Gastartikel,  Werbung

erstelle dir deinen kleiderschrank

Ich schlage mich nach wie vor mit meiner Erkältung herum und demnächst gibt es dann auch wieder neue Blogeinträge – ich arbeite dran! Heute habe ich bei der Gelegenheit erst einmal einen tollen Gastbeitrag von Martina für euch. Viel Spaß! Ihr habt auch Lust auf einen Gastbeitrag? Dann schreibt mir!

Modebegeisterte Menschen wissen, dass auch Kleidung ihre Freiheit braucht. Kleidungsstücke, die in überfüllte Schränke gequetscht werden, verlieren nicht nur ihre Form, sondern können in den hintersten Winkeln unseres Schrankes auch schnell in Vergessenheit geraten, so dass so manches traumhafte Kleidungsstück viel weniger getragen wird und Aufmerksamkeit bekommt, als es verdient. Die richtige Antwort auf dieses Problem ist ein großzügiger begehbarer Kleiderschrank.

Was wir aus Fernsehserien wie „Sex and the City“ kennen und was uns oft als ein Zeichen von Luxus und Wohlstand erscheint, ist in Wahrheit gar nicht so kompliziert und auch nicht unbedingt unbezahlbar. Man muss ja nicht gleich einen teuren Innenarchitekten engagieren, unsere Lieblingskleider fühlen sich auch in einem Do-It-Yourself-Kleiderschrank wohl. Das größte Problem besteht vielleicht noch darin, den passenden Platz in der Wohnung für einen begehbaren Kleiderschrank zu finden, danach ist alles Weitere eigentlich ein Kinderspiel.

Hat man sich entschieden, wo genau der Kleiderschrank hin soll und weiß, wie viel Platz einem zur Verfügung steht, dann ist für die Ausstattung des Kleiderzimmers ein zusammengehöriges Regalsystem zu empfehlen, bei dem verschiedene Module und Regalelemente je nach Wunsch und Bedürfnis ganz individuell kombiniert werden können. So ein System besteht zum Beispiel dann aus Wandleisten, Hängeschienen, Regalböden, Fachböden, Kleiderstangen und Schubladen, die ganz nach Belieben zusammengestellt werden können. Besonders gut geht das mit Hilfe eines Online-Regalplaners (beispielsweise hier), bei dem man ganz entspannt einen virtuellen Kleiderschrank einrichten und dabei verschiedene Möglichkeiten ausprobieren kann, bevor man sich auf irgendetwas festlegt.

Wichtig hierbei ist besonders, dass man sich über den eigenen Kleidungsbestand bewusst ist. Je nachdem, ob man besonders viele Blusen, Kleider oder gar bodenlange Abendkleider besitzt, die auf Bügeln aufgehängt werden müssen, muss man die Kleiderstangen zum Beispiel in unterschiedlicher Höhe anbringen. Wer gern T-Shirts und Pullis trägt, braucht dagegen wahrscheinlich mehr Regalböden. Auch die Antwort auf die Frage, ob Schuhe, Handtaschen oder Accessoires im begehbaren Kleiderschrank mit untergebracht werden sollen, beeinflusst natürlich die Planung.

Hat man sich dann mit Hilfe des Online-Raumplaners entschieden, wie der begehbare Kleiderschrank aussehen soll, ist die fertige Bestellung nur wenige Mausklicks entfernt. Denn das Programm rechnet von Anfang an mit, welche Bauteile alles für die Umsetzung des jeweiligen individuellen Entwurfs benötigt werden und wie viel diese kosten. Nach erfolgreicher Bestellung werden die Schrankelemente dann ganz umstandsfrei nach Hause geliefert und können dort dann kinderleicht aufgebaut werden, auch ohne große Heimwerkervorkenntnisse.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.