a decent daydream https://www.decent-daydream.at Wed, 15 Aug 2018 07:00:23 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 Das 1×1 der Lebensmittelbevorratung https://www.decent-daydream.at/das-1x1-der-lebensmittelbevorratung/ https://www.decent-daydream.at/das-1x1-der-lebensmittelbevorratung/#respond Wed, 15 Aug 2018 07:00:23 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16534 Bei der Vorbereitung auf eine unspezifische Katastrophe läuft zumindest die Bevorratung von Wasser und Lebensmittel immer nach dem selben Prinzip. An einem möglichst dunklen, trockenen und kühlen Ort (kühl, nicht kalt) wird die gesamte Grundversorgung gebunkert. Dabei darf auch nicht vergessen werden, dass eingelagerte Nahrungsmittel regelmäßig aufgebraucht und währenddessen auch gleich durch neue Reserven ersetzt werden. So wird verhindert, dass etwas davon schlecht werden könnte. Neue Vorräte werden dabei wie im Supermarkt auch nach ganz hinten gestellt, während die älteren als erstes verarbeitet werden. Diese Vorgehensweise ist auch als FIFO-Konzept bekannt, wobei die Abkürzung für „First In, First Out“ steht. Was also zuerst bevorratet wurde, wird auch als erstes wieder aufgebraucht. Im Ernstfall steht so immer frische Nahrung zur Verfügung. Das Wichtigste zuerst: Wasser Es ist purer Luxus, dass man den Hahn in der Küche aufdreht und schon kommt frisches, kühles Wasser aus den Rohren geflossen. Bricht einmal das Sozialsystem zusammen, ist es mit dem natürlichen Trinkwasser aber schnell vorbei. Während der Mensch problemlos mehrere Wochen lang ohne Nahrung überleben kann, befindet er sich ohne Wasser bereits nach nur drei Tagen in akuter Lebensgefahr. Einen dementsprechenden Stellenwert hat die Bevorratung dessen daher auch. Grundsätzlich lässt sich dazu sagen, dass man im Alltag ohnehin zu verschwenderisch mit Wasser umgeht. Durchschnittlich braucht jeder täglich zwei Wasser, um sich ordentlich und hygienisch zu reinigen und Essen zuzubereiten. Darüber hinaus kommen noch zwei Liter Trinkwasser pro Tag dazu. Wer schon im Alltag darauf achtet, nicht mehr als diese Menge an Wasser zu verbrauchen, tut sich natürlich auch in Notsituationen sehr viel leichter, die vorhandenen Güter zu rationieren. Wasser auf Vorrat lagern Im Handel erhält man Wasserflaschen mittlerweile bis zu einer Füllmenge von stolzen acht Litern. Das ist natürlich der einfachste Weg zur Lagerung davon, denn die Abfüllung erfolgt stets in lebensmittelechten Behältern, die darüber hinaus auch geruchsneutral sind. Besonders die großen Ausführungen besitzen dabei meist eine Vorrichtung, wie einem Ventil oder Hahn, um leicht etwas davon abzapfen zu können. Wasser in weiterer Folge selbst gewinnen Irgendwann werden die zunächst angelegten Vorräte erschöpft sein. Daher ist es auch wichtig, sich bereits vorergehend damit auseinanderzusetzen, wie es im Ernstfall selbstgewonnen werden kann. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entkeimung durch Tabletten (z.B. Micropur) Aufbereitung durch einen Wasserfilter Abkochen des Wassers, um die Keime zu töten Kondensation im Freien (Auffangen durch Folien) Bei sehr starker Verschmutzung kann das Wasser auch gekocht und die dabei entstehende Kondensation aufgefangen werden. Allerdings handelt es sich hierbei um destilliertes Wasser und das enthält praktisch keine Nährstoffe mehr. Erst das Beimengen von etwas Salz macht es unschädlich und damit für den Menschen trinkbar. Stattdessen kann aber auch Erde oder Sand helfen – eine Prise ist völlig ausreichend. Und nun zu den Lebensmitteln Beschäftigen wir uns auch hier zunächst mit allgemein bekannten Richtwerten. Das BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz) empfiehlt für eine 14tägige Versorgung folgende Mengen: 4,5 kg Getreide und Getreideprodukte (inklusive Kartoffeln, Reis und Nudeln) 4,5 kg Gemüse (eingelegt, eingekocht) 3,5 kg Obst (eingelegt, eingekocht) und Nüsse 3,8 kg Milch und Nebenprodukte (sehr gut eignet sich hier Trockenmilch) 2 kg Eier (Volleipulver), Fleisch und Fisch (in Dosen) 0,5 kg Fette und Öle (am besten als Speiseöl/Pflanzenöl in Flasche oder im Kanister) In einem solchen Vorrat enthalten seien sämtliche nötigen Nährstoffe im Hinblick darauf, dass sie genügend Energie liefern, um die zwei Wochen problemlos zu überstehen, ohne dabei das Haus verlassen zu müssen. Welche Nahrungsmittel sind lange haltbar? Getreide Falsches Getreide (Quinoa, Buchweizen, …) Nudeln Reis Konserven Lebensmittel in Gläsern Lebensmittel in verschlossenen Flaschen Vakuumiert eingepackte Lebensmittel Gepökeltes und Geräuchertes Trockenobst Nüsse Zucker, Salz und andere Gewürze Wie sichert man die Vorräte gegen Ungeziefer und vor Feuchtigkeit? Für viele Prepper ist die korrekte Lagerung der Vorräte die wohl größte Herausforderung. Viele Personen berichten dabei direkt aus der Praxis, dass Weithalsfässer ihnen den besten Dienst erweisen, da sie über einen Spannverschluss verfügen, der weder Luft, noch Tiere durchlässt. Außerdem sind sie auch während dem Transport sehr verlässlich, da sie einerseits stabil und andererseits handlich sind. Sind sie einmal leer, dienen sie außerdem als perfektes Auffanggefäß für Regenwasser.

