a decent daydream https://www.decent-daydream.at Sat, 16 Mar 2019 10:02:33 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.10 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 3½ Tipps zu The Division 2 https://www.decent-daydream.at/3%c2%bd-tipps-zu-the-division-2/ https://www.decent-daydream.at/3%c2%bd-tipps-zu-the-division-2/#respond Sat, 16 Mar 2019 09:50:34 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17208 Es ist soweit, schon habe ich die ersten Tipps für euch! All jene, die schon den ersten Teil gespielt haben, werden sie so oder zumidest ähnlich schon kennen. Für die Neuzugänge sind sie sehr wertvoll, da man zunächst ganz schön überrannt von den schönen Szenen und vielen Eindrücken sein kann, ehe man sie wirklich bemerkt. Ihr werdet ja von eurer elektronischen Ausrüstung immer wieder zu Telefonen & Echos geleitet. Was mich diesmal ein wenig irritiert, ist das Zeichen von Handys auf der Minimap, das dem einer geöffneten Dose und damit vermutlich möglichen kleineren Stützpunkten sehr ähnlich kommt. Aber sei es drum, darüber will ich jetzt auch gar nicht plaudern. Kommen wir direkt zu meinen Tipps! 1. Fallschirme mit Beute Die hat es schon im ersten Teil gegeben, nur haben sie da anders ausgesehen. Nur wäre mir diesmal nicht aufgefallen, dass man darauf hingewiesen wird. Im ersten Teil gab es ja ein Piepsen oder was das war, damit man darauf aufmerksam wurde. Jedenfalls befinden sie sich meist auf Gebäudedächern oder eben höheren Anrichten, wo sie hängengeblieben sein können. Einmal entdeckt, schießt ihr auf die orange Kiste. Dann droppt ein nettes Item für euch. 2. Schlösser an Türen und Gittern Nicht alle Türen lassen sich öffnen und wenn euch nicht eine Quest zu einer ganz bestimmten führt, könnt ihr eigentlich davon ausgehen, dass sie sich nicht öffnen lassen. Es sei denn, ihr findet so ein auffälliges, gelb-oranges Schloss dran. Darauf schießt ihr, damit es wegspringt und dann könnt ihr die Tür auch schon öffnen. Das betrifft übrigens nicht nur so Gitterabgrenzungen, hinter denen sich Koffer und dergleichen verbergen. Auch manche Gebäude sind von innen so verschlossen. Oder es sind Türen zu kleinen Nebenräumen, in denen sich auch der ein oder andere Koffer befindet. Mir sind auch schon kleinere Schlösser untergekommen, die wuchtige Kettenglieder zusammengehalten haben. Ihr könnt zwar auf sie schießen und ihnen ein paar Löcher verpassen, aber dadurch werden sie nicht zerstört. Konzentriert euch daher wirklich nur auf die auffälligen, gelb-orangen Schlösser. 3. Rote Kanister als Sprengkörper Euch gehen die Granaten aus? Kenn ich! Macht euch rote Kanister zunutze, die stehen überall rum und gehen in die Luft, sobald sie angeschossen werden. Wartet natürlich, bis sich die Gegner im Umkreis davon befinden. Sowas lohnt sich besonders in größeren Angreifergruppen, da die Leute in Reichweite Feuer fangen und ihr euch dann auf die anderen konzentrieren könnt. Passt allerdings auf, dass ihr euch nicht selbst neben sowas versteckt! Denn wenn es getroffen wird (ich bin mir nicht sicher, ob die NPCs darauf zielen, aber obwohl es kein Friendly Fire gibt, soweit mir aufgefallen ist – korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege – kann ein anderer Spieler natürlich die Dinger treffen; oder eben ihr selbst), nehmt auch ihr Schaden davon und das dann meist nicht gering. Es gibt hin und wieder auch rote Koffer, aber die sind weit nicht so auffällig platziert. Dass ihr ein Ding in die Luft jagen könnt, erkennt ihr im Prinzip daran, dass sich beim Zielen darauf das Fadenkreuz rot färbt. 3½. Ihr könnt jede Menge Dinge zerstören! Kein Tipp, sondern mehr ein netter Faktor, der zum guten Spielerlebnis beiträgt. Ich hab das schon im ersten Teil geliebt und probiere auch hier alles mögliche aus, um herauszufinden, was hilfreich ist und was nicht. Glasflaschen zerspringen, Fenster und Türen könnt ihr fast vollständig einschießen (dadurch aber nicht betreten, leider!) und auch die Autoreifen dürfen jederzeit dran glauben. Einzig Scheinwerfer konnte ich bislang nicht zerstören, welche die Stadt erhellen und der Patrouille dienen. Auch sehr nett übrigens; wenn ihr an Autos vorbeiläuft, die eine offene Tür haben, streift sie! Dann geht sie zu. 😀

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Es ist soweit, schon habe ich die ersten Tipps für euch! All jene, die schon den ersten Teil gespielt haben, werden sie so oder zumidest ähnlich schon kennen. Für die Neuzugänge sind sie sehr wertvoll, da man zunächst ganz schön überrannt von den schönen Szenen und vielen Eindrücken sein kann, ehe man sie wirklich bemerkt.

Ihr werdet ja von eurer elektronischen Ausrüstung immer wieder zu Telefonen & Echos geleitet. Was mich diesmal ein wenig irritiert, ist das Zeichen von Handys auf der Minimap, das dem einer geöffneten Dose und damit vermutlich möglichen kleineren Stützpunkten sehr ähnlich kommt. Aber sei es drum, darüber will ich jetzt auch gar nicht plaudern. Kommen wir direkt zu meinen Tipps!

1. Fallschirme mit Beute

Die hat es schon im ersten Teil gegeben, nur haben sie da anders ausgesehen. Nur wäre mir diesmal nicht aufgefallen, dass man darauf hingewiesen wird. Im ersten Teil gab es ja ein Piepsen oder was das war, damit man darauf aufmerksam wurde. Jedenfalls befinden sie sich meist auf Gebäudedächern oder eben höheren Anrichten, wo sie hängengeblieben sein können.

Einmal entdeckt, schießt ihr auf die orange Kiste. Dann droppt ein nettes Item für euch.

Division-2-Beute

2. Schlösser an Türen und Gittern

Nicht alle Türen lassen sich öffnen und wenn euch nicht eine Quest zu einer ganz bestimmten führt, könnt ihr eigentlich davon ausgehen, dass sie sich nicht öffnen lassen. Es sei denn, ihr findet so ein auffälliges, gelb-oranges Schloss dran. Darauf schießt ihr, damit es wegspringt und dann könnt ihr die Tür auch schon öffnen.

