt sei aber, dass sie ein ziemlicher Schmutzanzieher ist und nicht sonderlich gut hält – so hübsch es auch aussieht. 3. Niedliche Fähnchen Niedliche Fähnchen sind immer dann gefragt, wenn man gerne ôbentos macht, aber einem das nötige Kleingeld oder die richtige Bezugsquelle zu solchen Utensilien fehlt. Man nehme ein oder mehrere Blätter stinknormales A4 Papier, ein paar Bunt- oder Filzstifte und Streichhölzer, sowie UHU Alleskleber und Schere. Man schneidet das Papier zurecht in mehrere 2x6cm Streifen und faltet sie jeweils in der Mitte (quer…), malt vorne und hinten etwas drauf oder schreibt etwas und klebt das Ganze dann zusammen. Dann hat man nicht nur Bentofähnchen, die sonst keiner hat, sondern auch noch viel Geld gespart. (: 4. Eine niedliche Lunchbox Habt ihr auch so eine langweilige Jausenbox, die ihr verkitschen möchtet? Druckt euch einfach ein paar Motive aus oder schneidet sie aus einer Zeitschrift, klebt sie mit Bücherfolie an und fertig ist das Ganze schon – mit Stickern könnt ihr Feinheiten einbauen, aber Bücherfolie ist immer wichtig, damit ihr die Dose(n) auch waschen könnt. In den Geschirrspüler würde ich sie dennoch nicht geben. Empfohlen sind hier niedliche Charaktere aus Japan oder Korea á la Hello Kitty oder Doraemon oder eure Idole. Falls ihr noch keine Dose habt, geht zum nächstgelegenen Ramschladen und kauft euch so eine Box um meistens sogar weniger als einen Euro. 😉 5. Kalender decoden Designed euer ganz eigenes Buchcover oder verziert Mappen, Kalender, was auch immer. Ihr druckt euch Bilder aus, schneidet sie aus, verwendet Buchstaben aus Zeitschriften, um für geordnetes Chaos zu sorgen, klebt Sticker und (asiatische) Essensverpackungen dazu, ordnet das Ganze nun noch so an, dass es auch einen Sinn ergibt und dann klebt ihr alles ganz leicht und unsichtbar mit Klebeband an; einfach einen Streifen nehmen, einrollen und unter das anzuklebende Etwas geben, dann sieht man nichts davon. Das Ganze dann noch mit Bücherfolie überziehen, möglichst wenige Blasen erzeugen und es sieht beinahe wie gekauft aus! 😀 6. Ein eigener kleiner Zengarten Ich habe mir schon Mal einen eigenen Zengarten gebastelt. Dazu habe ich verwendet etwas Kork – oder man kann auch festen Karton verwenden – einen Deckel von einer Schachtel und Dekosand sowie Dekorationssteine. Einen Rechen kann man sich kaufen oder auch selbst basteln – oder so wie ich einfach eine Gabel benutzen. Mit Klebeband und Kleber hat das alles ganz gut gehalten und durch den Deckel von der Schachtel konnte kein Sand irgendwo hinrieseln, wo er nicht hingehörte. Natürlich kann man sich auch Holz zurecht sägen und zusammennageln, das sieht besser und auch echter aus – und ist stabiler! 7. Kunst mit Filz Näht euch doch einen eigenen kleinen Anhänger aus Filz. Einfach eine Nadel, etwas farbiger Garn und die richtigen Farben Filz. Bunte Bänder nimmt man für die kleinen Feinheiten. So lassen sich auch ganz niedliche Plüschtiere nähen. Zum Füllen empfehle ich entweder spezielle Bastelwatte oder solche, die ihr im nächsten Drogeriemarkt kriegt. Für Verniedlichung sorgt es, wenn man für einen weißen Bauch zum Beispiel schwarzen Garn verwendet, den man dann sehen kann. Es kommt darauf an, was man näht und wie realistisch es wirken soll…

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Wie oft geht es einem so, dass man irgendwo auf einer Seite selbstgemachte Ringe oder Schlüsselanhänger sieht und sich denkt, dass man auch unbedingt sowas haben möchte. In diesem Blogeintrag will ich euch das Ganze ein wenig näherbringen, damit ihr euch schon bald über süße Eigenkreationen freuen könnt.

