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mich kriegt ihr nicht

Ausgerechnet Sachbücher zu lesen und anschließend eine Rezension darüber zu schreiben, scheint mir immer als besonders spannend. In dieses Buch habe ich eine große Erwartungshaltung gesetzt, so ist dieses Thema aktuell doch brandheiß und der Untertitel Gebrauchsanweisung zur digitalen Selbstverteidigung lässt den Leser erhoffen, hier wirklich nützliche Tipps zu erfahren. Doch, um es in einem Satz zu sagen, das Buch wurde meinen Erwartungen nicht gerecht. Warum, das erfahrt ihr im weiteren Verlauf meines Berichts. Kommen wir zunächst einmal zur Bewertung.

   Buchcover Die gelbe Farbe ist frisch und passt super zur Schriftfarbe.
    Einleitung Liest sich trotz der geringen Seiten langwierig, aber gut gehalten und nicht zu viele Fachbegriffe.
   Wortwahl Moderne Wortwahl, es kommen auch zeitnahe Begriffe, wie Internet-Meme vor.
    Details Nach der Einleitung kommen manchmal Fachbegriffe ohne weitere Erklärung vor.
   Lesefluss Anfangs gut, später trocknet er ab und wird durch zu lange Passagen aufgehalten.

Wo fange ich an? Diese Frage stelle ich mir seit nunmehr eine Woche, bevor ich auf einem Zettel zusammengefasst hatte, was ich unbedingt alles zu dem Buch sagen möchte. Es ist schwierig, eine Rezension zu verfassen und dabei nicht zu kritisch zu wirken, wo man doch vieles auszusetzen hat. Bitte beachtet während meines gesamten Testberichts, dass ich das Buch im Großen und Ganzen gut finde, aber die Autoren wirken auf mich nicht so, als hätten sie ihr Ziel, ein Sachbuch über so ein aktuelles Thema weit gefehlt und wollten dann doch lieber einen Ratgeber für ratlose Eltern schreiben.

Nun gut. In der heutigen Zeit ist es leider so, dass jeder Nutzer nach und nach seine Anonymität verliert. Stets werden wir beobachtet, ohne es selbst zu merken. Denn ständig hinterlassen wir Fingerabdrücke und Brotkrümelspuren auf Social Network Seiten, wie Facebook, Twitter und Co. Das Buch hilft uns genau diese Spuren zu vermeiden und zeigt wichtige Möglichkeiten auf, wie uns mit einfachen Schritten geholfen werden kann.

“Wenn Sie für etwas nichts bezahlen, sind Sie nicht der Kunde. Sie sind das Produkt, das verkauft wird.” Das schrieb ein Internetnutzer mit dem Benutzernamen blue_beetle in einem Onlinebeitrag vom August 2010.

Diese Passage kommt im ersten Kapitel vor, unter Sie sind das Produkt, als es um kostenlose Angebote aus dem Internet geht. Das Buch hilft einem, den eigenen Wert abzuschätzen, macht dem Leser klar, wie wertvoll er sich durch das Oversharing seiner Daten macht, wie wichtig es sein kann, ein VPN zu nutzen und wie die Metadaten eines Bildes zeigen können, dass man doch gar nicht wirklich zu Hause war und deshalb leichter ausgeraubt werden könnte.

Habt ihr diesen Satz nun verstanden, ohne ein einziges Mal im modernen Duden oder auch in Google danach suchen zu müssen? Wenn ja, dann müsst ihr ein Faible für technische Infos haben, aber ich habe mit keinem Satz auf meiner Einleitung für den Blog bemerkt, dass ich hier einen Technikblog führe. Genau diesen Fehler macht auch das Buch. Es verkauft sich als einfach und simpel, enthält aber dann plötzlich Fachbegriffe, die nicht näher erklärt werden. Gerade, wenn ratlose Eltern oder Kids im Teenageralter dazu greifen, können die doch niemals wissen, was es jetzt heißt, ein VPN zu benutzen. Obwohl das Buch und dessen Inhalt sehr kompetent wirkt, scheint es bei solchen Fachbegriffen, als wären die Autoren selbst damit überfordert gewesen und dachten sich ach lassen wir das Mal so, fällt eh keinem auf.

