a decent daydream https://www.decent-daydream.at Mon, 15 Jul 2019 21:13:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://www.decent-daydream.at/wp-content/uploads/cropped-tumblr_lkl5tbS0yU1qfamg6-1-32x32.png a decent daydream https://www.decent-daydream.at 32 32 Körpersprache gezielt bei Fotos einsetzen https://www.decent-daydream.at/koerpersprache-gezielt-bei-fotos-einsetzen/ Wed, 17 Jul 2019 10:00:10 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17679 Etwas einfacher wird das Körpersprache lesen, wenn wir versuchen, die Körpersprache eines Menschen von einem Bild abzulesen. Hierbei handelt es sich nicht um eine Bewegung, die für sich spricht, sondern um ein Bild, einen Ausdruck, für den wir einige Minuten lang Zeit haben, um ihn zu entschlüsseln. Die Augenpartie kann so zum Beispiel in aller Ruhe betrachtet werden, um herauszufinden, wie ehrlich das Lächeln ist. Eine offene Handhaltung lädt ein, wirkt transparent und vermittelt das Gefühl, dass die auf dem Foto abgebildete Person nichts zu verbergen hat. Die Hand als Mann in den Schritt zu halten, zeugt nicht von Potenz, sondern vielmehr, dass der auf dem Foto abgebildete Herr unsicher und verletzlich ist. Er macht sich damit kleiner, als er ist, wohingegen Männer, die offen dastehen und ihre Verletzlichkeit furchtlos zulassen, allgemeinhin als selbstbewusster gelten. Vor allem auch, daran, wie ein Körper ausgerichtet ist, kann man bei der Analyse des Bildes erkennen, wie viel Sympathie hier mitschwingt. Sind zwei Personen abgebildet, die miteinander sprechen oder politische Diskussionen ausführen, verrät die Haltung so einiges darüber, wie sie zueinanderstehen. Mit dem eigenen Profilbild richtig punkten In der heutigen Zeit sind wir oft abhängig davon, was unser Profilbild verrät. Besonders auf Plattformen diverser sozialen Netzwerke ertappen wir uns immer wieder dabei, Teil eines großen Geschehens sein zu wollen. Der erste Eindruck ist natürlich immer entscheidend. Mit ein bisschen Knowhow im Gebiet lässt sich die eigene Körpersprache effektiv dazu nutzen, Sympathie beim Gegenüber hervorzurufen. Hier ein paar kleine Do’s & Don’ts dafür: Farbige Bilder sind lebendiger ein ehrliches Lächeln überzeugt Portraitfotos punkten schneller alleine auf dem Foto sein graustufige Fotos sind oft trüb grimmig schauen wirkt miesepetrig große Fotos schrumpfen im Profilbild weitere Personen lenken ab

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Etwas einfacher wird das Körpersprache lesen, wenn wir versuchen, die Körpersprache eines Menschen von einem Bild abzulesen. Hierbei handelt es sich nicht um eine Bewegung, die für sich spricht, sondern um ein Bild, einen Ausdruck, für den wir einige Minuten lang Zeit haben, um ihn zu entschlüsseln. Die Augenpartie kann so zum Beispiel in aller Ruhe betrachtet werden, um herauszufinden, wie ehrlich das Lächeln ist. Eine offene Handhaltung lädt ein, wirkt transparent und vermittelt das Gefühl, dass die auf dem Foto abgebildete Person nichts zu verbergen hat.

Die Hand als Mann in den Schritt zu halten, zeugt nicht von Potenz, sondern vielmehr, dass der auf dem Foto abgebildete Herr unsicher und verletzlich ist. Er macht sich damit kleiner, als er ist, wohingegen Männer, die offen dastehen und ihre Verletzlichkeit furchtlos zulassen, allgemeinhin als selbstbewusster gelten. Vor allem auch, daran, wie ein Körper ausgerichtet ist, kann man bei der Analyse des Bildes erkennen, wie viel Sympathie hier mitschwingt. Sind zwei Personen abgebildet, die miteinander sprechen oder politische Diskussionen ausführen, verrät die Haltung so einiges darüber, wie sie zueinanderstehen.

Eine Analyse von Fotos findet regelmäßig in der Politik statt.

Mit dem eigenen Profilbild richtig punkten

In der heutigen Zeit sind wir oft abhängig davon, was unser Profilbild verrät.

Besonders auf Plattformen diverser sozialen Netzwerke ertappen wir uns immer wieder dabei, Teil eines großen Geschehens sein zu wollen. Der erste Eindruck ist natürlich immer entscheidend. Mit ein bisschen Knowhow im Gebiet lässt sich die eigene Körpersprache effektiv dazu nutzen, Sympathie beim Gegenüber hervorzurufen. Hier ein paar kleine Do’s & Don’ts dafür:

  • Farbige Bilder sind lebendiger
  • ein ehrliches Lächeln überzeugt
  • Portraitfotos punkten schneller
  • alleine auf dem Foto sein
  • graustufige Fotos sind oft trüb
  • grimmig schauen wirkt miesepetrig
  • große Fotos schrumpfen im Profilbild
  • weitere Personen lenken ab

