a decent daydream https://www.decent-daydream.at Tue, 22 Jan 2019 14:47:44 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.9 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 Auf zur freien Wohnungshaltung https://www.decent-daydream.at/auf-zur-freien-wohnungshaltung/ https://www.decent-daydream.at/auf-zur-freien-wohnungshaltung/#respond Tue, 22 Jan 2019 14:47:44 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17071 Bevor wir näher über das Thema sprechen: Was ist überhaupt eine freie Wohnungshaltung? Hierbei haben die Kaninchen zwar einen Rückzugsort, der nur ihnen gehört, aber grundsätzlich dürfen sie in der ganzen Wohnung umherlaufen. Oder zumindest im größten Teil davon, so wie es bei uns der Fall sein wird. Wir haben jedenfalls lange und oft darüber gesprochen und obwohl ich im Beitrag, in dem ich die zwei Häschen vorgestellt habe, noch davon gesprochen habe, dass ich trotzdem einen Hund will, werden wir davon erstmal Abstand nehmen. Generell wären die Kaninchen ja total arm dran – vor allem, weil sie sich in der freien Wohnungshaltung so pudelwohl fühlen. Aktuell dürfen sie noch nicht überall hin. Sie haben die Käfigwanne, die sie als Klo benutzen, ihren großen Auslauf dran und der wird immer dann geöffnet, wenn einer von uns zu Hause ist und ein Auge auf die zwei haben kann. Generell hört man ja, wenn sie sich bewegen und wenn es irgendwo kratzt oder raschelt. Aktuell ist es halt so, dass sie sich meist da oben aufhalten. Da schlafen sie, da legen wir ihnen manches Futter hin, weil sie dann nicht die ganze Zeit drübertrampeln oder es beim Spielen verlieren und dort warten sie auch, wenn sie gestreichelt werden wollen. Es ist schon interessant, welche Eigenheiten die Tiere oft entwickeln, denn das haben sie sich ganz alleine angefangen. Auch interessant: Haben wir nur eine Trennwand drangemacht, um den Auslauf abzuschließen, hüpfen sie nicht drüber. Obwohl das dieselbe Höhe ist, auf der sie da oben sitzen. Aktuell können sie aus dem Auslauf raus in die Küche (weil die völlig offen ist, ihr seht ja die Barhocker, die an den Auslauf grenzen) und in den Flur. Da stehen ein paar Schachteln und Boxen rum, manchmal legen wir auch Handtücher dorthin. Aber immer erst abends, wo sie dann auch viel aktiver sind. Es muss ja nicht permanent aussehen, als hätte eine Bombe eingeschlagen… xD Momentan probieren wir natürlich noch rum, was die Stubenreinheit betrifft. Es funktioniert wirklich gut. Wenn sie müssen, gehen sie zurück in ihren Käfig. Allerdings machen sie in ihrem Auslauf überall hin und beim nächtlichen Toben rutscht dann manchmal was unter den Steckteilen raus. Jedenfalls sieht es immer voll aus, wenn wir aufstehen und nach ihnen sehen. Aber gut, wer Haustiere hat, gewöhnt sich sowieso über kurz oder lang mal daran, dass überall ein wenig Streu und so rumliegt. Wenn ich nicht gerade ne fiese Erkältung habe, macht es mir ja auch nichts, jeden Tag mal über den Boden zu kehren. Davon abgesehen kam es bisher nur einmal vor, dass Struppi in den Flur gepinkelt hat. Aber das könnte auch eine Reviermarkierung sein. Schimpfen darf man die Tiere deshalb jedenfalls nicht. Es ist vielmehr so, dass sie sich ihre Toiletten selbst aussuchen. Zum Beispiel gab es im Auslauf eine Stelle, an der sie ununterbrochen ihren Darmkot liegen gelassen haben. Wir haben eine kleine Schachtel mit Streu dort hingestellt und seither ist das auch kein Problem mehr. Die Türen von Badezimmer, WC und Schlafzimmer sind jetzt immer geschlossen. WC erklärt sich von selbst, Badezimmer muss einfach nicht sein und ins Schlafzimmer dürfen die zwei nicht, weil mein Freund unter anderem allergisch auf Tierhaare ist. Es geht zwar, dass er sie streichelt und sich danach gleich die Hände wäscht, aber auch Hasen wechseln ihr Fell und ihre Haare sollten keinesfalls in dem Raum herumfliegen, in dem wir schlafen. Stroh & Heu machen ihm weniger Probleme, als wir anfangs erwartet hatten, aber das wirkt bestimmt auch leicht wie eine Schocktherapie. Durch unsere Hamster haben wir den Kram ja sowieso schon immer zu Hause gehabt und dadurch ist das über die Jahre hinweg ein wenig schwächer geworden. Das Zeug direkt anfassen ist für ihn trotzdem nicht gut. Als ich die Tage noch Fieber hatte musste er das machen und da gab es dann stundenlang juckreiz und Kitzeln in der Nase… D: Was das Büro betrifft, sind wir uns noch nicht ganz sicher, aber da tendieren wir dazu, dass sie auch nicht reindürfen. Erstens sind da einfach durch die PCs zu viele Kabel und auch, wenn wir einen Kabelkanal haben, der sich durch den Raum zieht, stehen die PC-Türme einfach am Boden. Und zweitens ist es einfach zu gefährlich. Wenn grad einer der zwei hinter uns ist und wir sehen ihn nicht, rollen aber mit dem Sessel zurück… Ins Wohnzimmer dürfen sie später aber. Weil da eigentlich eine Flügeltür wäre, ist der Durchgang breiter. Außerdem können wir so eine Absperrung wie beim Büro nirgendwo festmachen. Also haben wir schwere Kisten (mit bestellter Katzenstreu xD) davorgestellt und eine dritte dazwischen eingeklemmt. Die Kisten haben so viel Gewicht, dass man die nicht einfach so wegbekommt. Haben wir das Wohnzimmer erstmal fertig kaninchensicher gemacht, dürfen sie da dann auch rein. Heute schreiben wir im übrigens den zweiten Tag, an dem sie noch nirgendwo geknabbert haben, wo sie nicht ransollen. xD Die Tapete zur Küche rein und die Ecke an der Schlafzimmertür scheinen sie besonders geil zu finden. Wir gucken noch, ob wir da einen Kantenschutz brauchen, oder ob sich das jetzt von alleine gibt. Ist jedenfalls ziemlich ungesund, wenn sie da weiter dran knabbern. Aber vielleicht ist es ja nur ein kurzes Ausprobieren gewesen, das sich jetzt von alleine wieder gibt. 😀 Habt ihr auch Kaninchen in freier Wohnungshaltung? Erzählt mal, wie macht ihr das, wenn niemand zu Hause ist – gibt es einen Bereich, den ihr trotzdem abschließen könnt?