Das betrifft übrigens nicht nur so Gitterabgrenzungen, hinter denen sich Koffer und dergleichen verbergen. Auch manche Gebäude sind von innen so verschlossen. Oder es sind Türen zu kleinen Nebenräumen, in denen sich auch der ein oder andere Koffer befindet.

Division-2-Schloss

Mir sind auch schon kleinere Schlösser untergekommen, die wuchtige Kettenglieder zusammengehalten haben. Ihr könnt zwar auf sie schießen und ihnen ein paar Löcher verpassen, aber dadurch werden sie nicht zerstört. Konzentriert euch daher wirklich nur auf die auffälligen, gelb-orangen Schlösser.

3. Rote Kanister als Sprengkörper

Euch gehen die Granaten aus? Kenn ich! Macht euch rote Kanister zunutze, die stehen überall rum und gehen in die Luft, sobald sie angeschossen werden. Wartet natürlich, bis sich die Gegner im Umkreis davon befinden. Sowas lohnt sich besonders in größeren Angreifergruppen, da die Leute in Reichweite Feuer fangen und ihr euch dann auf die anderen konzentrieren könnt.

Passt allerdings auf, dass ihr euch nicht selbst neben sowas versteckt! Denn wenn es getroffen wird (ich bin mir nicht sicher, ob die NPCs darauf zielen, aber obwohl es kein Friendly Fire gibt, soweit mir aufgefallen ist – korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege – kann ein anderer Spieler natürlich die Dinger treffen; oder eben ihr selbst), nehmt auch ihr Schaden davon und das dann meist nicht gering.

Division-2-Sprengkörper

Es gibt hin und wieder auch rote Koffer, aber die sind weit nicht so auffällig platziert. Dass ihr ein Ding in die Luft jagen könnt, erkennt ihr im Prinzip daran, dass sich beim Zielen darauf das Fadenkreuz rot färbt.

3½. Ihr könnt jede Menge Dinge zerstören!

Kein Tipp, sondern mehr ein netter Faktor, der zum guten Spielerlebnis beiträgt. Ich hab das schon im ersten Teil geliebt und probiere auch hier alles mögliche aus, um herauszufinden, was hilfreich ist und was nicht. Glasflaschen zerspringen, Fenster und Türen könnt ihr fast vollständig einschießen (dadurch aber nicht betreten, leider!) und auch die Autoreifen dürfen jederzeit dran glauben. Einzig Scheinwerfer konnte ich bislang nicht zerstören, welche die Stadt erhellen und der Patrouille dienen.

Division-2-Glas

Auch sehr nett übrigens; wenn ihr an Autos vorbeiläuft, die eine offene Tür haben, streift sie! Dann geht sie zu. 😀

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10 Anzeichen, dass ihr ein wahrer Potterhead seid! https://www.decent-daydream.at/10-anzeichen-dass-ihr-ein-wahrer-potterhead-seid/ https://www.decent-daydream.at/10-anzeichen-dass-ihr-ein-wahrer-potterhead-seid/#respond Fri, 15 Mar 2019 14:42:57 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17183 Hand aufs Herz, jeder von uns hat mal so einen Tag, an dem er mit seinem liebsten Fandom womöglich ein klein wenig zu weit geht und man dann ertappt zu grinsen beginnt. Was ist es bei euch; erwischt ihr euch manchmal, wie ihr euren Freunden den vulkanischen Gruß zeigt, ehe ihr ihnen ein Leben; lang und in Frieden wünscht? Oder sprecht ihr manchmal nach, dass nur ein Bissen eures Brotes den ganzen Magen füllen wird, weil ihr euer Schwarzbrot gerade mit Lembas Brot verwechselt? Extrapunkte für jeden, der diese beiden Andeutungen verstanden hat, ohne sie vorher googlen zu müssen! Heute will ich aber weder über Star Wars*, noch über die Geschichten rund um Mittelerde mit euch sinnieren. Stattdessen gehen wir gemeinsam durch, woran ihr eigentlich merkt, dass euer Zuhause längst in Hogwarts sein sollte und nicht hier unter lauter Muggeln. Was geht eigentlich mit Leuten, die “Warsler oder Treekie” fragen? Haben die noch nicht gecheckt, dass das zwei grundverschiedene Welten sind? Fragt doch gleich, ob Herr der Ringe oder Harry Potter. 🌚 — Babsi // 난쟁이☆ (@decentdaydream) 13. März 2019 * Scherz, natürlich Star Trek; wollte euch nur triggern. 😉 1. Ihr wisst, wie man Wingardium Leviosa ausspricht “Es heißt Leviosa, nicht Leviosaaaa!” – Und diesen Satz habt ihr jetzt alle sicherlich in Gabrielle Pietermanns Stimme in eurem Kopf gehört, die in allen Harry Potter Teilen Hermine ihre Stimme leiht. 2. Fanfictions sind eure Hauptlektüre Und natürlich ist es gar nicht so einfach, sich auf ein Genre/Pairing festzulegen. Worüber lest ihr aktuell am liebsten? Mit OC oder ohne? Habt ihr schonmal versucht, eure eigene Version von Hogwarts durchzuspielen? Ich nicht, dafür verkupple ich unglaublich gerne gewisse Charaktere und lese mich bis tief in die Nacht durch die genialen Ergüsse anderer Potterheads ein. 😀 3. Euer Kleiderschrank quillt vor Merch über Sieht es bei euch im Kleiderschrank auch so aus, wie bei mir? Dabei fehlen auf dem nachfolgenden Bild sogar ein, zwei Sachen, die gerade gewaschen werden. Natürlich fehlt es euch auch sonst nicht an Merchandise. Denn Harry Potter Geschenke kann man nie genug bekommen! Ganz zu schweigen davon, dass man sich selbst ausreichend davon macht. 😀 4. Ohrwurm in 3… 2… Snape! Snape! Severus Snape! Dumbledoooooore! Was waren das nur für Zeiten, in denen wir uns alle dieses Video geschickt haben! Ob der Schöpfer überhaupt ahnt, was für ein großartiges Meisterwerk er uns da geschenkt hat? Alternativ kann ich natürlich auch noch dienen mit: Hogwarts, Hogwarts, Hoggi-Hoggi-Hogwarts, bring uns etwas beiii~! 5. Ihr wollt euren Lichtschalter mit Lumos bekleben Ehrlich, welcher Harry Potter Fan hat noch nie darüber nachgedacht?! 6. Es gibt nur einen Prinzen in eurem Herzen Und zwar den Halbblutprinzen! Derjenige, der für seine große Liebe sein Leben riskierte, der in bereits jungem Alter ein begnadeter Meister der Zauberkünste war und der sich später zu einem unglaublichen Talent in Sachen Okklumentik entpuppte. Selbst den dunklen Lord schaffte er jahrelang aus seinen Gedanken zu sperren und ihm nur das zu zeigen, was er sehen durfte! 7. Die Filme kennt ihr natürlich auswendig Regt ihr euch genauso wie ich manchmal darüber auf, dass gewisse Dinge in den Filmen einfach nicht erklärt werden? Wer hat zum Beispiel die Karte des Rumtreibers erfunden? Und warum überhaupt Moonie? Oder warum erfahren wir nicht, dass Harry den Weasley Zwillingen sein Preisgeld vom trimagischen Turnier gibt, damit die dann ihren Laden überhaupt erst eröffnen können?! 8. Ihr kennt sämtliche Bonusszenen der Filme Und damit auch diesen überaus wichtigen Schlüsselmoment, in dem sich Dudley von Harry verabschiedet. Oder als Petunia ihm sagt, dass nicht nur er eine Mutter, sondern auch sie eine Schwester in dieser Nacht verloren habe. Argh, ich kriege Gänsehaut, während ich das schreibe! 9. Harry Potter kommt überall in eurem Leben vor Ich hab es zum Beispiel nicht sein lassen können, selbst in mein Mach Dieses Buch fertig! Buch zwei Doppelseiten dieser genialen Bücher- und Filmserie zu widmen. Allmählich dürfte klar sein, dass ich *hüstel* ein bisschen von Slytherin eingenommen bin. 10. Ihr wisst, in welches Haus ihr kommen müsst Natürlich habt ihr dazu den Aufnahmetest bei Pottermore gelöst!

