a decent daydream https://www.decent-daydream.at Fri, 07 Feb 2020 23:51:24 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 Nachhaltig einkaufen – 9 Tipps, die ich täglich anwende https://www.decent-daydream.at/nachhaltig-einkaufen/ https://www.decent-daydream.at/nachhaltig-einkaufen/#respond Sat, 15 Feb 2020 12:00:14 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18219 Heute will ich euch mal ein paar Tipps geben, wie ihr möglichst nachhaltig einkaufen könnt. Es sind Dinge, die ich selbst beim Einkaufen anwende und bei denen ich soweit einen Konsens mit mir selbst gefunden habe. Bedeutet aber, dass sie speziell auf Österreich ausgerichtet sind (bzw. unsere Märkte hier) und ihr schauen müsst, inwieweit ihr sie auf eure Situation ummünzen könnt! Generell gilt, dass man am besten im Voraus den eigenen Kochplan entwerfen sollte. Weil ich ein ziemlich chaotischer und spontaner Mensch bin, erfolgt das meist noch am selben Tag. Ist aber bei uns auch kein Problem, weil der nächste Supermarkt nur einige Meter von unserer Wohnanlage entfernt steht. 1. Das Auto so selten wie möglich nutzen Falls ihr nicht ohnehin mit dem Fahrrad oder zu Fuß einkaufen geht, dann lasst das Auto nach Möglichkeit zu Hause. Geht stattdessen mehrmals pro Woche einkaufen, das lässt sich auch super nach der Arbeit erledigen. So vermeidet ihr, dass ihr dann aufgrund spontaner Planänderungen plötzlich irgendwelche Lebensmittel nicht verwerten könnt und außerdem ist es eine Wohltat für euren Geldbeutel. Denn Spontankäufe werden erfahrungsgemäß stärker vermiden, wenn man öfter pro Woche einkaufen geht. Einfach, weil man einen Tunnelblick entwickelt und wirklich nur das holt, was man braucht. 2. Regionale Produkte kaufen Viele Produkte sind mittlerweile mit einem Hinweis darüber versehen, wo sie gefertigt wurden bzw. im Fall von Obst und Gemüse, woher sie kommen. Achtet darauf, regional einzukaufen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, weil weniger CO2 durch die fehlenden langwierigen Transporte ausgestoßen wird und unterstützt zudem die heimische Wirtschaft bzw. die heimischen Bauern. Noch besser wäre es in diesem Sinn, direkt auf Wochenmärkten oder in Bauernläden einkaufen zu gehen, sofern ihr diese Möglichkeit habt. Dort kauft ihr nämlich direkt beim Bauern – und das macht sich auch im Geschmack bemerkbar! 3. Obst und Gemüse umweltfreundlich kaufen In gewissen Punkten sind wir nach wie vor abhängig von dem, was der Markt anbietet. Beim Hofer gibt es keine Etiketten, da Obst und Gemüse an der Kasse vom Kassierer abgewogen wird. Bei Spar, Billa & Co. muss man die Sachen hingegen selbst abwiegen und Aufkleber draufpatschen. Wer sein Gemüse einpackt, weil es zu viele Teile sind (lose Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln etc.), kann hierfür wiederverwendbare Einkaufsnetze verwenden. Viele Geschäfte bieten außerdem mittlerweile Papiertüten für das Gemüse an, in die ihr eure Einkäufe verpacken könnt. Auch die sind kostenlos! 4. Fleisch und Wurst in mitgebrachte Boxen packen Eine Sache, die ich vom Spar kenne; man kann seine eigenen Behälter mitbringen und an der Fleisch- und Wursttheke die gekaufte Ware direkt darin einpacken lassen. So spart man gleich noch mehr Verpackung. Und keine Sorge, das Gewicht der mitgebrachten Box wird beim Preis natürlich abgerechnet! 5. Nicht immer das Günstigste nehmen Ein Kernthema in der Herstellung von günstigen Produkten sind die damit verbundenen Arbeitsbedingungen. Niedriglöhne und lange Arbeitszeiten sind nicht selten, damit das Unternehmen am Ende zu einem so günstigen Preis anbieten kann. Umgekehrt bedeutet der Faktor “teuer” auch nicht immer, dass man automatisch Qualität einkauft! Also immer auf Unternehmen vertrauen, die offen und transparent über die Herstellung ihrer Produkte sprechen und die eine gute Reputation in dieser Hinsicht haben. 6. Möglichst plastikfrei einkaufen Es ist nicht nur CO2, das bei der Herstellung von Plastik in rauen Mengen erzeugt wird. Auch jede Menge Müll, der sich nicht verwerten lässt, holen wir uns dadurch ins Haus. Eine Sache, die mich an Bio-Gemüse und -Obst oft richtig aufregt, ist die Tatsache, dass es in vielen Märtken in Plastik verpackt oder eingeschweißt wird. Auch bei Shampoo, Duschgel, Seife & Co. lohnt es sich, auf Produkte ohne viel Umverpackung zurückzugreifen. Wie wäre es zum Beispiel damit, das entweder komplett selbst herzustellen oder statt Duschgel mal auf eine Soap Bar umzusteigen? 7. Auf Plastiktüten verzichten In vielen Supermärkten bekommt man schon gar keine Plastiktüten mehr, weil sie mittlerweile mit hohen Auflagen einhergehen. Außerdem haben wir in Österreich nun ein Verbot für Plastiksackerl, was ich wirklich wunderbar finde. Wer einkauft, bringt am besten wiederverwendbare Säcke mit (die findet man an jeder Kasse mittlerweile) oder nutzt eine Schachtel. Viele Märkte stapeln Kartons in der Nähe des Ausgangs, damit sie selbst weniger entsorgen müssen und der Einkäufer bei der Wiederverwendung hilft. Die wirft man im Anschluss einfach nicht weg und verwendet sie mehrmals. 8. Mehrwegflaschen nutzen Milch und Säfte gibt es mittlerweile oft in Glasflaschen und die lassen sich leichter recyclen oder direkt wiederverwenden. 9. Muss es wirklich Mineralwasser sein? Denkt nur mal drüber nach, wie viel Plastik ihr dadurch verursacht, dass ihr andauernd auf Mineralwasser setzt. Mal von dem ganzen Mikroplastik abgesehen, das ihr euch in den Körper holt. In Österreich haben wir eine wunderbare Leitungswasserqualität – und Filter helfen dabei, es noch besser aufzuwerten! Wer ein Problem mit Kalk in der Leitung hat, kann sonst auch auf Sodastream & Co. setzen. Aber seid euch auch hier bewusst, dass ihr jede Menge Müll produziert!