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Bevor wir näher über das Thema sprechen: Was ist überhaupt eine freie Wohnungshaltung? Hierbei haben die Kaninchen zwar einen Rückzugsort, der nur ihnen gehört, aber grundsätzlich dürfen sie in der ganzen Wohnung umherlaufen. Oder zumindest im größten Teil davon, so wie es bei uns der Fall sein wird.

Wir haben jedenfalls lange und oft darüber gesprochen und obwohl ich im Beitrag, in dem ich die zwei Häschen vorgestellt habe, noch davon gesprochen habe, dass ich trotzdem einen Hund will, werden wir davon erstmal Abstand nehmen. Generell wären die Kaninchen ja total arm dran – vor allem, weil sie sich in der freien Wohnungshaltung so pudelwohl fühlen.

Aktuell dürfen sie noch nicht überall hin. Sie haben die Käfigwanne, die sie als Klo benutzen, ihren großen Auslauf dran und der wird immer dann geöffnet, wenn einer von uns zu Hause ist und ein Auge auf die zwei haben kann. Generell hört man ja, wenn sie sich bewegen und wenn es irgendwo kratzt oder raschelt.

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Aktuell ist es halt so, dass sie sich meist da oben aufhalten. Da schlafen sie, da legen wir ihnen manches Futter hin, weil sie dann nicht die ganze Zeit drübertrampeln oder es beim Spielen verlieren und dort warten sie auch, wenn sie gestreichelt werden wollen. Es ist schon interessant, welche Eigenheiten die Tiere oft entwickeln, denn das haben sie sich ganz alleine angefangen.

Auch interessant: Haben wir nur eine Trennwand drangemacht, um den Auslauf abzuschließen, hüpfen sie nicht drüber. Obwohl das dieselbe Höhe ist, auf der sie da oben sitzen.

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Aktuell können sie aus dem Auslauf raus in die Küche (weil die völlig offen ist, ihr seht ja die Barhocker, die an den Auslauf grenzen) und in den Flur. Da stehen ein paar Schachteln und Boxen rum, manchmal legen wir auch Handtücher dorthin. Aber immer erst abends, wo sie dann auch viel aktiver sind. Es muss ja nicht permanent aussehen, als hätte eine Bombe eingeschlagen… xD

Momentan probieren wir natürlich noch rum, was die Stubenreinheit betrifft. Es funktioniert wirklich gut. Wenn sie müssen, gehen sie zurück in ihren Käfig. Allerdings machen sie in ihrem Auslauf überall hin und beim nächtlichen Toben rutscht dann manchmal was unter den Steckteilen raus. Jedenfalls sieht es immer voll aus, wenn wir aufstehen und nach ihnen sehen. Aber gut, wer Haustiere hat, gewöhnt sich sowieso über kurz oder lang mal daran, dass überall ein wenig Streu und so rumliegt. Wenn ich nicht gerade ne fiese Erkältung habe, macht es mir ja auch nichts, jeden Tag mal über den Boden zu kehren.

Davon abgesehen kam es bisher nur einmal vor, dass Struppi in den Flur gepinkelt hat. Aber das könnte auch eine Reviermarkierung sein. Schimpfen darf man die Tiere deshalb jedenfalls nicht. Es ist vielmehr so, dass sie sich ihre Toiletten selbst aussuchen. Zum Beispiel gab es im Auslauf eine Stelle, an der sie ununterbrochen ihren Darmkot liegen gelassen haben. Wir haben eine kleine Schachtel mit Streu dort hingestellt und seither ist das auch kein Problem mehr.

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Die Türen von Badezimmer, WC und Schlafzimmer sind jetzt immer geschlossen. WC erklärt sich von selbst, Badezimmer muss einfach nicht sein und ins Schlafzimmer dürfen die zwei nicht, weil mein Freund unter anderem allergisch auf Tierhaare ist. Es geht zwar, dass er sie streichelt und sich danach gleich die Hände wäscht, aber auch Hasen wechseln ihr Fell und ihre Haare sollten keinesfalls in dem Raum herumfliegen, in dem wir schlafen. Stroh & Heu machen ihm weniger Probleme, als wir anfangs erwartet hatten, aber das wirkt bestimmt auch leicht wie eine Schocktherapie. Durch unsere Hamster haben wir den Kram ja sowieso schon immer zu Hause gehabt und dadurch ist das über die Jahre hinweg ein wenig schwächer geworden. Das Zeug direkt anfassen ist für ihn trotzdem nicht gut. Als ich die Tage noch Fieber hatte musste er das machen und da gab es dann stundenlang juckreiz und Kitzeln in der Nase… D:

Was das Büro betrifft, sind wir uns noch nicht ganz sicher, aber da tendieren wir dazu, dass sie auch nicht reindürfen. Erstens sind da einfach durch die PCs zu viele Kabel und auch, wenn wir einen Kabelkanal haben, der sich durch den Raum zieht, stehen die PC-Türme einfach am Boden. Und zweitens ist es einfach zu gefährlich. Wenn grad einer der zwei hinter uns ist und wir sehen ihn nicht, rollen aber mit dem Sessel zurück…

Ins Wohnzimmer dürfen sie später aber. Weil da eigentlich eine Flügeltür wäre, ist der Durchgang breiter. Außerdem können wir so eine Absperrung wie beim Büro nirgendwo festmachen. Also haben wir schwere Kisten (mit bestellter Katzenstreu xD) davorgestellt und eine dritte dazwischen eingeklemmt. Die Kisten haben so viel Gewicht, dass man die nicht einfach so wegbekommt. Haben wir das Wohnzimmer erstmal fertig kaninchensicher gemacht, dürfen sie da dann auch rein.

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Heute schreiben wir im übrigens den zweiten Tag, an dem sie noch nirgendwo geknabbert haben, wo sie nicht ransollen. xD Die Tapete zur Küche rein und die Ecke an der Schlafzimmertür scheinen sie besonders geil zu finden. Wir gucken noch, ob wir da einen Kantenschutz brauchen, oder ob sich das jetzt von alleine gibt. Ist jedenfalls ziemlich ungesund, wenn sie da weiter dran knabbern. Aber vielleicht ist es ja nur ein kurzes Ausprobieren gewesen, das sich jetzt von alleine wieder gibt. 😀

Habt ihr auch Kaninchen in freier Wohnungshaltung? Erzählt mal, wie macht ihr das, wenn niemand zu Hause ist – gibt es einen Bereich, den ihr trotzdem abschließen könnt?