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Der ewige Kampf ums Glücklich sein https://www.decent-daydream.at/gluecklich-sein/ Mon, 15 Jul 2019 21:13:56 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17289 Ich bringe es einfach mal auf den Punkt: Wir lieben es, unglücklich zu sein. Selbst dann, wenn wir eigentlich glauben, dass dem nicht so ist. Viel zu sehr beeinflusst uns mittlerweile die Leistungsgesellschaft, die wir über die letzten Jahrzehnte hinweg so effektiv um uns herum aufgebaut haben. Immer öfter erkranken Menschen an Depressionen und fühlen sich überfordert. Hohle Tipps dagegen gibt es natürlich im Übermaß. Man solle doch bitte rausgehen. Ein bisschen was unternehmen, sich beschäftigen. Auch, wenn man nicht an einer so ernstzunehmenden Krankheit leidet, kommt man sich oft einfach nur hilflos und verloren vor. Genug gelitten, Schluss mit dem Kummer. Jetzt ist Zeit zum Glücklichsein! Aber was ist Glück überhaupt? Die Wahrheit ist: Das eine, pauschale Glück gibt es nicht. Doch es gibt einige Wege und Lebensweisheiten, die uns dabei helfen können, unser persönliches Glück zu entdecken und es vor allem zu erreichen. Ein großes Grundproblem unserer Gesellschaft ist, dass die Definition von Glück mittlerweile viel schwieriger geworden ist. Selbst nach dem Wörterbuch handelt es sich dabei um einen äußerst vielschichtigen Begriff, der nicht ohne Weiteres in ein, zwei Sätzen erklärt werden kann. Man muss daher zwischen dem Glück als Begriff und dem Gefühl Glück unterscheiden. Gefangen zwischen Konsum und Leistung orientieren sich die meisten Menschen an einem fast schon universellen Glücksgefühl. Sie leben im Trugschluss, nur durch das Erreichen fixer Ziele und Vorstellungen Frieden zu finden, die noch nicht einmal von ihnen selbst stammen. Dabei geht es bei dieser Emotion vielmehr um die Freiheit, die wir uns selbst zugestehen. Weichen wir kurz auf den biologischen Ursprung davon aus. Bei unterschiedlichen körperlichen Aktivitäten sendet das Gehirn gewisse Botenstoffe aus, die für eine erfüllende Zufriedenheit und auch Entspannung sorgen. Verschiedene Medikamente greifen hierauf zurück, so auch Antidepressiva. Aber auch ganz klassische Aktivitäten, wie etwa Geschlechtsverkehr, Nahrungsaufnahme oder Sport setzen diese Hormone frei. Ein übermäßiger Bedarf davon lässt darauf schließen, dass ein inneres Ungleichgewicht herrscht. Kommen wir auf die ursprüngliche Frage zurück: Was ist Glück überhaupt? Vielmehr müsste sie lauten: Was ist Glück für mich? Wie definiere ich es, was bedeutet es in meiner Welt? Bin ich glücklich, wenn ich ein bestimmtes Ziel erreicht habe? Wenn ich einen bestimmten Besitz mein Eigen nennen kann? „Ich bin glücklich, weil ich bin.“ Ist das nicht die Antwort, die man sich selbst in diesem Moment geben kann, dann hängt man einer Denkweise nach, die einem viel Kummer einbringen wird. Denn es ist nicht die Aufgabe von anderen Personen oder äußeren Einflüssen, uns glücklich zu machen. Das ist ganz allein die von uns selbst. Glück muss ein Gefühl sein, das dem eigenen Leben angehört, wie das tägliche Brot. Es muss durch uns fließen und uns in jeder Sekunde erfüllen. Einerseits, indem wir lernen, das zu schätzen, was wir haben und andererseits, indem wir bedingungslose Akzeptanz verüben. Wir müssen also lernen, dankbar zu sein Der erste Schritt zum Glücklichsein ist der schwierigste. Glaubt mir, denn ich spreche aus Erfahrung. Kein Vorhaben gestaltet sich als so verzwickt, wie dieses. Manche Leute gehen so weit, das Leben in sieben elementare Regeln aufzugliedern: Schließe Frieden mit der Vergangenheit, denn du bist Architekt deiner Zukunft und nicht Gefangener deiner Vergangenheit. Es ist nicht wichtig, was andere über dich denken, denn es ist dein Leben und das lebst nur du. Sei mit dem zufrieden, was du hast, denn es hilft dir dabei, dir deine Ziele nicht zu hoch zu stecken. Niemand ist für dein Glück verantwortlich, außer dir selbst. Vergleiche dich nicht mit anderen und verurteile auch niemanden, denn du weißt nie, was dieser Mensch durchgemacht hat. Zerbrich dir nicht über alles und jeden den Kopf, denn auf manches gibt es einfach keine Antwort. Lächle und sei immer freundlich, denn du kannst nicht die ganze Welt retten – aber deine! So falsch liegen sie mit diesen Ansätzen gar nicht, wie ich finde. Die Frage ist lediglich, inwieweit sich diese Grundregeln denn in unseren Alltag eingliedern lassen. Das führt uns nämlich zum nächsten Punkt. Dein Leben muss zu dir passen, nicht umgekehrt Was nützt dir ein gut bezahlter Job, wenn er dich nicht erfüllt, du dich tagein, tagaus mit Bauchschmerzen aus dem Bett quälst und dir dein starrer Tagesablauf einfach nur noch auf den Geist geht? Gelt ist nicht alles! Und nein, wer sich jetzt denkt „aber ich habe Fixkosten zu bezahlen“, der scheitert dabei, den Grundgedanken von Glück zu verstehen. Dieser ist nicht ganz so einfach in Worte zu fassen, wie die sieben Grundregeln. Aber ich will es für euch versuchen. Wenn ihr einen Lebensstil pflegt, der sich nicht mit eurem persönlichen Glück vereinbaren lässt, dann müsst ihr euren Lebensstil ändern! Braucht ihr wirklich 18 verschiedene Paar Schuhe, 20 Actionfiguren und 436 verschiedene Washi Tapes? Sind eure Ziele tatsächlich, Gegenstand XY zu besitzen oder geht es doch eher darum, glücklich zu sein? Muss es wirklich die Wohnung direkt in Stadtmitte mit 2 Zimmern sein, wäre es nicht ein bisschen kleiner gemütlicher, wenn es dafür weniger kostet und ihr den Job wechseln könnt? Worauf ich mit diesen Fragen hinauswill: Ich höre so oft Menschen darüber jammern, dass das Leben so hart zu ihnen sei. Dabei merken sie oft gar nicht, dass sie selbst es sind, die das Leben überhaupt erst so hart machen. Wir müssen lernen, auszubrechen Auszubrechen aus diesem ewigen Kreislauf, in dem wir uns dem hingeben, dass der Mensch ein ewiger Sammler ist und er einfach nicht damit aufhören wird, immer mehr zu wollen. Wir müssen lernen, dass es nicht immer noch eine Steigerung braucht, um auch mal zufrieden sein zu können. Das Leben ist hart genug. Wir brauchen nicht auch noch uns selbst zum Feind.

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Ich bringe es einfach mal auf den Punkt: Wir lieben es, unglücklich zu sein. Selbst dann, wenn wir eigentlich glauben, dass dem nicht so ist.

Viel zu sehr beeinflusst uns mittlerweile die Leistungsgesellschaft, die wir über die letzten Jahrzehnte hinweg so effektiv um uns herum aufgebaut haben. Immer öfter erkranken Menschen an Depressionen und fühlen sich überfordert. Hohle Tipps dagegen gibt es natürlich im Übermaß. Man solle doch bitte rausgehen. Ein bisschen was unternehmen, sich beschäftigen. Auch, wenn man nicht an einer so ernstzunehmenden Krankheit leidet, kommt man sich oft einfach nur hilflos und verloren vor.

Genug gelitten, Schluss mit dem Kummer. Jetzt ist Zeit zum Glücklichsein!

Aber was ist Glück überhaupt?

Die Wahrheit ist: Das eine, pauschale Glück gibt es nicht. Doch es gibt einige Wege und Lebensweisheiten, die uns dabei helfen können, unser persönliches Glück zu entdecken und es vor allem zu erreichen.

Ein großes Grundproblem unserer Gesellschaft ist, dass die Definition von Glück mittlerweile viel schwieriger geworden ist. Selbst nach dem Wörterbuch handelt es sich dabei um einen äußerst vielschichtigen Begriff, der nicht ohne Weiteres in ein, zwei Sätzen erklärt werden kann. Man muss daher zwischen dem Glück als Begriff und dem Gefühl Glück unterscheiden.

Gefangen zwischen Konsum und Leistung orientieren sich die meisten Menschen an einem fast schon universellen Glücksgefühl. Sie leben im Trugschluss, nur durch das Erreichen fixer Ziele und Vorstellungen Frieden zu finden, die noch nicht einmal von ihnen selbst stammen. Dabei geht es bei dieser Emotion vielmehr um die Freiheit, die wir uns selbst zugestehen.