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Bei der Vorbereitung auf eine unspezifische Katastrophe läuft zumindest die Bevorratung von Wasser und Lebensmittel immer nach dem selben Prinzip. An einem möglichst dunklen, trockenen und kühlen Ort (kühl, nicht kalt) wird die gesamte Grundversorgung gebunkert. Dabei darf auch nicht vergessen werden, dass eingelagerte Nahrungsmittel regelmäßig aufgebraucht und währenddessen auch gleich durch neue Reserven ersetzt werden. So wird verhindert, dass etwas davon schlecht werden könnte.

Neue Vorräte werden dabei wie im Supermarkt auch nach ganz hinten gestellt, während die älteren als erstes verarbeitet werden. Diese Vorgehensweise ist auch als FIFO-Konzept bekannt, wobei die Abkürzung für „First In, First Out“ steht. Was also zuerst bevorratet wurde, wird auch als erstes wieder aufgebraucht. Im Ernstfall steht so immer frische Nahrung zur Verfügung.

wasser

Das Wichtigste zuerst: Wasser

Es ist purer Luxus, dass man den Hahn in der Küche aufdreht und schon kommt frisches, kühles Wasser aus den Rohren geflossen. Bricht einmal das Sozialsystem zusammen, ist es mit dem natürlichen Trinkwasser aber schnell vorbei. Während der Mensch problemlos mehrere Wochen lang ohne Nahrung überleben kann, befindet er sich ohne Wasser bereits nach nur drei Tagen in akuter Lebensgefahr. Einen dementsprechenden Stellenwert hat die Bevorratung dessen daher auch.

Grundsätzlich lässt sich dazu sagen, dass man im Alltag ohnehin zu verschwenderisch mit Wasser umgeht. Durchschnittlich braucht jeder täglich zwei Wasser, um sich ordentlich und hygienisch zu reinigen und Essen zuzubereiten. Darüber hinaus kommen noch zwei Liter Trinkwasser pro Tag dazu. Wer schon im Alltag darauf achtet, nicht mehr als diese Menge an Wasser zu verbrauchen, tut sich natürlich auch in Notsituationen sehr viel leichter, die vorhandenen Güter zu rationieren.

Wasser auf Vorrat lagern

Im Handel erhält man Wasserflaschen mittlerweile bis zu einer Füllmenge von stolzen acht Litern. Das ist natürlich der einfachste Weg zur Lagerung davon, denn die Abfüllung erfolgt stets in lebensmittelechten Behältern, die darüber hinaus auch geruchsneutral sind. Besonders die großen Ausführungen besitzen dabei meist eine Vorrichtung, wie einem Ventil oder Hahn, um leicht etwas davon abzapfen zu können.

Wasser in weiterer Folge selbst gewinnen

Irgendwann werden die zunächst angelegten Vorräte erschöpft sein. Daher ist es auch wichtig, sich bereits vorergehend damit auseinanderzusetzen, wie es im Ernstfall selbstgewonnen werden kann. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Entkeimung durch Tabletten (z.B. Micropur)
  • Aufbereitung durch einen Wasserfilter
  • Abkochen des Wassers, um die Keime zu töten
  • Kondensation im Freien (Auffangen durch Folien)

Bei sehr starker Verschmutzung kann das Wasser auch gekocht und die dabei entstehende Kondensation aufgefangen werden. Allerdings handelt es sich hierbei um destilliertes Wasser und das enthält praktisch keine Nährstoffe mehr. Erst das Beimengen von etwas Salz macht es unschädlich und damit für den Menschen trinkbar. Stattdessen kann aber auch Erde oder Sand helfen – eine Prise ist völlig ausreichend.

