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Ich wollte euch sowieso schon einmal unlängst wieder ein paar Bilderchen von den Katzen meines Bruders zeigen. 🙂 Zwar bin ich selbst ja eher so der Hundemensch, wie viele meine Leser mittlerweile schon wissen – aaaaaber (jetzt kommt’s!) ich finde diese beiden Kätzchen durchaus sehr kuschelig. XD

Das ist Mia. Sie heißt so, weil sie immer so laut miaut. ^-^

Und diese Dame hier ist Solveig. Ihr Name kommt aus dem Norwegischen.

Mia wurde von meiner Schwägerin benannt, Solveig von meinem Bruder. Es ist ein witziger Zufall, dass die beiden sich ihren Namensgebern stärker zuwandten als jeweils dem anderen. Also kommt Mia mehr auf meine Schwägerin zu und Solveig mehr auf meinen Bruder. Mich mag auch Solveig mehr, Mia kratzt ganz oft… q_q;

Nun, aber womit beschäftigt sich wohl jeder Katzenliebhaber mindestens einmal in seinem Leben? Natürlich mit dem passenden Spielzeug für die Katzen!

Ich habe bei gewissen Suchen einmal den Shop hier durchstöbert und bin ganz begeistert davon. Neben allen möglichen Größen für solche Bäumchen erhält man auch jede Menge Zubehör.

Warum aber ist eigentlich so ein Kratzbaum so wichtig für die Katzen?
Zwar sind sie nicht die schönsten Einrichtungsstücke, die man sich vorstellen kann – aber! Die Tiere können hier viele Vorteile ziehen. Zunächst einmal werden die Muskeln der Katzen gestreckt und gedehnt, wenn sie sich festharken und in die Länge ziehen. Je höher der Baum, desto länger kann die Wirbelsäule gestreckt und somit entlastet werden. Die Krallen können tief eingeharkt werden, erhalten mehr Festigkeit.

Unter anderem nennt man einen größeren Kratzbaum auch einen Kletterbaum, weil er mit Tunneln und Seilen und Körbchen gespickt ist. Immerhin ist das Accessoire auch eine große Rückzugsmöglichkeit für die Tiere.

Aber die gesundheitlichen Aspekte für die Katzen sind natürlich nicht die einzigen Vorteile. Es geht hier auch in erster Linie darum, dass die Tierchen ihren natürlichen Spiel- und Entdeckungstrieb ausleben können.

Woher weiß man, wie groß und wie gut beschaffen der Kratzbaum eigentlich sein soll?
Die größte Katze im Haus sollte sich  vom Boden aus zumindest auf einer Seite des Baumes ungehindert in voller Länge daran ausstrecken können – ohne dass sich dem Tier etwas in den Weg stellt. Daher sollte man auch darauf achten, dass er nicht mit Körbchen und Schlafstellen überbeladen ist.

6 Kommentare

  • Shirousagi

    das sind ja zwei süße katzen *_* bin ja auch der absolute hundemensch XD bei katzen weiß ich irgendwie nie wo ich dran bin XD hab immer angst, dass sie die krallen ausfahren, sobald ich mich näher XD

    Solveig hat voll die krassen augen *_*

  • Andree

    Irgendwie sehen die schwarzen Katzen alle gleich aus 😉 Hab auch eine, doch würde ich sie unter tausend anderen wiedererkennen. Komisch, irgendetwas unterscheidet sie doch.

  • Andree

    Meinst Du? Ich glaube da ist noch mehr. Etwas, das man nicht so ohne weiteres beschreiben kann. Wie eine Art Gefühl oder ein Instinkt vielleicht. Etwas, das der Mensch in seinem Stress schon längst verloren oder vergessen hat, was aber irgendwo noch da ist.

  • sunochan

    naja gewohnheit eher, weil man die katze ja an ihrer art erkennt. so wie man zwillinge auseinanderkennt, wenn man die beiden wirklich kennt. 😉

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