Ihr wollt Beispiele? Gerne.
Auf Seite 50 (es geht um Lebenslauf und Arbeitsplatz) wird social profiling erläutert, es sei ein Puzzlespiel, bei dem viele kleine Informationseinheiten über den Charakter, die Eigenschaften und Fähigkeiten zusammengesetzt werden, um am Ende eine Vermutung darüber anzustellen, ob der Bewerber eine gute Wahl für eine bestimmte Position wäre. An und für sich eine gute Erklärung, wenn auch etwas holprig formuliert.
Hingegen auf Seite 61 kommen die Metadaten vor. Das Foto, eine Bildunterschrift sowie die mit der Datei verbundenen Metadaten beschreiben meist schon recht präzise, wann und wo es aufgenommen wurde. Räusper. Metadaten sind kurz gesagt Informationen bzw. Merkmale von Daten, die diese leichter kategorisierbar machen. iTunes ist hier ein gutes Beispiel, denn ich habe viele Nutzer dieses Programms als Leser. Wenn ihr bei einem Song eingebt, welchem Album es angehört, wie er heißt usw, erweitert ihr dessen Metadaten. So könnt ihr euch einmal grob etwas darunter vorstellen.
Nun wird es interessant. Wir kommen zum VPN. Auf Seite 66 wird geschrieben: Sofern Sie keinen VPN-Dienst verwenden, der eine sichere Verbindung für Ihren Rechner, Ihr Tablet oder Smartphone schafft, können Sie sich darauf verlassen, dass Dritte mithören oder mitlesen. Whow. Gut, es stimmt, was hier steht, keine Frage. Doch wo soll jetzt Herr Otto Normalverbraucher herausfinden, was denn so ein VPN ist? Er hat sich dieses Buch doch nur gekauft, da er nicht länger ein gläserner Konsument sein möchte. Auf Seite 85 geht es hier weiter. Tor ist eines von vielen sogenannten virtuellen privaten Netzwerken (VPN). So und was ist jetzt so ein VPN? Ein virtuelles privates Netzwerk, gut. Virtual private network im Englischen genannt, falls es euch so nun mehr sagt. Gut, ich möchte es euch schnell erläutern: Eine VPN Verbindung ist zunächst eine Schnittstelle in einem Netzwerk. Sprich, eine Verbindungsvariante zwischen zwei Geräten. Das beste Beispiel ist ein Firmenanschluss für die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Der Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, nun von seinem Computer über das Internet zum Arbeitsrechner eine gesichterte Verbindung aufzubauen. Dies ist eine Variante von einem VPN, wer mehr Infos möchte, kann sich ja auf Wikipedia informieren.
Auf Seite 74 haben wir SEO. Auf dieses Vorgehen, das “Reputationsmanagement”, haben sich Dienstleister spezialisiert. An sie sollten Sie sich wenden, da sie sich außerdem mit Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization, SEO) auskennen. Im weiteren Verlauf kommt auch noch das Wort SEO-Experten vor, aber was eine Suchmaschinenoptimierung überhaupt ist, kommt nicht vor.

Ich möchte die Liste gar nicht weiterführen, da ich sonst wieder zu sehr auf die kritische Schiene fahre, aber weder im Anhang, in den Anmerkungen oder schon gar nicht in der Quellangabe sind diese Begriffe näher beschrieben. Vielleicht bin ich da etwas zu konservativ, aber gerade die Arbeit in einem technischen Bereich mit viel Kundenkontakt lehrt mich Tag für Tag, dass wir in einer Zeit leben, in der Begriffe, wie SEO, Metadaten, VPN oder ähnliche Wörter nicht zum gemeinen Sprachgebrauch und somit auch kaum zum Allgemeinwissen gehören.

Man kann keinen Ratgeber verkaufen und dann standardmässig voraussetzen, dass der Leser sich auch privat mit dieser Materie beschäftigt.