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Vegan leben – häufige Fehler bei der Lebensumstellung https://www.decent-daydream.at/vegan-leben-haeufige-fehler/ https://www.decent-daydream.at/vegan-leben-haeufige-fehler/#respond Tue, 22 Jan 2019 12:00:55 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16888 Die Entscheidung für eine vegane Ernährung und Lebensweise ist sowohl für den eigenen Körper als auch für die Umwelt eine sehr positive. Insbesondere in der Umstellungsphase können aber einige grundlegende Fehler passieren, die es zu vermeiden gilt. Fehlende Informationen Eine gute Vorbereitung auf die Ernährungsumstellung ist der erste wichtige Schritt. Die aktuelle Ernährung sollte beobachtet werden und schon in diesem ersten Stadium können Pläne gemacht werden, welche Lebensmittel durch andere ersetzt werden können. Dabei sollte immer auch genügend Nährstoffe und Vitamine geachtet werden. Beispielsweise das Vitamin B12 gibt es nicht in ausreichender Menge in veganen Produkten. Daher sollte dieses Vitamin gesondert zu sich genommen werden. Ein Arzt oder ein Ernährungsberater können im Vorfeld individuelle Tipps geben und Aspekte ansprechen, auf die man selbst sonst nicht gekommen wäre. Aber auch Bücher und das Internet sind eine gute Quelle, um sich vor der Ernährungsumstellung weiterzubilden und eventuell vorher das ein oder andere vegane Rezept auszuprobieren. Die Nährstoffe, sowie die eigene Gesundheit sollten dabei immer im Blick behalten werden. Die Welt retten wollen Die Entscheidung für einen veganen Lebens- und Ernährungsstil muss jeder für sich selbst finden. Viele Mitmenschen teilen diese Art der Ernährung nicht. Jemand anderen von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen, wird daran nichts ändern und führt nur zu Konflikten. Eine gesündere Ernährung muss nicht bedeuten sich mit Freunden und Familie anzulegen. Wer mit einem guten Beispiel vorangeht, erreicht oft mehr, als wenn andere Menschen belehrt werden und sie “bekehrt” werden sollen. Kalorienmangel Veganer neigen dazu, zu wenig Kalorien zu sich zu nehmen. Insbesondere in der Umstellungsphase auf eine vegane Ernährung kommen erst einmal weniger Lebensmittel auf den Tisch. Das kann auch daran liegen, dass noch nicht alle passenden Ersatzprodukte gefunden wurden. Trotzdem sind Kalorien der Antriebsstoff des Körpers und sind notwendig für Wohlbefinden und Gesundheit. Daher sollte unbedingt auf eine ausreichende Kalorienzufuhr geachtet und Wert gelegt werden. Fehlende Flüssigkeit Unabhängig von der Ernährungsweise ist es wichtig, genug zu trinken. Für Veganer ist die Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Durch den Verzehr von verschiedenen Hülsenfrüchten, Gemüse und Ballaststoffen benötigt der Körper noch mehr Flüssigkeit, als sonst. Andernfalls sind Blähungen und Verstopfungen die Folge. Genügend Trinken sollte daher bestenfalls griffbereit stehen, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Stilles Wasser und ungesüßter Tee eignen sich am besten als Durstlöscher. Raffinierte Kohlenhydrate Fleisch und Milchprodukte lassen sich zu einem gewissen Grad sehr gut durch Brot und Nudeln ersetzen. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass möglichst wenig raffinierte Mehlsorten verwendet werden. Vollkornprodukte sind das Mittel der Wahl, weil sie mehr Ballaststoffe und Nährstoffe enthalten und dadurch eine bessere Sättigungswirkung erzielen. Zudem beugen diese Produkte Krankheiten, wie z. B. Diabetes vor. Sie verlangsamen die Zuckeraufnahme des Körpers und sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Dabei sollten Vollkornprodukte, wenn möglich mit Obst und Gemüse kombiniert werden, um eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen. Verarbeitete Lebensmittel Das gut sortierte Supermarktregal bietet inzwischen viele vegane Produkte. Süßigkeiten, Aufstriche und viele andere gehören dazu. Über die Qualität dieser Nahrungsmittel sagt deren bloße Existenz aber noch nichts aus. Oft enthalten Produkte, die industriell hergestellt sind, also einen hohen Verarbeitungsgrad aufweisen, viele Kalorien und wenig Nährstoffe. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um vegane Produkte handelt oder nicht. In verarbeiteten Lebensmitteln wird viel Zucker, Fett (oft das besonders günstige Palmfett) und Salz verwendet. Des Weiteren werden oft verschiedene Konservierungsstoffe zugesetzt. Natürlich darf ab und an ein solches Produkt auf dem Tisch landen, aber die Verwendung frischer Zutaten bringt das beste Ergebnis für Gesundheit und Geschmack.

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Die Entscheidung für eine vegane Ernährung und Lebensweise ist sowohl für den eigenen Körper als auch für die Umwelt eine sehr positive. Insbesondere in der Umstellungsphase können aber einige grundlegende Fehler passieren, die es zu vermeiden gilt.

Fehlende Informationen

Eine gute Vorbereitung auf die Ernährungsumstellung ist der erste wichtige Schritt. Die aktuelle Ernährung sollte beobachtet werden und schon in diesem ersten Stadium können Pläne gemacht werden, welche Lebensmittel durch andere ersetzt werden können. Dabei sollte immer auch genügend Nährstoffe und Vitamine geachtet werden. Beispielsweise das Vitamin B12 gibt es nicht in ausreichender Menge in veganen Produkten. Daher sollte dieses Vitamin gesondert zu sich genommen werden.

Ein Arzt oder ein Ernährungsberater können im Vorfeld individuelle Tipps geben und Aspekte ansprechen, auf die man selbst sonst nicht gekommen wäre. Aber auch Bücher und das Internet sind eine gute Quelle, um sich vor der Ernährungsumstellung weiterzubilden und eventuell vorher das ein oder andere vegane Rezept auszuprobieren. Die Nährstoffe, sowie die eigene Gesundheit sollten dabei immer im Blick behalten werden.

Die Welt retten wollen

Die Entscheidung für einen veganen Lebens- und Ernährungsstil muss jeder für sich selbst finden. Viele Mitmenschen teilen diese Art der Ernährung nicht. Jemand anderen von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen, wird daran nichts ändern und führt nur zu Konflikten. Eine gesündere Ernährung muss nicht bedeuten sich mit Freunden und Familie anzulegen. Wer mit einem guten Beispiel vorangeht, erreicht oft mehr, als wenn andere Menschen belehrt werden und sie “bekehrt” werden sollen.

