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lange nacht der museen

Am 5. Oktober war ja die lange Nacht der Museen und wir sind ein bisschen durch die Museenwelt von Linz gestolpert. Nächstes Jahr geht es etwas außerhalb davon, ich bin schon ganz gespannt auf die kommenden Museen – zum Beispiel eine Miniaturwelt oder dergleichen. Tehe! Naja, jedenfalls haben wir es dieses Jahr in vier städtische Museen geschafft, jedoch keine Kunstmuseen, da in unserer kleinen Gruppe kaum Interesse dafür besteht. 13 Euro kostete das Ticket – Kinder unter 12 Jahren kommen btw gratis in die Museen in dieser Nacht!

Im Schlossmuseum geht es zunächst um Naturkunde, dann gibt es einen kleinen Kunstbereich und um die alte Römerzeit. Man hat die Gelegenheit, quer durch die Zeit eine schnelle Reise zu mache und so einiges davon zu erfahren, außerdem kann man sich ein bisschen die Gewölbe des alten Schlosses ansehen.

Im Ars Electronica geht es natürlich um die Moderne. Wir haben ein Puzzle aus einem Menschen zusammengestellt, der aus Facebookbegriffen besteht, konnten Katzenohren mit Emotionsanzeige aufsetzen und uns einen passenden Schwanz umbinden, konnten dem Biologielabor einen Besuch abstatten und 3D Drucker bewundern, und und und. Ein Museum, das sich etwa alle 2 Jahre einmal ändert, da es natürlich aktuell bleiben muss – sehr interessant zu besichtigen!

In der Stahlwelt lernt man alles über Stahl. Wo kommt er her, wie wird er gemacht, wofür verwendet etc… Es sind auch zwei Maskottchen extra für die Kinder rumgelaufen.

Zum Coyboymuseum selbst gibt es keine Bilder, da wir hier nur ganz kurz drin waren, vielleicht 15 Minuten; man wird quer durch die Cowboywelt geführt, natürlich in abgespeckter Variante. Das Museum wird aus privater Hand finanziert und die Hauptsaison ist von Mai bis September. Ich freue mich schon auf kommenden Mai, dann statten wir dem Museum nochmals einen Besuch ab. ^-^

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