Weichen wir kurz auf den biologischen Ursprung davon aus. Bei unterschiedlichen körperlichen Aktivitäten sendet das Gehirn gewisse Botenstoffe aus, die für eine erfüllende Zufriedenheit und auch Entspannung sorgen. Verschiedene Medikamente greifen hierauf zurück, so auch Antidepressiva. Aber auch ganz klassische Aktivitäten, wie etwa Geschlechtsverkehr, Nahrungsaufnahme oder Sport setzen diese Hormone frei. Ein übermäßiger Bedarf davon lässt darauf schließen, dass ein inneres Ungleichgewicht herrscht.

Kommen wir auf die ursprüngliche Frage zurück: Was ist Glück überhaupt? Vielmehr müsste sie lauten: Was ist Glück für mich? Wie definiere ich es, was bedeutet es in meiner Welt? Bin ich glücklich, wenn ich ein bestimmtes Ziel erreicht habe? Wenn ich einen bestimmten Besitz mein Eigen nennen kann?

Ich bin glücklich, weil ich bin.“ Ist das nicht die Antwort, die man sich selbst in diesem Moment geben kann, dann hängt man einer Denkweise nach, die einem viel Kummer einbringen wird. Denn es ist nicht die Aufgabe von anderen Personen oder äußeren Einflüssen, uns glücklich zu machen. Das ist ganz allein die von uns selbst.

Glück muss ein Gefühl sein, das dem eigenen Leben angehört, wie das tägliche Brot. Es muss durch uns fließen und uns in jeder Sekunde erfüllen. Einerseits, indem wir lernen, das zu schätzen, was wir haben und andererseits, indem wir bedingungslose Akzeptanz verüben.

Wir müssen also lernen, dankbar zu sein

Der erste Schritt zum Glücklichsein ist der schwierigste. Glaubt mir, denn ich spreche aus Erfahrung. Kein Vorhaben gestaltet sich als so verzwickt, wie dieses.

Manche Leute gehen so weit, das Leben in sieben elementare Regeln aufzugliedern:

  1. Schließe Frieden mit der Vergangenheit, denn du bist Architekt deiner Zukunft und nicht Gefangener deiner Vergangenheit.
  2. Es ist nicht wichtig, was andere über dich denken, denn es ist dein Leben und das lebst nur du.
  3. Sei mit dem zufrieden, was du hast, denn es hilft dir dabei, dir deine Ziele nicht zu hoch zu stecken.
  4. Niemand ist für dein Glück verantwortlich, außer dir selbst.
  5. Vergleiche dich nicht mit anderen und verurteile auch niemanden, denn du weißt nie, was dieser Mensch durchgemacht hat.
  6. Zerbrich dir nicht über alles und jeden den Kopf, denn auf manches gibt es einfach keine Antwort.
  7. Lächle und sei immer freundlich, denn du kannst nicht die ganze Welt retten – aber deine!

So falsch liegen sie mit diesen Ansätzen gar nicht, wie ich finde. Die Frage ist lediglich, inwieweit sich diese Grundregeln denn in unseren Alltag eingliedern lassen. Das führt uns nämlich zum nächsten Punkt.

Dein Leben muss zu dir passen, nicht umgekehrt

Was nützt dir ein gut bezahlter Job, wenn er dich nicht erfüllt, du dich tagein, tagaus mit Bauchschmerzen aus dem Bett quälst und dir dein starrer Tagesablauf einfach nur noch auf den Geist geht? Gelt ist nicht alles! Und nein, wer sich jetzt denkt „aber ich habe Fixkosten zu bezahlen“, der scheitert dabei, den Grundgedanken von Glück zu verstehen. Dieser ist nicht ganz so einfach in Worte zu fassen, wie die sieben Grundregeln. Aber ich will es für euch versuchen.

Wenn ihr einen Lebensstil pflegt, der sich nicht mit eurem persönlichen Glück vereinbaren lässt, dann müsst ihr euren Lebensstil ändern!

  • Braucht ihr wirklich 18 verschiedene Paar Schuhe, 20 Actionfiguren und 436 verschiedene Washi Tapes?
  • Sind eure Ziele tatsächlich, Gegenstand XY zu besitzen oder geht es doch eher darum, glücklich zu sein?
  • Muss es wirklich die Wohnung direkt in Stadtmitte mit 2 Zimmern sein, wäre es nicht ein bisschen kleiner gemütlicher, wenn es dafür weniger kostet und ihr den Job wechseln könnt?

Worauf ich mit diesen Fragen hinauswill: Ich höre so oft Menschen darüber jammern, dass das Leben so hart zu ihnen sei. Dabei merken sie oft gar nicht, dass sie selbst es sind, die das Leben überhaupt erst so hart machen.

Wir müssen lernen, auszubrechen

Auszubrechen aus diesem ewigen Kreislauf, in dem wir uns dem hingeben, dass der Mensch ein ewiger Sammler ist und er einfach nicht damit aufhören wird, immer mehr zu wollen. Wir müssen lernen, dass es nicht immer noch eine Steigerung braucht, um auch mal zufrieden sein zu können. Das Leben ist hart genug. Wir brauchen nicht auch noch uns selbst zum Feind.