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Hand aufs Herz, jeder von uns hat mal so einen Tag, an dem er mit seinem liebsten Fandom womöglich ein klein wenig zu weit geht und man dann ertappt zu grinsen beginnt. Was ist es bei euch; erwischt ihr euch manchmal, wie ihr euren Freunden den vulkanischen Gruß zeigt, ehe ihr ihnen ein Leben; lang und in Frieden wünscht? Oder sprecht ihr manchmal nach, dass nur ein Bissen eures Brotes den ganzen Magen füllen wird, weil ihr euer Schwarzbrot gerade mit Lembas Brot verwechselt? Extrapunkte für jeden, der diese beiden Andeutungen verstanden hat, ohne sie vorher googlen zu müssen!

Heute will ich aber weder über Star Wars*, noch über die Geschichten rund um Mittelerde mit euch sinnieren. Stattdessen gehen wir gemeinsam durch, woran ihr eigentlich merkt, dass euer Zuhause längst in Hogwarts sein sollte und nicht hier unter lauter Muggeln.

* Scherz, natürlich Star Trek; wollte euch nur triggern. 😉

1. Ihr wisst, wie man Wingardium Leviosa ausspricht

“Es heißt Leviosa, nicht Leviosaaaa!” – Und diesen Satz habt ihr jetzt alle sicherlich in Gabrielle Pietermanns Stimme in eurem Kopf gehört, die in allen Harry Potter Teilen Hermine ihre Stimme leiht.

2. Fanfictions sind eure Hauptlektüre

Und natürlich ist es gar nicht so einfach, sich auf ein Genre/Pairing festzulegen. Worüber lest ihr aktuell am liebsten? Mit OC oder ohne? Habt ihr schonmal versucht, eure eigene Version von Hogwarts durchzuspielen? Ich nicht, dafür verkupple ich unglaublich gerne gewisse Charaktere und lese mich bis tief in die Nacht durch die genialen Ergüsse anderer Potterheads ein. 😀

3. Euer Kleiderschrank quillt vor Merch über

Sieht es bei euch im Kleiderschrank auch so aus, wie bei mir? Dabei fehlen auf dem nachfolgenden Bild sogar ein, zwei Sachen, die gerade gewaschen werden.

Harry-Potter-Shirts

Natürlich fehlt es euch auch sonst nicht an Merchandise. Denn Harry Potter Geschenke kann man nie genug bekommen! Ganz zu schweigen davon, dass man sich selbst ausreichend davon macht. 😀

4. Ohrwurm in 3… 2… Snape! Snape! Severus Snape!

Dumbledoooooore! Was waren das nur für Zeiten, in denen wir uns alle dieses Video geschickt haben! Ob der Schöpfer überhaupt ahnt, was für ein großartiges Meisterwerk er uns da geschenkt hat?

Alternativ kann ich natürlich auch noch dienen mit: Hogwarts, Hogwarts, Hoggi-Hoggi-Hogwarts, bring uns etwas beiii~!

5. Ihr wollt euren Lichtschalter mit Lumos bekleben

Ehrlich, welcher Harry Potter Fan hat noch nie darüber nachgedacht?!

6. Es gibt nur einen Prinzen in eurem Herzen

Und zwar den Halbblutprinzen! Derjenige, der für seine große Liebe sein Leben riskierte, der in bereits jungem Alter ein begnadeter Meister der Zauberkünste war und der sich später zu einem unglaublichen Talent in Sachen Okklumentik entpuppte. Selbst den dunklen Lord schaffte er jahrelang aus seinen Gedanken zu sperren und ihm nur das zu zeigen, was er sehen durfte!

Sectum-Sempra

7. Die Filme kennt ihr natürlich auswendig

Regt ihr euch genauso wie ich manchmal darüber auf, dass gewisse Dinge in den Filmen einfach nicht erklärt werden? Wer hat zum Beispiel die Karte des Rumtreibers erfunden? Und warum überhaupt Moonie? Oder warum erfahren wir nicht, dass Harry den Weasley Zwillingen sein Preisgeld vom trimagischen Turnier gibt, damit die dann ihren Laden überhaupt erst eröffnen können?!

8. Ihr kennt sämtliche Bonusszenen der Filme

Und damit auch diesen überaus wichtigen Schlüsselmoment, in dem sich Dudley von Harry verabschiedet. Oder als Petunia ihm sagt, dass nicht nur er eine Mutter, sondern auch sie eine Schwester in dieser Nacht verloren habe. Argh, ich kriege Gänsehaut, während ich das schreibe!

