a decent daydream https://www.decent-daydream.at Sat, 04 Jan 2020 19:50:26 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.5 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 Die eigenen Ziele in die Tat umsetzen: Ein How-To dafür https://www.decent-daydream.at/ziele-erreichen/ https://www.decent-daydream.at/ziele-erreichen/#respond Sat, 04 Jan 2020 14:00:58 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18148 Das eigene Unternehmen gründen, eine Weltreise starten oder auch einfach nur schaffen, eine tägliche Routine zu etablieren; wir alle haben Ziele. Für manche spielen sie insbesondere zum Jahresbeginn eine Rolle, wenn man für sich gute Vorsätze beschließt. Ein guter Zeitpunkt für einen solchen Ratgeber. Mit zwei Unternehmen, sieben Websites und einem Privatleben, in dem ich mich von meinem Burnout erhole, steht eine Sache fest: Ich muss einen Plan haben. Ohne geht es einfach gar nicht. Man kann nicht erfolgreich sein, ohne hart dafür zu arbeiten. Und das geht wiederum nicht, wenn man kein klares Ziel vor Augen hat. Ansonsten dümpelt man immer in einem See aus Tagträumen und Wünschen umher und wundert sich, dass sie sich nicht in die Tat umsetzen. Aber wie soll das gehen, so ganz ohne Anstoß und Antrieb? Wer seine Ziele erreichen möchte, muss einem bestimmten roten Faden folgen. Und wie man den ausarbeitet, das zeige ich euch nun. Zuerst braucht es eine Grundausrüstung Die meisten Personen ziehen es vor, ihre Ziele auf Papier festzuhalten. Und da es einiges an Planung braucht, ist das sogar sehr empfehlenswert. Ihr könnt aber auch Excel, Word oder sonst was nutzen. Gerne auch einen Tablet-PC, auf dem ihr eure Ideen einfach aufkritzelt, wie in einem Notizbuch. Ich hab jedenfalls massenhaft leere Bücher und Blöcke in meinem Büro, weil ich für alle möglichen Anlässe sowas brauchen kann. Wollt ihr draus ein Bullet Journal, ein Moodboard oder sonst was machen, dann nur zu. Sammelt eure Materialien, aber seid dazu bereit, euch erst einmal ein paar Notizen zu machen, bevor es direkt ums Dekorieren und formen von Inspirationspinnwänden geht. Kennt eure Ziele – und formuliert sie aus Ziele entwickeln sich aus zweierlei Grundsituationen heraus: Ihr wünscht euch eine Veränderung und müsst noch herausfinden, was genau euch an der aktuellen Situation stört. Es gibt bereits eine feste Situation/Gegebenheit in eurem Leben, das ihr erreichen wollt und daher habt ihr schon ein Ziel. Sobald ihr wisst, was euer Ziel ist, schreibt ihr das auf. Etwa, dass ihr ein eigenes Buch schreiben wollt. Mit diesem Beispiel arbeiten wir zur besseren Veranschaulichung. Arbeitet realistische Zwischenziele aus Um ein Buch zu schreiben braucht es eine Idee. Sobald diese existiert, muss man die einzelnen Charaktere, Fantasiegebilde und Orte ausarbeiten, um eine realistische Welt zu schaffen, in welcher die Geschichte spielt. Das Aufschreiben der Worte ist hier nur ein Puzzleteil von vielen. Es braucht also eine gute Planung und die schafft man mithilfe von Zwischenzielen. Überlegt also, was ihr dafür tun müsst, welche Änderungen und Rahmenbedingungen notwendig sind, damit ihr euer Ziel erreichen könnt. Schreibt sie alle auf und bringt sie dann in eine chronologische Reihenfolge, damit ihr wisst, welche Zwischenziele zu erreichen sind. Damit diese auch sicher verfolgt werden, ohne ad acta gelegt zu werden, setzt ihr euch eine Frist. Aber seid realistisch. Im Fall unseres Beispiels ist es zum Beispiel unsinnig, zu glauben, dass man an nur einem Tag eine gesamte Welt ausarbeiten kann, in der das eigene Buch spielen soll. Das kann passieren, aber ist trotzdem nicht der Regelfall. Ihr müsst euch Zeit und Chance dazu geben, das Zwischenziel zu erreichen. Was braucht ihr dafür? Messt den nötigen Zeitraum anhand dieser Frage und kalkuliert noch etwas Pufferzeit ein. Es macht nichts, wenn ihr am Ende die Fristen nicht einhalten könnt. Eine solche selbstgesetzte Deadline dient in erster Linie dazu, den inneren Schweinehund zu bekämpfen und auch wirklich daran festzuhalten, anstatt das alles nach der Ausarbeitung wegzulegen und jahrelang nicht mehr dran zu denken. Denn dann fällt man in den ursprünglichen Teufelskreis der Frustration zurück, in dem einfach alles so bleibt, wie es ist. Tritt also eine solche Situation ein, in der die Fristen zu knapp gesetzt waren, plant ihr einfach neu. Vielleicht ergibt sich durch diesen Zwischenfall auch die Erkenntnis, dass weitere Zwischenziele notwendig sind. Vielleicht Steps, die dazu nötig sind, um ein aufwendiger als gedachtes Zwischenziel erreichen zu können. Kein Problem, haltet sie fest und arbeitet sie wie gewohnt ab, dann schafft ihr auch diese Hürde. Um auf das Beispiel zurückzukommen: Sagen wir, es hat sich als aufwendiger herausgestellt, gewisse Orte zu erfinden. Man findet keine guten Schlösser, aber die Geschichte spielt in einer solchen Welt. Eines der neuen Zwischenziele ist also ein Besuch in einem Schloss, um dort ein paar Fotos zu machen. Passt euer Leben an eure Ziele an Viele Personen glauben, dass es schon damit getan ist, sein Ziel und alle damit verbundenen Zwischenziele zu kennen. Aber schonmal vom nachfolgenden Mindset gehört? Wenn du dir eine Situation wünscht, verhalte dich so, als wäre sie schon eingetreten. Ich bin nicht erst Autor, wenn mein Buch veröffentlicht wurde und in den Läden zum Verkauf steht. Ich bin nicht erst ein Unternehmer, wenn ich davon leben kann, denn bereits die Gründung der Firma macht mich dazu. Ich bin nicht erst ein professioneller Blogger, wenn ich damit meinen Lebensunterhalt finanzieren kann, denn schon zuvor arbeite ich an hoher Qualität und gutem Content. Dieses Beispiel lässt sich unendlich fortführen. Wir müssen aufhören, zu glauben, dass ein gewisser Umstand erst dann eintritt, wenn wir ihn vollends erreicht haben. Daher sagt man auch immer, dass der Weg das Ziel ist. Denn so ist es. Alleine der Umstand, dass man sich sein Ziel tagtäglich vor Augen hält, ist der wichtigste Schritt. Aber wie können wir das in die Tat umsetzen? Hier ein paar Ideen: Startet ein Tagebuch, ein Bullet Journal oder sonst etwas ähnliches, in dem ihr jeden Tag festhaltet, was ihr getan habt, um eurem Ziel näher zu kommen. Ihr könnt es täglich, wöchentlich oder monatlich updaten, lange Texte schreiben oder auch nur Stichworte nutzen. Tut, womit ihr euch am wohlsten fühlt. Nutzt Social Media, um euch täglich inspirieren zu lassen. Instagram, Pinterest, Tumblr & Co. sind voller guter Inspirationsquellen. Es kommt immer darauf an, was für ein Ziel ihr vor euch habt, welche Plattform ihr am besten nutzen solltet. Aber umgebt euch mit Personen, die aus derselben Bubble stammen, in die ihr hineinwollt. Ihr wollt Autor werden? Sucht euch Autoren und folgt ihnen, vernetzt euch mit denjenigen! Beginnt selbst zu posten, was euch wichtig ist, um nach außen hin zu kommunizieren, zu welcher Bubble ihr gehört. So werden wiederum andere Gleichgesinnte ihren Weg zu euch finden und sich mit euch vernetzen. Lest Bücher, Blogs und Foreneinträge, die mit eurem Ziel zu tun haben. Auch so könnt ihr euch Inspiration und Motivation holen. Arbeitet stets an eurem Mindset. Erinnert euch daran, dass ihr etwas ändern wollt. Versteift euch nicht auf irgendwelchen Frust, weil die Situation noch nicht perfekt ist, sondern arbeitet hart daran, dass sich etwas ändert – und freut euch darauf! Ihr habt noch mehr Ideen? Dann gerne ab damit in die Kommentare! Hürden und Hindernisse müssen weg Nun kommen wir zum wohl härtesten Teil, wenn es darum geht, die eigenen Ziele zu erreichen. Nicht immer wird alles nach Plan verlaufen. Es wird Rückschläge geben und das ist völlig normal. Seht sie nicht als Blockaden, sondern als Möglichkeit, davon zu lernen. Ihr könnt euren Plan verfeinern, wichtige Lektionen mit euch nehmen. Neue Blickwinkel sind wichtig, denn die Welt ist in einem beständigen Wandel – so müssen auch wir uns beständig weiterentwickeln, auf unsere Persönlichkeit bezogen. Ein schüchterner Mensch muss Taktiken entwickeln, um vor Menschen sprechen zu können, wenn er als Autor später einmal Lesungen halten möchte. Auch muss der oder die am eigenen Selbstbewusstsein arbeiten, wenn dies noch nicht vorhanden ist. Denn der Schritt zur Veröffentlichung des eigenen Werks ist für so jemanden härter, als sich jeder vorstellen kann, der Schüchternheit nicht kennt. Manchmal bedeutet das leider auch, dass wir uns nicht nur von alten Gewohnheiten, sondern auch von Menschen verabschieden müssen. Habt ihr Freunde, die eure Ziele kleinmachen, sie nicht ernst nehmen und euch nur belächeln? Ihr solltet euch fragen, ob so jemand toxisches wirklich den Titel des Freundes verdient hat. Und Familienmitglieder, die nicht an euch glauben, müssen auch nicht Teil eures Lebens sein. Es ist nur eine zufällig Blutsverwandschaft, nicht mehr. Ich weiß, das klingt hart. Aber es ist euer Leben, nur eures. Und nicht das der Menschen um euch herum. Wer sind sie also, um sich erlauben zu dürfen, über euch, euer Handeln und eure Träume, eure Ziele und dem Weg dazu zu urteilen? Handelt es sich bei euren Hürden um Inkompetenzen? Bei unserem Beispiel könnte das eine Rechtschreib- bzw. Grammatikschwäche sein. Die Lösung wäre ein Korrekturleser, der ohnehin bei einem eigenen Werk nicht fehlen sollte. Immerhin werden wir mit der Zeit einfach blind für unsere eigenen Fehler. So lässt es sich mit jedem Hindernis umgehen. Es gibt immer eine Lösung. Sehen wir sie noch nicht klar vor unseren Augen, hilft hier bereits Brainstorming. Schreibt einfach auf, was euch daran hindert, das aktuelle (Zwischen-)Ziel zu erreichen und notiert alle potenziellen Lösungen. Streicht jene weg, die ihr nicht nutzen wollt und schon wisst ihr, was zu tun ist. Noch Fragen oder Input? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar, falls ihr noch Fragen, Anregungen oder sonstigen Input zu diesem Thema habt. Ich freue mich!