Was mich dann ebenfalls stutzig gemacht hat, ist die Formattierung gewisser Anmerkungen. Es macht das Buch unübersichtlich und da ich selbst viel mit Dokumenten zu tun habe, die trotz allem überschaubar bleiben müssen, fällt mir so etwas natürlich sofort ins Blickfeld. Auf Seite 43 kommt es vor, dass wie schon zuvor und auch danach noch fleißig eine Quellangabe mit fortlaufender Nummer markiert wird. Die hochgestellte 13 neben dem Wort Sammlung deutet auf die Quellenangabe im hinteren Buchbereich, die bei jedem Kapitel neu zu zählen beginnt. Und auch Anmerkungen werden so festgehalten, doch gibt es auf selbiger Seite plötzlich ein Sternchen neben dem Wort Grundrechtenkatalog, dessen Quelle plötzlich in der Fußnote der Zeile angeführt wird.

Leider ist das nicht der einzige Fauxpas, der passiert ist, so kommt es in Kapitel 3, auf Seite 47 vor, dass wie so oft ein Beispiel aus dem realen Alltag gewählt wurde. Hier wird von einer gewissen Hannah geschrieben, die durch Facebook ihren Arbeitsplatz verlor. Warum, erläutere ich euch hier nicht, ihr sollt ja auch selbst genug Spannung haben, wenn ihr euch das Buch vorknöpft. Aber hier wird geschrieben Hannah (Name geändert) und im weiteren Verlauf des Buchs, auf Seite 75 kommt die Karen mit Sternchen vor und eine Anmerkung in der Fußzeile der Seite beschreibt Karens wahrer Name ist den Autoren bekannt.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mich persönlich stören solche Ungereimtheiten bei der Formattierung. Schließlich ist es nicht ein mehrteiliges Lexikon, dessen Formattierung im Laufe der Jahre einmal geändert wurde, sondern es ist ein Buch und die zurückliegende Formattierung liegt keine 30 Seiten vorher.

Genauso seltsam finde ich es, dass immer wieder Links angegeben werden. In der Quellenangabe sind teilweise Links, die eineinhalb Zeilen breit sind. Klar, muss hier auf Copyright geachtet werden, doch solche Links tippt doch niemand in seinen Browser ab, wenn er die Angaben klären möchte. Da reicht rechtlich gesehen der Verweis auf die Website, von der die Information bezogen wurde. Ich selbst tippe bei Interesse schnell Mal domain-abc.at ein, anstatt mich auf die Suche nach domain-abc.at/index=true/blablablabla/23490239/ksdfkldsjf.php zu machen, versteht ihr? In einem gedruckten Exemplar ergeben ebensolche langen Linkangaben den allerwenigsten Sinn. In einem eBook, das in 90 von 100 Fällen auf einem Gerät mit Internetfunktion gelesen wird, sieht die Sache schon wieder anders aus.

Ein weiterer Punkt, den ich leider sehr kritisch sehe, ist die getätigte Informationsüberhäufung im Buch. Zum einen kann ich das Buch nicht gestalten, als wäre es mit seinen Comicbildchen und dem bunten Cover an Jugendliche und jüngere Internetnutzer gerichtet, den Text dann anspruchsvoll verfassen, als wäre er an die Eltern gerichtet und dann noch den Leser anzuweisen, wenn er mehr Informationen benötigt, doch am besten einen Teenager zu fragen. Ehm… okay? Mal davon abgesehen, kommen dann laue Infos, wie… Gut die Hälfte der deutschen Arbeitgeber gibt an, über Bewerber im Internet zu recherchieren. Solche Tatsachen sind unlängst jedem bekannt und weiter darauf hinzuweisen, um erst zwei Seiten später dann gute Ratschläge zu geben, wie man schlechte Eindrücke beim künftigen Arbeitgeber vermeiden kann, gestaltet den Lesefluss im Buch zunehmend schwierig.