9. Harry Potter kommt überall in eurem Leben vor

Ich hab es zum Beispiel nicht sein lassen können, selbst in mein Mach Dieses Buch fertig! Buch zwei Doppelseiten dieser genialen Bücher- und Filmserie zu widmen. Allmählich dürfte klar sein, dass ich *hüstel* ein bisschen von Slytherin eingenommen bin.

Harry-Potter-Mach-dieses-Buch-fertig

10. Ihr wisst, in welches Haus ihr kommen müsst

Natürlich habt ihr dazu den Aufnahmetest bei Pottermore gelöst!

Fun Fact: Obwohl ich der totale Slytherin-Fan bin, käme ich eigentlich nach Ravenclaw!

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Erste Eindrücke von The Division 2 https://www.decent-daydream.at/erste-eindruecke-ueber-the-division-2/ https://www.decent-daydream.at/erste-eindruecke-ueber-the-division-2/#respond Fri, 15 Mar 2019 02:05:09 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17168 Nachdem mich mein Logitech Headset leicht zur Verzweiflung gebracht hat, weil das Spiel deswegen nonstop abgestürzt ist, konnte ich mich dann doch endlich an die Charaktererstellung machen, ohne Delta3-Disconnect zu bekommen. Den Charakter so gut wie möglich mir selbst nachempfunden hüpfe ich direkt durch das virtuelle Washington, verlaufe mich im Weißen Haus und spiele mich auf Stufe 3 hoch. Nach knapp zwei Stunden Spielzeit ist dann aber erstmal Pause, denn mir fallen gleich die Äuglein zu! Ich will euch aber nicht ohne zumindest einen ersten Eindruck hinterlassen, denn ich bin gehyped von dem Spiel!   Die Grafik ist so wunderschön, die hübschen Effekte sind zauberhaft und ich verliebe mich immer wieder ein Stückchen mehr in die Map. Die Möglichkeit, dass man sich große Gebäude und Gegenden nun genauer ansieht, ist genial. Auch die Map gefällt mir unglaublich gut. Jetzt zu Beginn ist alles noch sehr überflutend, weshalb ich mich immer wieder dabei ertappe, die Minimap so gut wie gar nicht zu benutzen. Immer wieder laufe ich rum, habe kein richtiges Ziel und muss mich einfach in der schönen Gegend umsehen. Natürlich haben wir noch immer überall Weihnachtsdeko rumliegen, obwohl es schon sieben Monate später seit dem ersten Teil von Division ist (schaut euch meine Blogeinträge dazu hier, hier und hier an!). Jetzt ist es auch wärmer, also laufe ich mit einer Dreiviertelhose herum, haha… XD Ja, mehr habe ich auch nicht wirklich zu sagen; seht euch die Screenshots an, die ich von der wunderschönen Spielgrafik gemacht habe und lasst die Eindrücke auf euch wirken. Wer von euch spielt auch Division 2? *_*

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Nachdem mich mein Logitech Headset leicht zur Verzweiflung gebracht hat, weil das Spiel deswegen nonstop abgestürzt ist, konnte ich mich dann doch endlich an die Charaktererstellung machen, ohne Delta3-Disconnect zu bekommen. Den Charakter so gut wie möglich mir selbst nachempfunden hüpfe ich direkt durch das virtuelle Washington, verlaufe mich im Weißen Haus und spiele mich auf Stufe 3 hoch. Nach knapp zwei Stunden Spielzeit ist dann aber erstmal Pause, denn mir fallen gleich die Äuglein zu!

Ich will euch aber nicht ohne zumindest einen ersten Eindruck hinterlassen, denn ich bin gehyped von dem Spiel!

Division2_1  Division2_3 Division2_4 Division2_5

Die Grafik ist so wunderschön, die hübschen Effekte sind zauberhaft und ich verliebe mich immer wieder ein Stückchen mehr in die Map. Die Möglichkeit, dass man sich große Gebäude und Gegenden nun genauer ansieht, ist genial. Auch die Map gefällt mir unglaublich gut.

Jetzt zu Beginn ist alles noch sehr überflutend, weshalb ich mich immer wieder dabei ertappe, die Minimap so gut wie gar nicht zu benutzen. Immer wieder laufe ich rum, habe kein richtiges Ziel und muss mich einfach in der schönen Gegend umsehen.

Natürlich haben wir noch immer überall Weihnachtsdeko rumliegen, obwohl es schon sieben Monate später seit dem ersten Teil von Division ist (schaut euch meine Blogeinträge dazu hier, hier und hier an!). Jetzt ist es auch wärmer, also laufe ich mit einer Dreiviertelhose herum, haha… XD

Ja, mehr habe ich auch nicht wirklich zu sagen; seht euch die Screenshots an, die ich von der wunderschönen Spielgrafik gemacht habe und lasst die Eindrücke auf euch wirken.

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Wer von euch spielt auch Division 2? *_*