The post Die eigenen Ziele in die Tat umsetzen: Ein How-To dafür appeared first on a decent daydream.

]]>
Das eigene Unternehmen gründen, eine Weltreise starten oder auch einfach nur schaffen, eine tägliche Routine zu etablieren; wir alle haben Ziele. Für manche spielen sie insbesondere zum Jahresbeginn eine Rolle, wenn man für sich gute Vorsätze beschließt. Ein guter Zeitpunkt für einen solchen Ratgeber.

Mit zwei Unternehmen, sieben Websites und einem Privatleben, in dem ich mich von meinem Burnout erhole, steht eine Sache fest: Ich muss einen Plan haben. Ohne geht es einfach gar nicht. Man kann nicht erfolgreich sein, ohne hart dafür zu arbeiten. Und das geht wiederum nicht, wenn man kein klares Ziel vor Augen hat. Ansonsten dümpelt man immer in einem See aus Tagträumen und Wünschen umher und wundert sich, dass sie sich nicht in die Tat umsetzen. Aber wie soll das gehen, so ganz ohne Anstoß und Antrieb?

Wer seine Ziele erreichen möchte, muss einem bestimmten roten Faden folgen. Und wie man den ausarbeitet, das zeige ich euch nun.

Zuerst braucht es eine Grundausrüstung

Die meisten Personen ziehen es vor, ihre Ziele auf Papier festzuhalten. Und da es einiges an Planung braucht, ist das sogar sehr empfehlenswert. Ihr könnt aber auch Excel, Word oder sonst was nutzen. Gerne auch einen Tablet-PC, auf dem ihr eure Ideen einfach aufkritzelt, wie in einem Notizbuch.

Notizbücher helfen, um Ziele zu erreichen

Ich hab jedenfalls massenhaft leere Bücher und Blöcke in meinem Büro, weil ich für alle möglichen Anlässe sowas brauchen kann.

Wollt ihr draus ein Bullet Journal, ein Moodboard oder sonst was machen, dann nur zu. Sammelt eure Materialien, aber seid dazu bereit, euch erst einmal ein paar Notizen zu machen, bevor es direkt ums Dekorieren und formen von Inspirationspinnwänden geht.

Kennt eure Ziele – und formuliert sie aus

Ziele entwickeln sich aus zweierlei Grundsituationen heraus:

  1. Ihr wünscht euch eine Veränderung und müsst noch herausfinden, was genau euch an der aktuellen Situation stört.
  2. Es gibt bereits eine feste Situation/Gegebenheit in eurem Leben, das ihr erreichen wollt und daher habt ihr schon ein Ziel.
Gibt es mehrere Dinge, die ihr erreichen wollt, ist jedes davon ein eigenes Ziel. Für jedes davon braucht ihr daher eine eigene Ausarbeitung, die ich euch nachfolgend beschreibe.

Sobald ihr wisst, was euer Ziel ist, schreibt ihr das auf. Etwa, dass ihr ein eigenes Buch schreiben wollt. Mit diesem Beispiel arbeiten wir zur besseren Veranschaulichung.

Arbeitet realistische Zwischenziele aus

Um ein Buch zu schreiben braucht es eine Idee. Sobald diese existiert, muss man die einzelnen Charaktere, Fantasiegebilde und Orte ausarbeiten, um eine realistische Welt zu schaffen, in welcher die Geschichte spielt. Das Aufschreiben der Worte ist hier nur ein Puzzleteil von vielen. Es braucht also eine gute Planung und die schafft man mithilfe von Zwischenzielen.

Überlegt also, was ihr dafür tun müsst, welche Änderungen und Rahmenbedingungen notwendig sind, damit ihr euer Ziel erreichen könnt. Schreibt sie alle auf und bringt sie dann in eine chronologische Reihenfolge, damit ihr wisst, welche Zwischenziele zu erreichen sind.

Damit diese auch sicher verfolgt werden, ohne ad acta gelegt zu werden, setzt ihr euch eine Frist. Aber seid realistisch. Im Fall unseres Beispiels ist es zum Beispiel unsinnig, zu glauben, dass man an nur einem Tag eine gesamte Welt ausarbeiten kann, in der das eigene Buch spielen soll. Das kann passieren, aber ist trotzdem nicht der Regelfall. Ihr müsst euch Zeit und Chance dazu geben, das Zwischenziel zu erreichen. Was braucht ihr dafür? Messt den nötigen Zeitraum anhand dieser Frage und kalkuliert noch etwas Pufferzeit ein.

Es macht nichts, wenn ihr am Ende die Fristen nicht einhalten könnt. Eine solche selbstgesetzte Deadline dient in erster Linie dazu, den inneren Schweinehund zu bekämpfen und auch wirklich daran festzuhalten, anstatt das alles nach der Ausarbeitung wegzulegen und jahrelang nicht mehr dran zu denken. Denn dann fällt man in den ursprünglichen Teufelskreis der Frustration zurück, in dem einfach alles so bleibt, wie es ist. Tritt also eine solche Situation ein, in der die Fristen zu knapp gesetzt waren, plant ihr einfach neu.

Vielleicht ergibt sich durch diesen Zwischenfall auch die Erkenntnis, dass weitere Zwischenziele notwendig sind. Vielleicht Steps, die dazu nötig sind, um ein aufwendiger als gedachtes Zwischenziel erreichen zu können. Kein Problem, haltet sie fest und arbeitet sie wie gewohnt ab, dann schafft ihr auch diese Hürde.