getreide

Und nun zu den Lebensmitteln

Beschäftigen wir uns auch hier zunächst mit allgemein bekannten Richtwerten. Das BBK (Bundesamt für Bevölkerungsschutz) empfiehlt für eine 14tägige Versorgung folgende Mengen:

  • 4,5 kg Getreide und Getreideprodukte (inklusive Kartoffeln, Reis und Nudeln)
  • 4,5 kg Gemüse (eingelegt, eingekocht)
  • 3,5 kg Obst (eingelegt, eingekocht) und Nüsse
  • 3,8 kg Milch und Nebenprodukte (sehr gut eignet sich hier Trockenmilch)
  • 2 kg Eier (Volleipulver), Fleisch und Fisch (in Dosen)
  • 0,5 kg Fette und Öle (am besten als Speiseöl/Pflanzenöl in Flasche oder im Kanister)

In einem solchen Vorrat enthalten seien sämtliche nötigen Nährstoffe im Hinblick darauf, dass sie genügend Energie liefern, um die zwei Wochen problemlos zu überstehen, ohne dabei das Haus verlassen zu müssen.

Welche Nahrungsmittel sind lange haltbar?

  • Getreide
  • Falsches Getreide (Quinoa, Buchweizen, …)
  • Nudeln
  • Reis
  • Konserven
  • Lebensmittel in Gläsern
  • Lebensmittel in verschlossenen Flaschen
  • Vakuumiert eingepackte Lebensmittel
  • Gepökeltes und Geräuchertes
  • Trockenobst
  • Nüsse
  • Zucker, Salz und andere Gewürze

Wie sichert man die Vorräte gegen Ungeziefer und vor Feuchtigkeit?

Für viele Prepper ist die korrekte Lagerung der Vorräte die wohl größte Herausforderung. Viele Personen berichten dabei direkt aus der Praxis, dass Weithalsfässer ihnen den besten Dienst erweisen, da sie über einen Spannverschluss verfügen, der weder Luft, noch Tiere durchlässt. Außerdem sind sie auch während dem Transport sehr verlässlich, da sie einerseits stabil und andererseits handlich sind. Sind sie einmal leer, dienen sie außerdem als perfektes Auffanggefäß für Regenwasser.