Dennoch muss gesagt werden, dass die Infos für diese Angelegenheit dann kurz und knackig gehalten wurden und durchaus nützlich für jüngere Bewerber sein können. Auch die Rechte des Nutzers im allgemeinen Internetleben werden gut aufgelistet, sowie Fallbeispiele aus dem realen Leben immer gut ankommen. Man identifiziert sich dadurch besser mit dem Buch, da es außerdem durch zeitnahe Beispiele aus sogar diesem Jahr aktuell bleibt.

Allerdings – und jetzt kommt’s wieder – die Tipps unter dem Punkt Was Sie lieber für sich behalten sollten sind wieder handelsübliche Floskeln, die für bestimmt die Hälfte der Leser dieses Buches nichts Neues bedeuten, zumal sich in der heutigen Zeit immer mehr technisch Versierte mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

Eine weitere Überflutung an Informationen stellt der ewige Hinweis auf Trackingfallen durch gewisse Apps am Tablet oder auch am Smartphone das ganze Buch lang dar. Es reicht vollkommen, dies einmal in einem Kapitel zu behandeln und dann wieder gut sein zu lassen. Aber es kommt noch schlimmer. Später, so ab Mitte des Buches etwa, wird das stück vielmehr zu einer Sammlung aus Informationen zu solchen Apps und Unternehmen wie Walmart, die sich Informationen gekauft und ausgenutzt haben. Selten wird hier beschrieben, wie solche Problematik vermieden werden kann, man wird hier stattdessen förmlich von Fallbeispielen überrollt.

Zwar habe ich das schon erwähnt, aber auf den Punkt möchte ich näher eingehen.

Der Leser wird stest gesiezt, bekommt aber immer wieder das Gefühl, dass das Buch um jeden Preis frisch und jugendlich erscheinen möchte, dann kommt wieder der Rippenstoß. Kinder sollen dies und das mit ihren Eltern teilen, Kinder sollen das und das beachten, oft helfen Eltern den Kindern noch hier und da und machen sich durch dieses und jenes strafbar… hätte ich keine Rezension über das Buch zu verfassen, wäre es nach der Hälfte schon längst in einer der hintersten Ecken meines Bücherregales verschollen und beim nächsten Bücherflohmarkt auf die Reise gegangen. Denn wie hier der Leser mit Selbstverständlichkeiten konfrontiert wird, verfehlt auf jeder Linie sein Ziel, zum hilfreichen Ratgeber für solche Belangen zu werden.

So wird zum Beispiel auf Seite 115 geschrieben: Auch wenn Sie nicht eifrig Ihre Schnappschüsse für jedermann sichtbar hochladen, sind andere Formen der Unterhaltung, wie Musik oder Filme, nicht länger Ihr Privatvergnügen.

Ich muss schon sagen, dass das wohl jedem klar sein dürfte, dass es kein Privatvergnügen bleibt, sobald es die Grenze zum Internet passiert. Hinweise, dass man weder Kreditkarten- noch Sozialversicherungsnummer einfach so bekannt geben sollte, sind zwar gut angebracht für die Kids, doch sollte es Eltern auch bewusst sein, was den Kindern beigebracht werden muss. Schließlich lernen wir unseren Kindern auch von klein herauf nicht einfach mit einem fremden Mann ins Auto zu steigen.

Hier wird völlig außer Acht gelassen, dass die Internetnutzer oft eine Cloud (= eine Art Server; Platz, an dem die Daten von sozialen Netzwerken gespeichert und jederzeit abgerufen werden können) benutzen, die sie nicht kennen und die dadurch viel zu unberechenbar für den Nutzer wird. Und dennoch nutzen sie diese! Im Strafgesetz gilt auch: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

Ebenso wenig nachvollziehbar finde ich es, dass im letzten Drittel des Buches abwechselnd von Cybermobbing und dann wieder von Grundsätzen, wie Menschen miteinander im Internet umgehen sollten, geschrieben wird. Also zunächst ist dieses Thema Charaktersache, demnach kann man nicht einfach Tipps geben, niemals andere online zu schikanieren, niemals etwas zu teilen, wenn man wütend, traurig oder betrunken ist oder auch nicht alle Freundschaftsanfragen zu akzeptieren, wenn man die Personen gar nicht kennt. Da das Buch schon so aktuell gehalten wurde und doch viele verschiedene Themen dazu beinhaltet, hätte auch noch die ein oder andere Zeile zum Thema Internetfreunde Platz gefunden. Das fehlt mir bei allem Hin und Her nämlich komplett.