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Vegan leben ohne Daunen, welche Alternativen gibt es? https://www.decent-daydream.at/vegan-daunen-alternativen/ https://www.decent-daydream.at/vegan-daunen-alternativen/#respond Tue, 05 Mar 2019 12:00:44 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16908 Oberbetten aus Daunen, Daunenjacken, Daunenkissen, sie gehörten viele Jahrhunderte zum Non plus ultra der Bequemlichkeit und der Wärme. Für Veganer gehören sie zu dem ultimativen „no go“. Als Alternativen bieten sich heute viele Materialien an, die kein Tierleid zur Folge haben und die mit dem veganen Lebensstil kompatibel sind. Welche Alternativen gibt es zur Daune? In der heutigen Zeit sind nicht nur die Daunen in Verruf geraten, sondern ebenso viele Kunststoffe und synthetische Füllmaterialien. Allein der Gedanke an das Tierleid, welches das Entsorgen dieser Stoffe auslösen kann, stellt für einen vegan lebenden Menschen ein Gräuel dar. Füllungen aus pflanzlichen Fasern, Holz, Baumwolle und/oder Hanf erweisen sich als ebenso wärmend wie Daunen und passen gut zum Lebensstil eines Veganers. Aus Hanf hergestellte Kleidung und Kissen oder Deckenfüllungen sind seit vielen Jahren bekannt und erfreuen sich gerade in den letzten Jahren stetig wachsender Beliebtheit. Die vom Kapokbaum zu gewinnende Pflanzenfaser Kapok gehört zu den weniger bekannten. Sie gehört zu den leichten Fasern und schließt Luft gut ein, wodurch sie gut und zuverlässig warmhält. Lyocell besteht aus Holz, kann gut Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Höhere Temperaturen beim Waschen schaden ihr nicht, wodurch die Bekleidung aus dieser Faser hygienischer wird. Die Faser erweist sich als robust und widerstandsfähig, was für eine längere Haltbarkeit spricht. Fleecejacken und Fleecedecken lassen sich bei niedrigen Temperaturen schnell und leicht waschen. Da sie zum großen Teil aus recyceltem Polyester bestehen erweisen sie sich als nachhaltig. Sie wärmen gut, sind allerdings wenig bis nicht atmungsaktiv. Füllungen für Kissen und Decken/Oberbetten aus Hirse und/oder Dinkel halten ebenfalls gut warm und lassen sich problemlos waschen. Sie sind atmungsaktiv, nehmen Flüssigkeiten gut auf und geben diese ebenso ab. Baumwolle, sie dient nicht nur als Kleidung, sondern kann ebenso als Füllmaterial Verwendung finden. Wer sicher gehen will, dass seine Decken oder Jacken keine tierischen Erzeugnisse enthalten, kauft besser Artikel aus Bio-Baumwolle, die keine tierischen, nicht textile Anteile enthalten. Woran erkenne ich vegan verträgliche Alternativen? In Geschäften lohnt es sich die Verkäufer und Verkäuferinnen explizit nach veganen Alternativen zu fragen. Sie kennen die Hersteller und wissen in vielen Fällen, welcher seine Produkte ohne tierische Hilfe und ohne Tierleid herstellt. Logos an den verschiedenen Produkten wie das PETA-Approved Vegan Logo geben ebenfalls Auskunft darüber, ob sie vegan verträglich sind oder nicht. Firmen wie Ragwear, Bleed, Save the Duck oder Derbe verfügen ebenfalls über Logos, die vegan verträgliche Produkte wie Winterjacken herstellen. Für Bio-Baumwolle gibt es spezielle Logos und Prüfsiegel. Zu ihnen zählen: das Gütesiegel der kbA, es besagt, dass diese Baumwolle aus einem kontrollierten, biologischen Anbau kommt. das GOTS-Siegel (Global Organic Textil Standard) besagt, dass die Baumwolle aus biologischen Anbau stammt. der Internationale Verband der Naturtextilien besitzt ebenfalls ein eigenes Label. Die Unternehmen, die sein Siegel erhalten unterliegen strengeren Auflagen als die, welche dem GOTS-Siegel unterliegen. Zu einem der wichtigsten Siegel für Bio-Baumwolle zählt das Siegel des Fairtrade. Fairtrade steht für biologischen Anbau der auf Gentechnik und Pestizide verzichtet, der sich für Tierschutz, soziale Sicherheit und die Würde des Menschen einsetzt. Wo sind diese Alternativen erhältlich? Bei den ortsansässigen Geschäften bilden diese Fachbereiche in vielen Fällen eine Ausnahmeerscheinung. Die meisten Geschäfte bieten synthetische Alternativen, bei denen nicht erkenntlich ist, wie lange sie halten und welches Tierleid sie bei der Entsorgung nach sich ziehen. Fachgeschäfte, die sich auf natürliche Alternativen spezialisiert haben sind nicht eng gesät und oft sind weite Autofahrten für einen Kauf notwendig. Im Internet finden sich viele Fachgeschäfte, die sich mit Bio-Baumwolle und natürlichen, veganen Alternativen zur Daune beschäftigen. Sie zu finden fällt nicht schwer und die verschiedenen Shops verfügen über ein breites Spektrum verschiedener Artikel, Preisstufen und Farben. Das Bestellen geht leicht und zum Bezahlen bieten sie verschiedene Möglichkeiten an.

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Oberbetten aus Daunen, Daunenjacken, Daunenkissen, sie gehörten viele Jahrhunderte zum Non plus ultra der Bequemlichkeit und der Wärme. Für Veganer gehören sie zu dem ultimativen „no go“. Als Alternativen bieten sich heute viele Materialien an, die kein Tierleid zur Folge haben und die mit dem veganen Lebensstil kompatibel sind.

Welche Alternativen gibt es zur Daune?

In der heutigen Zeit sind nicht nur die Daunen in Verruf geraten, sondern ebenso viele Kunststoffe und synthetische Füllmaterialien. Allein der Gedanke an das Tierleid, welches das Entsorgen dieser Stoffe auslösen kann, stellt für einen vegan lebenden Menschen ein Gräuel dar.

Füllungen aus pflanzlichen Fasern, Holz, Baumwolle und/oder Hanf erweisen sich als ebenso wärmend wie Daunen und passen gut zum Lebensstil eines Veganers.

  • Aus Hanf hergestellte Kleidung und Kissen oder Deckenfüllungen sind seit vielen Jahren bekannt und erfreuen sich gerade in den letzten Jahren stetig wachsender Beliebtheit.
  • Die vom Kapokbaum zu gewinnende Pflanzenfaser Kapok gehört zu den weniger bekannten. Sie gehört zu den leichten Fasern und schließt Luft gut ein, wodurch sie gut und zuverlässig warmhält.
  • Lyocell besteht aus Holz, kann gut Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben. Höhere Temperaturen beim Waschen schaden ihr nicht, wodurch die Bekleidung aus dieser Faser hygienischer wird. Die Faser erweist sich als robust und widerstandsfähig, was für eine längere Haltbarkeit spricht.
  • Fleecejacken und Fleecedecken lassen sich bei niedrigen Temperaturen schnell und leicht waschen. Da sie zum großen Teil aus recyceltem Polyester bestehen erweisen sie sich als nachhaltig. Sie wärmen gut, sind allerdings wenig bis nicht atmungsaktiv.
  • Füllungen für Kissen und Decken/Oberbetten aus Hirse und/oder Dinkel halten ebenfalls gut warm und lassen sich problemlos waschen. Sie sind atmungsaktiv, nehmen Flüssigkeiten gut auf und geben diese ebenso ab.
  • Baumwolle, sie dient nicht nur als Kleidung, sondern kann ebenso als Füllmaterial Verwendung finden. Wer sicher gehen will, dass seine Decken oder Jacken keine tierischen Erzeugnisse enthalten, kauft besser Artikel aus Bio-Baumwolle, die keine tierischen, nicht textile Anteile enthalten.

Woran erkenne ich vegan verträgliche Alternativen?