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Was ist Prepping? Über einen Trend, dem Millionen folgen https://www.decent-daydream.at/was-ist-prepping-ueber-einen-trend-dem-millionen-folgen/ https://www.decent-daydream.at/was-ist-prepping-ueber-einen-trend-dem-millionen-folgen/#respond Mon, 13 Aug 2018 13:09:13 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16529 In Amerika gehört es für viele bereits zum ganz normalen Alltag, in Europa muss es allerdings erst noch so richtig ankommen. Die Rede ist vom Prepping, ein englisches Slangwort für „prepare“ – und spätestens jetzt dürfte auch schon eine leise Vermutung bestehen, worum genau es sich dabei handelt. Mit Kult hat es nicht viel zu tun, oft verbinden Personen, die sich selbst als Prepper sehen, auch keine große Gemeinschaft damit. Es handelt sich schlichtweg um eine Vorbereitungsmaßnahme auf jedwede Katastrophe. Dabei wird nicht zwischen menschgemachten Ereignissen und jenen, welche die Natur für uns noch bereithalten wird, unterschieden. Es werden Lebensmittelvorräte eingelagert, Bauten zum eigenen Schutz gebaut und diverse andere Vorkehrungsmaßnahmen getroffen, wie etwa durch den Kauf von Funkgeräten, Wärmedecken oder auch Schutzkleidung. Nicht selten wird auch ein Vorrat dafür geschaffen, sich bei Eintreten der unspezifischen Katastrophe warm halten zu können. Aus diesem Grund überschneiden sich viele Themen, mit denen sich eingefleischte Prepper auseinandersetzen, auch stark mit der Survival-Szene. Der Ursprung dieser Szene Es gibt keinen genauen Moment, dem man die Bildung dieser Szene zuschreiben könnte. In Amerika wird es insofern schon seit mehreren Jahren effektiv betrieben, da 2011 ein terroristischer Anschlag auf das World Trade Center Bedenken darüber ausgelöst haben, was die Möglichkeit einer schnellen Evakuierung betrifft. Mittlerweile wird nahezu weltweit von jeder Regierung empfohlen, Rationen für zumindest drei bis hin zu 14 Tage im Haus zu behalten, um in dieser Zeit die eigenen vier Wände nicht verlassen zu müssen. Das wird auch oft von Mitgliedern der Szene als erste Motivation dazu genannt, sich selbst für den Ernstfall vorzubereiten. Wer sich allerdings mit dem Thema intensiver auseinandersetzt, stellt immer mehr fest, wie viel dazu nötig ist, um auch bei Eintritt einer Katastrophe überleben zu können. Pfadfinder zu sein hat hierzulande im Laufe der letzten Jahre stark an Beliebtheit verloren. Doch mit aktuellen Überlegungen scheint der Trend immer mehr zurück in diese Richtung zu wandern. Auch die Bevorratung geht dabei oft weit über die von der Regierung empfohlene Menge hinaus. Diese Bereiche überschneiden sich oft damit Neben der ersten Bevorratung von Lebensmittel und reichlich Wasser beschäftigen sich viele Prepper mit folgenden Themengebieten: Allgemeine Überlebenstechniken und Erste Hilfe Im weitesten Sinne die Tiefenbiologie des Menschen (im Hinblick auf zum Beispiel die Wirkung von Gift durch etwa einen Schlangenbiss, sowie Verarztung bei schweren Verletzungen, ausgelöst durch Stürze von einem Baum oder einem Angriff von einem Bären) Überleben in der Wildnis und Urban Survival Pflanzen- und Tierkunde Selbstverteidigung Hin und wieder finden aber auch gezielte Spezialisierungen statt. So beschäftigen sich manche Prepper ausgiebig damit, wie sie ihren Körper bei radioaktiver Strahlung schützen können und worauf sie danach in ihrer Umwelt achten müssen, während andere es wahrscheinlicher halten, dass eine Epidemie ausbricht. Was zählt zur Grundausrüstung? So gut wie jeder Prepper bereitet sich nicht nur durch gewisse Vorräte auf mögliche Katastrophen vor. In der Regel besitzen sie auch einen bereits fertig gepackten Rucksack, in dem sich verschiedene Werkzeuge und getrocknete Essensrationen befinden, die allesamt möglichst platzsparend sind. Dazu zählen zunächst: Ein portabler Wasserfilter Eine möglichst kompakte Notapotheke Hygieneartikel Ein netzunabhängiger Rundfunkempfänger Batterien Zwei Taschenlampen (am besten LED) Universalwerkzeug und/oder ein Taschenmesser Eine Atemschutzmaske Panzertape Ein Kompass Möglichst platzsparende Fertiggerichte Eine Flasche, die einfach nachzufüllen ist Ein Satz Besteck sowie einen Teller (wiederverwendbar, möglichst kompakt) Verschiedene Tauschmittel und etwas Geld (Tauschmittel können z.B. Tabak, Gold oder Alkohol sein, allerdings ist das Gewicht davon nicht zu unterschätzen) Eine Mütze zum Sonnenschutz Ein Kletterseil und eventuell auch ein stabiler Karabinerhaken Pfefferspray oder andere Selbstverteidigungsmittel ein Fernglas oder -rohr Darüber hinaus befinden sich stets eine Allzweckjacke sowie Schuhe mit einem guten Grip, die bequem genug sind, um nicht schnell Blasen zu verursachen, in Reichweite des Rucksacks. Die Vorbereitung für den Ernstfall Unabhängig davon, in welche Richtung die jeweiligen Vorbereitungen gehen, sollte sich jeder, für den Prepping ein Thema ist, auch körperlich auf den Ernstfall vorbereiten. Es nützt schließlich nichts, wenn ein vollbepackter Notfallrucksack bereitsteht, wenn der dann keine zehn Meter getragen werden kann. Es sind dazu keine Proberouten mit dem Rucksack notwendig. Auch ausgiebige Spaziergänge und zwischendurch Wanderungen sind ausreichend. Eine Alternative wäre das Fitnesscenter, denn auch hier kann das Training mit Gewichtspolstern oder einem Rucksack mit etwa gleichem Gewicht stattfinden.

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In Amerika gehört es für viele bereits zum ganz normalen Alltag, in Europa muss es allerdings erst noch so richtig ankommen. Die Rede ist vom Prepping, ein englisches Slangwort für „prepare“ – und spätestens jetzt dürfte auch schon eine leise Vermutung bestehen, worum genau es sich dabei handelt.

Mit Kult hat es nicht viel zu tun, oft verbinden Personen, die sich selbst als Prepper sehen, auch keine große Gemeinschaft damit. Es handelt sich schlichtweg um eine Vorbereitungsmaßnahme auf jedwede Katastrophe. Dabei wird nicht zwischen menschgemachten Ereignissen und jenen, welche die Natur für uns noch bereithalten wird, unterschieden. Es werden Lebensmittelvorräte eingelagert, Bauten zum eigenen Schutz gebaut und diverse andere Vorkehrungsmaßnahmen getroffen, wie etwa durch den Kauf von Funkgeräten, Wärmedecken oder auch Schutzkleidung. Nicht selten wird auch ein Vorrat dafür geschaffen, sich bei Eintreten der unspezifischen Katastrophe warm halten zu können. Aus diesem Grund überschneiden sich viele Themen, mit denen sich eingefleischte Prepper auseinandersetzen, auch stark mit der Survival-Szene.