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Heute will ich euch mal ein paar Tipps geben, wie ihr möglichst nachhaltig einkaufen könnt. Es sind Dinge, die ich selbst beim Einkaufen anwende und bei denen ich soweit einen Konsens mit mir selbst gefunden habe. Bedeutet aber, dass sie speziell auf Österreich ausgerichtet sind (bzw. unsere Märkte hier) und ihr schauen müsst, inwieweit ihr sie auf eure Situation ummünzen könnt!

Am wichtigsten ist, dass wir uns darüber bewusst sind, welchen umweltlichen Fußabdruck wir durch unser Handeln auf der Erde hinterlassen.

Generell gilt, dass man am besten im Voraus den eigenen Kochplan entwerfen sollte. Weil ich ein ziemlich chaotischer und spontaner Mensch bin, erfolgt das meist noch am selben Tag. Ist aber bei uns auch kein Problem, weil der nächste Supermarkt nur einige Meter von unserer Wohnanlage entfernt steht.

1. Das Auto so selten wie möglich nutzen

Falls ihr nicht ohnehin mit dem Fahrrad oder zu Fuß einkaufen geht, dann lasst das Auto nach Möglichkeit zu Hause. Geht stattdessen mehrmals pro Woche einkaufen, das lässt sich auch super nach der Arbeit erledigen. So vermeidet ihr, dass ihr dann aufgrund spontaner Planänderungen plötzlich irgendwelche Lebensmittel nicht verwerten könnt und außerdem ist es eine Wohltat für euren Geldbeutel. Denn Spontankäufe werden erfahrungsgemäß stärker vermiden, wenn man öfter pro Woche einkaufen geht. Einfach, weil man einen Tunnelblick entwickelt und wirklich nur das holt, was man braucht.

2. Regionale Produkte kaufen

Viele Produkte sind mittlerweile mit einem Hinweis darüber versehen, wo sie gefertigt wurden bzw. im Fall von Obst und Gemüse, woher sie kommen. Achtet darauf, regional einzukaufen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, weil weniger CO2 durch die fehlenden langwierigen Transporte ausgestoßen wird und unterstützt zudem die heimische Wirtschaft bzw. die heimischen Bauern. Noch besser wäre es in diesem Sinn, direkt auf Wochenmärkten oder in Bauernläden einkaufen zu gehen, sofern ihr diese Möglichkeit habt. Dort kauft ihr nämlich direkt beim Bauern – und das macht sich auch im Geschmack bemerkbar!

3. Obst und Gemüse umweltfreundlich kaufen

In gewissen Punkten sind wir nach wie vor abhängig von dem, was der Markt anbietet. Beim Hofer gibt es keine Etiketten, da Obst und Gemüse an der Kasse vom Kassierer abgewogen wird. Bei Spar, Billa & Co. muss man die Sachen hingegen selbst abwiegen und Aufkleber draufpatschen. Wer sein Gemüse einpackt, weil es zu viele Teile sind (lose Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln etc.), kann hierfür wiederverwendbare Einkaufsnetze verwenden. Viele Geschäfte bieten außerdem mittlerweile Papiertüten für das Gemüse an, in die ihr eure Einkäufe verpacken könnt. Auch die sind kostenlos!