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Wie schaffe ich es, mit dem Rauchen aufzuhören? https://www.decent-daydream.at/wie-schaffe-ich-es-mit-dem-rauchen-aufzuhoeren/ Mon, 15 Jul 2019 13:04:38 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17757 Endlich weg mit dem ekligen Glimmstängel – etwas, das sich nicht immer nur Menschen mittleren Alters, sondern auch immer mehr junge Erwachsene denken müssen! Leider! Ich selbst bin Zeit meines Lebens Nichtraucherin gewesen, weiß aber durch mein nahes Umfeld, wie schwer es sein kann. Und ganz ehrlich gesagt habe ich wohl in meinem Leben schon so viel passiv mitgeraucht, dass das für mich auch schon keinen Unterschied mehr macht. Und es nervt, darüber nachzudenken, ehrlich. Ich finde: Raucher sollten mehr an ihre Mitmenschen denken und endlich aufhören. Eine Methode dazu, die sich für Viele ehemalige Raucher am stärksten bewährt hat, ist die E-Zigarette. Und die wird euch heute Gastautor Martin vom Dampferland vorstellen. Herzliche Gratulation, dass Sie sich über einen Rauchstopp informieren und ein Leben als Nichtraucher in Erwägung ziehen. Damit ist der erste und wichtigste Schritt bereits getan. Vielleicht sind Sie dem Ziel, mit dem Rauchen aufzuhören, näher als Sie denken. Hier finden Sie nun wichtige Informationen, Tipps und Tricks das Ziel besser erreichen zu können. Die Vorteile eines Rauchstopps Für einen kompletten Rauchstopp ist es nie zu spät. Bereits nach kurzer Zeit finden Veränderungen im Körper statt, die einem das Leben erleichtern. Nach 20 Minuten senkt sich der erhöhte Blutdruck Nach 20 Minuten ist die Herzfrequenz auf gesundem Niveau Nach 8 Stunden steigt der Sauerstoffgehalt im Blut Nach 1 Tag ist das Herzinfarktrisiko verringert Nach 2 Tagen verbessert sich der Geruch- und Geschmackssinn Nach 3 Tagen verbessert sich die Atmung merklich Nach 3 Monaten hat sich die Lungenkapazität um 30 % erhöht Nach 9 Monaten endet der berüchtigte Raucherhusten Nach 1 Jahr ist das Risiko von Erkrankungen der Gefässe gesenkt Nach 2 Jahren ist das Risiko eines Herzinfarktes auf Normalwert Nach 5 Jahren ist das Risiko von Mundhöhlenkrebs deutlich tiefer Nach 10 Jahren ist das Risiko von Lungenkrebs viel tiefer Nach 15 Jahren sind alle Risiken vergleichbar eines Nichtrauchers Ein Leben als Nichtraucher lohnt sich auf jeden Fall. Zudem verspürt ein Nichtraucher den ewigen Drang nach einer Zigarette nicht und der Geldbeutel ist auch deutlich voller als zuvor. Warum nimmt man beim Rauchstopp zu? Durch den Konsum von Nikotin und Tabakrauch wird der Stoffwechsel beeinflusst, dadurch wird der Grundumsatz erhöht. Das heisst, dass im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennt werden, als im Ruhezustand eines Nichtrauchers. Nikotin hemmt zudem den Appetit. Durch einen Rauchstopp fehlt auch das gewohnte Ritual mit der Zigarette. Oftmals wird das mit Chips und Schokolade kompensiert. Mit vermehrter sportlicher Aktivität kann diesem Umstand entgegengewirkt werden. Zu Beginn ist das mühselig und schwierig, doch schon nach kurzer Zeit lässt sich eine Leistungssteigerung feststellen. Trotz des Risikos einer Gewichtszunahme lohnt sich ein Rauchstopp auf jeden Fall. Die gesundheitlichen Risiken beim Zigaretten rauchen sind deutlich höher, als bei Übergewicht. Wie lange dauert der Entzug? Wenn man mit dem Rauchen aufhört, erreicht der körperliche Entzug normalerweise nach 72 Stunden sein Maximum. Diese Zeit ist sehr oft traumatisch und schwierig. Diese Zeitspanne gilt es gut zu planen und sich unterstützen zu lassen. Nach 2 Wochen ist der körperliche Entzug grösstenteils durchgestanden. Der seelische Entzug kann deutlich länger dauern. Dieser ist jedoch nicht mehr so heftig und die Zeit führt zum Ziel. Was gibt es für zusätzliche Unterstützung? Ohne zusätzliche Unterstützung von aussen, schaffen es 3 bis 10 von 100 Menschen mit dem Rauchen aufzuhören. Allein diese Zahlen sind leider nicht gerade vielversprechend. Mit guter Planung und Unterstützung steigen die Chancen zum erfolgreichen Rauchstopp jedoch deutlich. Die Art der möglichen Unterstützung ist individuell. Folgend werden ein paar Varianten erwähnt. Unterstützung und Beratung vom Arzt Pharmazeutische Hilfe durch Nikotinersatzprodukte E-Zigarette mit Liquid zur Tabakentwöhnung Wir erwähnen die elektrische Zigarette zur Tabakentwöhnung. Die E-Zigarette ist jedoch ein zweischneidiges Schwert beim Rauchstopp. Es gibt Vorteile, aber auch Nachteile, die vollständig erwähnt werden sollen. Die E-Zigarette – ein Überblick Die erste elektrische Zigarette von 1963 Die erste E-Zigarette überhaupt stammt aus dem Jahr 1963. Der Amerikaner Herbert A. Gilbert hat die erste elektrischen Zigarette erfunden und patentieren lassen. Optisch war dieses Modell den heutigen E-Zigaretten bereits sehr ähnlich. Jedoch war die E-Zigarette den Menschen von damals so fremd, dass es niemals zur Produktion gekommen ist. Die Pläne dieser ersten rauchfreien Dampfzigarette sind kurze Zeit danach, als gescheiterte Idee, wieder in den Schubladen des Erfinders verschwunden. Die zweite elektrische Zigarette von 2003  Im Jahr 2003 hat der chinesische Apotheker Hon Lik aufgrund des ursprünglichen Modells von 1963 die moderne Version der E-Zigarette entwickelt. Etwa ein Jahr später ist die elektrische Zigarette auf dem Markt von China erschienen. Hon Lik arbeitete damals für das Unternehmen Golden Dragon Holdings. Mit dieser revolutionären rauchfreien Dampfzigarette wurde die Firma in China schnell bekannt. Ab 2005/2006 wurde die elektronische Zigarette dann weltweit exportiert. Der Name von Golden Dragon Holdings wurde für den Export in Ruyan geändert. Anfänglich hatte Ruyan grossen Erfolg mit ihren Produkten. Bald darauf wurden auf der ganzen Welt weitere Firmen gegründet, die ebenfalls E-Zigaretten herstellen. Darunter sind bekannte Hersteller wie Joyetech, Smok oder Eleaf. Diese Konkurenzfirmen machten ihre Arbeit sehr gut, die Modelle wurden schnell weiterentwickelt, wodurch Ruyan immer mehr zurückgedrängt wurde. Heute gibt es Ruyan immer noch, ausserhalb von China sind aber nur die anderen Hersteller relevant. Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette? Bei der Raucherentwöhnung geht es in erster Linie darum, vom Tabakrauch loszukommen. Hierfür sollte auch die E-Zigarette in Betracht gezogen werden. Der Dampf der E-Zigarette hat über 95 % weniger Schadstoffe. Bei den nachgewiesenen Schadstoffen sind diese in viel tieferer Konzentration vorhanden. Im Dampf der elektrischen Zigarette befindet sich zudem kein Teer. Der Teer ist für die typische Raucherlunge verantwortlich. Der Verbrauchsstoff von E-Zigaretten ist das sogenannte Liquid. Dies sind Flüssigkeiten, womit der Tank des Verdampfers gefüllt wird. Diese Liquids enthalten je nach Typ auch Nikotin. Wird statt geraucht, neu gedampft, vermindert das die Abhängigkeit vom Nikotin nicht. Es ist eigentlich nur ein Verlagern, vom Rauch zum Dampf. Warum sind E-Zigaretten so in der Kritik? Die Auswirkung vom Dampfen auf den menschlichen Körper ist auf lange Zeit noch zu wenig erforscht. Die Studien reichen bis 2003 zurück. Nach heutigem Wissen ist die E-Zigarette bei weitem weniger schädlich als das normale Tabakrauchen, aber auch nicht gesund. Die Befürworter von elektrischen Zigaretten führen immer wieder an, dass sich ein Liquid, mit Ausnahme des Nikotins vollständig im Lebensmittelbereich einordnen lässt. Diese einzelnen Stoffe sind harmlos und ungefährlich. Das ist an sich korrekt, allerdings gilt das nur beim Essen dieser Stoffe. Ein Liquid wird aber verdampft und inhaliert. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Es wurden schon viele Versuche mit Menschen gemacht, die das Rauchen aufgeben wollten. Unter dem Strich hat sich gezeigt, dass mithilfe der E-Zigarette der beste Erfolg beim Rauchstopp vorhanden war. Schon allein aufgrund dieser Tatsache und des fehlens der meisten Schadstoffe sollte die E-Zigarette nicht vollständig beim Rauchen aufhören ausgeschlossen werden. Beim Liquid ist zudem eine genaue Dosierung des Nikotins möglich. Eine langsame Reduktion ist über Monate hinweg sehr realistisch und führt nicht zum gefürchteten Entzug.