Natürlich schreibe ich hier nicht davon, Bügelfolien oder Stickerbögen zu bedrucken – das ist Anfängerthematik. Hier geht es darum, seine eigenen Schmuckstücke zusammen zu basteln und dabei so professionell wie die “ganz Großen” zu wirken.

1. Schlüsselanhänger

Shrinky Dink AnhängerSie sind süß und sehen immer so verdammt aufwendig aus – aber eigentlich ist es ganz einfach! Es gibt zwei Begriffe, die sich jeder einbläuen sollte; Fimo und Shrinky Dinks (beides Affiliate-Links zu Amazon).

Fimo ist ganz praktische Knetmasse, die man formt und dann für ~30 min. in den Backofen steckt, damit sie anschließend beim Abkühlen hart wird – und bereit zum Anmalen. Möchte man sich das Anmalen ersparen, kann man natürlich auch gleich farbigen Fimo verwenden

Zum Anmalen von Fimo eignet sich Nagellack, für die kleinen Feinheiten Edding. Um einen schönen Glanz hervorzurufen, einfach durchsichtigen Nagellack verwenden.

Shrinky Dinks sind Folien, die man wie ganz normales (Foto-)Papier bedruckt, sie ausschneidet und dann in den Ofen zum Aufbacken gibt. Das Endergebnis schrumpft allerdings um etwa 2/3 zusammen, darum auch der Name Shrinky! Es gibt hierbei verschiedene Arten von solchen Folien; milchig durchsichtig oder zum Beispiel auch komplett weiß, wodurch man nicht auf beiden Seiten das Ergebnis sieht, sondern nur eben auf der Vorderseite.

2. Decoden

DecodingDekorieren ist immer etwas Tolles. Man kann sich das Handy bekleben, Spiegel und Spangen verzieren und allgemein alles verkitschen, was sich nur annähernd verkitschen lässt!

Angefangen bei Glitzersteinchen, bis hin zu Dekorationssahne lässt sich hier allerhand dazu verwenden. Oft reicht ganz normaler UHU Alleskleber (Flinke Flasche), damit Utensilien, die festgeklebt werden sollen, auch halten.

In Bastelsahne kann man einzelne Fimobasteleien oder Steinchen verankern, um sie in die Dekoration mit einzubeziehen – allgemein sind einem hier viele Möglichkeiten offengelegt. Gesagt sei aber, dass sie ein ziemlicher Schmutzanzieher ist und nicht sonderlich gut hält – so hübsch es auch aussieht.

3. Niedliche Fähnchen

FähnchenNiedliche Fähnchen sind immer dann gefragt, wenn man gerne ôbentos macht, aber einem das nötige Kleingeld oder die richtige Bezugsquelle zu solchen Utensilien fehlt.

Man nehme ein oder mehrere Blätter stinknormales A4 Papier, ein paar Bunt- oder Filzstifte und Streichhölzer, sowie UHU Alleskleber und Schere. Man schneidet das Papier zurecht in mehrere 2x6cm Streifen und faltet sie jeweils in der Mitte (quer…), malt vorne und hinten etwas drauf oder schreibt etwas und klebt das Ganze dann zusammen.

Dann hat man nicht nur Bentofähnchen, die sonst keiner hat, sondern auch noch viel Geld gespart. (:

4. Eine niedliche Lunchbox

LunchboxHabt ihr auch so eine langweilige Jausenbox, die ihr verkitschen möchtet? Druckt euch einfach ein paar Motive aus oder schneidet sie aus einer Zeitschrift, klebt sie mit Bücherfolie an und fertig ist das Ganze schon – mit Stickern könnt ihr Feinheiten einbauen, aber Bücherfolie ist immer wichtig, damit ihr die Dose(n) auch waschen könnt.

In den Geschirrspüler würde ich sie dennoch nicht geben.

Empfohlen sind hier niedliche Charaktere aus Japan oder Korea á la Hello Kitty oder Doraemon oder eure Idole. Falls ihr noch keine Dose habt, geht zum nächstgelegenen Ramschladen und kauft euch so eine Box um meistens sogar weniger als einen Euro. 😉

5. Kalender decoden

Kalender DecodingDesigned euer ganz eigenes Buchcover oder verziert Mappen, Kalender, was auch immer.