4. Fleisch und Wurst in mitgebrachte Boxen packen

Eine Sache, die ich vom Spar kenne; man kann seine eigenen Behälter mitbringen und an der Fleisch- und Wursttheke die gekaufte Ware direkt darin einpacken lassen. So spart man gleich noch mehr Verpackung. Und keine Sorge, das Gewicht der mitgebrachten Box wird beim Preis natürlich abgerechnet!

5. Nicht immer das Günstigste nehmen

Ein Kernthema in der Herstellung von günstigen Produkten sind die damit verbundenen Arbeitsbedingungen. Niedriglöhne und lange Arbeitszeiten sind nicht selten, damit das Unternehmen am Ende zu einem so günstigen Preis anbieten kann. Umgekehrt bedeutet der Faktor “teuer” auch nicht immer, dass man automatisch Qualität einkauft! Also immer auf Unternehmen vertrauen, die offen und transparent über die Herstellung ihrer Produkte sprechen und die eine gute Reputation in dieser Hinsicht haben.

6. Möglichst plastikfrei einkaufen

Es ist nicht nur CO2, das bei der Herstellung von Plastik in rauen Mengen erzeugt wird. Auch jede Menge Müll, der sich nicht verwerten lässt, holen wir uns dadurch ins Haus.

Eine Sache, die mich an Bio-Gemüse und -Obst oft richtig aufregt, ist die Tatsache, dass es in vielen Märtken in Plastik verpackt oder eingeschweißt wird. Auch bei Shampoo, Duschgel, Seife & Co. lohnt es sich, auf Produkte ohne viel Umverpackung zurückzugreifen. Wie wäre es zum Beispiel damit, das entweder komplett selbst herzustellen oder statt Duschgel mal auf eine Soap Bar umzusteigen?

7. Auf Plastiktüten verzichten

In vielen Supermärkten bekommt man schon gar keine Plastiktüten mehr, weil sie mittlerweile mit hohen Auflagen einhergehen. Außerdem haben wir in Österreich nun ein Verbot für Plastiksackerl, was ich wirklich wunderbar finde. Wer einkauft, bringt am besten wiederverwendbare Säcke mit (die findet man an jeder Kasse mittlerweile) oder nutzt eine Schachtel. Viele Märkte stapeln Kartons in der Nähe des Ausgangs, damit sie selbst weniger entsorgen müssen und der Einkäufer bei der Wiederverwendung hilft. Die wirft man im Anschluss einfach nicht weg und verwendet sie mehrmals.

8. Mehrwegflaschen nutzen

Milch und Säfte gibt es mittlerweile oft in Glasflaschen und die lassen sich leichter recyclen oder direkt wiederverwenden.

9. Muss es wirklich Mineralwasser sein?

Denkt nur mal drüber nach, wie viel Plastik ihr dadurch verursacht, dass ihr andauernd auf Mineralwasser setzt. Mal von dem ganzen Mikroplastik abgesehen, das ihr euch in den Körper holt. In Österreich haben wir eine wunderbare Leitungswasserqualität – und Filter helfen dabei, es noch besser aufzuwerten! Wer ein Problem mit Kalk in der Leitung hat, kann sonst auch auf Sodastream & Co. setzen. Aber seid euch auch hier bewusst, dass ihr jede Menge Müll produziert!

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Dianas Tauschbuch – Sammelpost https://www.decent-daydream.at/dianas-tauschbuch-sammelpost/ https://www.decent-daydream.at/dianas-tauschbuch-sammelpost/#respond Wed, 12 Feb 2020 11:00:27 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18197 Im Jahr 2013 haben Diana und ich ein Projekt aus einem Kreativitätsdurst heraus gestartet. Wir nannten es die Sister Books, kauften zwei verschiedene Notizbücher – für jeden eines – im selben Format und begannen, immerzu eine Doppelseite zu gestalten. Immer, bevor wir uns das nächste Mal getroffen haben, wurde die Seite fertiggestellt (meist unmittelbar davor, denn wir sind beide chaotische Panik-Prokrastinierer) und dann das Buch getauscht. So haben wir uns quasi in jedem der Bücher abgewechselt und über Jahre hinweg für viel Abwechslung gesorgt. Allerdings gab es eine lange Pause. Keiner von uns weiß mehr so genau, woran das gelegen hat. Irgendwie haben wir einmal keine Zeit gehabt, um die Seiten rechtzeitig fertig zu bekommen und dann sind die Bücher nur noch bei uns beiden rumgelegen. Vor ein paar Monaten haben wir das Projekt dann wieder ins Leben gerufen, weil es ja schade um die Idee wäre. Und so kann ich euch nun regelmäßig neue Inhalte daraus zeigen! Mein Buch bekommt einen eigenen Post. Da das gerade bei Diana ist, weiß ich noch nicht, wann ich es wieder habe. Also schätze ich mal, dass ich Ende Februar/Anfang März den Post dazu erstelle. Ich werde außerdem die neuen Seiten immer zu diesem Sammelpost hinzufügen. Bedeutet, dass der Beitrag immer wieder auf der Startseite landet – mit der neuesten Seite ganz oben. 😀 10.01.2020 – Dianas Doppelseite 24.11.2019 – Meine Doppelseite  01.11.2019 – Dianas Doppelseite 11.10.2019 – Meine Doppelseite 27.09.2019 – Dianas Doppelseite 18.09.2019 – Meine Doppelseite 14.09.2019 – Dianas Doppelseite 21.08.2017 – Meine Doppelseite 03.08.2015 bis 02.03.2016 – Dianas Doppelseite 23.07.2015 – Meine Doppelseite 10.07.2015 – Dianas Doppelseite 06.10.2014 – Meine Doppelseite 23.09.2013 – Dianas Doppelseite 29.08.2013 – Meine Doppelseite irgendwann dazwischen – Dianas Doppelseite 27.04.2013 – Meine Doppelseite 20.04.2013 – Dianas Doppelseite