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Endlich weg mit dem ekligen Glimmstängel – etwas, das sich nicht immer nur Menschen mittleren Alters, sondern auch immer mehr junge Erwachsene denken müssen! Leider! Ich selbst bin Zeit meines Lebens Nichtraucherin gewesen, weiß aber durch mein nahes Umfeld, wie schwer es sein kann. Und ganz ehrlich gesagt habe ich wohl in meinem Leben schon so viel passiv mitgeraucht, dass das für mich auch schon keinen Unterschied mehr macht. Und es nervt, darüber nachzudenken, ehrlich.

Ich finde: Raucher sollten mehr an ihre Mitmenschen denken und endlich aufhören. Eine Methode dazu, die sich für Viele ehemalige Raucher am stärksten bewährt hat, ist die E-Zigarette. Und die wird euch heute Gastautor Martin vom Dampferland vorstellen.

Rauchen-aufhören

Herzliche Gratulation, dass Sie sich über einen Rauchstopp informieren und ein Leben als Nichtraucher in Erwägung ziehen. Damit ist der erste und wichtigste Schritt bereits getan. Vielleicht sind Sie dem Ziel, mit dem Rauchen aufzuhören, näher als Sie denken.

Hier finden Sie nun wichtige Informationen, Tipps und Tricks das Ziel besser erreichen zu können.

Die Vorteile eines Rauchstopps

Für einen kompletten Rauchstopp ist es nie zu spät. Bereits nach kurzer Zeit finden Veränderungen im Körper statt, die einem das Leben erleichtern.

  • Nach 20 Minuten senkt sich der erhöhte Blutdruck
  • Nach 20 Minuten ist die Herzfrequenz auf gesundem Niveau
  • Nach 8 Stunden steigt der Sauerstoffgehalt im Blut
  • Nach 1 Tag ist das Herzinfarktrisiko verringert
  • Nach 2 Tagen verbessert sich der Geruch- und Geschmackssinn
  • Nach 3 Tagen verbessert sich die Atmung merklich
  • Nach 3 Monaten hat sich die Lungenkapazität um 30 % erhöht
  • Nach 9 Monaten endet der berüchtigte Raucherhusten
  • Nach 1 Jahr ist das Risiko von Erkrankungen der Gefässe gesenkt
  • Nach 2 Jahren ist das Risiko eines Herzinfarktes auf Normalwert
  • Nach 5 Jahren ist das Risiko von Mundhöhlenkrebs deutlich tiefer
  • Nach 10 Jahren ist das Risiko von Lungenkrebs viel tiefer
  • Nach 15 Jahren sind alle Risiken vergleichbar eines Nichtrauchers

Ein Leben als Nichtraucher lohnt sich auf jeden Fall. Zudem verspürt ein Nichtraucher den ewigen Drang nach einer Zigarette nicht und der Geldbeutel ist auch deutlich voller als zuvor.

Warum nimmt man beim Rauchstopp zu?

Durch den Konsum von Nikotin und Tabakrauch wird der Stoffwechsel beeinflusst, dadurch wird der Grundumsatz erhöht. Das heisst, dass im Ruhezustand mehr Kalorien verbrennt werden, als im Ruhezustand eines Nichtrauchers. Nikotin hemmt zudem den Appetit. Durch einen Rauchstopp fehlt auch das gewohnte Ritual mit der Zigarette. Oftmals wird das mit Chips und Schokolade kompensiert. Mit vermehrter sportlicher Aktivität kann diesem Umstand entgegengewirkt werden. Zu Beginn ist das mühselig und schwierig, doch schon nach kurzer Zeit lässt sich eine Leistungssteigerung feststellen. Trotz des Risikos einer Gewichtszunahme lohnt sich ein Rauchstopp auf jeden Fall. Die gesundheitlichen Risiken beim Zigaretten rauchen sind deutlich höher, als bei Übergewicht.

Wie lange dauert der Entzug?

Wenn man mit dem Rauchen aufhört, erreicht der körperliche Entzug normalerweise nach 72 Stunden sein Maximum. Diese Zeit ist sehr oft traumatisch und schwierig. Diese Zeitspanne gilt es gut zu planen und sich unterstützen zu lassen. Nach 2 Wochen ist der körperliche Entzug grösstenteils durchgestanden. Der seelische Entzug kann deutlich länger dauern. Dieser ist jedoch nicht mehr so heftig und die Zeit führt zum Ziel.

Was gibt es für zusätzliche Unterstützung?

Ohne zusätzliche Unterstützung von aussen, schaffen es 3 bis 10 von 100 Menschen mit dem Rauchen aufzuhören. Allein diese Zahlen sind leider nicht gerade vielversprechend. Mit guter Planung und Unterstützung steigen die Chancen zum erfolgreichen Rauchstopp jedoch deutlich. Die Art der möglichen Unterstützung ist individuell. Folgend werden ein paar Varianten erwähnt.

  • Unterstützung und Beratung vom Arzt
  • Pharmazeutische Hilfe durch Nikotinersatzprodukte
  • E-Zigarette mit Liquid zur Tabakentwöhnung

Wir erwähnen die elektrische Zigarette zur Tabakentwöhnung. Die E-Zigarette ist jedoch ein zweischneidiges Schwert beim Rauchstopp. Es gibt Vorteile, aber auch Nachteile, die vollständig erwähnt werden sollen.

Die E-Zigarette – ein Überblick

erste E-Zigarette-minDie erste elektrische Zigarette von 1963

Die erste E-Zigarette überhaupt stammt aus dem Jahr 1963. Der Amerikaner Herbert A. Gilbert hat die erste elektrischen Zigarette erfunden und patentieren lassen. Optisch war dieses Modell den heutigen E-Zigaretten bereits sehr ähnlich. Jedoch war die E-Zigarette den Menschen von damals so fremd, dass es niemals zur Produktion gekommen ist. Die Pläne dieser ersten rauchfreien Dampfzigarette sind kurze Zeit danach, als gescheiterte Idee, wieder in den Schubladen des Erfinders verschwunden.