Ihr druckt euch Bilder aus, schneidet sie aus, verwendet Buchstaben aus Zeitschriften, um für geordnetes Chaos zu sorgen, klebt Sticker und (asiatische) Essensverpackungen dazu, ordnet das Ganze nun noch so an, dass es auch einen Sinn ergibt und dann klebt ihr alles ganz leicht und unsichtbar mit Klebeband an; einfach einen Streifen nehmen, einrollen und unter das anzuklebende Etwas geben, dann sieht man nichts davon. Das Ganze dann noch mit Bücherfolie überziehen, möglichst wenige Blasen erzeugen und es sieht beinahe wie gekauft aus! 😀

6. Ein eigener kleiner Zengarten

ZengartenIch habe mir schon Mal einen eigenen Zengarten gebastelt. Dazu habe ich verwendet etwas Kork – oder man kann auch festen Karton verwenden – einen Deckel von einer Schachtel und Dekosand sowie Dekorationssteine. Einen Rechen kann man sich kaufen oder auch selbst basteln – oder so wie ich einfach eine Gabel benutzen. Mit Klebeband und Kleber hat das alles ganz gut gehalten und durch den Deckel von der Schachtel konnte kein Sand irgendwo hinrieseln, wo er nicht hingehörte.

Natürlich kann man sich auch Holz zurecht sägen und zusammennageln, das sieht besser und auch echter aus – und ist stabiler!

7. Kunst mit Filz

Selbst GenähtesNäht euch doch einen eigenen kleinen Anhänger aus Filz. Einfach eine Nadel, etwas farbiger Garn und die richtigen Farben Filz. Bunte Bänder nimmt man für die kleinen Feinheiten. So lassen sich auch ganz niedliche Plüschtiere nähen. Zum Füllen empfehle ich entweder spezielle Bastelwatte oder solche, die ihr im nächsten Drogeriemarkt kriegt. Für Verniedlichung sorgt es, wenn man für einen weißen Bauch zum Beispiel schwarzen Garn verwendet, den man dann sehen kann. Es kommt darauf an, was man näht und wie realistisch es wirken soll…

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Schneller Tassenkuchen für die Mikrowelle https://www.decent-daydream.at/schneller-tassenkuchen-fuer-die-mikrowelle/ Tue, 07 May 2019 17:24:50 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17336 Letztens hatte ich es ganz eilig. Es war 20 Uhr, der Held hatte Bock auf Kuchen und ich keine Lust daruf, nun eine gute Stunde in der Küche zu stehen, nur um dann zu backen. Ein Rührkuchen musste her, den man möglichst in der Mikrowelle zubereiten kann. Mit anderen Worten: Ein Tassenkuchen! Ich hab ein wenig ausprobiert und einen ganz leckeren Tassenkuchen kreiert, den ich nun direkt mit euch teilen muss. Ihr braucht dazu die üblichen Backzutaten, müsst sie einmal gut verrühren (bis eine cremige Masse entsteht) und dann ab in die Mikrowelle. Damit ihr auch möglichst wenig Geschirr braucht, mischt ihr das Ganze am besten bereits in der Tasse. Diese Zutaten braucht ihr: 1 Ei 2 EL Mehl 3 EL Zucker 1 EL Kakaopulver 2 EL Milch 2 EL Öl 1 Msp. Backpulver Wer es nicht ganz so ölig möchte, kann auch nur einen oder eineinhalb Löffel Öl reingeben. Und wer lieber einen anderen Geschmack statt Schokolade hätte, kann das Kakaopulver auch weglassen und stattdessen zum Beispiel einen Esslöffel Kokosflocken reingeben. Ich werde den Kuchen auf jeden Fall noch mit Vanillezucker und Zitronenaroma probieren, das schmeckt sicher auch total genial… xD Jedenfalls wundert euch nicht, falls nochmal ein Blogeintrag mit weiteren Varianten davon kommt, denn dieser Tassenkuchen ist echt genial. Da muss ich mich direkt selbst loben. 😀 Wie lange muss der Kuchen in die Mikrowelle? Bei der Stufe high gebt ihr die Tasse drei Minuten lang rein. Dann macht ihr eine Stechprobe. Piekt mit einer Nadel (Stricknadel oder Schaschlickspieß) in den Teig. Bleibt noch etwas daran kleben, dann gebt ihr die Tasse nochmal eine Minute in die Mikrowelle. Andernfalls ist er schon fertig. Aber vorsicht; verbrennt euch nicht die Zunge daran!