In Geschäften lohnt es sich die Verkäufer und Verkäuferinnen explizit nach veganen Alternativen zu fragen. Sie kennen die Hersteller und wissen in vielen Fällen, welcher seine Produkte ohne tierische Hilfe und ohne Tierleid herstellt.

Logos an den verschiedenen Produkten wie das PETA-Approved Vegan Logo geben ebenfalls Auskunft darüber, ob sie vegan verträglich sind oder nicht.

Firmen wie Ragwear, Bleed, Save the Duck oder Derbe verfügen ebenfalls über Logos, die vegan verträgliche Produkte wie Winterjacken herstellen.

Für Bio-Baumwolle gibt es spezielle Logos und Prüfsiegel. Zu ihnen zählen:

  • das Gütesiegel der kbA, es besagt, dass diese Baumwolle aus einem kontrollierten, biologischen Anbau kommt.
  • das GOTS-Siegel (Global Organic Textil Standard) besagt, dass die Baumwolle aus biologischen Anbau stammt.
  • der Internationale Verband der Naturtextilien besitzt ebenfalls ein eigenes Label. Die Unternehmen, die sein Siegel erhalten unterliegen strengeren Auflagen als die, welche dem GOTS-Siegel unterliegen.

Zu einem der wichtigsten Siegel für Bio-Baumwolle zählt das Siegel des Fairtrade. Fairtrade steht für biologischen Anbau der auf Gentechnik und Pestizide verzichtet, der sich für Tierschutz, soziale Sicherheit und die Würde des Menschen einsetzt.

Wo sind diese Alternativen erhältlich?

Bei den ortsansässigen Geschäften bilden diese Fachbereiche in vielen Fällen eine Ausnahmeerscheinung.

Die meisten Geschäfte bieten synthetische Alternativen, bei denen nicht erkenntlich ist, wie lange sie halten und welches Tierleid sie bei der Entsorgung nach sich ziehen. Fachgeschäfte, die sich auf natürliche Alternativen spezialisiert haben sind nicht eng gesät und oft sind weite Autofahrten für einen Kauf notwendig.

Im Internet finden sich viele Fachgeschäfte, die sich mit Bio-Baumwolle und natürlichen, veganen Alternativen zur Daune beschäftigen. Sie zu finden fällt nicht schwer und die verschiedenen Shops verfügen über ein breites Spektrum verschiedener Artikel, Preisstufen und Farben. Das Bestellen geht leicht und zum Bezahlen bieten sie verschiedene Möglichkeiten an.