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Im Jahr 2013 haben Diana und ich ein Projekt aus einem Kreativitätsdurst heraus gestartet. Wir nannten es die Sister Books, kauften zwei verschiedene Notizbücher – für jeden eines – im selben Format und begannen, immerzu eine Doppelseite zu gestalten. Immer, bevor wir uns das nächste Mal getroffen haben, wurde die Seite fertiggestellt (meist unmittelbar davor, denn wir sind beide chaotische Panik-Prokrastinierer) und dann das Buch getauscht. So haben wir uns quasi in jedem der Bücher abgewechselt und über Jahre hinweg für viel Abwechslung gesorgt.

Allerdings gab es eine lange Pause. Keiner von uns weiß mehr so genau, woran das gelegen hat. Irgendwie haben wir einmal keine Zeit gehabt, um die Seiten rechtzeitig fertig zu bekommen und dann sind die Bücher nur noch bei uns beiden rumgelegen. Vor ein paar Monaten haben wir das Projekt dann wieder ins Leben gerufen, weil es ja schade um die Idee wäre. Und so kann ich euch nun regelmäßig neue Inhalte daraus zeigen!

Mein Buch bekommt einen eigenen Post. Da das gerade bei Diana ist, weiß ich noch nicht, wann ich es wieder habe. Also schätze ich mal, dass ich Ende Februar/Anfang März den Post dazu erstelle. Ich werde außerdem die neuen Seiten immer zu diesem Sammelpost hinzufügen. Bedeutet, dass der Beitrag immer wieder auf der Startseite landet – mit der neuesten Seite ganz oben. 😀

10.01.2020 – Dianas Doppelseite

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24.11.2019 – Meine Doppelseite

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 01.11.2019 – Dianas Doppelseite

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11.10.2019 – Meine Doppelseite

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27.09.2019 – Dianas Doppelseite

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18.09.2019 – Meine Doppelseite

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14.09.2019 – Dianas Doppelseite

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21.08.2017 – Meine Doppelseite

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03.08.2015 bis 02.03.2016 – Dianas Doppelseite

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23.07.2015 – Meine Doppelseite

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10.07.2015 – Dianas Doppelseite

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06.10.2014 – Meine Doppelseite

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23.09.2013 – Dianas Doppelseite

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29.08.2013 – Meine Doppelseite

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irgendwann dazwischen – Dianas Doppelseite

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27.04.2013 – Meine Doppelseite

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20.04.2013 – Dianas Doppelseite