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Letztens hatte ich es ganz eilig. Es war 20 Uhr, der Held hatte Bock auf Kuchen und ich keine Lust daruf, nun eine gute Stunde in der Küche zu stehen, nur um dann zu backen. Ein Rührkuchen musste her, den man möglichst in der Mikrowelle zubereiten kann. Mit anderen Worten: Ein Tassenkuchen!

Ich hab ein wenig ausprobiert und einen ganz leckeren Tassenkuchen kreiert, den ich nun direkt mit euch teilen muss. Ihr braucht dazu die üblichen Backzutaten, müsst sie einmal gut verrühren (bis eine cremige Masse entsteht) und dann ab in die Mikrowelle. Damit ihr auch möglichst wenig Geschirr braucht, mischt ihr das Ganze am besten bereits in der Tasse.

Diese Zutaten braucht ihr:

  • 1 Ei
  • 2 EL Mehl
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL Kakaopulver
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Öl
  • 1 Msp. Backpulver

Tassenkuchen-kleineres-BildWer es nicht ganz so ölig möchte, kann auch nur einen oder eineinhalb Löffel Öl reingeben. Und wer lieber einen anderen Geschmack statt Schokolade hätte, kann das Kakaopulver auch weglassen und stattdessen zum Beispiel einen Esslöffel Kokosflocken reingeben.

Ich werde den Kuchen auf jeden Fall noch mit Vanillezucker und Zitronenaroma probieren, das schmeckt sicher auch total genial… xD Jedenfalls wundert euch nicht, falls nochmal ein Blogeintrag mit weiteren Varianten davon kommt, denn dieser Tassenkuchen ist echt genial. Da muss ich mich direkt selbst loben. 😀

Wie lange muss der Kuchen in die Mikrowelle?

Bei der Stufe high gebt ihr die Tasse drei Minuten lang rein. Dann macht ihr eine Stechprobe. Piekt mit einer Nadel (Stricknadel oder Schaschlickspieß) in den Teig. Bleibt noch etwas daran kleben, dann gebt ihr die Tasse nochmal eine Minute in die Mikrowelle. Andernfalls ist er schon fertig. Aber vorsicht; verbrennt euch nicht die Zunge daran!