Um auf das Beispiel zurückzukommen: Sagen wir, es hat sich als aufwendiger herausgestellt, gewisse Orte zu erfinden. Man findet keine guten Schlösser, aber die Geschichte spielt in einer solchen Welt. Eines der neuen Zwischenziele ist also ein Besuch in einem Schloss, um dort ein paar Fotos zu machen.

Passt euer Leben an eure Ziele an

Viele Personen glauben, dass es schon damit getan ist, sein Ziel und alle damit verbundenen Zwischenziele zu kennen. Aber schonmal vom nachfolgenden Mindset gehört?

Wenn du dir eine Situation wünscht, verhalte dich so, als wäre sie schon eingetreten.

Ich bin nicht erst Autor, wenn mein Buch veröffentlicht wurde und in den Läden zum Verkauf steht. Ich bin nicht erst ein Unternehmer, wenn ich davon leben kann, denn bereits die Gründung der Firma macht mich dazu. Ich bin nicht erst ein professioneller Blogger, wenn ich damit meinen Lebensunterhalt finanzieren kann, denn schon zuvor arbeite ich an hoher Qualität und gutem Content. Dieses Beispiel lässt sich unendlich fortführen.

Wir müssen aufhören, zu glauben, dass ein gewisser Umstand erst dann eintritt, wenn wir ihn vollends erreicht haben. Daher sagt man auch immer, dass der Weg das Ziel ist. Denn so ist es.

Alleine der Umstand, dass man sich sein Ziel tagtäglich vor Augen hält, ist der wichtigste Schritt. Aber wie können wir das in die Tat umsetzen? Hier ein paar Ideen:

  • Startet ein Tagebuch, ein Bullet Journal oder sonst etwas ähnliches, in dem ihr jeden Tag festhaltet, was ihr getan habt, um eurem Ziel näher zu kommen. Ihr könnt es täglich, wöchentlich oder monatlich updaten, lange Texte schreiben oder auch nur Stichworte nutzen. Tut, womit ihr euch am wohlsten fühlt.
  • Nutzt Social Media, um euch täglich inspirieren zu lassen. Instagram, Pinterest, Tumblr & Co. sind voller guter Inspirationsquellen. Es kommt immer darauf an, was für ein Ziel ihr vor euch habt, welche Plattform ihr am besten nutzen solltet. Aber umgebt euch mit Personen, die aus derselben Bubble stammen, in die ihr hineinwollt. Ihr wollt Autor werden? Sucht euch Autoren und folgt ihnen, vernetzt euch mit denjenigen!
  • Beginnt selbst zu posten, was euch wichtig ist, um nach außen hin zu kommunizieren, zu welcher Bubble ihr gehört. So werden wiederum andere Gleichgesinnte ihren Weg zu euch finden und sich mit euch vernetzen.
  • Lest Bücher, Blogs und Foreneinträge, die mit eurem Ziel zu tun haben. Auch so könnt ihr euch Inspiration und Motivation holen.
  • Arbeitet stets an eurem Mindset. Erinnert euch daran, dass ihr etwas ändern wollt. Versteift euch nicht auf irgendwelchen Frust, weil die Situation noch nicht perfekt ist, sondern arbeitet hart daran, dass sich etwas ändert – und freut euch darauf!

Ihr habt noch mehr Ideen? Dann gerne ab damit in die Kommentare!

Hürden und Hindernisse müssen weg

Nun kommen wir zum wohl härtesten Teil, wenn es darum geht, die eigenen Ziele zu erreichen.

Nicht immer wird alles nach Plan verlaufen. Es wird Rückschläge geben und das ist völlig normal. Seht sie nicht als Blockaden, sondern als Möglichkeit, davon zu lernen. Ihr könnt euren Plan verfeinern, wichtige Lektionen mit euch nehmen. Neue Blickwinkel sind wichtig, denn die Welt ist in einem beständigen Wandel – so müssen auch wir uns beständig weiterentwickeln, auf unsere Persönlichkeit bezogen. Ein schüchterner Mensch muss Taktiken entwickeln, um vor Menschen sprechen zu können, wenn er als Autor später einmal Lesungen halten möchte. Auch muss der oder die am eigenen Selbstbewusstsein arbeiten, wenn dies noch nicht vorhanden ist. Denn der Schritt zur Veröffentlichung des eigenen Werks ist für so jemanden härter, als sich jeder vorstellen kann, der Schüchternheit nicht kennt.

Manchmal bedeutet das leider auch, dass wir uns nicht nur von alten Gewohnheiten, sondern auch von Menschen verabschieden müssen. Habt ihr Freunde, die eure Ziele kleinmachen, sie nicht ernst nehmen und euch nur belächeln? Ihr solltet euch fragen, ob so jemand toxisches wirklich den Titel des Freundes verdient hat. Und Familienmitglieder, die nicht an euch glauben, müssen auch nicht Teil eures Lebens sein. Es ist nur eine zufällig Blutsverwandschaft, nicht mehr. Ich weiß, das klingt hart. Aber es ist euer Leben, nur eures. Und nicht das der Menschen um euch herum. Wer sind sie also, um sich erlauben zu dürfen, über euch, euer Handeln und eure Träume, eure Ziele und dem Weg dazu zu urteilen?

Handelt es sich bei euren Hürden um Inkompetenzen? Bei unserem Beispiel könnte das eine Rechtschreib- bzw. Grammatikschwäche sein. Die Lösung wäre ein Korrekturleser, der ohnehin bei einem eigenen Werk nicht fehlen sollte. Immerhin werden wir mit der Zeit einfach blind für unsere eigenen Fehler.

So lässt es sich mit jedem Hindernis umgehen. Es gibt immer eine Lösung. Sehen wir sie noch nicht klar vor unseren Augen, hilft hier bereits Brainstorming. Schreibt einfach auf, was euch daran hindert, das aktuelle (Zwischen-)Ziel zu erreichen und notiert alle potenziellen Lösungen. Streicht jene weg, die ihr nicht nutzen wollt und schon wisst ihr, was zu tun ist.

Noch Fragen oder Input?

Hinterlasst mir gerne einen Kommentar, falls ihr noch Fragen, Anregungen oder sonstigen Input zu diesem Thema habt. Ich freue mich!

The post Die eigenen Ziele in die Tat umsetzen: Ein How-To dafür appeared first on a decent daydream.