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Wann braucht man einen Wäschetrockner? https://www.decent-daydream.at/wann-braucht-man-einen-waeschetrockner/ https://www.decent-daydream.at/wann-braucht-man-einen-waeschetrockner/#respond Fri, 07 Feb 2020 16:59:11 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18223 Bei der Anschaffung von Haushaltsgeräten fragt man sich heute in der Regel, ob sich das überhaupt lohnen wird. Nicht nur, um den ursprünglichen Anschaffungspreis wieder reinzubekommen, sondern auch aus nachhaltiger Sicht. Weil ich schon länger mit dem Gedanken spiele, mir für die Zukunft einen Trockner zuzulegen oder alternativ ein Kombi-Gerät, sobald die Waschmaschine mal den Geist aufgibt, habe ich mich damit einmal für euch auseinandergesetzt. Wie nachhaltig ist ein Wäschetrockner? Grundsätzlich brauchen diese Geräte mehr Strom, als derselbe Gang beim Waschen brauchen würde. Sparsamer wäre es also, die Kleidung an der frischen Luft zu trocknen. Nicht jeder hat aber einen Balkon oder will seine Klamotten im Wäschekeller aufhängen. Was kann man also tun? Immer auf die Energieeffizienz achten Ein effizientes Gerät hat mindestens A+, aber je höher die Plusanzahl hier geht, umso besser natürlich. Seit Ende 2013 müssen die Geräte gewisse Anforderungen erfüllen, die sie in Klasse C bringen. Daher immer darauf achten, wie die Geräte klassifiziert sind! Als Faustregel gilt beim Wäschetrockner: Geräte der Klasse A+++ verbrauchen knapp 70 % weniger Strom, als dasselbe Gerät der Klasse B! Schaut außerdem darauf, wie das Gerät die Wäsche trocknet. Abblufttrockner nutzen die Raumluft, um die Wäsche zu trocknen. Hier muss man in der Regel einen Schlauch zum Fenster legen! Kondensationstrocknet sammeln das Kondenswasser in einem Behälter innerhalb des Geräts. Wärmepumpentrockner sind zwar teurerr, aber sehr energieeffizient. Hier kann man nochmal bis zu 75 % an Energie sparen. Daher gilt hier leider das grundsätzliche Preis-Prinzip; je mehr Budget, umso qualitativer und nachhaltiger ist das Gerät auch. Wann ist ein Trockner für mich geeignet? Schauen wir uns nun an, welche Gründe ausschlaggebende Hinweise sind, dass man einen Trockner braucht. 1. Ich muss Raum und/oder Zeit sparen Wer keinen Platz hat, um Wäsche aufzuhängen, kommt nicht umhin, das Gerät zu kaufen. Und wer Zeit sparen will, tut sich dann auch nochmal leichter. Es gibt kein langwieriges Aufhängen, nur sortiert muss das Ganze im Anschluss werden. Aber da käme man sowieso nicht drum herum. Aber im Badezimmer muss Platz vorhanden sein, um das Gerät aufzustellen! Viele Personen stellen den Trockner dazu auf die Waschmaschine drauf (oder umgekehrt). Würde ich persönlich nicht wollen, daher wäre ein Kombinationsgerät für mich eher die Lösung. 2. Ich besitze nur pflegeleichte Kleidung Ein Blick auf das Kleidungsetikett verrät es; ist das Kleidungsstück für den Trockner geeignet? Unter Umständen schrumpft es ein (= einlaufen), oder die Bestandteile nehmen Schaden durch den Vorgang. Das trifft insbesondere auf reine Baumwolle und Seide zu. Auch Synthetik neigt dann dazu, stark zu knittern. Wer hingegen nur pflegeleichte Kleidung besitzt, kann ruhig einen Trockner verwenden. 3. Regelmäßige Wartung ist kein Problem Wie auch bei der Waschmaschine hat man beim Trockner ein Gerät, das eine regelmäßige Wartung bedarf. Das Flusensieb muss rausgenommen und gereinigt werden. Außerdem braucht man oft Zubehör, wie Trocknertücher oder kleine Bälle, die verhindern, dass die Kleidung zu sehr zerknittert. Hier muss auf jeden Fall die Bereitschaft gegeben sein, so lange auszuprobieren, bis man die richtige Lösung gefunden hat. 4. Es gibt jederzeit viel Kleidung zu waschen Singles glauben oft, dass Wäschetrockner nicht für sie geeignet sind, dabei sollte man das nicht an der Anzahl von Personen im Haushalt messen, sondern an der Kleidungsmenge. Arbeits- und Sportbekleidung sind in der Regel für die Trockner geeignet. Fällt viel davon an, kann sich das Gerät schon lohnen. Alleine, weil man dann an einem Wochenende eine größere Menge auf einmal reinigen kann. 5. Es leben Tiere im Haushalt Kleintiere sind in der Regel kein Problem, Katzen und Hunde aber hingegen sind meist so groß, dass sie bei aufgehängter Wäsche andauernd drankämen. Dann wären Tierhaare schon dran, noch bevor die Wäsche getragen wird.

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Bei der Anschaffung von Haushaltsgeräten fragt man sich heute in der Regel, ob sich das überhaupt lohnen wird. Nicht nur, um den ursprünglichen Anschaffungspreis wieder reinzubekommen, sondern auch aus nachhaltiger Sicht. Weil ich schon länger mit dem Gedanken spiele, mir für die Zukunft einen Trockner zuzulegen oder alternativ ein Kombi-Gerät, sobald die Waschmaschine mal den Geist aufgibt, habe ich mich damit einmal für euch auseinandergesetzt.

Wie nachhaltig ist ein Wäschetrockner?

Grundsätzlich brauchen diese Geräte mehr Strom, als derselbe Gang beim Waschen brauchen würde. Sparsamer wäre es also, die Kleidung an der frischen Luft zu trocknen.

Wäsche in der Wohnung aufzuhängen sehen die meisten Vermieter nicht gerne. Das erhöht die Luftfeuchtigkeit und kann dadurch für Schimmel sorgen.

Nicht jeder hat aber einen Balkon oder will seine Klamotten im Wäschekeller aufhängen. Was kann man also tun?

Immer auf die Energieeffizienz achten

Ein effizientes Gerät hat mindestens A+, aber je höher die Plusanzahl hier geht, umso besser natürlich. Seit Ende 2013 müssen die Geräte gewisse Anforderungen erfüllen, die sie in Klasse C bringen. Daher immer darauf achten, wie die Geräte klassifiziert sind!