Kalorienmangel

Veganer neigen dazu, zu wenig Kalorien zu sich zu nehmen. Insbesondere in der Umstellungsphase auf eine vegane Ernährung kommen erst einmal weniger Lebensmittel auf den Tisch. Das kann auch daran liegen, dass noch nicht alle passenden Ersatzprodukte gefunden wurden. Trotzdem sind Kalorien der Antriebsstoff des Körpers und sind notwendig für Wohlbefinden und Gesundheit. Daher sollte unbedingt auf eine ausreichende Kalorienzufuhr geachtet und Wert gelegt werden.

Fehlende Flüssigkeit

Unabhängig von der Ernährungsweise ist es wichtig, genug zu trinken. Für Veganer ist die Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig. Durch den Verzehr von verschiedenen Hülsenfrüchten, Gemüse und Ballaststoffen benötigt der Körper noch mehr Flüssigkeit, als sonst. Andernfalls sind Blähungen und Verstopfungen die Folge. Genügend Trinken sollte daher bestenfalls griffbereit stehen, damit es nicht in Vergessenheit gerät. Stilles Wasser und ungesüßter Tee eignen sich am besten als Durstlöscher.

Raffinierte Kohlenhydrate

Fleisch und Milchprodukte lassen sich zu einem gewissen Grad sehr gut durch Brot und Nudeln ersetzen. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass möglichst wenig raffinierte Mehlsorten verwendet werden. Vollkornprodukte sind das Mittel der Wahl, weil sie mehr Ballaststoffe und Nährstoffe enthalten und dadurch eine bessere Sättigungswirkung erzielen. Zudem beugen diese Produkte Krankheiten, wie z. B. Diabetes vor. Sie verlangsamen die Zuckeraufnahme des Körpers und sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Dabei sollten Vollkornprodukte, wenn möglich mit Obst und Gemüse kombiniert werden, um eine ausgewogene Ernährung sicherzustellen.

Verarbeitete Lebensmittel

Das gut sortierte Supermarktregal bietet inzwischen viele vegane Produkte. Süßigkeiten, Aufstriche und viele andere gehören dazu. Über die Qualität dieser Nahrungsmittel sagt deren bloße Existenz aber noch nichts aus. Oft enthalten Produkte, die industriell hergestellt sind, also einen hohen Verarbeitungsgrad aufweisen, viele Kalorien und wenig Nährstoffe. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um vegane Produkte handelt oder nicht. In verarbeiteten Lebensmitteln wird viel Zucker, Fett (oft das besonders günstige Palmfett) und Salz verwendet. Des Weiteren werden oft verschiedene Konservierungsstoffe zugesetzt. Natürlich darf ab und an ein solches Produkt auf dem Tisch landen, aber die Verwendung frischer Zutaten bringt das beste Ergebnis für Gesundheit und Geschmack.

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Homöopathie bei Katzen – Sinn oder Unsinn? https://www.decent-daydream.at/homoeopathie-bei-katzen-sinn-oder-unsinn/ https://www.decent-daydream.at/homoeopathie-bei-katzen-sinn-oder-unsinn/#respond Thu, 17 Jan 2019 13:00:27 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17028 Homöopathische Anwendungen erfreuen sich bei uns Menschen bereits seit geraumer Zeit, einer gewissen Beliebtheit. Nicht alle aber glauben an die Wirksamkeit von Bachblüten, Tinkturen und anderen alternativen Substanzen. Wie verhält es sich aber bei Katzen? Eine Frage, die nur allzu berechtigt ist. Möchte man doch seinem Stubentiger, der immerhin zu den liebsten Haustieren, die man berechtigterweise zur Familie zählt, nur Gutes tun. Aber auch wie bei uns Menschen sollte man sich die Frage nach der Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln stellen. Der Tierarzt entscheidet Wenn die Katze eine Unpässlichkeit zeigt, sie sich offensichtlich nicht wohlfühlt und vielleicht sogar auf ihr Futter verzichtet, sollte man zuerst den Weg zum Tierarzt antreten. Auch, wenn für die meisten Katzen dieser Weg mit Stress und Aufregung verbunden ist. Meist hilft da ein wenig Baldrian. Bevor man versucht, die Unpässlichkeit mit irgendwelchen Mittelchen in den Griff zu bekommen, die letztendlich nichts bringen. Wenn sich das Verabreichen von diesen ein wenig schwierig gestalten kann. Wer bekommt schon gerne etwas gegen seinen Willen verabreicht? Vor allem, wenn es um etwas Übelriechendes und wahrscheinlich wenig Schmackhaftes geht. Der Tierarzt kann aufgrund seiner Qualifikation feststellen, welche weiteren Schritte unternommen werden sollten, um das Wohlbefinden der Katze wiederherzustellen und ob die Gabe von homöopathischen Mitteln sinngebend ist. Unpässlichkeit oder Krankheit – das ist hier die Frage Für uns Menschen ist es nicht immer leicht auszumachen, ob es sich bei der Verhaltensauffälligkeit der Katze, um eine Unpässlichkeit handelt oder es sich um eine Erkrankung handelt, die tierärztlich behandelt werden muss. Wenn die Katze sich zum Beispiel weigert auf ihr Kistchen zu gehen und stattdessen das Bett dafür auserkoren hat, um ihr Geschäft zu verrichten, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, das ihr etwas gegen den Strich geht. Wie zum Beispiel der Hund der Freundin, der zu Besuch ist, weil diese in Urlaub fährt. Oder man neues Katzenstreu benutzt, weil man denkt, das dieses der Katze besser gefällt. Dabei handelt es sich im Allgemeinen um Protestaktionen, welche sich nach dem “Beseitigen” der Ursache, wieder legen. Kritisch beginnt es dann zu werden, wenn die Katze selbst das beste Leckerli verschmäht oder sie sich offensichtlich mit Schmerzen abmüht. Schüssler Salze und Co Auch wer grundsätzlich erst zu milden alternativen Mitteln greift, bevor er zu Medikamenten greifen möchte, sollte wissen, das auch Schüssler Salze, welche gerne benutzt werden, nicht für jede Katze geeignet sind. Mitunter kann es zu einem Ungleichgewicht des Salzhaushaltes der Katze führen. Sollte dies ohnehin nicht der Fall sein. Die Gabe von Schüssler Salzen kann bei Katzen, so hat es sich gezeigt im Falle das zum Beispiel eine Nierenerkrankung vorliegt, den Zustand eher verschlechtern. In Folge kann es zu einer Dehydrierung der Katze kommen. Andere wiederum haben auf die Gabe von homöopathischen Mitteln gut reagiert und ihr Zustand hat sich deutlich verbessert. Es muss nicht immer gleich Antibiotika sein. Aber auch die Gabe von Schüssler Salzen oder anderen Mitteln sollte immer erst mit dem Tierarzt besprochen werden. Sensibilität oder Krankheit Die Katze gehört mit zu den sensibelsten Haustieren. Sie reagieren bereits auf kleinere Veränderungen in deren Umfeld. Mitunter ist es auch für den Katzenliebhaber nicht leicht, den Unterschied auszumachen, ob es ich bei seinem geliebten Samtpfötchen um eine Verhaltensauffälligkeit, eine Unpässlichkeit oder eine Krankheit handelt. Wenn es also keine gravierenden Veränderungen im Umfeld der Katze gegeben hat und diese sich unpässlich oder vielleicht sogar krankhafte Symptome zeigt, sollte man zuerst den Tierarzt aufsuchen. Aufbauend auf seinem Fachwissen und seiner ärztlichen Meinung, die auf einer Diagnose basiert, kann man mit seinem Einverständnis homöopathische Mittel verabreichen. Grundsätzlich sollte man sich einfach immer die Frage stellen: Was hilft meiner Katze wirklich?