]]>
https://www.decent-daydream.at/ziele-erreichen/feed/ 0
Alle Logikfehler aus AHS: Apocalypse https://www.decent-daydream.at/ahs-apocalypse-logikfehler/ https://www.decent-daydream.at/ahs-apocalypse-logikfehler/#respond Thu, 19 Dec 2019 19:48:13 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18136 Die 8. Staffel von American Horror Story tut das, worauf Fans schon lange gewartet haben: Sie setzt die Geschichte vom Ende der ersten und dritten Staffel fort, macht sogar ein Crossover daraus und weist darüber hinaus ein paar Anspielungen aus anderen Staffeln auf. Damit ist es die erste Staffel, bei der man nicht einfach quer einsteigen kann, sondern tatsächlich Vorwissen aus vergangenen Episoden braucht. Wir sehen den Dämon im Latexanzug wieder, der Coven ist zurück und was wohl am allerwichtigsten ist: Endlich bekommen wir erzählt, wie es mit dem Antichristen Michael Langdon weitergegangen ist! Ab hier gilt eine Spoilerwarnung. Aber leider weist die Staffel massive Logikfehler auf. Mit dem ein oder anderen kann man noch leben, die werde ich ebenfalls hier aufzählen und die Liste quasi nach Schwere des Fehlers aufsteigend aufbauen. Manche sind aber so groß, dass man die Staffel am Ende mit einem leicht faden Beigeschmack abschaltet. Der Baum neben dem Außenposten Okay, das ist eine Kleinigkeit. Aber Freunde und Liebhaber von Details – seien sie noch so kleinlich – werden mich verstehen. Denn während in der ersten Episode bereits mehrfach im Außenposten Nummer 3 erwähnt wird, dass draußen “alles weg” sei, kann man in einer Szene, die diesen filmt, plötzlich einen Baum im Bild sehen. Ehm ja. Das ist dann fast so amüsant wie die Tatsache, dass es einerseits heißt, es gab unbefugten Zutritt auf dem Geländer und jedesmal, wenn sich jemand nähert, werden die Tore sofort geöffnet. Tod des Antichristen durch einen Autounfall?! Mallory reist in der letzten Episode in der Zeit zurück, um Michael Langdon zu töten – und zwar noch bevor er herausfindet, dass er eigentlich der Antichrist ist. Seine Grandma hat ihn gerade aus dem Haus geworfen und will ihn nie wieder sehen. Kaum, dass er die Straße betritt, wird er vom Auto gerammt. Was eigentlich ein spannendes Ende sein soll, erinnert mich hier mehr an Ausprägungen von Scary Movie & anderen Konsorten. Klar, er hat nicht über die Straße geguckt. Selbst schuld. Jetzt aber mal im Ernst. Warum stört mich die Szene so? Nur Minuten zuvor wurden wir als Zuseher Zeuge davon, wie er mit einem Maschinengewehr befeuert wurde, nur um dann kurze Zeit später die gesamte Blutlarche wieder in seinen Körper gleiten zu lassen, um dann aufzustehen, als wär nix gewesen. Mag sein, dass er als junger Michael Langdon noch nicht all seine Kräfte kennt, aber dass er dadurch sterblicher ist? Das bezweifle ich und das macht die ganze Übermächtigkeit von ihm mit einem Schlag zunichte und unglaubhaft. Ihr seht das anders? Erläutert mir gern eure Gründe und Gedanken in den Kommentaren! Ein Zeitparadoxon der Extraklasse Bei Mallorys Reise in die Vergangenheit werden zwei große Logikfehler begangen: Sie bleibt in der Vergangenheit, was man durch ihre späteren Erzählungen und Reaktionen direkt vermittelt bekommt. Was ist aber mit der Mallory geschehen, die eigentlich dieser Zeit angehört, hat sie die umgebracht? Das würde nicht zu ihrem Wesen passen. Es gibt also zwei Mallorys in dieser Zeit und das ist ein Paradoxon, das eigentlich schon für sich gesehen alles aus dem Gleichgewicht bringen müsste. Darüber hinaus hat sie ihre eigene Zeit als Obersete verlassen, denn Cordelia hat sich geopfert, damit der Antichristen besiegt werden kann. In der Vergangenheit gibt es damit also zwei Oberste; Cordelia und Mallory! Dass das nicht funktionieren würde, haben wir bereits in Coven detailliert vermittelt bekommen. Die bisherige Oberste vergeht (= stirbt), um damit Platz für die nächste zu machen. Timothy und Emily zeugen den nächsten Antichristen Ihr erinnert euch; die beiden Auserwählten, die aufgrund ihrer perfekten Gene für den Außenposten 3 ausgewählt wurden, treffen auch in der alternativ erzeugten Zeitlinie aufeinander. Sie kommen zusammen, bekommen ein Kind, verabreden sich und als sie nach Hause kommen, schwirren zufällig Krähen über ihrem Haus. Im Inneren finden sie ihren süßen Fratz vor, der sein Kindermädchen getötet hat, wie wir es schon von Michael kennen. Aber das ist völlig unmöglich. Bereits in der ersten Staffel weiß Constance – Michaels Grandma – tief in ihrem Herzen, dass sie den Antichristen bei sich aufgenommen hat. Denn das Medium Billie Dean Howard erzählt ihr, dass ein Kind, das durch eine lebende und eine tote Person gezeugt wird, der Inbegriff des Bösen sein wird. Tate war längst ein Geist, als er im Murder House Vivien geschwängert hat. Timothy und Emily sind allerdings beide am Leben. Sind euch noch weitere Fehler aufgefallen? Falls euch neben den genannten noch andere Logikfehler aufgefallen sind, dann beschreibt sie gerne in den Kommentaren!

The post Alle Logikfehler aus AHS: Apocalypse appeared first on a decent daydream.

]]>
Die 8. Staffel von American Horror Story tut das, worauf Fans schon lange gewartet haben: Sie setzt die Geschichte vom Ende der ersten und dritten Staffel fort, macht sogar ein Crossover daraus und weist darüber hinaus ein paar Anspielungen aus anderen Staffeln auf. Damit ist es die erste Staffel, bei der man nicht einfach quer einsteigen kann, sondern tatsächlich Vorwissen aus vergangenen Episoden braucht.

Wir sehen den Dämon im Latexanzug wieder, der Coven ist zurück und was wohl am allerwichtigsten ist: Endlich bekommen wir erzählt, wie es mit dem Antichristen Michael Langdon weitergegangen ist!

Ab hier gilt eine Spoilerwarnung.

Aber leider weist die Staffel massive Logikfehler auf. Mit dem ein oder anderen kann man noch leben, die werde ich ebenfalls hier aufzählen und die Liste quasi nach Schwere des Fehlers aufsteigend aufbauen. Manche sind aber so groß, dass man die Staffel am Ende mit einem leicht faden Beigeschmack abschaltet.

Der Baum neben dem Außenposten

Okay, das ist eine Kleinigkeit. Aber Freunde und Liebhaber von Details – seien sie noch so kleinlich – werden mich verstehen. Denn während in der ersten Episode bereits mehrfach im Außenposten Nummer 3 erwähnt wird, dass draußen “alles weg” sei, kann man in einer Szene, die diesen filmt, plötzlich einen Baum im Bild sehen. Ehm ja. Das ist dann fast so amüsant wie die Tatsache, dass es einerseits heißt, es gab unbefugten Zutritt auf dem Geländer und jedesmal, wenn sich jemand nähert, werden die Tore sofort geöffnet.

Tod des Antichristen durch einen Autounfall?!

Mallory reist in der letzten Episode in der Zeit zurück, um Michael Langdon zu töten – und zwar noch bevor er herausfindet, dass er eigentlich der Antichrist ist. Seine Grandma hat ihn gerade aus dem Haus geworfen und will ihn nie wieder sehen. Kaum, dass er die Straße betritt, wird er vom Auto gerammt. Was eigentlich ein spannendes Ende sein soll, erinnert mich hier mehr an Ausprägungen von Scary Movie & anderen Konsorten. Klar, er hat nicht über die Straße geguckt. Selbst schuld.

Jetzt aber mal im Ernst. Warum stört mich die Szene so?

Nur Minuten zuvor wurden wir als Zuseher Zeuge davon, wie er mit einem Maschinengewehr befeuert wurde, nur um dann kurze Zeit später die gesamte Blutlarche wieder in seinen Körper gleiten zu lassen, um dann aufzustehen, als wär nix gewesen. Mag sein, dass er als junger Michael Langdon noch nicht all seine Kräfte kennt, aber dass er dadurch sterblicher ist? Das bezweifle ich und das macht die ganze Übermächtigkeit von ihm mit einem Schlag zunichte und unglaubhaft.

Ihr seht das anders? Erläutert mir gern eure Gründe und Gedanken in den Kommentaren!

Ein Zeitparadoxon der Extraklasse

Bei Mallorys Reise in die Vergangenheit werden zwei große Logikfehler begangen:

Sie bleibt in der Vergangenheit, was man durch ihre späteren Erzählungen und Reaktionen direkt vermittelt bekommt. Was ist aber mit der Mallory geschehen, die eigentlich dieser Zeit angehört, hat sie die umgebracht? Das würde nicht zu ihrem Wesen passen. Es gibt also zwei Mallorys in dieser Zeit und das ist ein Paradoxon, das eigentlich schon für sich gesehen alles aus dem Gleichgewicht bringen müsste.

Darüber hinaus hat sie ihre eigene Zeit als Obersete verlassen, denn Cordelia hat sich geopfert, damit der Antichristen besiegt werden kann. In der Vergangenheit gibt es damit also zwei Oberste; Cordelia und Mallory! Dass das nicht funktionieren würde, haben wir bereits in Coven detailliert vermittelt bekommen. Die bisherige Oberste vergeht (= stirbt), um damit Platz für die nächste zu machen.