Der Ursprung dieser Szene

Es gibt keinen genauen Moment, dem man die Bildung dieser Szene zuschreiben könnte. In Amerika wird es insofern schon seit mehreren Jahren effektiv betrieben, da 2011 ein terroristischer Anschlag auf das World Trade Center Bedenken darüber ausgelöst haben, was die Möglichkeit einer schnellen Evakuierung betrifft. Mittlerweile wird nahezu weltweit von jeder Regierung empfohlen, Rationen für zumindest drei bis hin zu 14 Tage im Haus zu behalten, um in dieser Zeit die eigenen vier Wände nicht verlassen zu müssen. Das wird auch oft von Mitgliedern der Szene als erste Motivation dazu genannt, sich selbst für den Ernstfall vorzubereiten.

Wer sich allerdings mit dem Thema intensiver auseinandersetzt, stellt immer mehr fest, wie viel dazu nötig ist, um auch bei Eintritt einer Katastrophe überleben zu können. Pfadfinder zu sein hat hierzulande im Laufe der letzten Jahre stark an Beliebtheit verloren. Doch mit aktuellen Überlegungen scheint der Trend immer mehr zurück in diese Richtung zu wandern. Auch die Bevorratung geht dabei oft weit über die von der Regierung empfohlene Menge hinaus.

Diese Bereiche überschneiden sich oft damit

Neben der ersten Bevorratung von Lebensmittel und reichlich Wasser beschäftigen sich viele Prepper mit folgenden Themengebieten:

  • Allgemeine Überlebenstechniken und Erste Hilfe
  • Im weitesten Sinne die Tiefenbiologie des Menschen (im Hinblick auf zum Beispiel die Wirkung von Gift durch etwa einen Schlangenbiss, sowie Verarztung bei schweren Verletzungen, ausgelöst durch Stürze von einem Baum oder einem Angriff von einem Bären)
  • Überleben in der Wildnis und Urban Survival
  • Pflanzen- und Tierkunde
  • Selbstverteidigung

Hin und wieder finden aber auch gezielte Spezialisierungen statt. So beschäftigen sich manche Prepper ausgiebig damit, wie sie ihren Körper bei radioaktiver Strahlung schützen können und worauf sie danach in ihrer Umwelt achten müssen, während andere es wahrscheinlicher halten, dass eine Epidemie ausbricht.

prepping-ausrüstung

Was zählt zur Grundausrüstung?

So gut wie jeder Prepper bereitet sich nicht nur durch gewisse Vorräte auf mögliche Katastrophen vor. In der Regel besitzen sie auch einen bereits fertig gepackten Rucksack, in dem sich verschiedene Werkzeuge und getrocknete Essensrationen befinden, die allesamt möglichst platzsparend sind.

Dazu zählen zunächst:

  • Ein portabler Wasserfilter
  • Eine möglichst kompakte Notapotheke
  • Hygieneartikel
  • Ein netzunabhängiger Rundfunkempfänger
  • Batterien
  • Zwei Taschenlampen (am besten LED)
  • Universalwerkzeug und/oder ein Taschenmesser
  • Eine Atemschutzmaske
  • Panzertape
  • Ein Kompass
  • Möglichst platzsparende Fertiggerichte
  • Eine Flasche, die einfach nachzufüllen ist
  • Ein Satz Besteck sowie einen Teller (wiederverwendbar, möglichst kompakt)
  • Verschiedene Tauschmittel und etwas Geld (Tauschmittel können z.B. Tabak, Gold oder Alkohol sein, allerdings ist das Gewicht davon nicht zu unterschätzen)
  • Eine Mütze zum Sonnenschutz
  • Ein Kletterseil und eventuell auch ein stabiler Karabinerhaken
  • Pfefferspray oder andere Selbstverteidigungsmittel
  • ein Fernglas oder -rohr

Darüber hinaus befinden sich stets eine Allzweckjacke sowie Schuhe mit einem guten Grip, die bequem genug sind, um nicht schnell Blasen zu verursachen, in Reichweite des Rucksacks.

Die Vorbereitung für den Ernstfall

Unabhängig davon, in welche Richtung die jeweiligen Vorbereitungen gehen, sollte sich jeder, für den Prepping ein Thema ist, auch körperlich auf den Ernstfall vorbereiten. Es nützt schließlich nichts, wenn ein vollbepackter Notfallrucksack bereitsteht, wenn der dann keine zehn Meter getragen werden kann.