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Homöopathische Anwendungen erfreuen sich bei uns Menschen bereits seit geraumer Zeit, einer gewissen Beliebtheit. Nicht alle aber glauben an die Wirksamkeit von Bachblüten, Tinkturen und anderen alternativen Substanzen. Wie verhält es sich aber bei Katzen? Eine Frage, die nur allzu berechtigt ist. Möchte man doch seinem Stubentiger, der immerhin zu den liebsten Haustieren, die man berechtigterweise zur Familie zählt, nur Gutes tun. Aber auch wie bei uns Menschen sollte man sich die Frage nach der Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln stellen.

Der Tierarzt entscheidet

Wenn die Katze eine Unpässlichkeit zeigt, sie sich offensichtlich nicht wohlfühlt und vielleicht sogar auf ihr Futter verzichtet, sollte man zuerst den Weg zum Tierarzt antreten. Auch, wenn für die meisten Katzen dieser Weg mit Stress und Aufregung verbunden ist. Meist hilft da ein wenig Baldrian. Bevor man versucht, die Unpässlichkeit mit irgendwelchen Mittelchen in den Griff zu bekommen, die letztendlich nichts bringen. Wenn sich das Verabreichen von diesen ein wenig schwierig gestalten kann. Wer bekommt schon gerne etwas gegen seinen Willen verabreicht?

Vor allem, wenn es um etwas Übelriechendes und wahrscheinlich wenig Schmackhaftes geht. Der Tierarzt kann aufgrund seiner Qualifikation feststellen, welche weiteren Schritte unternommen werden sollten, um das Wohlbefinden der Katze wiederherzustellen und ob die Gabe von homöopathischen Mitteln sinngebend ist.

Unpässlichkeit oder Krankheit – das ist hier die Frage

Für uns Menschen ist es nicht immer leicht auszumachen, ob es sich bei der Verhaltensauffälligkeit der Katze, um eine Unpässlichkeit handelt oder es sich um eine Erkrankung handelt, die tierärztlich behandelt werden muss. Wenn die Katze sich zum Beispiel weigert auf ihr Kistchen zu gehen und stattdessen das Bett dafür auserkoren hat, um ihr Geschäft zu verrichten, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, das ihr etwas gegen den Strich geht. Wie zum Beispiel der Hund der Freundin, der zu Besuch ist, weil diese in Urlaub fährt. Oder man neues Katzenstreu benutzt, weil man denkt, das dieses der Katze besser gefällt. Dabei handelt es sich im Allgemeinen um Protestaktionen, welche sich nach dem “Beseitigen” der Ursache, wieder legen.

Kritisch beginnt es dann zu werden, wenn die Katze selbst das beste Leckerli verschmäht oder sie sich offensichtlich mit Schmerzen abmüht.

Schüssler Salze und Co

Auch wer grundsätzlich erst zu milden alternativen Mitteln greift, bevor er zu Medikamenten greifen möchte, sollte wissen, das auch Schüssler Salze, welche gerne benutzt werden, nicht für jede Katze geeignet sind. Mitunter kann es zu einem Ungleichgewicht des Salzhaushaltes der Katze führen. Sollte dies ohnehin nicht der Fall sein. Die Gabe von Schüssler Salzen kann bei Katzen, so hat es sich gezeigt im Falle das zum Beispiel eine Nierenerkrankung vorliegt, den Zustand eher verschlechtern.

In Folge kann es zu einer Dehydrierung der Katze kommen. Andere wiederum haben auf die Gabe von homöopathischen Mitteln gut reagiert und ihr Zustand hat sich deutlich verbessert. Es muss nicht immer gleich Antibiotika sein. Aber auch die Gabe von Schüssler Salzen oder anderen Mitteln sollte immer erst mit dem Tierarzt besprochen werden.

Sensibilität oder Krankheit

Die Katze gehört mit zu den sensibelsten Haustieren. Sie reagieren bereits auf kleinere Veränderungen in deren Umfeld. Mitunter ist es auch für den Katzenliebhaber nicht leicht, den Unterschied auszumachen, ob es ich bei seinem geliebten Samtpfötchen

um eine Verhaltensauffälligkeit, eine Unpässlichkeit oder eine Krankheit handelt. Wenn es also keine gravierenden Veränderungen im Umfeld der Katze gegeben hat und diese sich unpässlich oder vielleicht sogar krankhafte Symptome zeigt, sollte man zuerst den Tierarzt aufsuchen. Aufbauend auf seinem Fachwissen und seiner ärztlichen Meinung, die auf einer Diagnose basiert, kann man mit seinem Einverständnis homöopathische Mittel verabreichen.

Grundsätzlich sollte man sich einfach immer die Frage stellen: Was hilft meiner Katze wirklich?