Als Faustregel gilt beim Wäschetrockner: Geräte der Klasse A+++ verbrauchen knapp 70 % weniger Strom, als dasselbe Gerät der Klasse B!

Schaut außerdem darauf, wie das Gerät die Wäsche trocknet.

  • Abblufttrockner nutzen die Raumluft, um die Wäsche zu trocknen. Hier muss man in der Regel einen Schlauch zum Fenster legen!
  • Kondensationstrocknet sammeln das Kondenswasser in einem Behälter innerhalb des Geräts.
  • Wärmepumpentrockner sind zwar teurerr, aber sehr energieeffizient. Hier kann man nochmal bis zu 75 % an Energie sparen.

Daher gilt hier leider das grundsätzliche Preis-Prinzip; je mehr Budget, umso qualitativer und nachhaltiger ist das Gerät auch.

Wann ist ein Trockner für mich geeignet?

Schauen wir uns nun an, welche Gründe ausschlaggebende Hinweise sind, dass man einen Trockner braucht.

1. Ich muss Raum und/oder Zeit sparen

Wer keinen Platz hat, um Wäsche aufzuhängen, kommt nicht umhin, das Gerät zu kaufen. Und wer Zeit sparen will, tut sich dann auch nochmal leichter. Es gibt kein langwieriges Aufhängen, nur sortiert muss das Ganze im Anschluss werden. Aber da käme man sowieso nicht drum herum.

Aber im Badezimmer muss Platz vorhanden sein, um das Gerät aufzustellen! Viele Personen stellen den Trockner dazu auf die Waschmaschine drauf (oder umgekehrt). Würde ich persönlich nicht wollen, daher wäre ein Kombinationsgerät für mich eher die Lösung.

2. Ich besitze nur pflegeleichte Kleidung

Ein Blick auf das Kleidungsetikett verrät es; ist das Kleidungsstück für den Trockner geeignet? Unter Umständen schrumpft es ein (= einlaufen), oder die Bestandteile nehmen Schaden durch den Vorgang. Das trifft insbesondere auf reine Baumwolle und Seide zu. Auch Synthetik neigt dann dazu, stark zu knittern.

Wer hingegen nur pflegeleichte Kleidung besitzt, kann ruhig einen Trockner verwenden.

3. Regelmäßige Wartung ist kein Problem

Wie auch bei der Waschmaschine hat man beim Trockner ein Gerät, das eine regelmäßige Wartung bedarf. Das Flusensieb muss rausgenommen und gereinigt werden. Außerdem braucht man oft Zubehör, wie Trocknertücher oder kleine Bälle, die verhindern, dass die Kleidung zu sehr zerknittert. Hier muss auf jeden Fall die Bereitschaft gegeben sein, so lange auszuprobieren, bis man die richtige Lösung gefunden hat.

4. Es gibt jederzeit viel Kleidung zu waschen

Singles glauben oft, dass Wäschetrockner nicht für sie geeignet sind, dabei sollte man das nicht an der Anzahl von Personen im Haushalt messen, sondern an der Kleidungsmenge. Arbeits- und Sportbekleidung sind in der Regel für die Trockner geeignet. Fällt viel davon an, kann sich das Gerät schon lohnen. Alleine, weil man dann an einem Wochenende eine größere Menge auf einmal reinigen kann.

5. Es leben Tiere im Haushalt

Kleintiere sind in der Regel kein Problem, Katzen und Hunde aber hingegen sind meist so groß, dass sie bei aufgehängter Wäsche andauernd drankämen. Dann wären Tierhaare schon dran, noch bevor die Wäsche getragen wird.

Habt ihr noch ein paar Pro- oder Contra-Argumente für Wäschetrockner? Gerne ab in die Kommentare damit!

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Video: Was will ich? https://www.decent-daydream.at/video-was-will-ich/ https://www.decent-daydream.at/video-was-will-ich/#respond Wed, 05 Feb 2020 12:00:35 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18193 Ich schau mir ja sehr gern den YouTube-Kanal von GEDANKENtanken an. Ein Video ist mir dabei letztens untergekommen, das mir noch heute öfter im Kopf umherspukt, weil die Botschaft einfach so wichtig ist. Daher will ich es mit euch teilen. Es geht darum, was man im Leben wirklich will und welche vier Wege es gibt, um A) glücklich zu werden und B) mit einem Problem umzugehen. Sehr inspirierend. Aber seht selbst:

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Ich schau mir ja sehr gern den YouTube-Kanal von GEDANKENtanken an. Ein Video ist mir dabei letztens untergekommen, das mir noch heute öfter im Kopf umherspukt, weil die Botschaft einfach so wichtig ist. Daher will ich es mit euch teilen. Es geht darum, was man im Leben wirklich will und welche vier Wege es gibt, um A) glücklich zu werden und B) mit einem Problem umzugehen. Sehr inspirierend. Aber seht selbst:

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Wie werden Zwergkaninchen stubenrein? https://www.decent-daydream.at/stubenreine-zwergkaninchen/ https://www.decent-daydream.at/stubenreine-zwergkaninchen/#respond Mon, 20 Jan 2020 11:00:00 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18167 Unsere beiden Hoppler haben viele Lieblingsplätze. Mal liegen sie vor der Balkontür herum, dann direkt unter dem Wäscheständer oder auch auf einem bestimmten Fleckchen unseres Sofas, das – Gott bewahre – keinesfalls mit einem Kissen belegt werden darf. Sehr häufig werde ich dabei von Besuch oder auch online gefragt, wie wir das eigentlich geschafft haben, dass die beiden Racker stubenrein geworden sind. Eine Frage, mit der ich mich heute für euch auseinandersetzen möchte. Kaninchen werden nicht stubenrein per se Oder auch anders gesagt: Sie suchen sich ihre Plätzchen, wo sie hinpullern und die behalten sie dann auch bei. Zwergkaninchen sind äußerst reinliche Tiere. Sie lieben es, ihre eigene Ordnung zu haben und schaffen die bei Bedarf auch ohne mit der Wimper zu zucken. Das kann dann bedeuten, dass sie versuchen, sich einen Weg durch etwas zu knabbern oder Dinge nach Lust und Laune herumgeschoben werden. Ersteres kann man ihnen leicht abgewöhnen. Man darf aber nie vergessen, dass Kaninchen und allgemein auch Hasen gerne nagen. Wir haben relativ früh, nachdem wir entschlossen haben, die beiden in der ganzen Wohnung umherlaufen zu lassen, drei kleine Kisten besorgt. Eine davon steht direkt im Gehege (ihr könnt sie im Titelbild sehen) und zwei im Wohnzimmer, da sie sich dort gleich nach ihrem kleinen Reich am häufigsten aufhalten. Die erste ist direkt beim Eingang ins Wohnzimmer, die andere bei der Balkontür. So können sie jederzeit ohne viel Umweg auf die Pipibox, wenn sie mal müssen. Wo genau diese Boxen stehen werden, war aber nicht von Vornherein klar. Denn wie gesagt, Kaninchen haben nunmal ihre eigene Ordnung. Es kann daher auch passieren, dass sie sich ganz andere Plätzchen aussuchen, um dort hinzupullern, als man ihnen eigentlich bereitstellt. Da muss man flexibel sein und mitunter damit rechnen, dass eine Klobox an einem Platz steht, wo sie jetzt nicht unbedingt am hübschesten ist. Damit sie diese Kisten annehmen, haben wir ihnen ganz zu Beginn etwas Streu aus der großen Wanne in ihrem Zuhause reingemacht, damit sie vom Geruch her merken, dass die zum Reinmachen da ist. Und das hat dann eigentlich ganz ohne Umschweife direkt funktioniert. Nur eine der Boxen haben wir umstellen müssen, aber sie sind im Grunde nirgendwo im Weg. Etwas Streu wird immer rumliegen Heu, Stroh und manchmal auch Kötteln liegen trotzdem in der Wohnung herum. Das muss gar nicht sein, weil sie es fallen lassen (weil sie sich erschrecken z.B.), sondern weil man es einfach aus dem Gehehe rausträgt, wenns am Socken hängenbleibt. Aber man kehrt ja ohnehin den Boden regelmäßig, also damit arrangiert man sich schnell. Vereinzelt legen Kaninchen aber auch Kötteln, um ihren Bereich zu markieren. Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass sie das nur dann machen, wenn sie einen neuen Bereich zur Verfügung haben oder wenn ihre Hormone gerade komplett verrückt spielen. Dabei kann es dann auch passieren, dass sie etwas anpinkeln. Als sie es geschafft haben, die Couch mit ihren Sprüngen zu erobern, pinkelten sie direkt eine Decke an, aber nur ein einziges Mal. Später habe ich dann davon gelesen, dass das eine Verhaltensweise ist, die darauf hindeutet, dass sie sich wo sehr wohl fühlen. Quasi, weil sie einen neuen Aussichtspunkt entdeckt haben. Das Pinkeln ist dann eine Art der Inanspruchnahme. Danach ist es nie wieder vorgekommen, wir haben die Decke gewaschen und sie wurde kein zweites Mal mehr angepinkelt. Behaltet sie in neuer Umgebung im Auge Ihr seht das Kissen, auf dem Struppi auf dem zweiten Bild sitzt? Auch das wurde mal angepinkelt und zwar immer und immer wieder. Wir hatten mal übersehen, dass einer der beiden draufgepinkelt hat, nachdem er sich wegen einem Rumpler draußen im Hof erschreckt hat. Wenn die Tiere wo ihren eigenen Urin schnuppern können, glauben sie unter Umständen automatisch, dass es ihr Klo ist und dann wird es immer und immer wieder bepinkelt. Aber auch hier hatte sich das erledigt, nachdem wir das Kissen gewaschen und neu bezogen haben.