Die zweite elektrische Zigarette von 2003

 Im Jahr 2003 hat der chinesische Apotheker Hon Lik aufgrund des ursprünglichen Modells von 1963 die moderne Version der E-Zigarette entwickelt. Etwa ein Jahr später ist die elektrische Zigarette auf dem Markt von China erschienen. Hon Lik arbeitete damals für das Unternehmen Golden Dragon Holdings. Mit dieser revolutionären rauchfreien Dampfzigarette wurde die Firma in China schnell bekannt. Ab 2005/2006 wurde die elektronische Zigarette dann weltweit exportiert. Der Name von Golden Dragon Holdings wurde für den Export in Ruyan geändert. Anfänglich hatte Ruyan grossen Erfolg mit ihren Produkten. Bald darauf wurden auf der ganzen Welt weitere Firmen gegründet, die ebenfalls E-Zigaretten herstellen. Darunter sind bekannte Hersteller wie Joyetech, Smok oder Eleaf. Diese Konkurenzfirmen machten ihre Arbeit sehr gut, die Modelle wurden schnell weiterentwickelt, wodurch Ruyan immer mehr zurückgedrängt wurde. Heute gibt es Ruyan immer noch, ausserhalb von China sind aber nur die anderen Hersteller relevant.

E-Zigarette

Raucherentwöhnung mit der E-Zigarette?

Bei der Raucherentwöhnung geht es in erster Linie darum, vom Tabakrauch loszukommen. Hierfür sollte auch die E-Zigarette in Betracht gezogen werden. Der Dampf der E-Zigarette hat über 95 % weniger Schadstoffe. Bei den nachgewiesenen Schadstoffen sind diese in viel tieferer Konzentration vorhanden. Im Dampf der elektrischen Zigarette befindet sich zudem kein Teer. Der Teer ist für die typische Raucherlunge verantwortlich. Der Verbrauchsstoff von E-Zigaretten ist das sogenannte Liquid. Dies sind Flüssigkeiten, womit der Tank des Verdampfers gefüllt wird. Diese Liquids enthalten je nach Typ auch Nikotin. Wird statt geraucht, neu gedampft, vermindert das die Abhängigkeit vom Nikotin nicht. Es ist eigentlich nur ein Verlagern, vom Rauch zum Dampf.

Warum sind E-Zigaretten so in der Kritik?

Die Auswirkung vom Dampfen auf den menschlichen Körper ist auf lange Zeit noch zu wenig erforscht. Die Studien reichen bis 2003 zurück. Nach heutigem Wissen ist die E-Zigarette bei weitem weniger schädlich als das normale Tabakrauchen, aber auch nicht gesund. Die Befürworter von elektrischen Zigaretten führen immer wieder an, dass sich ein Liquid, mit Ausnahme des Nikotins vollständig im Lebensmittelbereich einordnen lässt. Diese einzelnen Stoffe sind harmlos und ungefährlich. Das ist an sich korrekt, allerdings gilt das nur beim Essen dieser Stoffe. Ein Liquid wird aber verdampft und inhaliert. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Es wurden schon viele Versuche mit Menschen gemacht, die das Rauchen aufgeben wollten. Unter dem Strich hat sich gezeigt, dass mithilfe der E-Zigarette der beste Erfolg beim Rauchstopp vorhanden war. Schon allein aufgrund dieser Tatsache und des fehlens der meisten Schadstoffe sollte die E-Zigarette nicht vollständig beim Rauchen aufhören ausgeschlossen werden. Beim Liquid ist zudem eine genaue Dosierung des Nikotins möglich. Eine langsame Reduktion ist über Monate hinweg sehr realistisch und führt nicht zum gefürchteten Entzug.

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Das limbische System bei der Körpersprache https://www.decent-daydream.at/das-limbische-system-bei-der-koerpersprache/ Wed, 10 Jul 2019 10:00:25 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17676 Das limbische System liegt in unserem Gehirn und ist eigenständig für die Verarbeitung von Emotionen zuständig. Nun haben wir durch meine bisherigen Artikel zum Thema Körpersprache deuten lernen schon gelernt, dass es einige universelle Gesten gibt und auch ein paar sehr wichtige Expressionen, die sich zum größten in unserem Gesicht zutragen und welche oftmals eine ganz eigene Geschichte erzählen. Greift man etwas weiter voraus, um die Körpersprache noch besser verstehen zu können, bedarf dies auch ein gewisses Verständnis, wie das limbische System funktioniert. Das bedeutet nicht, dass nun ein vollständiger Biologiekurs notwendig ist – gewiss nicht. Es reicht zu wissen, dass jenem System in unserem Gehirn intellektuelle Leistungen zugesprochen werden und dieses als funktionell zu den anderen Hirnbereichen abgegrenzt zu sehen ist. Alleine durch die dort stattfindenden Ereignisse ist es auch so schwierig, Körpersprache gezielt und dann auch noch glaubhaft zu fälschen. Da das limbische System so stark davon beeinflusst ist, was in unserem Emotionshaushalt vor sich geht, wird auch direkte Körperhaltung davon in Gang gebracht. Wie stark sich das limbische System beeinflussen lässt Obgleich wir es oft schaffen, uns selbst zu belügen – in jenem Fall behält das Gehirn die bildliche Oberhand. Viele Gesten, wie etwa der Daumen nach oben oder auch das OK-Zeichen gehören jenen an, die kulturell beeinflusst werden. So etwas hat auf das limbische System hingegen keinerlei Einfluss, weshalb auch zum Beispiel offensive sowie defensive Körperhaltungen überall gleich aussehen. Selbiges tritt natürlich zumeist auch auf die 7 Grundemotionen zu, allerdings sind diese aufgrund ihrer damit verbundenen Körperhaltung zumeist gut zu überspielen. Jedenfalls, wenn die betroffene Person mit der eigenen Haltung vertraut ist und diese auch entsprechend einzusetzen weiß. Bei dem limbischen System ist das schließlich kaum bis gar nicht der Fall. Wunsch & Absicht Ob beim Blick in das Schaufenster oder auch beim Flirten. Augen verraten sehr eindeutig, wonach wir uns soeben sehnen. Geht es darum, dass wir uns etwas wünschen oder ganz bestimmte Absichten verfolgen, zeigen wir das stets mit denselben emotional gesteuerten Bewegungen. Der Blick ist konzentriert – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Objekt der Begierde wird nun ganz gebannt mit den Augen fixiert. Ein Vorgang, der meist bloß wenige Sekunden andauert, aber kaum zu unterdrücken ist. Dass wir uns bei einem großen Vorhaben, das noch vor uns liegt, zumindest mit den Füßen in Richtung des Ausgangs wenden, ist nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass kein Interesse für den aktuellen Moment besteht. Lediglich belegt die Absicht, welche wir mit dem jeweiligen Vorhaben verbinden, unseren Kopf und sorgt dafür, dass wir abwesend wirken. Wer dies zu erkennen und danach auch richtig zu deuten vermag verschafft sich nicht nur im Verhandlungsgespräch einen deutlichen Vorteil. Je nach eigenem Beruf lernt man mit der Zeit, genauer auf jene kurzen Momente zu achten. Behagen & Unbehagen Bei Unbehagen dreht sich der Oberkörper mit dem Bauchnabel voran von der Quelle des Unmuts weg. Emotionen, die durchaus zu den Urinstinkten des Menschen zählen. Unser Körper gibt zu jedem Zeitpunkt zahlreiche Zeichen von sich, was für ein Gemütszustand in jenem einen Augenblick vorherrscht. Am klassischsten lassen sich hierdurch die zwei Grundempfindungen definieren, ob sich eine Person wohl oder bedroht fühlt. Die schnellste Möglichkeit, das zu erkennen, ist die Richtung, in die sich unser Körper lehnt. Fühlen wir uns von etwas bedroht, wollen wir Abstand gewinnen. Ist es umgekehrt der Fall, lehnen wir uns in die jeweilige Richtung. Doch woher kommt es, dass ausgerechnet der Bauchnabel hierbei die Führung übernimmt, wenn es darum geht, sich von der Quelle des Unbehagens abzuwenden? Seinen Ursprung findet dies natürlich im limbischen System, wo es vor allem darum geht, diese äußerst verletzliche Zone an unserem Körper in Sicherheit zu bringen. Erneut etwas, das auf den menschlichen Urinstinkt zurückgreift und daher kaum gezielt zu fälschen ist. Zurückhaltung Was im Flirten einen positiven Aspekt darstellt, wenn es darum geht, dass sich der weibliche Part eher unterwürfig gibt, um damit zu unterstreichen, wie groß das Interesse ist, stellt in anderen Situationen nahezu immer etwas Negatives dar. Leichter verständlich gibt sich dieses Thema, wenn man einen näheren Blick auf das Synonym davon wirft; das Zögern. Die Bedeutung davon ist allerdings nicht ganz so einfach, wie bei den zuvor genannten limbischen Reaktionen. Zweifel, ob die Entscheidung die richtige war oder Widerwillen, da eine Tat nicht ausgeführt werden möchte, sind die zwei häufigsten Auslöser für Zurückhaltung. Noch eindeutiger wird dieser Widerwillen dadurch, dass sich bei der Zustimmung irgendwo festgehalten wird. Auch ein Nicken, bei dem sogleich im nächsten Augenblick das Kinn zur Seite und in Richtung der Schultern zeigt, offenbart, dass zwar eine positive Antwort erfolgt, aber derjenige nicht glücklich mit seiner Entscheidung ist.