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Achtung vor dem Vitamin B12 Mangel! Das muss man wissen https://www.decent-daydream.at/vegan-b12-mangel/ https://www.decent-daydream.at/vegan-b12-mangel/#respond Tue, 15 Jan 2019 12:00:47 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=16884 Eine vegane Ernährung sollte gut durchdacht sein und auf maßgeschneiderten Lebensmitteln basieren, um erfolgreich zur individuellen Gesundheit beizutragen. Nebst diversen Proteinen, welche man meist in Hülsenfrüchten und Gemüsen findet, braucht der Körper auch regelmäßige Zufuhr von Vitaminen und anderen Mineralstoffen. Ein Mangel an Vitamin B12 findet häufig bei frisch gebackenen Veganern statt. Die natürlichen B12 Speicher im Körper werden oft nach eins bis zwei Jahren erschöpft und Symptome treten auf. Nach ersten Recherchen stellt man dann fest, dass die Hauptnahrungsmittel für die Zufuhr dieses Vitamin Komplexes meist Fisch, Eier, Geflügel, Fleisch und Milchprodukte sind. Bei einer veganen Ernährung stehen diese Nahrungsmittel jedoch nicht auch dem Speiseplan. B12 ist ein wasserlösliches Vitamin welches im Verdauungstrakt an ein vom Körper hergestelltes Protein genannt Intrinsic Factor gebunden wird und damit in den Organismus absorbiert wird. Die tägliche Zufuhr beträgt 2.4 Mikrogramm für eine gesunde, erwachsene Person. Schwangere Frauen haben einen höheren Bedarf bis zum Ende der Stillzeit. Das Vitamin B12 ist dafür verantwortlich, Nerven gesund zu halten und ist bei der Produktion von DNA und roten Blutkörperchen mitbeteiligt. Diverse Gehirnfunktionen werden vom Gehalt des Vitamin B12 im Körper beeinflusst. Auch bei der Entgiftung des Körpers durch die Leber spielt dieses Vitamin eine wichtige Rolle. Deshalb ist B12 essenziell für den menschlichen Organismus. Bei einem Überfluss des Vitamin B12 wird es in der Leber gelagert und aufbewahrt, um bei einem Mangel ins System freigesetzt zu werden. Die Symptome von einem B12 Mangel Mängel und Symptome treten oft erst nach ein bis zwei Jahren auf, wenn die B12 Speicher im Körper komplett erschöpft sind. Bei einem B12 Mangel fühlt man sich oft schwach und müde. Weiter fällt es den Betroffenen schwer sich zu konzentrieren und das Gedächtnis scheint abzunehmen. Des Weiteren können Nervenbahnen gestört werden. Ein leichtes Beben im Inneren des Körpers kann beobachtet werden. Das sogenannte Einschlafen der Arme und Beinen sind ein weiteres Symptom und eine Warnung für ein fortgeschrittenes Vitamin B12 Defizit. Oftmals folgen Appetitlosigkeit und Stoffwechselstörungen wie Durchfall oder Verstopfung. Die typischen eingerissenen Mundwinkel sind ein weiteres bekanntes Symptom einer B12 Unterversorgung. Wenn Schlafstörungen, Sehstörungen und Gewichtsverlust bemerkt werden, ist es höchste Zeit einen Bluttest durchzuführen. Falls ein solches Defizit festgestellt wird, muss zunächst mit hohen Dosen an Nahrungsergänzung gearbeitet werden, damit die Speicher wieder aufgefüllt werden können. Es kann durchaus mehrere Monate dauern bis der Organismus wieder auf Trab kommt. Diese Therapie wird bei massivem Mangel zunächst durch eine regelmäßige Injektion für mehrere Wochen verabreicht und danach oral, oder bei geringerem Mangel mit einer hohen Potenz als Tablette. Wo findet man B12 als Veganer? Um diese Prozedur zu vermeiden ist darauf zu achten, von Anfang an eine ausgewogene Einnahme des essenziellen Vitamins B12 zu gewährleisten. Verschiedene Knollengemüse oder fermentierte Lebensmittel oder Soja enthalten Spuren von B12 sind aber für den täglichen Bedarf nicht signifikant. Nebst Fisch und Fleisch gibt es zum Beispiel Zerealien, welche mit B12 angereichert wurden. Eine tägliche Zufuhr solcher Zerealien hat nach einer Studie belegt, das B12 Werte rasch anstiegen. Diese Frühstückszerealien können mit Mandelmilch oder Cashewnussmilch kombiniert werden und schmecken lecker. Auch mit Vitamin B12 angereicherte vegane Milch kann täglich verwendet werden und hilft dem Vitamin Haushalt im Körper die Speicher ausreichend zu füllen. Außerdem kann man eine solche Mahlzeit auch mit Früchten herrichten. Ein weiteres Nahrungsmittel, welches einen hohen Gehalt an B12 enthält sind Algen. Studien auf diesem Gebiet sind jedoch immer noch kontrovers und unverlässlich. Eine andere Variante ist eine medizinische Zahncreme, die das Vitamin B12 enthält und durch die Mundschleimhaut direkt in den Organismus aufgenommen wird. Diese Zahncreme kann bereits bei wöchentlicher Anwendung den Bedarf decken. Falls dies nicht erreichbar ist, wird von Wissenschaftlern empfohlen, mindestens einmal wöchentlich ein Vitaminpräparat einzunehmen. Diese gibt es in Form von Tropfen oder in Tablettenform. Veganen Lebensstil an andere verschenken Es gibt viele Gründe, auf den veganen Lebensstil umzusteigen. Wer selbst oft in die Situation kommt, in der er Produkte verschenken möchte (ob privat oder vielleicht sogar an Kunden), sollte daher darüber nachdenken, auf vegane Werbeartikel zu setzen. So kommt man auch beim Geschenkekauf nicht in Bedrängnis, etwas zu kaufen, das nicht mit den eigenen Ansichten einhergeht!

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Eine vegane Ernährung sollte gut durchdacht sein und auf maßgeschneiderten Lebensmitteln basieren, um erfolgreich zur individuellen Gesundheit beizutragen. Nebst diversen Proteinen, welche man meist in Hülsenfrüchten und Gemüsen findet, braucht der Körper auch regelmäßige Zufuhr von Vitaminen und anderen Mineralstoffen. Ein Mangel an Vitamin B12 findet häufig bei frisch gebackenen Veganern statt. Die natürlichen B12 Speicher im Körper werden oft nach eins bis zwei Jahren erschöpft und Symptome treten auf.

Nach ersten Recherchen stellt man dann fest, dass die Hauptnahrungsmittel für die Zufuhr dieses Vitamin Komplexes meist Fisch, Eier, Geflügel, Fleisch und Milchprodukte sind. Bei einer veganen Ernährung stehen diese Nahrungsmittel jedoch nicht auch dem Speiseplan. B12 ist ein wasserlösliches Vitamin welches im Verdauungstrakt an ein vom Körper hergestelltes Protein genannt Intrinsic Factor gebunden wird und damit in den Organismus absorbiert wird.