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Neues von unseren Kaninchen in freier Wohnungshaltung https://www.decent-daydream.at/neues-von-unseren-kaninchen-in-freier-wohnungshaltung/ https://www.decent-daydream.at/neues-von-unseren-kaninchen-in-freier-wohnungshaltung/#respond Mon, 04 Mar 2019 10:50:03 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17154 Susi raubt mir aktuell ganz dezent den letzten Nerv. Stellt euch vor, ihr habt einen kleinen süßen Fellklops zu Hause, der ganz offensichtlich gar keine Löffel auf seinem Kopf hat, sondern Teufelshörnchen. Im einen Moment tut sie noch etwas, von dem sie ganz offensichtlich weiß, dass sie das nicht darf. Ihre Reaktion daraufhin, wenn man ganz spontan im Raum auftaucht (noch ohne was gesagt zu haben!), beweist das schon. Und im nächsten Moment stellt sie sich auf die Hinterpfoten und schnuppert mit ihrem niedlich-unschuldigen Blick an euch. Ja ich weiß, da kann man gar nicht böse sein! Aktuell ist das Sofa der Mittelpunkt ihrer Zerstörungswut. Man lässt sie fünf Minuten unbeaufsichtigt alleine und schwupps, versucht sie direkt, ein Loch ins Sofa zu beißen. Mal davon abgesehen, dass es bislang zum Glück nur zwei kleine sind, die man gut nähen kann (ich pack dann nachher mal Nadel und Faden aus, *facepalm*), weiß ich noch nicht direkt, wie wir das in den Griff bekommen sollen. Aber es geht trotzdem voran! Trotz allem gibt’s Fortschritte! Seit meinem letzten Blogeintrag über den aktuellen Stand der freien Wohnungshaltung bis zum heutigen hat sich wirklich so einiges getan. Obwohl wir uns zum Beispiel noch immer nicht dazu entschieden haben, ob wir den von ihr demolierten Bereich vor der Küche neu tapezieren und Plexiglas drüberpatschen, oder ob da ein Holzbrett zum Schutz hinkommt, oder ob wir einfach in der Höhe, in die sie gelangt, die Tapete entfernen werden, zerreisst sie die gar nicht mehr weiter. Auch das Knabbern an den Ecken ist nur mehr eine Sache, die sie dann macht, wenn alles Spielzeug völlig uninteressant zu sein scheint. Eigentlich sollte man meinen, für ihre Zerstörungswut bekommt sie genug Teppiche, alte Handtücher, Füllpapier und Kartons… aber naja. Offenbar ist der Rest der Wohnung noch ein bisschen interessanter im Moment für sie. Die TV-Bank ist jedenfalls schon völlig hasensicher. Sie kann unten drunter und gelangt zu keinen Kabeln und auch jene, die zu Modem & Co. bzw. bis zum Fernseher führen, sind nicht weiter für sie erreichbar. & wie sollte es anders sein; jetzt wo das hasensicher ist, ist’s wohl nicht mehr interessant für sie. Aber! Und jetzt kommt das große aber. Es wird. Die Erziehung schreitet sozusagen voran. Denn dass man Kaninchen nicht erziehen kann, ist kompletter Humbug. Fakt ist, dass sie sich in Wohnungshaltung mit den Rahmenbedingungen arrangieren müssen. Lässt man alles zu, sind s ie natürlich dementsprechend frech und versuchen alles, was gerade so verboten ist. Grenzen austesten könnte man das auch nennen. Immerhin kommen die kleinen genauso in die Pubertät und damit in eine Rüpelphase, wie alle anderen Lebewesen. Sie sind äußerst reinlich. Außerhalb ihres Auslaufbereichs wird absolut nicht mehr uriniert oder auch nur ein Köttel abgelegt. Einzig, wenn wieder ihre Hormone mit ihr verrückt spielen und sie beginnt, ihn andauernd zu markieren, gibt’s halt hier und da mal etwas aufzuwischen. Die Toilettenkiste aus der Küche durfte damit wieder verschwinden, denn sie haben gelernt, zurück in ihren mit Stroh bedeckten Bereich zu laufen, wenn sie mal müssen. Und für den Notfall, dass der Weg zu weit ist, steht im Wohnzimmer noch eine bereit, die sie auch aktiv nutzen. Der Auslauf ist jetzt auch umgesteckt worden und geht dafür nicht mehr um die Ecke. In die Kisten, die wir vorher dort stehen hatten (die waren sowieso nur provisorisch) ist Susi ja außerdem andauernd reingehüpft. Das war dann so der Moment, in dem wir gemerkt haben, dass sie sich allmählich immer mehr traut. Von Struppi kann man das leider nicht behaupten, aber dazu komme ich gleich noch. Falls ihr Kaninchen habt, solltet ihr euch immer darüber bewusst sein, dass sie mindestens 3 m² Platz brauchen, um sich richtig austoben zu können. Sie mögen klein und niedlich sein, aber ihr Bewegungs- und Forscherdrang darf nicht unterschätzt werden! Sorgt daher unbedingt dafür, dass ihr einen Hasenstall habt, der wirklich groß genug ist. Besonders dann, wenn ihr ihnen keine freie Wohnungshaltung ermöglicht! Schaut euch dazu doch auch gerne auf hasenstall-kaufen.com um. Da gibt’s viele wertvolle Tipps obendrein, was überhaupt alles beachtet werden muss. Struppi ist noch immer ein kleiner Angsthase Ja, der Kleine ist noch ein kleines Sorgenkind manchmal. Er hat zwar so seine Bereiche, an denen wir ihn finden könnten, wenn er mal nicht direkt im Blickfeld ist, aber generell traut er sich noch nicht so viel. Meistens kann man sagen, dass er nicht weit ist, wenn Susi wieder irgendwo wie irre herumläuft. Aktuell gehen sich die beiden aber viel aus dem Weg. Besonders dann, wenn sie wieder auf Klettertouren durchs Wohnzimmer geht, bleibt er in der Kiste sitzen, die wir als Unterstand im Wohnzimmer platziert haben. Sieht zwar nicht schön aus, aber sie ist viel größer als alles, was wir so im Handel finden konnten. Wahrscheinlich werden wir mal sowas ähnliches mit Holz basteln, dann sieht’s schön aus und alles. Hätte aber wieder den Nachteil, dass sie das dann nicht nach Lust und Laune zerfetzen können, denn darauf stehen die zwei ja total. Naja, wir werden sehen! Jedenfalls braucht er noch immer Hilfe dabei, wenn es darum geht, aufs Sofa zu kommen. Er will hoch, kuschelt dann auch und bleibt ruhig liegen und alles, aber er springt noch kaum. Einmal hat er es vor Tagen geschafft, auf eine Schachtel zu springen, aber meistens ist er dabei sehr tollpatschig und rutscht ab. Ist halt ein kleiner Teufelskreis mit ihm, denn hochgenommen wird er auch nicht gerne. Kommt er aber nicht auf das Sofa hoch, ist er schnell beleidigt. Mittlerweile bieten wir ihm eine kleine Kiste an, in die er hüpfen kann. Dann heben wir ihn entweder hoch oder vom Sofa damit runter. Funktioniert prima! Auch, wenn der wöchentliche Checkup eine totale Farce mit ihm ist. Susi ist in dem Punkt wiederum total unproblematisch, haha. Zwei total unterschiedliche Persönlichkeiten Ihr seht an unserem Beispiel sehr gut; Kaninchen sind zwar Nagetiere, aber nicht jeder ist drauf und dran, alles zu zerbeißen, was ihnen unterkommt. Das zeigt sich oft phasenweise, aber sie können auch absolutes Desinteresse daran haben, gewisse Dinge zu zerbeissen. Struppi macht sich zum Beispiel vor allem über Weidenbälle und Kartons her. Stoff wiederum interessiert ihn absolut nicht. Susi dafür nagt und beißt an allem, was sie finden kann. Hin und wieder probiert sie’s ja sogar an meiner Pyjamahose. Da hilft nichts weiter, als konsequente Beobachtung und Erziehungsversuche. Wie genau ich sie davon abhalten kann, Kram zu zerstören, ohne sie dabei andauernd ansprechen zu müssen, bin ich noch am Ausforschen. Womöglich aber braucht es einfach nur Geduld, bis sie ihr Interesse daran verliert. Spielzeug und andere Beschäftigungsmöglichkeiten hätte sie ja zu genüge. Jetzt zu euch! Wollt ihr mir die ein oder andere Geschichte über die Zerstörungswut eurer Ninchen erzählen? Immer her damit, ich bin gespannt. ^_^

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Susi raubt mir aktuell ganz dezent den letzten Nerv. Stellt euch vor, ihr habt einen kleinen süßen Fellklops zu Hause, der ganz offensichtlich gar keine Löffel auf seinem Kopf hat, sondern Teufelshörnchen. Im einen Moment tut sie noch etwas, von dem sie ganz offensichtlich weiß, dass sie das nicht darf. Ihre Reaktion daraufhin, wenn man ganz spontan im Raum auftaucht (noch ohne was gesagt zu haben!), beweist das schon. Und im nächsten Moment stellt sie sich auf die Hinterpfoten und schnuppert mit ihrem niedlich-unschuldigen Blick an euch. Ja ich weiß, da kann man gar nicht böse sein!

Aktuell ist das Sofa der Mittelpunkt ihrer Zerstörungswut. Man lässt sie fünf Minuten unbeaufsichtigt alleine und schwupps, versucht sie direkt, ein Loch ins Sofa zu beißen. Mal davon abgesehen, dass es bislang zum Glück nur zwei kleine sind, die man gut nähen kann (ich pack dann nachher mal Nadel und Faden aus, *facepalm*), weiß ich noch nicht direkt, wie wir das in den Griff bekommen sollen. Aber es geht trotzdem voran!

Trotz allem gibt’s Fortschritte!

Seit meinem letzten Blogeintrag über den aktuellen Stand der freien Wohnungshaltung bis zum heutigen hat sich wirklich so einiges getan. Obwohl wir uns zum Beispiel noch immer nicht dazu entschieden haben, ob wir den von ihr demolierten Bereich vor der Küche neu tapezieren und Plexiglas drüberpatschen, oder ob da ein Holzbrett zum Schutz hinkommt, oder ob wir einfach in der Höhe, in die sie gelangt, die Tapete entfernen werden, zerreisst sie die gar nicht mehr weiter.

Auch das Knabbern an den Ecken ist nur mehr eine Sache, die sie dann macht, wenn alles Spielzeug völlig uninteressant zu sein scheint.