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Interessantes über Österreich https://www.decent-daydream.at/interessantes-ueber-oesterreich/ Mon, 06 May 2019 11:00:44 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17326 Österreich ist besonders reich an alten Volksbräuchen, und es ist erstaunlich, wie viele von ihnen die Zeiten überdauert haben. So wird zum Beispiel zu Ostern ein Palmbuschen für zu Hause gepflückt, am 5. Dezember begegnet man in größeren Städten leicht einem Krampus auf offener Straße – am 6. Dezember dann dem Nikolaus. Am 1. Mai wird ein großer Maibaum aufgestellt und wenn man Pech hat, wird er von einer Nachbarstadt bzw. -gemeinde gestohlen. Zurück gibt’s den dann erst gegen Aushandlung. Zum Fasching werden liebend gerne Faschingskrapfen gegessen – ansonsten aber auch gerne mitten unterm Jahr. Bei einer Hochzeit wird in Österreich gepoltert, Reis und Blüten werden geworfen, die Frau wird gestohlen und muss wieder gefunden werden, ein Baum wird gemeinsam gesägt, und und und. Nicht zu vergessen sei das Eierpecken zu Ostern und das Besuchen der Gräber zu Allerheiligen. Eine der ältesten Spuren über die Anwesenheit von Menschen in Österreich ist die berühmte Venus von Willendorf, die im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen ist. Hierbei handelt es sich um eine 11 cm hohe, weibliche Statuette mit einem ausgeprägten Becken und großen Brüsten – sie gilt als Symbol der Fruchtbarkeit. In der Altsteinzeit – aus der die Venus stammt – herrschte ein Mutterkult. Nach der schrittweisen Besetzung aller Regionen Österreichs in der Jungsteinzeit steht die Kupferzeit im Zeichen der Erschließung von Rohstoffvorkommen, vor allem Kupfer. Aus dieser Zeit stammt auch der Fund der Gletschermumie “Ötzi” im österreichisch-italienischen Grenzgebiet. Das römische Reich in Österreich Um 14 v. Chr. wird der südlich der Donau liegende Teil Österreichs Teil des Römischen Reiches. 790 n. Chr. wird dieses Gebiet die östliche Grenzprovinz (Ostmark) des Frankenreiches und später Teil des Heiligen Römischen Reiches unter Karl dem Großen. Im Jahre 1282 wird der österreichische Herzogstitel von Herzog Rudolf von Habsburg zum Erbtitel erklärt. Rudolf I. ruft sich 1273 zum König der Deutschen und zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches aus. Die Zeit der Habsburger Von 1519 bis 1555 erreicht das Habsburgerreich unter Karl V. seinen Höhepunkt. Es reicht nun von Amerika über die Niederlande bis nach Böhmen und bildet ein christliches Bollwerk gegen das Osmanische Reich. Mit der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens im Jahre 1648 endet der Dreißigjährige Krieg, in den ganz Europa verwickelt war. Damit endet das Heilige Römische Reich deutscher Nation und deutsche Staaten erhalten ihre Unabhängigkeit. Das Attentat um 1914 auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand durch einen extremistischen Serben ist der Auftakt zum 1. Weltkrieg. Die Invasion Österreich-Ungarns in Serbien wird erst erfolgreich, als Deutschland Österreich im folgenden Jahr unterstützt. Zum Ende der ersten Weltkrieges (1918) dankt Kaiser Karl ab. Die Donaumonarchie zerfällt in Nationalstaaten und in Österreich wird die 1. Republik ausgerufen. 1933 wird das Parlament durch den christdemokratischen Kanzler Dollfuß aufgelöst. Im Jahre 1934 beginnt Dollfuß mit der Inhaftierung von Demokraten, Kommunisten und Nationalsozialisten. Putschversuch der Nazis. Dollfuß wird im Juli von einem österreichischen Nazi ermordet und sein Nachfolger wird Kurt von Schuschnigg. Kurz darauf, im Jahr 1938, wird Österreich zum Teil des Deutschen Reiches von Hitler ernannt. 1939 löst der deutsche Angriff auf Polen den 2. Weltkrieg aus. Erst 1945 erreichen russische Truppen Österreich. Gleich am 27.04.1945 wird die 2. Republik ausgerufen. Österreich ist wieder ein unabhängiger Staat. Österreichs Zeitgeschichte kompakt 03.11.1918 Ende des Ersten Weltkrieges. 12.11.1918 Ausrufung der 1. Republik Österreichs. 16.12.1920 Aufnahme Österreichs in den Völkerbund. 01.01.1925 Einführung des Schillings (bisher Kronenwährung). 31.03.1933 Auflösung des Republikanischen Schutzbundes. 12.02.1934 Bürgerkrieg in Österreich; Februar 1934 Ende der 1. Republik; Errichtung des Austrofaschismus unter Dollfuß. 12.03.1938 Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich. 13.03.1938 Anschluss an das Deutsche Reich; Österreich verliert seine Selbstständigkeit. 01.04.1938 Erster Transport von Österreichern ins KZ Dachau. 01.09.1939 Der deutsche Angriff auf Polen löst den 2. Weltkrieg aus. März 1945 Russische Truppen erreichen österreichisches Gebiet 27.04.1945 Ausrufung der 2. Republik Österreichs. 08.05.1945 Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches. 26.06.1945 Gründung der UNO. 15.05.1955 Volle Freiheit und Souveränität durch Staatsvertrag. 26.10.1955 Nationalrat beschliesst Österreichs Neutralität. 14.12.1955 Aufnahme Österreichs in die Vereinten Nationen. 01.03.1956 Österreich wird Mitglied des Europarates. 01.01.1975 Inkrafttreten des österreichischen Strafgesetzbuches. 01.07.1977 Volksanwaltschaft nimmt Tätigkeit auf. 12.06.1994 Volksabstimmung über den Beitritt zur EU. 01.01.1995 Österreich wird Mitglied der Europäischen Union. 10.02.1995 Österreich tritt der NATO bei. 01.01.1999 Einführung des Euro als Buchgeld. 01.01.2002 Einführung des Euro als Bargeld (bisher Schillingwährung). Shortfacts zu Österreich Fläche: 83.871 km² Einwohner: 8,773 Mio. (2017) Bevölkerungsdichte: 99/km² Hauptstadt: Wien Staatsform: Republik Währung bis 1925: Kronen / bis 2002: Schilling / seit 2002: Euro Telefonvorwahl: 0043 KFZ-Kennzeichen: A Internet-TLD: .at Wusstet ihr eigentlich, dass… Österreich als eines der sichersten Länder gilt? es in Salzburg ein Wachsfigurenkabinett gibt – in der Getreidegasse? in Österreich jeder Dritte absolut kein begeisterter Skifahrer ist? nur die wenigsten Österreicher richtig jodeln können? es in Österreich in Wien am Naschmarkt die meisten von Asia Shops gibt? der größte See in Österreich der Neusiedler See ist? Osttirol eigentlich zu Italien gehört? es in Österreich 3 japanische Gärten gibt, die alle in Wien sind? der höchste Berg in Österreich der Großglockner ist? es in Österreich mittlerweile 6 Nationalparks gibt? Österreich das sechstreichste Land ist?

