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leuchtturm 1917 orange kariert

Vor ein paar Tagen schon habe ich ein Mail von Torquato bekommen, ob ich Lust hätte, eines der neuen Leuchtturmnotizbücher zu testen. Das Ding wurde aus Versehen an meine Eltern gesendet und so hat es ein wenig gedauert, bis ich es bekommen habe… xD; Nun aber kann ich euch einen hübschen Testbericht bieten, in dem ihr euch von den Leuchtturm Notizbüchern – und vor allem von der neuen Farbserie – überzeugen könnt. ^_^

In generell jedem Leuchtturm Buch kann man Namen & Adresse einschreiben, dann gibt es ein dreiseitiges Inhaltsverzeichnis zum selbst schreiben. Passend dazu ist, dass es auf jeder Seite eine Nummerierung gibt. Das orange Buch, das ich mir ausgesucht habe, war kariert. Es gibt natürlich noch linierte, gepunktete und blanco als Ausführungen. Neben Aufklebern und einem simplen Logo auf der letzten Seite habt ihr ganz hinten ein Papierkuvert, in dem ihr wichtige Sachen aufbewahren könnt.

Das Ganze ist superpassend für hübsche Tagebücher, Journals oder ähnliches. Leuchtturm Notizbücher könnt ihr zum Beispiel hier oder hier auf Torquato bestellen.

Warum gerade Leuchtturm? Wer ein flexibles Büchlein im Daily Style bevorzugt, nimmt meistens Moleskin. Besonders die neue Modeerscheinung der Hipster steht ganz besonders auf diese Bücher. Wer sich aber für Qualität interessiert und ein nicht ganz zu flexibles sowie nicht ganz zu hartes Buch entscheidet, greift direkt zu Leuchtturm.
Meiner Meinung nach sind das die amtierenden Marktführer, aber anhand der kleinen aber feinen Zusatzfunktionen und der schönen Farben auf den Covers gefallen mir die Leuchtturmbücher noch immer am besten.

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