Die tägliche Zufuhr beträgt 2.4 Mikrogramm für eine gesunde, erwachsene Person. Schwangere Frauen haben einen höheren Bedarf bis zum Ende der Stillzeit. Das Vitamin B12 ist dafür verantwortlich, Nerven gesund zu halten und ist bei der Produktion von DNA und roten Blutkörperchen mitbeteiligt. Diverse Gehirnfunktionen werden vom Gehalt des Vitamin B12 im Körper beeinflusst. Auch bei der Entgiftung des Körpers durch die Leber spielt dieses Vitamin eine wichtige Rolle. Deshalb ist B12 essenziell für den menschlichen Organismus. Bei einem Überfluss des Vitamin B12 wird es in der Leber gelagert und aufbewahrt, um bei einem Mangel ins System freigesetzt zu werden.

Die Symptome von einem B12 Mangel

Mängel und Symptome treten oft erst nach ein bis zwei Jahren auf, wenn die B12 Speicher im Körper komplett erschöpft sind.

Bei einem B12 Mangel fühlt man sich oft schwach und müde. Weiter fällt es den Betroffenen schwer sich zu konzentrieren und das Gedächtnis scheint abzunehmen. Des Weiteren können Nervenbahnen gestört werden. Ein leichtes Beben im Inneren des Körpers kann beobachtet werden.

Das sogenannte Einschlafen der Arme und Beinen sind ein weiteres Symptom und eine Warnung für ein fortgeschrittenes Vitamin B12 Defizit. Oftmals folgen Appetitlosigkeit und Stoffwechselstörungen wie Durchfall oder Verstopfung. Die typischen eingerissenen Mundwinkel sind ein weiteres bekanntes Symptom einer B12 Unterversorgung. Wenn Schlafstörungen, Sehstörungen und Gewichtsverlust bemerkt werden, ist es höchste Zeit einen Bluttest durchzuführen. Falls ein solches Defizit festgestellt wird, muss zunächst mit hohen Dosen an Nahrungsergänzung gearbeitet werden, damit die Speicher wieder aufgefüllt werden können.

Es kann durchaus mehrere Monate dauern bis der Organismus wieder auf Trab kommt. Diese Therapie wird bei massivem Mangel zunächst durch eine regelmäßige Injektion für mehrere Wochen verabreicht und danach oral, oder bei geringerem Mangel mit einer hohen Potenz als Tablette.

Wo findet man B12 als Veganer?

Um diese Prozedur zu vermeiden ist darauf zu achten, von Anfang an eine ausgewogene Einnahme des essenziellen Vitamins B12 zu gewährleisten. Verschiedene Knollengemüse oder fermentierte Lebensmittel oder Soja enthalten Spuren von B12 sind aber für den täglichen Bedarf nicht signifikant. Nebst Fisch und Fleisch gibt es zum Beispiel Zerealien, welche mit B12 angereichert wurden.

Eine tägliche Zufuhr solcher Zerealien hat nach einer Studie belegt, das B12 Werte rasch anstiegen. Diese Frühstückszerealien können mit Mandelmilch oder Cashewnussmilch kombiniert werden und schmecken lecker. Auch mit Vitamin B12 angereicherte vegane Milch kann täglich verwendet werden und hilft dem Vitamin Haushalt im Körper die Speicher ausreichend zu füllen. Außerdem kann man eine solche Mahlzeit auch mit Früchten herrichten.

Ein weiteres Nahrungsmittel, welches einen hohen Gehalt an B12 enthält sind Algen. Studien auf diesem Gebiet sind jedoch immer noch kontrovers und unverlässlich.

Eine andere Variante ist eine medizinische Zahncreme, die das Vitamin B12 enthält und durch die Mundschleimhaut direkt in den Organismus aufgenommen wird. Diese Zahncreme kann bereits bei wöchentlicher Anwendung den Bedarf decken. Falls dies nicht erreichbar ist, wird von Wissenschaftlern empfohlen, mindestens einmal wöchentlich ein Vitaminpräparat einzunehmen. Diese gibt es in Form von Tropfen oder in Tablettenform.

Veganen Lebensstil an andere verschenken

Es gibt viele Gründe, auf den veganen Lebensstil umzusteigen. Wer selbst oft in die Situation kommt, in der er Produkte verschenken möchte (ob privat oder vielleicht sogar an Kunden), sollte daher darüber nachdenken, auf vegane Werbeartikel zu setzen. So kommt man auch beim Geschenkekauf nicht in Bedrängnis, etwas zu kaufen, das nicht mit den eigenen Ansichten einhergeht!

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Übergänge richtig reiten lernen https://www.decent-daydream.at/uebergaenge-richtig-reiten-lernen/ https://www.decent-daydream.at/uebergaenge-richtig-reiten-lernen/#respond Thu, 10 Jan 2019 13:00:38 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17025 Übergänge zu meistern stellt sich in vielen Fällen als Problem heraus. Die unterschiedlichen Gangarten mögen zwar sehr gut funktionieren, aber trotz allem klagt so mancher Pferdehalter über Schwierigkeiten bei Übergängen. Mit speziellen Tipps und Tricks lässt sich der Wechsel in die verschiedenen Gangarten jedoch relativ einfach erlernen. Übergänge sehen sehr einfach aus, stellen aber Reiter und Pferd auf eine harte Probe. Es erfordert sehr viel Geduld, Feingefühl, Bewusstsein und Konzentration, um einen perfekten Übergang zu gestalten. Viele Reiter vergessen aber, dass ohne einen gewissen Grad an Anstrengung, ein perfekter Übergang selten der Fall ist. Warum scheitern Übergänge? Fehlende Konzentration Wer sich fragt, warum Übergänge oft nach langem Üben noch nicht funktionieren, liegt es in den meisten Fällen daran, dass der Reiter selbst nicht konzentriert genug ist. Bei Übergängen ist es sehr wichtig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Sich bewusst sein über den Übergang Gerade bei Übergängen in eine niedrige oder höhere Gangart ist es für den Reiter wichtig, sich vollkommen auf den jetzigen Moment zu konzentrieren. Der Reiter muss sich über die Bewegungen des eigenen Körpers sowie dem des Pferdes bewusst sein. Das ist der Schlüssel zu einem perfekten Übergang wie er im Buche steht – das Bewusstsein über das Jetzt sowie das was folgt. Die Lösung des Problems Wer sich über die Ursache des Problems im Klaren ist, kann sich nun mit der Problemlösung befassen. Diese ist im Grunde genommen einfach: Auf das was folgt konzentrieren und sich darüber bewusst sein. Somit kann das Üben der Wechsel in die verschiedenen Gangarten nun endlich gelingen. Des Weiteren sind folgende Gedanken wichtig: Die Bewegung muss so stattfinden, als ob es bereits eine neue wäre Bereits während der Hilfen zum Übergang ist es für den Reiter wichtig, dass dieser sich bereits in der neuen Gangart bewegt. Von Schritt zu Trab muss daher das Becken bereits dieselben Bewegungen des Trabs nachmachen. Bei Schritt zu Galopp muss das Becken nach vorne geöffnet werden, um den Galoppsprung nachzuahmen. Die kommende Bewegung des Pferdes vorstellen Wie beim Reiter, so muss auch die kommende Bewegung des Pferdes im Vorhinein vorgestellt werden. Auf diese Weise ist es möglich, sich über die Folgebewegung bewusst zu werden und somit wird es leichter, sich darauf zu konzentrieren. Jede Sekunde ist wichtig Zeit ist beim Reiten von Übergängen eine der wichtigsten Faktoren. Im Grunde genommen geschieht der Wechsel in Sekunden und daher wird so einiges in dieser kurzen Zeit gefordert. Es kann daher oft sehr schwer sein, Übergänge korrekt zu gestalten, da diese perfekt aufeinander innerhalb von Sekunden abgestimmt werden müssen. Dasselbe gilt für alle Wechsel Es ist egal, um welchen Wechsel es sich handelt, das Prinzip ist dasselbe. Wer sich daher das neue Tempo sowie die Gangart vorstellt, dazu noch die richtigen Beckenbewegungen macht, wird nach kurzer Zeit bereits gelungene Wechsel vollziehen können. Warum Übergänge so wichtig sind Wer Übergänge reitet, lernt bewusster zu reiten und sich besser zu konzentrieren. Außerdem werden die richtigen Bewegungen des Körpers sowie dem des Pferdes gelernt. Das Tier weiß somit genau, was der Reiter von ihm will. Des Weiteren wird es um einiges einfacher, herauszufinden, ob das Pferd richtig läuft oder nicht. Auch für das Pferd sind Übergänge sehr wichtig, da so die Konzentration gefördert wird. Gut ausgeführte Übergänge sorgen dafür, dass das Pferd sein Gewicht auf die Hinterhand aufnimmt und sich so besser versammelt – dies ist besonders wichtig bei Übergängen ins Galopp. Zu guter Letzt ist es nicht nur für den Reiter und dem Pferd sehr förderlich, sondern vor allem für eine gute Teamarbeit. Übergänge können nur dann korrekt ausgeführt werden, indem das Pferd und der Reiter zu einer Einheit werden.