Timothy und Emily zeugen den nächsten Antichristen

Ihr erinnert euch; die beiden Auserwählten, die aufgrund ihrer perfekten Gene für den Außenposten 3 ausgewählt wurden, treffen auch in der alternativ erzeugten Zeitlinie aufeinander. Sie kommen zusammen, bekommen ein Kind, verabreden sich und als sie nach Hause kommen, schwirren zufällig Krähen über ihrem Haus. Im Inneren finden sie ihren süßen Fratz vor, der sein Kindermädchen getötet hat, wie wir es schon von Michael kennen. Aber das ist völlig unmöglich.

Bereits in der ersten Staffel weiß Constance – Michaels Grandma – tief in ihrem Herzen, dass sie den Antichristen bei sich aufgenommen hat. Denn das Medium Billie Dean Howard erzählt ihr, dass ein Kind, das durch eine lebende und eine tote Person gezeugt wird, der Inbegriff des Bösen sein wird.

Tate war längst ein Geist, als er im Murder House Vivien geschwängert hat. Timothy und Emily sind allerdings beide am Leben.

Sind euch noch weitere Fehler aufgefallen?

Falls euch neben den genannten noch andere Logikfehler aufgefallen sind, dann beschreibt sie gerne in den Kommentaren!

The post Alle Logikfehler aus AHS: Apocalypse appeared first on a decent daydream.

]]>
https://www.decent-daydream.at/ahs-apocalypse-logikfehler/feed/ 0
Ich bin dann mal zurück https://www.decent-daydream.at/ich-bin-dann-mal-zurueck/ https://www.decent-daydream.at/ich-bin-dann-mal-zurueck/#respond Thu, 12 Dec 2019 18:32:58 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18110 Etwas mehr als ein Jahr, nachdem festgestellt wurde, dass ich an den Sammelerscheinungen von Burnout erkrankt bin und fast zwei Jahren, nachdem sich die ersten Symptome davon gezeigt haben, kann ich erstmals sagen: Mir geht es gut. Meine Launen sind besser, meine Lebenslust ist zurückgekehrt und ich freue mich zum ersten Mal wieder so richtig auf etwas. Ich bin nicht mehr gnadenlos überarbeitet, finde wieder Freude am Bloggen und betreibe aktiv Selfcare. Was für ein großartiges Gefühl. Ich weiß zwar noch nicht ganz, wie genau ich mein Zeitmanagement gestalte und wie viele Blogeinträge das dann pro Woche bedeuten wird (alles zu seiner Zeit, ich betreibe ja trotzdem aktuell 7 Projekte lol), aber auf Social Media bin ich nun schon seit ein paar Wochen wieder stärker vertreten. https://www.instagram.com/p/B57yzV0pG4r/ Zwar mit ziemlichen Random-Inhalten, aber immerhin! 😀 Auch in die Weihnachtsstimmung bin ich schon ordentlich gekommen. View this post on Instagram Weihnachten kann kommen 😍 A post shared by 난쟁이 ☆ (@reitenshi) on Dec 7, 2019 at 5:36am PST https://www.instagram.com/p/B5NbYASlws0/ Ich muss euch danken. Weil ich in den Statistiken der Seite sehe, dass trotz meiner großflächigen Abwesenheit und nur weniger Beiträge pro Monat rund 700 unique Besucher auf decent daydream gekommen sind – und das immer und immer wieder! Ich bin richtig gerührt, dass ihr meinem Blog weiterhin so treu geblieben seid. Es wird in Zukunft wieder mehr darum gehen, was ich so den lieben langen Tag mache. Vermutlich morgen wird es zum Beispiel einen wohl eher wortkargen Beitrag zum Picture My Day geben. Leuteee, am Freitag ist es endlich wieder soweit! 🤩Seid ihr schon aufgeregt?? 🥳#pmd #pmdd #pmdd32 #picturemydayday Gepostet von Picture my Day am Montag, 9. Dezember 2019 Aber auch die neu entdeckten Kategorien zu den Themen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Liebe & Beziehung will ich weiterhin auf decent daydream vertiefen. In den letzten Monaten habe ich mich sehr viel mit mir selbst, meinen Gedanken und dem Leben als solchem auseinandergesetzt. Was für ein Ziel man im Leben überhaupt hat, was man erreichen will und wie man sich definiert. Solche Dinge. Dabei habe ich viel gelernt – nicht nur über mich selbst – und das möchte ich mit euch teilen. Denn wenn ich damit nur einem einzigen Menschen helfen kann, das Leben zu lieben oder es wieder lebenswert zu machen, dann habe ich schon erreicht, was ich wollte. Außerdem will ich euch wieder mehr Bastelanleitungen liefern! Ich hab zum Beispiel ein paar schräge Visionen, was man mit Klopapierrollen so alles basteln kann und habe daher schon ein paar gesammelt, lol. So, das war’s aber auch schon. Wünsche euch allen einen tollen Tag/Abend/was auch immer!

The post Ich bin dann mal zurück appeared first on a decent daydream.

]]>
Etwas mehr als ein Jahr, nachdem festgestellt wurde, dass ich an den Sammelerscheinungen von Burnout erkrankt bin und fast zwei Jahren, nachdem sich die ersten Symptome davon gezeigt haben, kann ich erstmals sagen: Mir geht es gut. Meine Launen sind besser, meine Lebenslust ist zurückgekehrt und ich freue mich zum ersten Mal wieder so richtig auf etwas. Ich bin nicht mehr gnadenlos überarbeitet, finde wieder Freude am Bloggen und betreibe aktiv Selfcare.

Was für ein großartiges Gefühl.

Ich weiß zwar noch nicht ganz, wie genau ich mein Zeitmanagement gestalte und wie viele Blogeinträge das dann pro Woche bedeuten wird (alles zu seiner Zeit, ich betreibe ja trotzdem aktuell 7 Projekte lol), aber auf Social Media bin ich nun schon seit ein paar Wochen wieder stärker vertreten.

https://www.instagram.com/p/B57yzV0pG4r/

Zwar mit ziemlichen Random-Inhalten, aber immerhin! 😀

Auch in die Weihnachtsstimmung bin ich schon ordentlich gekommen.

View this post on Instagram

Weihnachten kann kommen 😍

A post shared by 난쟁이 ☆ (@reitenshi) on

https://www.instagram.com/p/B5NbYASlws0/

Ich muss euch danken.

Weil ich in den Statistiken der Seite sehe, dass trotz meiner großflächigen Abwesenheit und nur weniger Beiträge pro Monat rund 700 unique Besucher auf decent daydream gekommen sind – und das immer und immer wieder! Ich bin richtig gerührt, dass ihr meinem Blog weiterhin so treu geblieben seid. 01_01

Es wird in Zukunft wieder mehr darum gehen, was ich so den lieben langen Tag mache. Vermutlich morgen wird es zum Beispiel einen wohl eher wortkargen Beitrag zum Picture My Day geben.

Leuteee, am Freitag ist es endlich wieder soweit! 🤩Seid ihr schon aufgeregt?? 🥳#pmd #pmdd #pmdd32 #picturemydayday

Gepostet von Picture my Day am Montag, 9. Dezember 2019

Aber auch die neu entdeckten Kategorien zu den Themen Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Liebe & Beziehung will ich weiterhin auf decent daydream vertiefen. In den letzten Monaten habe ich mich sehr viel mit mir selbst, meinen Gedanken und dem Leben als solchem auseinandergesetzt. Was für ein Ziel man im Leben überhaupt hat, was man erreichen will und wie man sich definiert. Solche Dinge. Dabei habe ich viel gelernt – nicht nur über mich selbst – und das möchte ich mit euch teilen. Denn wenn ich damit nur einem einzigen Menschen helfen kann, das Leben zu lieben oder es wieder lebenswert zu machen, dann habe ich schon erreicht, was ich wollte.

Außerdem will ich euch wieder mehr Bastelanleitungen liefern! Ich hab zum Beispiel ein paar schräge Visionen, was man mit Klopapierrollen so alles basteln kann und habe daher schon ein paar gesammelt, lol.

So, das war’s aber auch schon. Wünsche euch allen einen tollen Tag/Abend/was auch immer!

84

The post Ich bin dann mal zurück appeared first on a decent daydream.