Es sind dazu keine Proberouten mit dem Rucksack notwendig. Auch ausgiebige Spaziergänge und zwischendurch Wanderungen sind ausreichend. Eine Alternative wäre das Fitnesscenter, denn auch hier kann das Training mit Gewichtspolstern oder einem Rucksack mit etwa gleichem Gewicht stattfinden.

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Nachts durch Eferding https://www.decent-daydream.at/nachts-durch-eferding/ https://www.decent-daydream.at/nachts-durch-eferding/#respond Sun, 12 Aug 2018 10:00:23 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16415 Gut, wir machen manchmal vielleicht ein paar fragwürdige Ausflüge, aber Hauptsache ist doch, dass wir unseren Spaß dran haben. Und vor einigen Tagen war mir langweilig, weil ich nichts mehr zu tun hatte und der Mann war gerade mit seinem Raid in WoW fertig geworden. Dann drehte er sich zu mir und meinte, ob wir einfach rumfahren sollen. Kamera eingepackt und los ging es schon. Sehr viele Fotos hat es nicht gegeben und nur drei sind davon wirklich zu verwerten gewesen, aber lustig war es total. Wir sind wo gelandet, wo wir eigentlich erst gar nicht geplant hatten, hinzufahren; nämlich in Eferding; sind dann kurze Zeit einem Schiff hinterhergefahren, um es einfach aus Spaß zu fotografieren und haben uns dann plötzlich im tiefsten Mühlviertel wiedergefunden. Im Prinzip sind wir die ganze Zeit nur dem Straßenverlauf gefolgt und dabei dann irgendwann auf einmal in Linz gestanden, weil wir aus der Richtung von Ottensheim gekommen waren. Ja und von da war es ja nicht mehr weit bis nach Hause… xD Im Grunde war es einfach nur ein großer Schlenker, der uns am Ende im Kreis geführt hat… 😀

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Gut, wir machen manchmal vielleicht ein paar fragwürdige Ausflüge, aber Hauptsache ist doch, dass wir unseren Spaß dran haben. Und vor einigen Tagen war mir langweilig, weil ich nichts mehr zu tun hatte und der Mann war gerade mit seinem Raid in WoW fertig geworden. Dann drehte er sich zu mir und meinte, ob wir einfach rumfahren sollen. Kamera eingepackt und los ging es schon. Sehr viele Fotos hat es nicht gegeben und nur drei sind davon wirklich zu verwerten gewesen, aber lustig war es total. Wir sind wo gelandet, wo wir eigentlich erst gar nicht geplant hatten, hinzufahren; nämlich in Eferding; sind dann kurze Zeit einem Schiff hinterhergefahren, um es einfach aus Spaß zu fotografieren und haben uns dann plötzlich im tiefsten Mühlviertel wiedergefunden.

schiff-bei-nacht schnappschuss-bei-nacht

Im Prinzip sind wir die ganze Zeit nur dem Straßenverlauf gefolgt und dabei dann irgendwann auf einmal in Linz gestanden, weil wir aus der Richtung von Ottensheim gekommen waren. Ja und von da war es ja nicht mehr weit bis nach Hause… xD Im Grunde war es einfach nur ein großer Schlenker, der uns am Ende im Kreis geführt hat… 😀

