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catsomat

Meine Lieben, ich habe letztens eine ganz tolle Entdeckung im Internet gemacht und freue mich riesig, euch davon jetzt erzählen zu können. Handeln tut es sich um den Catsomat, einem Futterautomat für Katzen. Er ist geprüft von TÜV Süd und hat das GS-Siegel, auf Blogs, die das Gerät rezensiert haben, fand ich nur Gutes und das stimmte mich skeptisch. Ein Futterautomat für Katzen, für die wählerischten Tiere, die man sich nur vorstellen kann? Nun, da wir zwei Katzen in der Familie haben, dachte ich mir – kein Problem! Ich frage an, ob ich einen testen darf und wupps – ich bekam die Zustimmung! Danke nochmals an dieser Stelle!

Versendet wurde der Automat Mitte April aus Deutschland und keine Woche später war er bei mir in Österreich. Was ich auf der Website sehen kann, sind die Versandzeiten immer so zügig – Pluspunkt für das Unternehmen!

Zunächst haben wir bei meinem Bruder und seiner Frau den Automaten ausgepackt – und alleine schon beim Geraschel des Plastiks kamen Mia und Solveig angelaufen. In großem Schriftzug steht zunächst einmal das Wort Catsomat auf dem Deckel. Links und rechts, jeweils vorne, befinden sich zwei Druckstellen, mit denen sich der Deckel einfach öffnen lässt. Erster kritischer Eindruck: Einfache Handhabung.

Bereits im Vorhinein habe ich mich über die Funktionalitäten des Geräts informiert. Grundsätzlich ist der Futterautomat durch seine Kühlfunktion für Nassfutter vorgesehen, da das Trockenfutter bei Kühlung nass werden kann. Aber da man diese Funktion auch ausschalten kann, stellt auch trockenes Futter kein Problem dar. Gedacht ist der Automat durch die Geräusche, die er über die Kühlung ausgibt, in erster Linie für die Abwesenheit des Besitzers. Wenn man die Geräusche in Kauf nimmt und auch bei der eigenen Anwesenheit damit füttern möchte, kann man das natürlich auch tun.

Die Rotierschalen gibt es mit 7 oder auch mit 10 Futterschälchen. Hier würde ich allerdings darauf achten, keine 10er zu nehmen, wenn mehr als eine Katze im Haushalt lebt. Es sei denn, ihr habt auch zwei Automaten. Zumindest bei Mia und Solveig habe ich das Problem bemerkt, dass sie nicht unbedingt gerecht teilen, was das Futter angeht. Daher könnten noch kleinere Schalen ein Problem darstellen.

Mia war mutig und ist wirklich an den Catsomat von Anfang an herangetreten – doch die Verpackung hat gesiegt und war zu Beginn wieder interessanter. Eh klar – ohne Futter kein vertrauter Geruch. Aber als der Automat auf dem Boden gestanden ist, wurde natürlich brav drum rum gewuselt, damit er den Katzengeruch annimmt. An dieser Stelle eine witzige allgemeine Info: Wusstet ihr, dass das Schmusen der Katzen nur eine Geruchsabgabe ist? Ihr kommt heim, “stinkt” nach etwas anderem, da muss schnell wieder der eigene Geruch drauf!

Solveig war nicht so mutig und hielt sich zunächst noch von dem Gerät fern. Selbst, als er den Geruch der Katzen schon etwas auf sich hatte. Naja, dann lesen wir uns eben weiter die Bedienungsanleitung durch, dachte ich mir.

Die Anleitung hat praktische Bügel, womit man sie in einer Mappe verstauen kann. Sie ist super beschrieben, wirkt auf mich aber etwas lang und nicht so schlüssig. Zum Glück aber ist auch eine Kurzanleitung beigelegt – ein kleiner Zettel zum auseinanderfalten! In kurzen Schritten ist hier beschrieben, was zu tun ist, vor und während der Inbetriebnahme.

Gut, nachdem ich mich ein wenig mit der Anwendung des Geräts vertraut gemacht habe, kam zum ersten Mal der Strom dran.

Sofort leuchtet das Display auf…

…und die Schalte beginnt zu rotieren.

Witzig war, dass sofort wieder die Katzen da waren, da sie so unglaublich neugierig sind auf alles, was sie nicht kennen.

Okay, nun was es wichtig, die Katzen erst einmal an den Automaten zu gewöhnen. Meine Schwägerin und ich entschlossen uns, den Automaten auf den Boden zu stellen. Doch keine Katzen. Hm. Die waren wieder abgehaut. Aber dann kam uns ein guter Trick, wie wir die Katzen damit vertraut machen könnten. Wir geben Futter in die erste Schüssel, ohne vorher etwas am Automaten einzustellen – und siehe da, es hat funktioniert!

Es hat keine Woche gedauert, die Katzen haben den Automaten tatsächlich als ihre neue Futterspende angenommen. Nicht nur, dass die Tierchen dadurch verlässlich und pünktlich zur gewohnten Zeit in der Abwesenheit der Tierhalter gefüttert werden, es kann auch eine enorme Entlastung für den Besitzer selbst sein.

Ihr wisst ja, dass meine Schwägerin in freudiger Erwartung ist. Gerade, wenn das Kind da ist, wird der Catsomat eine enorme Erleichterung für sie sein, da oft Katzen und Kind gleichzeitig etwas wollen werden und dem somit keine Barriere mehr gegeben ist. Zusätzlich bekommen die Katzen auch Futter, ohne dass der Besitzer aufstehen und laufen muss; sollten die Katzen hungrig sein, wenn noch geschlafen wird.

Kommen wir zu einer Punktevergabe von 5 erreichbaren Sternen:

   Design Für die vorhandenen Funktionen wirklich ein schlichtes Gerät.
    Gewöhnungszeit Natürlich liegt das aber auch an den Katzen selbst.
   Schalengröße Die 7er Schale eignet sich super für zwei Katzen.
    Programmierung Wenn man den Dreh raus hat, sehr einfach.
   Bedienungsanleitung Etwas lang geschrieben, aber es gibt ja die Kurzanleitung!

Es wurden 23 von 25 möglichen Sternen erreicht – bewertet haben wir gemeinsam. Ich, die kritische Produkttesterin und mein Bruder sowie meine Schwägerin, die Katzenhalter. Wir selbst haben aufgrund der Tierhaarallergie meines Freundes keine Haustiere.

Aber als Tierliebhaber muss ich sagen, dass ich mir selbst auch so einen Automat kaufen würde und meine Schwägerin überaus glücklich damit ist. Die Katzen lieben den Automaten und keiner möchte ihn mehr missen. Man mag es kaum glauben, aber ich finde nichts an dem Gerät auszusetzen, ich kann es nur weiterempfehlen.

Kosten tut das gute Stück stolze € 399,- aber es ist jeden einzelnen Cent wert. Das Unternehmen bietet auch eine Ratenzahlung ab € 18,77 pro Monat für 24 Monate Laufzeit an. Seht es euch an!

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