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10 Bücher zum Lachen und Weinen

Heute geht es um zehn Bücher, die mich fröhlich und traurig zugleich machen. Vielleicht findet ja der ein oder andere ein neues Lieblingsbuch.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Das Buch zum Lachen und Weinen schlechthin. John Green versteht es wirklich meisterhaft, seine Leser zu fesseln und echte Gefühlsregungen in ihnen auszulösen.

Es geht um die krebskranke Hazel, die in einer Selbsthilferunde den ehemals krebskranken Augustus kennenlernt. Anfangs wehrt Hazel sich noch gegen die aufkeimende Liebe, doch irgendwann kann sie ihm nicht mehr widerstehen und die beiden kommen zusammen. Das Buch endet ganz anders, als man es erwartet hätte. Mehr möchte ich nicht sagen, da ich sonst spoilern würde.

Eine wie Alaska

Auch dieses Buch ist von John Green und mit viel Gefühl geschrieben. Das Buch dreht sich um Miles, der neu ans College kommt und dort neue Leute kennen lernt. Unter anderem auch das Mädchen Alaska. Sie ist so anders als alle anderen Mädchen, die Miles jemals kennengelernt hat. Und bis zum letzten Kapitel des Buches kann man sich eigentlich nicht denken, wie es denn nun wirklich ausgeht. Das Buch ist John Greens Debütroman, aber ist schon voller Gefühle geschrieben.

Mein bester letzter Sommer

Dieses Buch hat eine sehr talentierte deutsche Autorin geschrieben, Anne Freytag. Ich bin bereits kurz nach dem Lesen ihrem Schreibstil verfallen und liebe alle ihre Bücher. Sie hat wirklich Talent, die Gefühle ihrer Leser zu erforschen und sie auszulösen. In diesem Buch geht es um Tessa, die immer gewartet hat – auf den perfekten Moment. Doch dann erfährt sie, dass sie bald sterben muss. Tessa ist enttäuscht, sie hatte noch so viel von ihrem Leben erwartet. Sie verkriecht sich, bis sie Oskar kennenlernt. Dieser steht ihr zur Seite und hat keine Angst vor ihrem Geheimnis. Zusammen erfüllen sich die beiden einen letzten besten Sommer. Ich habe Rotz und Wasser geheult, als ich das Buch gelesen habe. Aber genauso habe ich mich gefreut, weil ich dieses tolle Stück Literatur lesen durfte.

Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe

Von der Autorin A. J. Betts hatte ich bislang noch nichts gelesen, dementsprechend neugierig war ich auf dieses Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe geweint und gelacht und sämtliche Gefühle gezeigt. Das Buch dreht sich um Mia und Zac, die Kopf an Kopf durch getrennte Wände im Krankenhaus liegen. Beide haben Krebs und sind normalerweise allein und isoliert. Doch im Laufe der folgenden Tage lernen sie sich durch Klopfzeichen kennen. Beide stellen fest, dass sie sich brauchen – Jetzt und für immer. Als ich damals „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ gelesen habe, dachte ich, dass es nicht noch schlimmer werden kann. Doch ich wurde überrascht. Das Buch hat eine unglaubliche Tiefe an den Tag gelegt. Und es war bei all der Liebe niemals kitschig, das finde ich am besten.

Mit anderen Worten: Ich.

Dieses Buch, von der Autorin Tamara Ireland Stone, hat mich ein bisschen an mich selbst erinnert. Ich hatte früher auch immer Probleme, die Worte in meinem Kopf richtig auszudrücken. Der Protagonistin, Samatha, geht es da ähnlich. Sie verheimlicht ihre Worte sogar ihren Freundinnen. Doch eines Tages lädt sie ein geheimnisvolles Mädchen in den Dichterklub der Schule ein. Sam geht hin und findet sich in einer Welt wieder, in der Worte alles bedeuten. Sie lernt dort den Jungen AJ kennen und verliebt sich in ihn. Doch ihr Glück droht zu zerbrechen. Ich möchte an dieser Stelle ungern spoilern. Das Buch ist wirklich fantastisch und hat jede Menge Tiefgang. Ein tolles Buch über die Selbstfindung.