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Unsere Welt stirbt – und wir töten sie! https://www.decent-daydream.at/unsere-welt-stirbt-wnd-wir-toeten-sie/ https://www.decent-daydream.at/unsere-welt-stirbt-wnd-wir-toeten-sie/#respond Wed, 08 Aug 2018 21:51:25 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16508 Worte, die man regelmäßig im Internet liest und an jeder Ecke sehen und fühlen kann, wenn man nur bewusst genug durch die Welt stapft. Und trotzdem sind sich noch immer viel zu wenige Leute darüber bewusst, was wir unserem Planeten antun. Doch was ist der Grund dafür, dass wir so schrecklich mit Mutter Natur umgehen, sie so sehr ausbeuten und zerstören, wo sie uns doch das wichtigste überhaupt schenkt, nämlich unser Leben? Ohne sie hätten wir keine Luft zum Atmen. Keinen Platz, wo wir leben könnten und Essbares würden wir schon gar nicht finden. Mit größten Freuden zerstören wir Tag für Tag das globale Ökosystem, rotten mittlerweile jährlich irgendwelche Tierarten aus und finden munter reihenweise Ausreden, um Lebensmittel zu verschwenden und uns in einem Wohlstand zu suhlen, der uns überhaupt nicht zusteht. Wie wollen wir unsere Kinder eigentlich darauf vorbereiten, dass sie diesen Wohlstand während ihrer Lebtage verlieren werden? Es wird ja sogar uns noch betreffen, die noch Chance auf gute rund 50 Jahre in dieser kranken Welt haben! Wie is das eigentlich, muss der Busch vorm Haus von alleine zu brennen anfangen, bis die Leute checken, dass wir unseren Planeten und damit das Klima kaputt machen und all das Geld, die Macht nichts bringt, wenn man keinen Planeten mehr hat, auf dem man das einsetzen kann? — 난쟁이 ☆ ฅ^•ﻌ•^ฅ (@SunoChan) 4. August 2018 Ein paar Fakten des Schreckens gefällig? Dieses Jahr haben wir den Earth-Overshoot-Day* am 1. August überschritten. Mit jedem Jahr passiert das früher. Zum Vergleich: Im Jahr 1971 ist dieser Tag erst auf den 21. Dezember gefallen. Im März 2017 wurde das Great Barrier Reef für tot erklärt, weil es wegen der menschengemachten globalen Erwärmung und die dadurch ausgelöste Versauerung des Ozeans große Teile seiner Korallenriffe verloren hat. Es gibt nur wenige Chancen, das wiederherzustellen und es würde mindestens 10 bis 15 Jahre dauern. In den letzten 40 Jahren verlor die Erde 50% all ihrer Tier- und Pflanzenarten. Setzen wir unser globales Verhalten weiter fort, werden im Jahr 2020 mehr als zwei Drittel aller aktuell noch übriggebliebenen Tierarten ausgerottet sein. Das ist ein massiveres Artensterben, als es bei den Dinosauriern der Fall war. Ein Großteil der Tierarten, die wir in unseren Zoos besuchen können, sind akut vom Aussterben bedroht. Täglich wächst die Weltbevölkerung um 220.000 Menschen. Das sind 9.000 Personen stündlich. Stichwort: Überpopulation. 800 Millionen Menschen auf unserem Planeten sind unterernährt. Europa und Nordamerika halten den Rekord in der Lebensmittelverschwendung – während Afrika die größten Mängel bezüglich Fleisch und Südasien bezüglich Obst und Gemüse erleidet. Fast schon jedes Jahr aufs Neue stellen Wissenschaftler fest, dass die globale Durchschnittstemperatur eine Zahl erreicht hat, die noch nie zuvor so hoch gewesen ist. * Was ist der Earth-Overshoot-Day? Zu Deutsch nennt man diesen Tag auch Weltüberlastungstag, da wir an diesem den globalen Jahresverbrauch an weltlichen Ressourcen zu überschreiten beginnen. Die restlichen Tage des Jahres laufen wir also auf Kredit. Wie, was für ein Kredit, ist die Frage? Genau darum geht es ja. Nach den Berechnungen des Global Footprint Networks bräuchten wir durchschnittlich, wenn man den Verbrauch aller Länder zusammenrechnet, eineinhalb Planeten Erde, um mit unserem Verschleiß von natürlichen Rohstoffen überhaupt noch mithalten zu können. Wir leben schon nicht mehr auf der Erde, wir zerstören sie im wahrsten Sinne des Wortes. Mehr als 150 Tage rauben wir unserem Planeten mehr Ressourcen, als dieser für jenes Jahr zur Verfügung hätte – und dieser Zeitraum wird Jahr für Jahr für Jahr größer. Um diesen Tag wieder weiter zurückzuverschieben, müssten wir: Unseren Fleischkonsum um mindestens 50% reduzieren, damit wir 6 Tage gewinnen. Die globale Lebensmittelverschwendung wenigstens halbieren, um weitere 11 Tage zu gewinnen. Unseren Energieverbrauch um 50% reduzieren, um mindestens 90 Tage zu gewinnen. 50% weniger das Auto für unsere Reisen benutzen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, damit wir zusätzlich 12 Tage gewinnen. Und zu guter Letzt: Würde jede Familie ein Kind weniger zur Welt bringen, könnten wir bis 2050 weitere 30 Tage gewinnen. Unser Planet leidet nicht nur an Überpopulation, er wird in seinen Rohstoffen ausgebeutet, in seinem natürlichen Schutzschild zerstört und darüber hinaus wird mit seinen Erzeugnissen  respektlos und rücksichtslos umgegangen. Denkt nach. Ändert euer Verhalten. Unsere Welt stirbt – und wir töten sie. 

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Worte, die man regelmäßig im Internet liest und an jeder Ecke sehen und fühlen kann, wenn man nur bewusst genug durch die Welt stapft. Und trotzdem sind sich noch immer viel zu wenige Leute darüber bewusst, was wir unserem Planeten antun. Doch was ist der Grund dafür, dass wir so schrecklich mit Mutter Natur umgehen, sie so sehr ausbeuten und zerstören, wo sie uns doch das wichtigste überhaupt schenkt, nämlich unser Leben? Ohne sie hätten wir keine Luft zum Atmen. Keinen Platz, wo wir leben könnten und Essbares würden wir schon gar nicht finden. Mit größten Freuden zerstören wir Tag für Tag das globale Ökosystem, rotten mittlerweile jährlich irgendwelche Tierarten aus und finden munter reihenweise Ausreden, um Lebensmittel zu verschwenden und uns in einem Wohlstand zu suhlen, der uns überhaupt nicht zusteht.