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Übergänge zu meistern stellt sich in vielen Fällen als Problem heraus. Die unterschiedlichen Gangarten mögen zwar sehr gut funktionieren, aber trotz allem klagt so mancher Pferdehalter über Schwierigkeiten bei Übergängen. Mit speziellen Tipps und Tricks lässt sich der Wechsel in die verschiedenen Gangarten jedoch relativ einfach erlernen.

Übergänge sehen sehr einfach aus, stellen aber Reiter und Pferd auf eine harte Probe. Es erfordert sehr viel Geduld, Feingefühl, Bewusstsein und Konzentration, um einen perfekten Übergang zu gestalten. Viele Reiter vergessen aber, dass ohne einen gewissen Grad an Anstrengung, ein perfekter Übergang selten der Fall ist.

Warum scheitern Übergänge?

Fehlende Konzentration

Wer sich fragt, warum Übergänge oft nach langem Üben noch nicht funktionieren, liegt es in den meisten Fällen daran, dass der Reiter selbst nicht konzentriert genug ist. Bei Übergängen ist es sehr wichtig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Sich bewusst sein über den Übergang

Gerade bei Übergängen in eine niedrige oder höhere Gangart ist es für den Reiter wichtig, sich vollkommen auf den jetzigen Moment zu konzentrieren. Der Reiter muss sich über die Bewegungen des eigenen Körpers sowie dem des Pferdes bewusst sein. Das ist der Schlüssel zu einem perfekten Übergang wie er im Buche steht – das Bewusstsein über das Jetzt sowie das was folgt.

Die Lösung des Problems

Wer sich über die Ursache des Problems im Klaren ist, kann sich nun mit der Problemlösung befassen. Diese ist im Grunde genommen einfach: Auf das was folgt konzentrieren und sich darüber bewusst sein. Somit kann das Üben der Wechsel in die verschiedenen Gangarten nun endlich gelingen. Des Weiteren sind folgende Gedanken wichtig:

Die Bewegung muss so stattfinden, als ob es bereits eine neue wäre

Bereits während der Hilfen zum Übergang ist es für den Reiter wichtig, dass dieser sich bereits in der neuen Gangart bewegt. Von Schritt zu Trab muss daher das Becken bereits dieselben Bewegungen des Trabs nachmachen. Bei Schritt zu Galopp muss das Becken nach vorne geöffnet werden, um den Galoppsprung nachzuahmen.

Die kommende Bewegung des Pferdes vorstellen

Wie beim Reiter, so muss auch die kommende Bewegung des Pferdes im Vorhinein vorgestellt werden. Auf diese Weise ist es möglich, sich über die Folgebewegung bewusst zu werden und somit wird es leichter, sich darauf zu konzentrieren.

Jede Sekunde ist wichtig

Zeit ist beim Reiten von Übergängen eine der wichtigsten Faktoren. Im Grunde genommen geschieht der Wechsel in Sekunden und daher wird so einiges in dieser kurzen Zeit gefordert. Es kann daher oft sehr schwer sein, Übergänge korrekt zu gestalten, da diese perfekt aufeinander innerhalb von Sekunden abgestimmt werden müssen.

Dasselbe gilt für alle Wechsel

Es ist egal, um welchen Wechsel es sich handelt, das Prinzip ist dasselbe. Wer sich daher das neue Tempo sowie die Gangart vorstellt, dazu noch die richtigen Beckenbewegungen macht, wird nach kurzer Zeit bereits gelungene Wechsel vollziehen können.

Warum Übergänge so wichtig sind

Wer Übergänge reitet, lernt bewusster zu reiten und sich besser zu konzentrieren. Außerdem werden die richtigen Bewegungen des Körpers sowie dem des Pferdes gelernt. Das Tier weiß somit genau, was der Reiter von ihm will. Des Weiteren wird es um einiges einfacher, herauszufinden, ob das Pferd richtig läuft oder nicht.

Auch für das Pferd sind Übergänge sehr wichtig, da so die Konzentration gefördert wird. Gut ausgeführte Übergänge sorgen dafür, dass das Pferd sein Gewicht auf die Hinterhand aufnimmt und sich so besser versammelt – dies ist besonders wichtig bei Übergängen ins Galopp.

Zu guter Letzt ist es nicht nur für den Reiter und dem Pferd sehr förderlich, sondern vor allem für eine gute Teamarbeit. Übergänge können nur dann korrekt ausgeführt werden, indem das Pferd und der Reiter zu einer Einheit werden.

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