Eigentlich sollte man meinen, für ihre Zerstörungswut bekommt sie genug Teppiche, alte Handtücher, Füllpapier und Kartons… aber naja. Offenbar ist der Rest der Wohnung noch ein bisschen interessanter im Moment für sie.

Wohnzimmer-hasensicher

Die TV-Bank ist jedenfalls schon völlig hasensicher. Sie kann unten drunter und gelangt zu keinen Kabeln und auch jene, die zu Modem & Co. bzw. bis zum Fernseher führen, sind nicht weiter für sie erreichbar.

& wie sollte es anders sein; jetzt wo das hasensicher ist, ist’s wohl nicht mehr interessant für sie. 012

Aber! Und jetzt kommt das große aber. Es wird. Die Erziehung schreitet sozusagen voran. Denn dass man Kaninchen nicht erziehen kann, ist kompletter Humbug. Fakt ist, dass sie sich in Wohnungshaltung mit den Rahmenbedingungen arrangieren müssen. Lässt man alles zu, sind s ie natürlich dementsprechend frech und versuchen alles, was gerade so verboten ist. Grenzen austesten könnte man das auch nennen. Immerhin kommen die kleinen genauso in die Pubertät und damit in eine Rüpelphase, wie alle anderen Lebewesen.

Sie sind äußerst reinlich. Außerhalb ihres Auslaufbereichs wird absolut nicht mehr uriniert oder auch nur ein Köttel abgelegt. Einzig, wenn wieder ihre Hormone mit ihr verrückt spielen und sie beginnt, ihn andauernd zu markieren, gibt’s halt hier und da mal etwas aufzuwischen. Die Toilettenkiste aus der Küche durfte damit wieder verschwinden, denn sie haben gelernt, zurück in ihren mit Stroh bedeckten Bereich zu laufen, wenn sie mal müssen. Und für den Notfall, dass der Weg zu weit ist, steht im Wohnzimmer noch eine bereit, die sie auch aktiv nutzen.

Hasenstall

Der Auslauf ist jetzt auch umgesteckt worden und geht dafür nicht mehr um die Ecke. In die Kisten, die wir vorher dort stehen hatten (die waren sowieso nur provisorisch) ist Susi ja außerdem andauernd reingehüpft. Das war dann so der Moment, in dem wir gemerkt haben, dass sie sich allmählich immer mehr traut. Von Struppi kann man das leider nicht behaupten, aber dazu komme ich gleich noch.

Falls ihr Kaninchen habt, solltet ihr euch immer darüber bewusst sein, dass sie mindestens 3 m² Platz brauchen, um sich richtig austoben zu können. Sie mögen klein und niedlich sein, aber ihr Bewegungs- und Forscherdrang darf nicht unterschätzt werden! Sorgt daher unbedingt dafür, dass ihr einen Hasenstall habt, der wirklich groß genug ist. Besonders dann, wenn ihr ihnen keine freie Wohnungshaltung ermöglicht! Schaut euch dazu doch auch gerne auf hasenstall-kaufen.com um. Da gibt’s viele wertvolle Tipps obendrein, was überhaupt alles beachtet werden muss.

Struppi ist noch immer ein kleiner Angsthase

Ja, der Kleine ist noch ein kleines Sorgenkind manchmal. Er hat zwar so seine Bereiche, an denen wir ihn finden könnten, wenn er mal nicht direkt im Blickfeld ist, aber generell traut er sich noch nicht so viel. Meistens kann man sagen, dass er nicht weit ist, wenn Susi wieder irgendwo wie irre herumläuft. Aktuell gehen sich die beiden aber viel aus dem Weg. Besonders dann, wenn sie wieder auf Klettertouren durchs Wohnzimmer geht, bleibt er in der Kiste sitzen, die wir als Unterstand im Wohnzimmer platziert haben. Sieht zwar nicht schön aus, aber sie ist viel größer als alles, was wir so im Handel finden konnten. Wahrscheinlich werden wir mal sowas ähnliches mit Holz basteln, dann sieht’s schön aus und alles. Hätte aber wieder den Nachteil, dass sie das dann nicht nach Lust und Laune zerfetzen können, denn darauf stehen die zwei ja total. Naja, wir werden sehen!

Kaninchen

Jedenfalls braucht er noch immer Hilfe dabei, wenn es darum geht, aufs Sofa zu kommen. Er will hoch, kuschelt dann auch und bleibt ruhig liegen und alles, aber er springt noch kaum. Einmal hat er es vor Tagen geschafft, auf eine Schachtel zu springen, aber meistens ist er dabei sehr tollpatschig und rutscht ab.

Ist halt ein kleiner Teufelskreis mit ihm, denn hochgenommen wird er auch nicht gerne. Kommt er aber nicht auf das Sofa hoch, ist er schnell beleidigt. Mittlerweile bieten wir ihm eine kleine Kiste an, in die er hüpfen kann. Dann heben wir ihn entweder hoch oder vom Sofa damit runter. Funktioniert prima! Auch, wenn der wöchentliche Checkup eine totale Farce mit ihm ist. Susi ist in dem Punkt wiederum total unproblematisch, haha.

Zwei total unterschiedliche Persönlichkeiten

Ihr seht an unserem Beispiel sehr gut; Kaninchen sind zwar Nagetiere, aber nicht jeder ist drauf und dran, alles zu zerbeißen, was ihnen unterkommt. Das zeigt sich oft phasenweise, aber sie können auch absolutes Desinteresse daran haben, gewisse Dinge zu zerbeissen. Struppi macht sich zum Beispiel vor allem über Weidenbälle und Kartons her. Stoff wiederum interessiert ihn absolut nicht. Susi dafür nagt und beißt an allem, was sie finden kann. Hin und wieder probiert sie’s ja sogar an meiner Pyjamahose. Da hilft nichts weiter, als konsequente Beobachtung und Erziehungsversuche.

Kaninchen2

Wie genau ich sie davon abhalten kann, Kram zu zerstören, ohne sie dabei andauernd ansprechen zu müssen, bin ich noch am Ausforschen. Womöglich aber braucht es einfach nur Geduld, bis sie ihr Interesse daran verliert. Spielzeug und andere Beschäftigungsmöglichkeiten hätte sie ja zu genüge.

Jetzt zu euch!

Wollt ihr mir die ein oder andere Geschichte über die Zerstörungswut eurer Ninchen erzählen? Immer her damit, ich bin gespannt. ^_^

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