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Österreich ist besonders reich an alten Volksbräuchen, und es ist erstaunlich, wie viele von ihnen die Zeiten überdauert haben. So wird zum Beispiel zu Ostern ein Palmbuschen für zu Hause gepflückt, am 5. Dezember begegnet man in größeren Städten leicht einem Krampus auf offener Straße – am 6. Dezember dann dem Nikolaus. Am 1. Mai wird ein großer Maibaum aufgestellt und wenn man Pech hat, wird er von einer Nachbarstadt bzw. -gemeinde gestohlen. Zurück gibt’s den dann erst gegen Aushandlung. Zum Fasching werden liebend gerne Faschingskrapfen gegessen – ansonsten aber auch gerne mitten unterm Jahr. Bei einer Hochzeit wird in Österreich gepoltert, Reis und Blüten werden geworfen, die Frau wird gestohlen und muss wieder gefunden werden, ein Baum wird gemeinsam gesägt, und und und. Nicht zu vergessen sei das Eierpecken zu Ostern und das Besuchen der Gräber zu Allerheiligen.

Eine der ältesten Spuren über die Anwesenheit von Menschen in Österreich ist die berühmte Venus von Willendorf, die im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen ist. Hierbei handelt es sich um eine 11 cm hohe, weibliche Statuette mit einem ausgeprägten Becken und großen Brüsten – sie gilt als Symbol der Fruchtbarkeit. In der Altsteinzeit – aus der die Venus stammt – herrschte ein Mutterkult. Nach der schrittweisen Besetzung aller Regionen Österreichs in der Jungsteinzeit steht die Kupferzeit im Zeichen der Erschließung von Rohstoffvorkommen, vor allem Kupfer. Aus dieser Zeit stammt auch der Fund der Gletschermumie “Ötzi” im österreichisch-italienischen Grenzgebiet.

Das römische Reich in Österreich

Um 14 v. Chr. wird der südlich der Donau liegende Teil Österreichs Teil des Römischen Reiches. 790 n. Chr. wird dieses Gebiet die östliche Grenzprovinz (Ostmark) des Frankenreiches und später Teil des Heiligen Römischen Reiches unter Karl dem Großen.

Im Jahre 1282 wird der österreichische Herzogstitel von Herzog Rudolf von Habsburg zum Erbtitel erklärt. Rudolf I. ruft sich 1273 zum König der Deutschen und zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches aus.

Habsburger

Die Zeit der Habsburger

Von 1519 bis 1555 erreicht das Habsburgerreich unter Karl V. seinen Höhepunkt. Es reicht nun von Amerika über die Niederlande bis nach Böhmen und bildet ein christliches Bollwerk gegen das Osmanische Reich. Mit der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens im Jahre 1648 endet der Dreißigjährige Krieg, in den ganz Europa verwickelt war. Damit endet das Heilige Römische Reich deutscher Nation und deutsche Staaten erhalten ihre Unabhängigkeit.

Das Attentat um 1914 auf den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand durch einen extremistischen Serben ist der Auftakt zum 1. Weltkrieg. Die Invasion Österreich-Ungarns in Serbien wird erst erfolgreich, als Deutschland Österreich im folgenden Jahr unterstützt. Zum Ende der ersten Weltkrieges (1918) dankt Kaiser Karl ab. Die Donaumonarchie zerfällt in Nationalstaaten und in Österreich wird die 1. Republik ausgerufen.