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Das limbische System liegt in unserem Gehirn und ist eigenständig für die Verarbeitung von Emotionen zuständig.

Nun haben wir durch meine bisherigen Artikel zum Thema Körpersprache deuten lernen schon gelernt, dass es einige universelle Gesten gibt und auch ein paar sehr wichtige Expressionen, die sich zum größten in unserem Gesicht zutragen und welche oftmals eine ganz eigene Geschichte erzählen. Greift man etwas weiter voraus, um die Körpersprache noch besser verstehen zu können, bedarf dies auch ein gewisses Verständnis, wie das limbische System funktioniert. Das bedeutet nicht, dass nun ein vollständiger Biologiekurs notwendig ist – gewiss nicht.

Es reicht zu wissen, dass jenem System in unserem Gehirn intellektuelle Leistungen zugesprochen werden und dieses als funktionell zu den anderen Hirnbereichen abgegrenzt zu sehen ist. Alleine durch die dort stattfindenden Ereignisse ist es auch so schwierig, Körpersprache gezielt und dann auch noch glaubhaft zu fälschen. Da das limbische System so stark davon beeinflusst ist, was in unserem Emotionshaushalt vor sich geht, wird auch direkte Körperhaltung davon in Gang gebracht.

Wie stark sich das limbische System beeinflussen lässt

Obgleich wir es oft schaffen, uns selbst zu belügen – in jenem Fall behält das Gehirn die bildliche Oberhand. Viele Gesten, wie etwa der Daumen nach oben oder auch das OK-Zeichen gehören jenen an, die kulturell beeinflusst werden. So etwas hat auf das limbische System hingegen keinerlei Einfluss, weshalb auch zum Beispiel offensive sowie defensive Körperhaltungen überall gleich aussehen.

Selbiges tritt natürlich zumeist auch auf die 7 Grundemotionen zu, allerdings sind diese aufgrund ihrer damit verbundenen Körperhaltung zumeist gut zu überspielen. Jedenfalls, wenn die betroffene Person mit der eigenen Haltung vertraut ist und diese auch entsprechend einzusetzen weiß. Bei dem limbischen System ist das schließlich kaum bis gar nicht der Fall.

Wunsch & Absicht

Ob beim Blick in das Schaufenster oder auch beim Flirten. Augen verraten sehr eindeutig, wonach wir uns soeben sehnen.

Geht es darum, dass wir uns etwas wünschen oder ganz bestimmte Absichten verfolgen, zeigen wir das stets mit denselben emotional gesteuerten Bewegungen. Der Blick ist konzentriert – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Objekt der Begierde wird nun ganz gebannt mit den Augen fixiert. Ein Vorgang, der meist bloß wenige Sekunden andauert, aber kaum zu unterdrücken ist. Dass wir uns bei einem großen Vorhaben, das noch vor uns liegt, zumindest mit den Füßen in Richtung des Ausgangs wenden, ist nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass kein Interesse für den aktuellen Moment besteht. Lediglich belegt die Absicht, welche wir mit dem jeweiligen Vorhaben verbinden, unseren Kopf und sorgt dafür, dass wir abwesend wirken.

Solche Körpersprachen zu lesen, hilft effektiv dabei, das richtige Geschenk für eine Person zu finden oder auch den passenden Zeitpunkt zu erkennen, um ein Treffen oder Gespräch zu beenden.

Wer dies zu erkennen und danach auch richtig zu deuten vermag verschafft sich nicht nur im Verhandlungsgespräch einen deutlichen Vorteil. Je nach eigenem Beruf lernt man mit der Zeit, genauer auf jene kurzen Momente zu achten.

Behagen & Unbehagen

Bei Unbehagen dreht sich der Oberkörper mit dem Bauchnabel voran von der Quelle des Unmuts weg.

Natürlich besteht die Möglichkeit, dies einzusetzen, um dem Gesprächspartner damit ein Zeichen der Abwendung entgegenzubringen. Nur besitzt das wenig Sinn, da jene Körpersprache, die vom limbischen System ausgeht, nicht etwa dafür da ist, um sich anderen mitzuteilen. Solche Signale zu erkennen und korrekt zu deuten ist natürlich wieder ein anderes Thema.

Emotionen, die durchaus zu den Urinstinkten des Menschen zählen. Unser Körper gibt zu jedem Zeitpunkt zahlreiche Zeichen von sich, was für ein Gemütszustand in jenem einen Augenblick vorherrscht. Am klassischsten lassen sich hierdurch die zwei Grundempfindungen definieren, ob sich eine Person wohl oder bedroht fühlt.

Die schnellste Möglichkeit, das zu erkennen, ist die Richtung, in die sich unser Körper lehnt. Fühlen wir uns von etwas bedroht, wollen wir Abstand gewinnen. Ist es umgekehrt der Fall, lehnen wir uns in die jeweilige Richtung. Doch woher kommt es, dass ausgerechnet der Bauchnabel hierbei die Führung übernimmt, wenn es darum geht, sich von der Quelle des Unbehagens abzuwenden? Seinen Ursprung findet dies natürlich im limbischen System, wo es vor allem darum geht, diese äußerst verletzliche Zone an unserem Körper in Sicherheit zu bringen. Erneut etwas, das auf den menschlichen Urinstinkt zurückgreift und daher kaum gezielt zu fälschen ist.