Zurück zum Thema, das ich eigentlich ansprechen wollte. Immer öfter wird den sozialen Netzwerken die Schuld am Cybermobbing gegeben, aber dass die Menschen heutzutage dadurch nur besseren Zugang zu aller Welt für solche Tüfteleien bekommt, wird allseits ignoriert. Immer wieder kommt es vor, dass Personen Partyinformationen auf Facebook stellen und am D-Day dann die Überraschung. Huch, da stehen tausend fremde Leute vor meiner Tür! Also wirklich, in was für einer Zeit leben wir eigentlich, in der wir immer einen Schuldigen für Mobbing und schlechtes Verhalten gegenüber gleichgestellten Lebewesen suchen, der nicht wir selbst und unsere heruntergekommenen Erziehungsmaßnahmen sind? So macht sich das Buch nur zum Unterstützer dieser These und das schmeckt mir persönlich ganz und gar nicht.

Viel zu oft wird in dem Buch versucht, den Leser auf Dinge aufmerksam zu machen, und trotzdem wird das Thema dann wieder abgeschoben an Punkten, an denen es wichtig wäre, ihm klar zu machen, dass der Nutzer für seine eigenen Angaben verantwortlich ist. So wird weiterhin brav den sozialen Netzwerken und Unternehmen, die von der Unwissenheit der Nutzer profitieren, die Schuld gegeben und wirklich wichtige Tipps an dieser Stelle außer Acht gelassen.

Das ganze Buch wird von Seite 195 bis 224 in vier Verteidigungsstufen zusammengefasst und allein dieser Bereich hätte genügt und macht das komplette restliche Buch leider überflüssig.

Kauf auf: Amazon | Murmann Verlag | Preis: € 16,90

Das Buch wurde von mir Im Zuge der Kooperation mit Blogg dein Buch gelesen und rezensiert. Wer auch gratis Bücher erhalten möchte und diese dann nach einer Frist von etwa 30 Tagen Lesezeit auf seinem Blog rezensiert, klickt einfach auf obiges Logo und meldet sich direkt an. Alles weitere erfahrt ihr direkt auf der Website von Blogg dein Buch.

5 Kommentare

  • Mena

    Hmm also eigentlich klingt das Buch von deiner Beschreibung her ja eigentlich recht interessant. Aber nachdem ich weitergelesen habe, bin ich mir da nicht mehr so sicher ._.

    Trotzdem sehr interessante, ausführliche und spannende Rezession ^^

  • Jakobd

    Klingt für mich nach nem ziemlich verqueren Buch, das jeder Info Erstsemester zusammenschreibseln könnte^^
    VPN-Verbindung für’s Surfen zuhaus? Schwachsinn. Außer man traut dem VPN-Dienstleister eher über den Haufen als seinem eigenem ISP. Usw…

    • sunochan

      omg ja, das bezüglich vpn für daheim außerdem. aber wäre ich auf das noch eingegangen, hätte ich gar nicht mehr aufgehört mit meiner kritik… XD;

  • Kim Nora

    Hey! 🙂
    Danke erstmal für das Kompliment und freut mich sehr, dass du ihn weiterhin verfolgt hast und gefallen gefunden hast! 🙂
    Klar steht das Angebot noch, habe dich auch direkt verlinkt! 🙂 Freu mich das du dich gemeldet hast!
    Wie geht’s dir sonst so? 🙂 Was steht am langen Wochenende nun an? 🙂
    Gruß

    • sunochan

      danke für dein kommi ^.^ war leider schwerst beschäftigt damit, mich noch weiter auszukurieren ~_~
      was hast du so gemacht gehabt? =D

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