]]>
https://www.decent-daydream.at/ich-bin-dann-mal-zurueck/feed/ 0
Ein besseres Körpergefühl erlangen https://www.decent-daydream.at/ein-besseres-koerpergefuehl-erlangen/ https://www.decent-daydream.at/ein-besseres-koerpergefuehl-erlangen/#respond Sat, 16 Nov 2019 21:07:10 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18098 Selbstliebe fängt bei einem guten Körpergefühl an. Genau deshalb möchte ich diesem wichtigen Thema einen ganz eigenen Artikel widmen. Wofür ist ein gutes Körpergefühl verantwortlich? Grundlegend lässt sich sagen, dass ein gutes Gefühl uns selbst gegenüber dafür verantwortlich ist, wie es um unsere Laune steht. Wir sind kreativer, haben mehr Energie und natürlich auch Lust darauf, unseren Tag mit lauter aufregenden Erlebnissen zu spicken. Außerdem stärkt es unser Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass wir selbstbewusster sind. Das trägt natürlich dazu bei, dass wir weniger anfällig gegenüber psychischen Krankheiten, wie etwa Depressionen sind. Körpergefühl – reine Gewichtssache? Viele Personen glauben, dass ausschließlich das eigene Körpergewicht dafür verantwortlich ist, wie wir uns wahrnehmen. Genau genommen ist es aber die Bewegung, die so wichtig dafür ist. Ob ein Spaziergang, Yoga oder Sport – Hauptsache der Puls kommt in Schwung! Da das in unserem Alltag nicht mehr ganz so verbreitet ist, wie es eigentlich sein sollte, können wir uns oftmals mit Sportgeräten aushelfen. Zum Beispiel mit Rudergeräten aus dem AKW Fitness Shop. Oder eben auch mithilfe von etwas Yoga oder Zumba. Es darf ruhig etwas sein, das wir gerne machen, denn immerhin soll es zu einem langfristigen Bestandteil unserer Freizeit werden! Körpergefühl ist Kopfsache Man sagt nicht umsonst, dass man in sich hinein hören sollte, um zum Beispiel von sich aus zu merken, wann man satt ist oder wann eine Pause nötig wäre. Horcht man in sich hinein und kommt da nichts, ist es schlichtweg kaputt. Dann muss man es neu lernen. Tatsächlich lässt es sich genauso trainieren, wie es zum Beispiel mit Ausdauer oder Geduld der Fall wäre! Man muss aufhören, sich mit anderen zu vergleichen. Sich selbst als Individuum wahrzunehmen ist der wichtigste Schritt zu einem besseren Körpergefühl. Wenn man das eigene Empfinden finden oder stärken möchte, muss man beginnen, zu erkennen, wie einzigartig man selbst ist. Ziele dürfen nicht unmöglich sein. Insbesondere dann, wenn man etwas an seiner eigenen Persönlichkeit verändern möchte. Solange man nichts zu verändern versucht, was sich schlichtweg nicht ändern lässt, vermeidet man so auch unnötigen Frust. Stichwort Selbstoptimierung; nur nicht überteiben! Toxische Menschen müssen einfach weg. Warum wir manchmal lernen müssen, uns von Menschen zu trennen, habe ich in diesem Artikel schon genauer erläutert. Genauso dürfen auch negative Gedanken keinen Platz in unserem Alltag haben. Sie ziehen uns einfach runter und verhindern, dass wir die positiven Dinge wahrnehmen, über die wir uns eigentlich freuen könnten. Trick 17: Freiheit spüren Experten raten im Zusammenhang mit einem besseren Körpergefühl oft, dass man so viel wie möglich barfuß oder zumindest rein mit Socken laufen sollte. Grund dafür ist, dass man sich dann nicht von Schuhen eingeengt fühlt. Im übertragenen Sinn lässt sich das natürlich auf jeden alltäglichen Aspekt ummünzen. Hat man die Möglichkeit, Pause zu machen, wann immer man möchte, sollte man das tun. Man würde sich gerne Jacke XY gönnen oder einfach mal alleine ins Kino? Dann nur zu, go for it! Wir müssen lernen, dass wir durchaus Freiheiten und Möglichkeiten haben. Diese zu nutzen unterstützt uns dabei, ein besseres Körperbewusstsein zu erhalten. Wieso? Weil uns diese Dinge glücklich machen und wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, tun wir uns auch leichter damit, unsere innere Stimme wahrzunehmen! Trick 17.2: Wohlfühloasen schaffen Jetzt im Herbst und Winter wird’s sowieso easy damit, dass wir es uns schön heimelig machen. Die einen backen schon die ersten Kekse, die anderen liegen in die Decke eingerollt auf dem Sofa und gönnen sich ein gutes Buch oder binge-watchen eine Serie nach der anderen. Gut duftende Öle und Badearomen helfen ebenso dabei, dass man sich schön wohl fühlt, genauso wie eine leckere Tasse Tee oder heiße Schokolade. Wohlfühloasen kann man sich aber auch unterwegs super schaffen. Zum Beispiel, indem man sich ein Trinkpäckchen oder etwas Saft in der Glasflasche mitnimmt, den man einfach richtig gern hat. Ist es draußen kalt, dann schützt man sich mit dem fluffigen Lieblingsschal. Hat man noch keinen, dann strickt man sich schnell einen – noch ist Zeit, bis die ersten Schneeflocken auf unseren Wiesen liegen bleiben! Warum braucht man ein Körpergefühl? Unser Körpergefühl ist es, das uns dabei hilft, das momentane Gefühl, unser Hier und Jetzt wahrzunehmen und automatisch auch das Beste draus zu machen. Das kann ein schöner Anblick im Urlaub sein, aber auch die Umarmung des Partners oder das Streicheln des Haustieres. Es hilft uns, nichts für selbstverständlich zu nehmen und erinnert uns stets daran, wie wichtig und gleichzeitig besonders diese Momente sind. Wir leben dadurch nicht von einer Stunde in die nächste, von einem Tag zum anderen. Stattdessen erkennen wir einen Sinn in unserem Leben, ein Ziel, das wir erreichen möchten. Und genau das macht unser Körpergefühl auch so wichtig.

The post Ein besseres Körpergefühl erlangen appeared first on a decent daydream.

]]>
Selbstliebe fängt bei einem guten Körpergefühl an. Genau deshalb möchte ich diesem wichtigen Thema einen ganz eigenen Artikel widmen.

Wofür ist ein gutes Körpergefühl verantwortlich? Grundlegend lässt sich sagen, dass ein gutes Gefühl uns selbst gegenüber dafür verantwortlich ist, wie es um unsere Laune steht. Wir sind kreativer, haben mehr Energie und natürlich auch Lust darauf, unseren Tag mit lauter aufregenden Erlebnissen zu spicken. Außerdem stärkt es unser Selbstvertrauen und sorgt dafür, dass wir selbstbewusster sind. Das trägt natürlich dazu bei, dass wir weniger anfällig gegenüber psychischen Krankheiten, wie etwa Depressionen sind.

Körpergefühl – reine Gewichtssache?

Viele Personen glauben, dass ausschließlich das eigene Körpergewicht dafür verantwortlich ist, wie wir uns wahrnehmen. Genau genommen ist es aber die Bewegung, die so wichtig dafür ist.

Ob ein Spaziergang, Yoga oder Sport – Hauptsache der Puls kommt in Schwung!

Da das in unserem Alltag nicht mehr ganz so verbreitet ist, wie es eigentlich sein sollte, können wir uns oftmals mit Sportgeräten aushelfen. Zum Beispiel mit Rudergeräten aus dem AKW Fitness Shop. Oder eben auch mithilfe von etwas Yoga oder Zumba. Es darf ruhig etwas sein, das wir gerne machen, denn immerhin soll es zu einem langfristigen Bestandteil unserer Freizeit werden!

Körpergefühl ist Kopfsache

Man sagt nicht umsonst, dass man in sich hinein hören sollte, um zum Beispiel von sich aus zu merken, wann man satt ist oder wann eine Pause nötig wäre. Horcht man in sich hinein und kommt da nichts, ist es schlichtweg kaputt. Dann muss man es neu lernen. Tatsächlich lässt es sich genauso trainieren, wie es zum Beispiel mit Ausdauer oder Geduld der Fall wäre!