Zurückhaltung

Was im Flirten einen positiven Aspekt darstellt, wenn es darum geht, dass sich der weibliche Part eher unterwürfig gibt, um damit zu unterstreichen, wie groß das Interesse ist, stellt in anderen Situationen nahezu immer etwas Negatives dar. Leichter verständlich gibt sich dieses Thema, wenn man einen näheren Blick auf das Synonym davon wirft; das Zögern. Die Bedeutung davon ist allerdings nicht ganz so einfach, wie bei den zuvor genannten limbischen Reaktionen.

Zweifel, ob die Entscheidung die richtige war oder Widerwillen, da eine Tat nicht ausgeführt werden möchte, sind die zwei häufigsten Auslöser für Zurückhaltung. Noch eindeutiger wird dieser Widerwillen dadurch, dass sich bei der Zustimmung irgendwo festgehalten wird. Auch ein Nicken, bei dem sogleich im nächsten Augenblick das Kinn zur Seite und in Richtung der Schultern zeigt, offenbart, dass zwar eine positive Antwort erfolgt, aber derjenige nicht glücklich mit seiner Entscheidung ist.

Vor allem in Verhandlungsgesprächen ist es von großem Vorteil, ein solches Zögern zu erkennen. In so einem Fall kann dadurch entsprechend reagiert werden oder je nach Situation auch realistisch mit der Gegebenheit umgegangen werden. Falsche Hoffnung etwa wird in so einem Fall kein Problem mehr darstellen.

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Nach Ewigkeiten: 1 DAILY SHIT POST! https://www.decent-daydream.at/nach-ewigen-zeiten-ein-daily-shit-post/ Tue, 09 Jul 2019 21:27:49 +0000 https://www.decent-daydream.at/?p=17741 Oh. Hust. Diese Kategorie heißt ja mittlerweile Daily Life, damit es seriöser klingt. Nun. Da mich die Liebe Tatj letztens daran erinnert hat, dass decent daydream einst mal ein Blog mit einer shitload an privaten Beiträgen war, bin ich ein bisschen wehmütig geworden. Ich hab mir tagelang den Kopf darüber zerbrochen und mir überlegt, wo ich eigentlich mit dieser Seite hinwill. Schon alleine, weil es hier ja einfach mal querbeet um alles geht, was mir so einfällt und was auf keine meiner anderen Seiten passt. Im Grunde bin ich auch sehr zufrieden damit, wie sich hier alles entwickelt. Aber mir fehlen Posts, in denen ich so vieles und gleichzeitig auch überhaupt nichts sage. In denen ich euch von meinem langweiligen Tag erzähle und euch irgendwelche random Bilder zeige. Also! Mehr solche Posts in Zukunft wieder, hurray! Wenn mir die Sonne momentan nicht komplett das Hirn wegschmelzt, wage ich mich die Tage sogar nach draußen. Mit Diana wollte ich zuletzt sogar nen Spaziergang machen, aber daraus wurde ne handfeste Wanderung durch Wald und Wiese, matschige Bodengebiete und vorbei an allen möglichen Tieren. Ernsthaft, wir haben an dem Tag Lamas, Kühe, Hühner, Truthähne und sogar nen Strauß gesehen. Wer braucht also nen Zoo, wenn er Diana hat, die mitten in einem wohnt. xD Die Hasen sind quietschvergnügt und toben sich jeden Tag ordentlich aus. Bobby hat endlich die dummen Rattenmilben hinter sich, aber dafür haben wir jetzt ein paar Lebensmittelmotten. Seufz. Sind aber schon dabei, das Problem in den Griff zu kriegen. So ist das eben mit Haustieren. Spoileralarm: Ich muss mich erst wieder daran gewöhnen, solche Blogeinträge zu verfassen, dann werden sie auch wieder länger. XD Bis dahin bin ich damit zufrieden, dass ich überhaupt mal weider so einen Blogeintrag dalasse. ^_^ Seid mir übrigens nicht böse wegen der deaktivierten Kommentarfunktion. Mir wird das einfach alles zu viel, wenn ich diese Kommentare hier auch noch überwachen muss. x_x Dafür bin ich ja auf meinen Social Media Kanälen so halbwegs erreichbar – die meiste Zeit jedenfalls. xD

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3danceOh. Hust. Diese Kategorie heißt ja mittlerweile Daily Life, damit es seriöser klingt. Nun. Da mich die Liebe Tatj letztens daran erinnert hat, dass decent daydream einst mal ein Blog mit einer shitload an privaten Beiträgen war, bin ich ein bisschen wehmütig geworden.

Ich hab mir tagelang den Kopf darüber zerbrochen und mir überlegt, wo ich eigentlich mit dieser Seite hinwill. Schon alleine, weil es hier ja einfach mal querbeet um alles geht, was mir so einfällt und was auf keine meiner anderen Seiten passt. Im Grunde bin ich auch sehr zufrieden damit, wie sich hier alles entwickelt. Aber mir fehlen Posts, in denen ich so vieles und gleichzeitig auch überhaupt nichts sage. In denen ich euch von meinem langweiligen Tag erzähle und euch irgendwelche random Bilder zeige. Also! Mehr solche Posts in Zukunft wieder, hurray!

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Wenn mir die Sonne momentan nicht komplett das Hirn wegschmelzt, wage ich mich die Tage sogar nach draußen. Mit Diana wollte ich zuletzt sogar nen Spaziergang machen, aber daraus wurde ne handfeste Wanderung durch Wald und Wiese, matschige Bodengebiete und vorbei an allen möglichen Tieren. Ernsthaft, wir haben an dem Tag Lamas, Kühe, Hühner, Truthähne und sogar nen Strauß gesehen. Wer braucht also nen Zoo, wenn er Diana hat, die mitten in einem wohnt. xD

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Die Hasen sind quietschvergnügt und toben sich jeden Tag ordentlich aus. Bobby hat endlich die dummen Rattenmilben hinter sich, aber dafür haben wir jetzt ein paar Lebensmittelmotten. Seufz. Sind aber schon dabei, das Problem in den Griff zu kriegen. So ist das eben mit Haustieren.

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Spoileralarm: Ich muss mich erst wieder daran gewöhnen, solche Blogeinträge zu verfassen, dann werden sie auch wieder länger. XD Bis dahin bin ich damit zufrieden, dass ich überhaupt mal weider so einen Blogeintrag dalasse. ^_^

Seid mir übrigens nicht böse wegen der deaktivierten Kommentarfunktion. Mir wird das einfach alles zu viel, wenn ich diese Kommentare hier auch noch überwachen muss. x_x Dafür bin ich ja auf meinen Social Media Kanälen so halbwegs erreichbar – die meiste Zeit jedenfalls. xD

iloveyou

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