Wie wollen wir unsere Kinder eigentlich darauf vorbereiten, dass sie diesen Wohlstand während ihrer Lebtage verlieren werden? Es wird ja sogar uns noch betreffen, die noch Chance auf gute rund 50 Jahre in dieser kranken Welt haben!

Ein paar Fakten des Schreckens gefällig?

  • Dieses Jahr haben wir den Earth-Overshoot-Day* am 1. August überschritten. Mit jedem Jahr passiert das früher. Zum Vergleich: Im Jahr 1971 ist dieser Tag erst auf den 21. Dezember gefallen.
  • Im März 2017 wurde das Great Barrier Reef für tot erklärt, weil es wegen der menschengemachten globalen Erwärmung und die dadurch ausgelöste Versauerung des Ozeans große Teile seiner Korallenriffe verloren hat. Es gibt nur wenige Chancen, das wiederherzustellen und es würde mindestens 10 bis 15 Jahre dauern.
  • In den letzten 40 Jahren verlor die Erde 50% all ihrer Tier- und Pflanzenarten.
  • Setzen wir unser globales Verhalten weiter fort, werden im Jahr 2020 mehr als zwei Drittel aller aktuell noch übriggebliebenen Tierarten ausgerottet sein. Das ist ein massiveres Artensterben, als es bei den Dinosauriern der Fall war. Ein Großteil der Tierarten, die wir in unseren Zoos besuchen können, sind akut vom Aussterben bedroht.
  • Täglich wächst die Weltbevölkerung um 220.000 Menschen. Das sind 9.000 Personen stündlich. Stichwort: Überpopulation.
  • 800 Millionen Menschen auf unserem Planeten sind unterernährt. Europa und Nordamerika halten den Rekord in der Lebensmittelverschwendung – während Afrika die größten Mängel bezüglich Fleisch und Südasien bezüglich Obst und Gemüse erleidet.
  • Fast schon jedes Jahr aufs Neue stellen Wissenschaftler fest, dass die globale Durchschnittstemperatur eine Zahl erreicht hat, die noch nie zuvor so hoch gewesen ist.
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Image Credit: Leland McInnes

* Was ist der Earth-Overshoot-Day?

Zu Deutsch nennt man diesen Tag auch Weltüberlastungstag, da wir an diesem den globalen Jahresverbrauch an weltlichen Ressourcen zu überschreiten beginnen. Die restlichen Tage des Jahres laufen wir also auf Kredit. Wie, was für ein Kredit, ist die Frage? Genau darum geht es ja.

Nach den Berechnungen des Global Footprint Networks bräuchten wir durchschnittlich, wenn man den Verbrauch aller Länder zusammenrechnet, eineinhalb Planeten Erde, um mit unserem Verschleiß von natürlichen Rohstoffen überhaupt noch mithalten zu können. Wir leben schon nicht mehr auf der Erde, wir zerstören sie im wahrsten Sinne des Wortes. Mehr als 150 Tage rauben wir unserem Planeten mehr Ressourcen, als dieser für jenes Jahr zur Verfügung hätte – und dieser Zeitraum wird Jahr für Jahr für Jahr größer. Um diesen Tag wieder weiter zurückzuverschieben, müssten wir:

  • Unseren Fleischkonsum um mindestens 50% reduzieren, damit wir 6 Tage gewinnen.
  • Die globale Lebensmittelverschwendung wenigstens halbieren, um weitere 11 Tage zu gewinnen.
  • Unseren Energieverbrauch um 50% reduzieren, um mindestens 90 Tage zu gewinnen.
  • 50% weniger das Auto für unsere Reisen benutzen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, damit wir zusätzlich 12 Tage gewinnen.
  • Und zu guter Letzt: Würde jede Familie ein Kind weniger zur Welt bringen, könnten wir bis 2050 weitere 30 Tage gewinnen.

Unser Planet leidet nicht nur an Überpopulation, er wird in seinen Rohstoffen ausgebeutet, in seinem natürlichen Schutzschild zerstört und darüber hinaus wird mit seinen Erzeugnissen  respektlos und rücksichtslos umgegangen.

Denkt nach. Ändert euer Verhalten.
Unsere Welt stirbt – und wir töten sie.

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Eine Rundfahrt um den Attersee https://www.decent-daydream.at/eine-rundfahrt-um-den-attersee/ https://www.decent-daydream.at/eine-rundfahrt-um-den-attersee/#respond Wed, 08 Aug 2018 10:00:41 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16428 The post Eine Rundfahrt um den Attersee appeared first on a decent daydream.

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