  • Man muss aufhören, sich mit anderen zu vergleichen. Sich selbst als Individuum wahrzunehmen ist der wichtigste Schritt zu einem besseren Körpergefühl. Wenn man das eigene Empfinden finden oder stärken möchte, muss man beginnen, zu erkennen, wie einzigartig man selbst ist.
  • Ziele dürfen nicht unmöglich sein. Insbesondere dann, wenn man etwas an seiner eigenen Persönlichkeit verändern möchte. Solange man nichts zu verändern versucht, was sich schlichtweg nicht ändern lässt, vermeidet man so auch unnötigen Frust. Stichwort Selbstoptimierung; nur nicht überteiben!
  • Toxische Menschen müssen einfach weg. Warum wir manchmal lernen müssen, uns von Menschen zu trennen, habe ich in diesem Artikel schon genauer erläutert.
  • Genauso dürfen auch negative Gedanken keinen Platz in unserem Alltag haben. Sie ziehen uns einfach runter und verhindern, dass wir die positiven Dinge wahrnehmen, über die wir uns eigentlich freuen könnten.

Trick 17: Freiheit spüren

Experten raten im Zusammenhang mit einem besseren Körpergefühl oft, dass man so viel wie möglich barfuß oder zumindest rein mit Socken laufen sollte. Grund dafür ist, dass man sich dann nicht von Schuhen eingeengt fühlt. Im übertragenen Sinn lässt sich das natürlich auf jeden alltäglichen Aspekt ummünzen. Hat man die Möglichkeit, Pause zu machen, wann immer man möchte, sollte man das tun. Man würde sich gerne Jacke XY gönnen oder einfach mal alleine ins Kino? Dann nur zu, go for it!

Wir müssen lernen, dass wir durchaus Freiheiten und Möglichkeiten haben. Diese zu nutzen unterstützt uns dabei, ein besseres Körperbewusstsein zu erhalten. Wieso? Weil uns diese Dinge glücklich machen und wenn wir mit uns selbst im Reinen sind, tun wir uns auch leichter damit, unsere innere Stimme wahrzunehmen!

Trick 17.2: Wohlfühloasen schaffen

Jetzt im Herbst und Winter wird’s sowieso easy damit, dass wir es uns schön heimelig machen. Die einen backen schon die ersten Kekse, die anderen liegen in die Decke eingerollt auf dem Sofa und gönnen sich ein gutes Buch oder binge-watchen eine Serie nach der anderen. Gut duftende Öle und Badearomen helfen ebenso dabei, dass man sich schön wohl fühlt, genauso wie eine leckere Tasse Tee oder heiße Schokolade.

Wohlfühloasen kann man sich aber auch unterwegs super schaffen. Zum Beispiel, indem man sich ein Trinkpäckchen oder etwas Saft in der Glasflasche mitnimmt, den man einfach richtig gern hat. Ist es draußen kalt, dann schützt man sich mit dem fluffigen Lieblingsschal. Hat man noch keinen, dann strickt man sich schnell einen – noch ist Zeit, bis die ersten Schneeflocken auf unseren Wiesen liegen bleiben!

Warum braucht man ein Körpergefühl?

Unser Körpergefühl ist es, das uns dabei hilft, das momentane Gefühl, unser Hier und Jetzt wahrzunehmen und automatisch auch das Beste draus zu machen. Das kann ein schöner Anblick im Urlaub sein, aber auch die Umarmung des Partners oder das Streicheln des Haustieres. Es hilft uns, nichts für selbstverständlich zu nehmen und erinnert uns stets daran, wie wichtig und gleichzeitig besonders diese Momente sind. Wir leben dadurch nicht von einer Stunde in die nächste, von einem Tag zum anderen. Stattdessen erkennen wir einen Sinn in unserem Leben, ein Ziel, das wir erreichen möchten. Und genau das macht unser Körpergefühl auch so wichtig.

The post Ein besseres Körpergefühl erlangen appeared first on a decent daydream.

]]>
https://www.decent-daydream.at/ein-besseres-koerpergefuehl-erlangen/feed/ 0
Geht die Beziehung dem Ende zu? Das sind untrügliche Zeichen dafür https://www.decent-daydream.at/beziehung-trennung/ https://www.decent-daydream.at/beziehung-trennung/#respond Mon, 04 Nov 2019 11:09:33 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=18067 Kann man ein Beziehungsende voraussehen? In den ersten sechs Monaten einer Partnerschaft tragen wir eine dicke, kitschige rosarote Brille. Wir sehen unser Gegenstück als fehlerlos, ja schon fast perfekt an und drücken alle Augen zu, wenn er oder sie Eigenschaften zu zeigen beginnt, wegen denen man sonst eigentlich die Nase rümpft. Und irgendwann ist dann der Alltag eingekehrt. Man lebt miteinander in den Tag hinein und beginnt allmählich zu realisieren, dass man doch gar nicht so glücklich ist. Oder noch viel schlimmer: Man dachte, der Partner wäre ebenso glücklich wie man selbst und plötzlich beendet er die Beziehung! Heute möchte ich mich mit dem Thema auseinandersetzen, ob man das drohende Beziehungsende eigentlich voraussehen könnte und inwieweit dann noch Rettung möglich ist. Ist alles zu spät, wenn man sich getrennt hat? Viele auseinandergebrochenen Paare trösten sich mit dem Gedanken, dass man noch immer den oder die Ex zurück gewinnen kann. Selbstverständlich, auch dann ist es noch möglich, zu zeigen, dass man durchaus dazu in der Lage ist, sich zu ändern. Vorausgesetzt, der Trennungsgrund ist überhaupt etwas, das man ändern kann. Hat man sich zum Beispiel wegen der Schwiegermutter getrennt und weil die immerzu ihre Finger im Spiel hat und sich überall einmischt, müssen beide Parteien der Beziehung zusammenhalten und willens sein, dem Einhalt zu gebieten. War ein Fehltritt der Trennungsgrund, so ist das Vertrauen meist irreparabel gebrochen. Dann besteht oft keine Möglichkeit mehr, noch einmal zueinanderzufinden. Ist es möglich, eine Ende vorauszusehen? Es gibt so einige Faktoren, die darauf schließen lassen, wie es um die gemeinsame Beziehung steht. Schauen wir uns einmal die wichtigsten an. 1. Keine Zweisamkeit mehr Der wichtigste Grundstein für eine gesunde und glückliche Beziehung ist die traute Zweisamkeit. Und nein, damit meine ich gar nicht die quantitative Zeit, die man miteinander verbringt. Sondern die Qualität, die man dabei dann erlebt. Ein Beispiel: Ich kann zwölf Stunden lang mit meinem Partner durch das TV-Programm zappen oder eine Stunde lang mit ihm über Gott und die Welt diskutieren und fühle mich ihm durch letzteres viel stärker verbunden. Wenn man ein vielbeschäftigtes Pärchen ist und beide durch ihr Berufsleben viel um die Ohren haben, muss das nicht automatisch ein Anzeichen für ein drohendes Beziehungsende sein. Die Gefahr liegt hier eher darin, dass man sich füreinander absolut keine Zeit mehr nimmt, dass man die gemeinsame Zeit eher als selbstverständlich, anstelle als Möglichkeit ansieht, etwas daraus zu machen. 2. Nörgeleien und Streitereien Verschiedene Ansichten sind Basis für Streitereien. Das war leider schon immer so und das wird sich auch nicht so schnell wieder ändern. Kaum ein Pärchen wird sich in der Paartherapie unzufrieden darüber äußern, dass man gemeinsame Hobbies und Interessen hat. Auf der anderen Seite ziehen sich Gegensätze natürlich an, aber irgendwo werden sie dann zum Problem. Und zwar dann, wenn sich der andere so dermaßen daran stört, dass nur noch genörgelt wird. Ein Streit entbricht, Worte werden ausgesprochen, die man wenig später bereut und so schwindet auch immer mehr das Vertrauen zueinander, da man einander irgendwo nur noch verletzt. 3. Es fühlt sich unrichtig an Was noch vor Monaten wie der perfekte Partner gewirkt hat, sorgt nun immer mehr für Bauchgrummeln. Der Kleidungsstil, die Ausdrucksweise oder gar ein bestimmter Charakterzug werden plötzlich zum Problem. Womöglich beginnt man sich sogar für den anderen zu genieren, weil er einfach nicht mehr “ins Bild passt”. Dass dies Alarmstufe rot darstellt, muss ich natürlich nicht weiter ausführen. 4. Übergeneralisierung Übergeneralisierendes Verhalten ist furchtbar. Und es ist der Tod einer jeden Beziehung. Stellt euch vor, ihr habt mit eurem Partner vereinbart, dass er die Wäsche aufhängen soll. Er hat es nicht getan – aus welchem Grund auch immer. Anstatt euch darüber zu beschweren (was vollkommen legitim ist!), dass er dies nicht wie vereinbart erledigt hat, beginnt ihr pauschalisierte und generalisierende Aussagen zu machen. Er sei immer unzuverlässig. Er denke nie mit. Er interessiere sich nicht für den Haushalt. Diese Anschuldigungen sind oft der Treibstoff für gravierende, ausufernde Streitereien. Man bemüht sich in der Diskussion plötzlich nicht mehr darum, eine Lösung für das Problem zu finden, sondern beschuldigt nur noch. Das Ziel rückt aus dem Fokus. Plötzlich ist nicht mehr die Wäsche, die noch nicht aufgehangen ist, das Problem, sondern der Charakter des Partners. 5. Eine Veränderung steht ins Haus Ein sehr ungewöhnlicher Fall, der aber durchaus auch eintreten kann, ist eine anstehende Veränderung. Vielleicht richtet sich der Partner beruflich neu aus und die Ziele, die er nun anstrebt, passen nicht mehr mit den eigenen überein. Manchmal muss man einfach entscheiden, was die höchste Priorität hat. Und nur ungern spielt man hier die zweite Geige. Es ist wichtig, miteinander zu sprechen Hat man das Gefühl, dass man sich auseinanderlebt und man gar nicht mehr genug Zeit füreinander hat, sollte man unbedingt darüber mit dem Partner sprechen! Es nützt nichts, dann nur zu schmollen und dadurch dann dafür zu sorgen, dass sich die Wut nur noch mehr anstaut. Man ist enttäuscht, genervt und geht schließlich irgendwann nicht mehr respektvoll miteinander um. So etwas übersteht keine Beziehung.