To all the Boys I’ve loved before

Jenny Han hat es geschafft, dass ich mich absolut in ein Buch verliebt habe. Ich liebe ihre Geschichte um das Mädchen Lara Jean. Diese schreibt Liebesbriefe. Aber nicht auf die herkömmliche Art, sondern so, dass sie sich eher in Jungs verliebt, aber sie niemals anspricht. Die Briefe entstehen dann, wenn Lara Jean sich wieder entliebt. Es sind fünf Briefe an der Zahl, die sie geheim hält. Doch eines Tages finden diese Briefe auf mysteriöse Weise zu ihren Bestimmern. Lara Jeans imaginäres Liebesleben droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Ich habe das Buch geliebt! Auch den zweiten Band „I still love you“. Jenny Han bringt hier das Gefühlsleben jedes Mädchens in diesem Alter perfekt auf den Punkt.

Love Letters to the Dead

Ava Dellaria hat hier einen Roman abgeliefert, der allererste Sahne ist. Ihre Protagonistin Laurel, die eigentlich nur einen Brief an eine verstorbene Berühmtheit schreiben sollte, ist wirklich super beschrieben. Ihre Persönlichkeit ist absolut super und ich bin sehr begeistert von ihr. Laurel schreibt jedoch nicht nur einen Brief, sondern immer mehr. Sie erzählt den berühmten toten Persönlichkeiten von ihrer neuen Schule und ihren neuen Freunden. Und ihrer großen Liebe Sky. Schließlich verarbeitet sie durch die Briefe den Tod ihrer Schwester May. Und schreibt ihren letzten Brief an sie. Ich war unglaublich gerührt von dem Ende des Buches. Laurel ist eine absolut tolle Protagonistin und ich habe es sehr genossen, in ihre Gefühlswelt einzutauchen. Ava Dellaria hat mit dem Buch einfach einen Volltreffer gelandet.

Das ist also mein Leben

Stephen Chbosky hat mit diesem Buch ganze Arbeit geleistet. Für die unter euch, die das Buch nicht kennen, sei gesagt, dass es davon einen Film gibt, der „Für immer vielleicht“ heißt. Der Film, sowie auch das Buch, befinden sich am Puls der Zeit. Es geht um die Probleme, die eigentlich jeder Jugendliche hat. Charlie hat eine besondere Sicht auf die Welt. Er fragt sich, ob die Leute glücklich sind mit ihrem Leben und er versucht herauszufinden, wo sein Platz im Leben ist. Ich habe während des Lesens des Öfteren Tränen vergossen, aber mich auch gefreut. Das Buch ist perfekt für die nachdenklichere Hälfte der Jugendlichen.

Fangirl

Für Nerds wie mich ist dieser Buchtitel absolut toll! Ich lese Rainbow Rowell sehr gern und auch dieses Buch macht bei mir keine Ausnahme. Es geht um Cath und Wren, die immer unzertrennlich sind. Doch irgendwann sind Wren Jungs und Partys wichtiger als das gemeinsame Collegezimmer und Cath zieht sich in ihre Traumwelt zurück. Denn Cath schreibt Fanfiktions, wo sie ihre Träume auslebt. Irgendwann lernt sie Levi und Nick kennen und fragt sich, ob sie ihrem Herz nicht die Chance geben sollte, sich in einen echten Menschen zu verlieben. Das Buch beschreibt den Alltag eines Fangirls ziemlich gut und ich mag es sehr gern. Jeder Nerd sollte einmal einen Blick in das Buch werfen.

Eleanor und Park

Rainbow Rowell versteht es einfach, von Gefühlen zu schreiben. Auch in diesem Buch merkt man ihren Drang, ihren Lesern Gefühle zu vermitteln. Mich persönlich hat dieses Buch aus einer echten Lesekriese befreit. Es geht um Eleanor und Park, die sich zum ersten Mal im Schulbus treffen. Dort ist von Zuneigung keine Rede – die beiden mögen sich nicht sonderlich. Doch nach und nach finden sie zueinander und tauschen Bücher, Comics und Musik aus. Schließlich werden die beiden zu einem unvergesslichen Liebespaar. Das Buch ist einfach himmlisch geschrieben und vollendet nun die Liste der zehn Bücher zum lachen und weinen.

Ich hoffe, euch hat die Liste gefallen. Die Bücher sind allesamt von mir gelesen wurden und ich kann jedes einzelne sehr empfehlen!

Blue Crane – aus dem Leben eines Fangirls. So heißt der Blogeintrag der lieben Nicole, die heute für euch geschrieben hat. Auf ihrer eigenen, persönlichen Seite findet ihr so ziemlich alles, was ein klassisches Fangirlherz begehrt. Serien, Bücher und wichtige Veröffentlichungsdaten eurer liebsten Titel. Wenn euch der Blogeintrag hier gefallen hat, schaut doch auch mal direkt auf ihrer Website vorbei!

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