1933 wird das Parlament durch den christdemokratischen Kanzler Dollfuß aufgelöst. Im Jahre 1934 beginnt Dollfuß mit der Inhaftierung von Demokraten, Kommunisten und Nationalsozialisten. Putschversuch der Nazis. Dollfuß wird im Juli von einem österreichischen Nazi ermordet und sein Nachfolger wird Kurt von Schuschnigg. Kurz darauf, im Jahr 1938, wird Österreich zum Teil des Deutschen Reiches von Hitler ernannt. 1939 löst der deutsche Angriff auf Polen den 2. Weltkrieg aus. Erst 1945 erreichen russische Truppen Österreich. Gleich am 27.04.1945 wird die 2. Republik ausgerufen. Österreich ist wieder ein unabhängiger Staat.

Österreichs Zeitgeschichte kompakt

  • 03.11.1918 Ende des Ersten Weltkrieges.
  • 12.11.1918 Ausrufung der 1. Republik Österreichs.
  • 16.12.1920 Aufnahme Österreichs in den Völkerbund.
  • 01.01.1925 Einführung des Schillings (bisher Kronenwährung).
  • 31.03.1933 Auflösung des Republikanischen Schutzbundes.
  • 12.02.1934 Bürgerkrieg in Österreich; Februar 1934 Ende der 1. Republik; Errichtung des Austrofaschismus unter Dollfuß.
  • 12.03.1938 Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich.
  • 13.03.1938 Anschluss an das Deutsche Reich; Österreich verliert seine Selbstständigkeit.
  • 01.04.1938 Erster Transport von Österreichern ins KZ Dachau.
  • 01.09.1939 Der deutsche Angriff auf Polen löst den 2. Weltkrieg aus.
  • März 1945 Russische Truppen erreichen österreichisches Gebiet
  • 27.04.1945 Ausrufung der 2. Republik Österreichs.
  • 08.05.1945 Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reiches.
  • 26.06.1945 Gründung der UNO.
  • 15.05.1955 Volle Freiheit und Souveränität durch Staatsvertrag.
  • 26.10.1955 Nationalrat beschliesst Österreichs Neutralität.
  • 14.12.1955 Aufnahme Österreichs in die Vereinten Nationen.
  • 01.03.1956 Österreich wird Mitglied des Europarates.
  • 01.01.1975 Inkrafttreten des österreichischen Strafgesetzbuches.
  • 01.07.1977 Volksanwaltschaft nimmt Tätigkeit auf.
  • 12.06.1994 Volksabstimmung über den Beitritt zur EU.
  • 01.01.1995 Österreich wird Mitglied der Europäischen Union.
  • 10.02.1995 Österreich tritt der NATO bei.
  • 01.01.1999 Einführung des Euro als Buchgeld.
  • 01.01.2002 Einführung des Euro als Bargeld (bisher Schillingwährung).

Shortfacts zu Österreich

  • Fläche: 83.871 km²
  • Einwohner: 8,773 Mio. (2017)
  • Bevölkerungsdichte: 99/km²
  • Hauptstadt: Wien
  • Staatsform: Republik
  • Währung bis 1925: Kronen / bis 2002: Schilling / seit 2002: Euro
  • Telefonvorwahl: 0043
  • KFZ-Kennzeichen: A
  • Internet-TLD: .at

Wusstet ihr eigentlich, dass…

  • Österreich als eines der sichersten Länder gilt?
  • es in Salzburg ein Wachsfigurenkabinett gibt – in der Getreidegasse?
  • in Österreich jeder Dritte absolut kein begeisterter Skifahrer ist?
  • nur die wenigsten Österreicher richtig jodeln können?
  • es in Österreich in Wien am Naschmarkt die meisten von Asia Shops gibt?
  • der größte See in Österreich der Neusiedler See ist?
  • Osttirol eigentlich zu Italien gehört?
  • es in Österreich 3 japanische Gärten gibt, die alle in Wien sind?
  • der höchste Berg in Österreich der Großglockner ist?
  • es in Österreich mittlerweile 6 Nationalparks gibt?
  • Österreich das sechstreichste Land ist?

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