The post Geht die Beziehung dem Ende zu? Das sind untrügliche Zeichen dafür appeared first on a decent daydream.

]]>
Kann man ein Beziehungsende voraussehen? In den ersten sechs Monaten einer Partnerschaft tragen wir eine dicke, kitschige rosarote Brille. Wir sehen unser Gegenstück als fehlerlos, ja schon fast perfekt an und drücken alle Augen zu, wenn er oder sie Eigenschaften zu zeigen beginnt, wegen denen man sonst eigentlich die Nase rümpft.

Und irgendwann ist dann der Alltag eingekehrt. Man lebt miteinander in den Tag hinein und beginnt allmählich zu realisieren, dass man doch gar nicht so glücklich ist.

Oder noch viel schlimmer: Man dachte, der Partner wäre ebenso glücklich wie man selbst und plötzlich beendet er die Beziehung!

Heute möchte ich mich mit dem Thema auseinandersetzen, ob man das drohende Beziehungsende eigentlich voraussehen könnte und inwieweit dann noch Rettung möglich ist.

Ist alles zu spät, wenn man sich getrennt hat?

Viele auseinandergebrochenen Paare trösten sich mit dem Gedanken, dass man noch immer den oder die Ex zurück gewinnen kann. Selbstverständlich, auch dann ist es noch möglich, zu zeigen, dass man durchaus dazu in der Lage ist, sich zu ändern. Vorausgesetzt, der Trennungsgrund ist überhaupt etwas, das man ändern kann.

Hat man sich zum Beispiel wegen der Schwiegermutter getrennt und weil die immerzu ihre Finger im Spiel hat und sich überall einmischt, müssen beide Parteien der Beziehung zusammenhalten und willens sein, dem Einhalt zu gebieten. War ein Fehltritt der Trennungsgrund, so ist das Vertrauen meist irreparabel gebrochen. Dann besteht oft keine Möglichkeit mehr, noch einmal zueinanderzufinden.

Ist es möglich, eine Ende vorauszusehen?

Es gibt so einige Faktoren, die darauf schließen lassen, wie es um die gemeinsame Beziehung steht. Schauen wir uns einmal die wichtigsten an.

1. Keine Zweisamkeit mehr

Der wichtigste Grundstein für eine gesunde und glückliche Beziehung ist die traute Zweisamkeit. Und nein, damit meine ich gar nicht die quantitative Zeit, die man miteinander verbringt. Sondern die Qualität, die man dabei dann erlebt. Ein Beispiel: Ich kann zwölf Stunden lang mit meinem Partner durch das TV-Programm zappen oder eine Stunde lang mit ihm über Gott und die Welt diskutieren und fühle mich ihm durch letzteres viel stärker verbunden.

Wenn man ein vielbeschäftigtes Pärchen ist und beide durch ihr Berufsleben viel um die Ohren haben, muss das nicht automatisch ein Anzeichen für ein drohendes Beziehungsende sein. Die Gefahr liegt hier eher darin, dass man sich füreinander absolut keine Zeit mehr nimmt, dass man die gemeinsame Zeit eher als selbstverständlich, anstelle als Möglichkeit ansieht, etwas daraus zu machen.

2. Nörgeleien und Streitereien

Verschiedene Ansichten sind Basis für Streitereien. Das war leider schon immer so und das wird sich auch nicht so schnell wieder ändern. Kaum ein Pärchen wird sich in der Paartherapie unzufrieden darüber äußern, dass man gemeinsame Hobbies und Interessen hat. Auf der anderen Seite ziehen sich Gegensätze natürlich an, aber irgendwo werden sie dann zum Problem. Und zwar dann, wenn sich der andere so dermaßen daran stört, dass nur noch genörgelt wird. Ein Streit entbricht, Worte werden ausgesprochen, die man wenig später bereut und so schwindet auch immer mehr das Vertrauen zueinander, da man einander irgendwo nur noch verletzt.

3. Es fühlt sich unrichtig an

Was noch vor Monaten wie der perfekte Partner gewirkt hat, sorgt nun immer mehr für Bauchgrummeln. Der Kleidungsstil, die Ausdrucksweise oder gar ein bestimmter Charakterzug werden plötzlich zum Problem. Womöglich beginnt man sich sogar für den anderen zu genieren, weil er einfach nicht mehr “ins Bild passt”. Dass dies Alarmstufe rot darstellt, muss ich natürlich nicht weiter ausführen.

4. Übergeneralisierung

Übergeneralisierendes Verhalten ist furchtbar. Und es ist der Tod einer jeden Beziehung. Stellt euch vor, ihr habt mit eurem Partner vereinbart, dass er die Wäsche aufhängen soll. Er hat es nicht getan – aus welchem Grund auch immer. Anstatt euch darüber zu beschweren (was vollkommen legitim ist!), dass er dies nicht wie vereinbart erledigt hat, beginnt ihr pauschalisierte und generalisierende Aussagen zu machen. Er sei immer unzuverlässig. Er denke nie mit. Er interessiere sich nicht für den Haushalt.

Diese Anschuldigungen sind oft der Treibstoff für gravierende, ausufernde Streitereien. Man bemüht sich in der Diskussion plötzlich nicht mehr darum, eine Lösung für das Problem zu finden, sondern beschuldigt nur noch. Das Ziel rückt aus dem Fokus. Plötzlich ist nicht mehr die Wäsche, die noch nicht aufgehangen ist, das Problem, sondern der Charakter des Partners.

5. Eine Veränderung steht ins Haus

Ein sehr ungewöhnlicher Fall, der aber durchaus auch eintreten kann, ist eine anstehende Veränderung. Vielleicht richtet sich der Partner beruflich neu aus und die Ziele, die er nun anstrebt, passen nicht mehr mit den eigenen überein. Manchmal muss man einfach entscheiden, was die höchste Priorität hat. Und nur ungern spielt man hier die zweite Geige.

Es ist wichtig, miteinander zu sprechen

Hat man das Gefühl, dass man sich auseinanderlebt und man gar nicht mehr genug Zeit füreinander hat, sollte man unbedingt darüber mit dem Partner sprechen! Es nützt nichts, dann nur zu schmollen und dadurch dann dafür zu sorgen, dass sich die Wut nur noch mehr anstaut. Man ist enttäuscht, genervt und geht schließlich irgendwann nicht mehr respektvoll miteinander um. So etwas übersteht keine Beziehung.

The post Geht die Beziehung dem Ende zu? Das sind untrügliche Zeichen dafür appeared first on a decent daydream.

]]>
https://www.decent-daydream.at/beziehung-trennung/feed/ 0