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Unsere beiden Hoppler haben viele Lieblingsplätze. Mal liegen sie vor der Balkontür herum, dann direkt unter dem Wäscheständer oder auch auf einem bestimmten Fleckchen unseres Sofas, das – Gott bewahre – keinesfalls mit einem Kissen belegt werden darf.

Sehr häufig werde ich dabei von Besuch oder auch online gefragt, wie wir das eigentlich geschafft haben, dass die beiden Racker stubenrein geworden sind. Eine Frage, mit der ich mich heute für euch auseinandersetzen möchte.

Kaninchen werden nicht stubenrein per se

Oder auch anders gesagt: Sie suchen sich ihre Plätzchen, wo sie hinpullern und die behalten sie dann auch bei.

Zwergkaninchen sind äußerst reinliche Tiere. Sie lieben es, ihre eigene Ordnung zu haben und schaffen die bei Bedarf auch ohne mit der Wimper zu zucken. Das kann dann bedeuten, dass sie versuchen, sich einen Weg durch etwas zu knabbern oder Dinge nach Lust und Laune herumgeschoben werden. Ersteres kann man ihnen leicht abgewöhnen. Man darf aber nie vergessen, dass Kaninchen und allgemein auch Hasen gerne nagen.

Selbst, wenn sie nicht zur Systematik der Nagetiere gehören, müssen sie ihre Zähne regelmäßig abnutzen. Holzstöcke und Kartons helfen hierbei ganz gut.

Wir haben relativ früh, nachdem wir entschlossen haben, die beiden in der ganzen Wohnung umherlaufen zu lassen, drei kleine Kisten besorgt. Eine davon steht direkt im Gehege (ihr könnt sie im Titelbild sehen) und zwei im Wohnzimmer, da sie sich dort gleich nach ihrem kleinen Reich am häufigsten aufhalten. Die erste ist direkt beim Eingang ins Wohnzimmer, die andere bei der Balkontür. So können sie jederzeit ohne viel Umweg auf die Pipibox, wenn sie mal müssen.

Susi & Struppi 4

Susi & Struppi 5

Susi & Struppi 6

Wo genau diese Boxen stehen werden, war aber nicht von Vornherein klar. Denn wie gesagt, Kaninchen haben nunmal ihre eigene Ordnung. Es kann daher auch passieren, dass sie sich ganz andere Plätzchen aussuchen, um dort hinzupullern, als man ihnen eigentlich bereitstellt. Da muss man flexibel sein und mitunter damit rechnen, dass eine Klobox an einem Platz steht, wo sie jetzt nicht unbedingt am hübschesten ist.

Damit sie diese Kisten annehmen, haben wir ihnen ganz zu Beginn etwas Streu aus der großen Wanne in ihrem Zuhause reingemacht, damit sie vom Geruch her merken, dass die zum Reinmachen da ist. Und das hat dann eigentlich ganz ohne Umschweife direkt funktioniert. Nur eine der Boxen haben wir umstellen müssen, aber sie sind im Grunde nirgendwo im Weg.

Etwas Streu wird immer rumliegen

Heu, Stroh und manchmal auch Kötteln liegen trotzdem in der Wohnung herum. Das muss gar nicht sein, weil sie es fallen lassen (weil sie sich erschrecken z.B.), sondern weil man es einfach aus dem Gehehe rausträgt, wenns am Socken hängenbleibt. Aber man kehrt ja ohnehin den Boden regelmäßig, also damit arrangiert man sich schnell.

Vereinzelt legen Kaninchen aber auch Kötteln, um ihren Bereich zu markieren. Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass sie das nur dann machen, wenn sie einen neuen Bereich zur Verfügung haben oder wenn ihre Hormone gerade komplett verrückt spielen. Dabei kann es dann auch passieren, dass sie etwas anpinkeln. Als sie es geschafft haben, die Couch mit ihren Sprüngen zu erobern, pinkelten sie direkt eine Decke an, aber nur ein einziges Mal. Später habe ich dann davon gelesen, dass das eine Verhaltensweise ist, die darauf hindeutet, dass sie sich wo sehr wohl fühlen. Quasi, weil sie einen neuen Aussichtspunkt entdeckt haben. Das Pinkeln ist dann eine Art der Inanspruchnahme. Danach ist es nie wieder vorgekommen, wir haben die Decke gewaschen und sie wurde kein zweites Mal mehr angepinkelt.

Susi & Struppi 3

Susi & Struppi 2

Behaltet sie in neuer Umgebung im Auge

Ihr seht das Kissen, auf dem Struppi auf dem zweiten Bild sitzt? Auch das wurde mal angepinkelt und zwar immer und immer wieder.

Wir hatten mal übersehen, dass einer der beiden draufgepinkelt hat, nachdem er sich wegen einem Rumpler draußen im Hof erschreckt hat. Wenn die Tiere wo ihren eigenen Urin schnuppern können, glauben sie unter Umständen automatisch, dass es ihr Klo ist und dann wird es immer und immer wieder bepinkelt. Aber auch hier hatte sich das erledigt, nachdem wir das Kissen gewaschen und neu bezogen haben.

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